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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
46
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. März 2016
Selten habe ich eine dermaßen miese Übersetzung gelesen.
Schon auf der ersten Seite fehlt einfach mal ein halber Satz. Schade.
Eine Figur namens Peggy heißt dann ein paar Seiten weiter plötzlich Penny - es ist einfach nur zum Ärgern.
Ich empfehle jedem, sich nicht vom günstigen Preis blenden zu lassen und lieber nach Möglichkeit das Original zu lesen.
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am 16. August 2017
schon sehr vergilbte Seiten paßt gar nicht zu einem laden voller glück, ließt sich schlecht habe ich nicht gelesen ja
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am 14. September 1999
In einer Fülle von kurzen Berichten, Zeitungsausschnitten und Rückblenden, die die Zeit von 1929 bis 1986 umfassen erzählt Fannie Flagg uns hier eine Geschichte, die geradezu unglaublich wäre, wäre sie nicht so brilliant erzählt und die Personen in ihr nicht so erschreckend lebendig. Genaugenommen ist es gar nicht eine Geschichte. Genaugenommen ist es eine Kette von Geschichten, die alle zusammenhängen, Geschichten rund um das Whistle Stop Café, irgendwo an einer kleinen Bahnstation in Alabama, und um Idgie Threadgood und Ruth Jamison, zwei mehr als ungewöhnliche Frauen. Aber darin genügt sich das Buch noch nicht. Denn Idgies und Ruths Abenteuer werden von Ninny weitererzählt, die im Altenheim ist und sich langweilt. Sie erzählt sie Evelyn, die selbst gerade mitten in den Wechseljahren (hier dem weiblichen Pendant der Mid-Life-Crisis) steckt und dringend Aufmunterung brauchen kann. Genaugenommen wird sie durch Ninnys Erzählungen über die lebensfrohe Idgie so sehr aufgemuntert, daß ihr Mann sie nicht mehr wieder erkennt. So verwebt sich die Geschichte der vier Frauen, ohne daß sie sich tatsächlich alle begegnen. Ein wunderschöner Roman zum Lachen und Weinen und gewiß nicht nur für Frauen, und weil man sich die ganze Zeit fragt, wie wohl die gebratenen grünen Tomaten im Whistle Stop Café nun eigentlich schmecken, gibt es, als besonderen Leckerbissen sozusagen, am Ende noch das Rezept zum Nachkochen. Aber wo um alles in der Welt kriegt man grüne Tomaten her? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2010
Parallel werden dem Leser drei Geschichten erzählt 1.) die Geschichte von Ruth und Idgie Threadgood, einem eindeutig lesbischen Pahr (was im Film leider nicht deutlich herausgearbeitet wird), welches sich um 1920 in den konservativen amerkanischen Südstaaten durch viele Irrungen dank einer innigen Liebe und kollektivem Zusammenhalt findet 2.) die Geschichte des kleinen Dorfes Whistlestop/Alabama in dem Freundschaft und Zusammenhalt über Segregation und christliche Moral hinweg letztendlich sogar gemeinsam einen Mord vertuscht und 3.) die Geschichte der frustrierten Hausfrau Evelyn welche 1980 in einem Krankenhaus in Montgomery/Alabama die 86 Jahre alte Cleo Threadgood kennenlernt und befreundet und durch deren Freundschaft sie ein Selbstvertrauen aufbaut, welches ihr lange gefehlt hat.

Die Autorin baut einen in sich schlüssigen und auch wirklich spannenden Faden auf ... gemeinsam mit Evelyn wollte ich erfahren, wie es mit Ruth und Idgie weiterging und ich war - genau wie Evelyn - gespannt, ob der besagte Mord wirklich stattgefunden hat und wer der Mörder sein könnte. Parallel hat mich aber auch die Entwicklung von Evelyn berührt und teils auch amüsiert - mitten in den Wechseljahren entwickelt diese Kräfte, an die sie selbst nicht geglaubt hätte und legt nach allen Frusterlebnissen immer wieder eine Coolheit an den Tag, wie man sie sich selbst manchmal wünschen würde (beipielsweise als die beiden jungen Mädels ihr - mit der Bemerkung sie seien eben jünger und schneller - den Parkplatz vor der Nase wegschnappen und sie daraufhin deren Auto zu Schrott fährt, mit der Hinweis sie sei älter und besser versichert. Herrlich!)

Den Charme des Buches machen aber nicht die parallelen Geschichten aus, sondern die litararisch wunderschöne Aufbereitung, in der Freundschaft und Liebe so zart und poetisch und an keiner Stelle kitschig dargestellt werden. Auch bringt Fannie Flagg den amerikanischen Süden zum Leben. Man spürt die Trägheit in der schwülen Hitze und man riecht förmlich den Geruch des Barbeque und man entwickelt während des Lesens einen Heißhunger auf Black Eyed Peas.

Für alle die den Film kennen: Ich hatte den Film lange vor dem Buch gesehen und fand diesen bereits hervorragend (übrigens sehr nah am Buch!), aber das Buch läßt einfach noch mehr eigene Emotion und Freude zu. Diese möchte ich an dieser Stelle weiterempfehlen. In jedem Fall lesenswert
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am 13. Dezember 1999
Ich habe das Buch von Fannie Flagg nach meinem Kinobesuch gelesen und konnte nicht den Ausspruch bestätigt finden, daß das Buch meist besser als der Film sei. Das Leben in Whistle Stop, Alabama, wird anhand der Familie Threadgoode, ihrer Freunde und zumeist schwarzen Angestellten in einem Zeitraum von etwa 1920 bis 1986 erzählt. Die Geschichte handelt von der eigenwilligen und burschikosen Idgie Threadgoode, die zusammen mit ihrer sanften Freundin Ruth ein Cafe eröffnet und das Cafe zum Drehpunkt des Lebens in Whistle Stop macht. Nachdem der brutale Ehemann von Ruth sein Baby nachts entführen wollte, ist er verschwunden. Das Rätsel um diesen Tod wird erst am Ende des Buches gelöst. Unterbrochen wird diese Geschichte immer wieder durch Zeitungsausschnitte, Geschichten von den Kindern der schwarzen Angestellten oder von der zweiten Erzählebene. In dieser berichtete die in einem Altenheim wohnende Ninny verheiratete Threadgood von ihrem Leben mit den Threadgoodes und ihrem behinderten Sohn, insbesondere erzählt sie der Besucherin Evelyn voller Bewunderung von den Dingen, die sich damals in Whistel Stop abgespielt haben; von dem geheimnisvollen Dieb, der Lebensmittel aus Eisenbahnwagons herausgeworfen hat, sodaß die Schwarzen während der Wirtschaftskrise nicht verhungerten und von Idgies Einsatz für ihren schwarzen Angestellten Big George, als der wegen Mordes vor Gericht stand. Genau wie Evelyn erfährt der Leser von einer längst vergangenen Zeit und läßt sich von dem Mut und Kraft dieser Menschen in den Bann ziehen. In Evelyn wächst der Wunsch ihr Leben zu verändern, mutiger zu werden und sich nicht mehr alles gefallen zu lassen. Als störend empfinde ich manche Kurzkommentare oder Geschichten von den Kindeskindern der schwarzen Angestellten, die einen den Faden verlieren lassen und den Erzählfluß unterbrechen. Es sind zuviele einzelne Geschichten, wenn auch dadurch ein Gesamtbild der beschriebenen Zeit entsteht, aber die zwei "Hauptgeschichten" leiden unter den fortwährenden Unterbrechungen. Beim zweitem Lesen habe ich dann einfach manche Kurzkommentare überschlagen und hatte dann das volle Lesevergnügen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. September 2015
Ich habe vor Jahren den Film gesehen, fand ihn toll - sodass ich mich gefreut habe, als ich vor einiger Zeit das Buch als e-Book fand. Ich muss jetzt sagen, das Buch ist noch viel besser als der Film. Das Buch erzählt zwei lange, gewobene Geschichten, im Süden von USA, zwischen 1920 und 1987. Es ist ein wunderbares Buch über Liebe, Mut und Verständnis für Andersdenkende, mit viel Charme und Feingefühl erzählt. Die Geschichte ist faszinierend aufgebaut, die Charaktere sehr überzeugend gezeichnet und die Liebesgeschichte wirkt nie kitschig. Das Buch „lebt“ eine ganz spezielle, manchmal sogar poetische Atmosphäre - sodass der Leser wirklich mittendrin ist und nicht will, dass die Erzählung zu Ende geht.
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am 7. Mai 2004
Ich habe es bisher noch nie geschafft, mir den Film "Grüne Tomaten" anzusehen. Deshalb und aus Neugier (viele schwärmen geradezu von Buch und/oder Film) habe ich mir jetzt das Buch gegönnt.
Ich bin allerdings etwas enttäuscht.
Das Buch bietet keine durchgängige Handlung.
Im Altersheim treffen sich Ninnie, über 80 und Evelyn, die dort ihre Schwiegermutter besucht und regelmäßig vor dem alten Drachen flüchtet und die Besuchszeit statt dessen lieber mit Ninnie verbringt.
Im Laufe der Zeit erzählt Ninnie der dicken, gehemmten Evelyn die Geschichte ihres Lebens. Die Hauptrolle in diesen Erzählungen spielen Ruth und Idgie, die sich lieben und im Süden Amerikas in den 20er/30er Jahren ein Cafe eröffnen und erfolgreich betreiben.
Liebenswert sind vor allem die immer wieder eingeschobenen Zeitungsberichte aus der örtlichen Lokalzeitung der "Reporterin" Dot Weems. Dot schreibt wie ihr der Schnabel, gewachsen ist. Herzerfrischend und frei von der Leber weg.
Ruth, Idgie und Ninnie stammen aus einer großen Familie, die allein für sich schon jede Menge Stoff zum Erzählen bietet - und das erzählt Flagg in ihrem Buch. Der ganz normale alltägliche Alltagswahnsinn im Amerika der damaligen Zeit.
Nach der Lektüre dieses Buches bin ich wirklich neugierig wie der Regisseur die unstrukturierte,immer wieder unterbrochene Handlung in einen Film verpackt hat. Das stelle ich mir sehr schwierig vor.
Das Buch ist mir zu amerikanisch. Um mal schnell drüberzulesen, finde ich es nett. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nach meiner Lektüre irgendwo im Bücherregal verschwinden wird.
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am 31. Januar 2006
Noch schöner als der Film - und zum Schießen komisch. Die manchmal witzige, manchmal tragische Liebesgeschichte zwischen der sanften Ruth und der großschnäuzigen Idgie wird eingebettet in ein aberkomisches Südstaatenkaff voller liebenswerter Sturköpfe. Das Beste, was Fanny Flag je geschrieben hat und mit Sicherheit keine langweilige pseudodramatische Frauengeschichte, wie leider sonst häufig üblich.
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am 26. Juni 2016
Ich liebe den Film schon seit Jahren und bin endlich mal dazu gekommen, den dazugehörigen Roman zu lesen. Viele Hintergrundinformationen, die im Film einfach keinen Platz hatten. Das Buch ist mindestens genauso gut und für Fans des Films ein absolutes Muss!
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am 27. Juni 2013
Herrliche Charaktere, starke Frauen, originelle Einfälle, gute Rezepte, ein Buch über Freundschaft, Trauer, Lebensmut.

Eins meiner Lieblingsbücher: schön, gefühlvoll, lustig, mutig - einfach alles, was eine Frau braucht, um schöne Lesestunden zu verbringen. Mir gefällt die genaue Ausarbeitung der Charaktere.

Fanny Flagg hat außerdem einfach ein Händchen dafür, ein Szenario zu schaffen, in dem jeder gern leben würde. Wer hat nicht, die Rezepte nachgekocht und davon geträumt, Zeit mit diesen wundervollen Menschen in Whistle Stop zu verbringen?
Grüne Tomaten ist einer der besten Frauenromane überhaupt!
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