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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
58
2,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. April 2017
Ich hatte anfangs befürchtet, dies wäre ein ebenso langweiliges und schwer verdauliches Buch wie "Der Name der Rose" - nicht zuletzt auch wegen der lateinischen Abschnitte und den Ausflügen in die Kirchengeschichte, die in der "Sixtinischen Verschwörung" aber glücklicherweise nicht ganz so ausführlich und nervig auftraten.
Nach einiger Zeit entwickelte sich doch noch Spannung, die Thematik an sich war ja sehr interessant, die Umsetzung nicht ganz so gelungen.
Der Schluss war mir schlicht zu offen. Das ganze Buch über wird man zu einem Punkt hingeführt... und dann genau dort hängengelassen; das finde ich etwas unglücklich gelöst.
Trotzdem ein interessant zu lesendes Buch für Glaubenszweifler und Vatikankritiker.
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am 14. Februar 2003
Mit diesem Buch bemüht sich Vandenberg um eine eigenwillige Gestaltung der Story. Er lässt einen Mönch eine Geschichte erzählen. Der Mönch war ganz offensichtlich Zeuge und Betroffener einer Verschwörung im Vatikan, deren Aufdeckung ihren Ausgangspunkt im Deckenfresko des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle findet; und nun erzählt dieser Mönch diese Geschichte einem völlig Unbeteiligten.
Der Erzählstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und übertrieben stark mit Latein und Italienisch gespickt, dennoch wirkt er sehr interessant. Sprachlich ist das Werk absolut in Ordnung. Die Handlung ist vielleicht etwas zu gerafft. Für meinen Geschmack sind zu viele Fakten mit zu wenig Handlung vermischt.
Vandenberg lässt eine Unmenge an hochrangigen Vertretern des Vatikans aufmarschieren und dichtet diesen viele Verbrechen an (von Geschichtsfälschung bis hin zur Kollaboration mit den Nazis). Nun warum nicht, vielleicht hat er ja mit vielem Recht, dies ist aber letztlich irrelevant, weil es schließlich "nur" Fiktion ist. Wenn seine Recherchen bei den dargestellten Fakten nicht genauer war als bei den beschriebenen Schachpartien, ...
Fehlt Ihnen in dem letzten Satz etwas? Ja? Stört sie das? Ja? Dann lesen Sie das Buch besser nicht, denn das mag in einem Satz ein Ärgernis sein, aber bei einem 300seitigen Buch ist das auftretende Gefühl doch etwas stärker. Der Autor schließt zwar das Buch ab, aber die zentrale Frage, die die ganze Zeit die Spannung aufrecht hält, bleibt unbeantwortet in der Luft hängen. Diese für Kurzgeschichten typische literarische Form, lässt diese Werk unvollendet erscheinen.
Für all jene allerdings, die ein spekulatives Buch über die Intrigen im Vatikan in Romanform lesen möchten, kann man das Buch dennoch empfehlen. Viele der beständig wiederkehrenden Spekulationen über Vorgänge im Vatikan werden aufgegriffen, und zusammengeführt - Vandenberg verarbeiter geschickt viele dieser Gerüchte zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild.
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HÖRBUCHREZENSION: ISBN-10: 3785711565 - Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (Oktober 2001

In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.
In Hörbuch-Form ist die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich ein großes Ärgeris. Die Handlung bringt gleich eingangs so viele Charaktere mit sich, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?) Ob dieser Vielfalt an Dialogen und der geheimnisvollen und komplexen Verschwörung verliert man beim Zuhören die Übersicht, das heißt, man versteht nur noch Bahnhof. Die "Schreibe" von Herrn Vandenberg scheint mir tödlich klangweilig. (Ich habe noch keine Ahnung, ob es nur an Kürzungen für das Hörbuch liegt, oder ob auch der Roman, wie von anderen Rezensenten angedeutet, so "trocken" zu lesen ist.)

Verschlimmernd kommt hier jedenfalls noch hinzu, dass sogar Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil! Denn er liest den Roman in windeseile und für mein Empfinden zu Tode gelangweilt vor.

Kein Hörerlebnis und mit einer Empfehlung tu ich mir auch verflxt schwer. Wahnsinnig viel gefälliger, als dieses Hörbuch und belletristisch bis inhaltlich auf ähnlicher Wellenlänge sind natürlich ILLUMINATI (herrlich einprägsam vorgelesen von Wolfgang Pampel) und ASSASSINI (Roman von Thomas Gifford, vorgelesen, leider nicht sonderlich spannend, aber immerhin bemüht, von Ulrich Pleitgen).

Obgleich der zugrunde liegende Roman ganz reizvoll klingt und ich mir immer vorgenommen hatte, den Roman von Philip Vandenberg irgendwann auch zu lesen, bewerte ich hier definitiv NUR die mir bekannte Hörbuch-Version. Ich glaube auch nicht, dass ich das Buch noch mal lesen werde. Das Hörbuch habe ich jedenfalls zwei Mal gehört. Wenn man einigermaßen mitbekommen will, worum es geht, kommt man um ein zweiters Hören auch kaum herum :- )
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Bei Restaurationsarbeiten in der Sixtinischen Kapelle werden unter Ruß und Farbe plötzlich lange Zeit versteckte Buchstaben sichtbar. Um Herauszufinden was diese bedeuten könnten wird der Präfekt der Glaubenskongregation (welch Zufall, ein Deutscher), Kardinal Joseph Jellinek vom Kardinalstaatssekretär mit den Ermittlungen beauftragt. Seine Suche nach einer schlüssigen Erklärung führt ihn logischerweise zuerst in die Vatikanischen Geheimarchive. Was verbirgt sich hinter den Zeichen? Eine häretische Botschaft? Die Rache Michelangelos?

Ein Schwächeanfall bei einem abendlichen Besuch in der sixtinischen Kapelle lässt Jellinek im Krankenhaus wieder erwachen, doch in seinem Mund war ein Zettel gesteckt, der davor warnt dass die 8 Buchstaben an der Decke über genügend Sprengkraft verfügen sollen, um Mutter Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern, etwas das viele der bereits in die Entdeckung eingeweihten jedoch vehement bezweifeln. Als er daraufhin ein mysteriöses Paket mit einer Brille und Hauspantoffeln erhält sucht ihn ein ebenso mysteriöser Pater auf und warnt ihn dass diese einst Johannes Paul I. gehörten. Jellinek lässt sich jedoch nicht entmutigen und forscht weiter, wobei ihm schon bald der ehemalige Michelangelo-Experte Bruder Benno zu Hilfe kommt. Ihre Nachforschungen führen sie jedoch in eine etwas jüngere Vergangenheit während und nach dem 2. Weltkrieg, als sich Flüchtlinge in Kirchen und Klöstern versteckten, während ehemalige SS-Angehörige von Kloster zu Kloster ins Ausland geschleust wurden...

Sixtinische Verschwörung ist mit Sicherheit ein sehr gut recherchiertes Werk, dass gerade durch seinen intellektuellen Stil und lehrreiche Randbemerkungen zu beeindrucken weiß, wenn auch etwas ungewohnt viele deutsche Kleriker darin vorkommen. Mit ca. 300 Seiten ist das Buch zudem im Vergleich zur Konkurrenz sehr kurz, was allerdings kein Nachteil ist und die perfekte Länge zu sein scheint. Mit lateinischen Einschüben und genauen Erläuterungen der "Ränge" aller Beteiligten vermittelt Sixtinische Verschwörung eine sehr authentische Atmosphäre, die viele andere Vatikan-Thriller sonst missen lassen, Vandenberg hat in dieser Hinsicht einfach genügend Zeit investiert.

Dafür gibt es andere Faktoren die dem Leser schnell ins Auge springen dürften oder eben nicht, weil sie fehlen, die erste dieser Lücken ist etwa gleich ein Mord, der fehlt nämlich für lange Zeit. Nun ist das ja nicht weiter schlimm, die Welt steht sogar besser da, aber ohne Mord sind gerade Vatikan-Thriller meist nicht allzu spannend, wenngleich auch niveauvoller. Während man das Fehlen von Mord jedoch noch begeistert zur Kenntnis nehmen kann, fehlen der sixtinischen Verschwörung auch noch andere Elemente wie die unmittelbare Bedrohung für die Protagonisten, welche sich nur schleppend aufbaut. Damit fehlt es vorwiegend an zwei Elementen und Verkaufsargumenten, Spannung und Action, wer sich damit abfinden kann, erhält einen gut recherchierten Vatikan-Thriller, der sich allerdings auch kaum außerhalb Roms bzw. Italiens bewegt.

Fazit:
Gut recherchiert und stilistisch auf hohem Niveau fehlen der Sixtinischen Verschwörung alle Elemente die einen Vatikan-"Thriller" eben ausmachen, wie Spannung, Action oder aufregende Handlungsorte.
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am 9. November 1999
Philipp Vandenberg zeigt sich hier als ein Autor, der es versteht, gut zu recherchieren. Der Leser fühlt sich sofort in die Räume des Vatikans versetzt. Die Handlung ist äußerst spannend, da die Entdeckungen, die in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan bei Restaurierungsarbeiten gemacht wurden, die Kirche so ängstigt, daß sie dafür mordet. Sie versucht zur verhindern, daß das Geheimnis des Michelangelo gelöst wird. Einziger Wermutstropfen: Durch den häufigen Gebrauch von lateinischen und italienischen Zitaten (die am Ende des Buches erläutert werden), kommt der Lesefluß manchmal ins Stocken. Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch !
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am 24. Januar 2005
... aber doch nichts Neues. So kann Vandenbergs Sixtinische Verschwörung schon eine nette Lektüre für zwischendurch sein, für ein wahres Vatikan-Thriller-Meisterwerk fehlt aber der letzte Pfiff... So handelt es sich hierbei zwar um ein hintergründig geschriebenes und hervorragend aufgebautes Buch, dass aber für einen Vatikan-Thriller fast zu wenig verworren und - man verzeihe mir - einfach zu kurz geraten ist. Die Idee hinter dem Werk ist simpel, genauso wie es seine Charaktere im Prinzip sind. Einzig und allein bleibt dem Leser das Rätsel über die Identität des Erzählers der Geschichte, mit dem sich der Autor in einem verschwiegenen Klostergarten trifft und der so plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist...
Alles in allem empfehlenswert, jedoch kein besonderes Highlight!
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am 21. Oktober 2008
Mir gefallen "Mönchskutten und Vatikan Thriller", so habe ich auch dieses Hörbuch gerne gehört. Schade nur, daß das "grosse Geheimnis" um das es in der ganzen Geschichte geht, wohl nichts Neues ist. Und da es nicht beweisbar ist und uns auch hier keine Beweise geliefert werden, hat mich die Auflösung eher enttäuscht. Auch die "Bösen" sind wohl etwas halbherzig unterwegs. Ansonsten hab ich es unterhaltend und gut geschrieben empfunden.
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am 6. Dezember 2014
Wo fängt man bei diesem literarischen Unfall nur an?
In der Sixtinischen Kapelle werden also verborgene Schriftzeichen gefunden und man forscht nach deren Bedeutung. Dazu wird eigens ein Consilium beauftragt, welches im gesamten Buch auch nicht eine einzige brauchbare Idee zur Aufklärung beisteuert. Die Mitglieder glänzen dafür mit Aussagen wie "Lasst uns das alles doch vergessen und lieber beten." Schon klar, das sind alles hohe Kirchenmänner, aber auch die dürfen ein bisschen Verstand haben und nicht derart borniert sein, dass alles egal ist, alles was man tun muss ist zu beten. Alle Männer des Consiliums sowie die Hauptpersonen bleiben übrigens ohne jegliche charakterliche Tiefe - und ich meine absolut zero! Dafür wird stellenweise bis zu einer vollen Seite aufgewendet, um alle gerade Answesenden samt Amtstitel etc. peinlich genau aufzuzählen, was den Lesefluss neben den per-ma-nen-ten lateinischen und italienischen oft mehrzeiligen Zitaten ganz schön stört.
Die Ermittlungen selbst kommen so gut wie gar nicht voran, die brauchen allein ein halbes Buch, um mal auf die revolutionäre Idee zu kommen, die Buchstaben einfach mal rückwärts zu lesen und zu sehen, was dabei rauskommt. Also bitte...
Die Geschichte ist auch nicht kunstvoll verwoben sondern mehr schlecht als recht zusammengeschustert. So bekommt ermittelnder Kardinal Jellinek schon früh eine Morddrohung, sollte er mit seinen Ermittlungen fortfahren. Tut er aber doch - und von den vermeintlichen Verschwörern, die die Morddrohung geschickt haben, hört und sieht man gar nichts mehr. Der Erzählstrang fällt wie ein Stein zu Boden.
Daneben gibt es noch zig andere störende Kleinigkeiten. Die Auflösung des Ganzen ist übrigens ziemlich abrupt und - Überraschung, Überraschung - dünn und löchrig.
Das einzig positive sind hier und da ein paar spannende Momente, die dem ganzen Buch grade noch so den zweiten Stern erstritten haben. Im Grunde hat das Buch also zwei Sterne, weil ich durchaus noch schlechtere Bücher kenne. Aber wer will schon ein Buch lesen, weil es ja noch furchtbarere gibt...
Das Netz sagt übrigens, dass andere Bücher des Autors besser sein sollen. Ich möchte aber bezweifeln, dass ich mich zu dem Experiment noch mal hintreißen lasse. Ernsthaft Leute, eure Lebenszeit ist begrenzt. Verschwendet sie nicht mit diesem Zeug hier.
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In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.

In Hörbuch-Form ist die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich ein großes Ärgeris. Die Handlung bringt so viele Charaktere mit sich, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?) Ob dieser Vielfalt an Dialogen und der geheimnisvollen und komplexen Verschwörung verliert man beim Zuhören die Übersicht, das heißt, man versteht nur noch Bahnhof. Die "Schreibe" von Herrn Vandenberg scheint mir tödlich (k)langweilig.

Verschlimmernd kommt hier hinzu, dass Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil, er liest den Roman in windeseile und für mein Empfinden arg gelangweilt vor. Kein Hörerlebnis und mit einer Empfehlung tu ich mir auch verflxt schwer. Wahnsinnig viel gefälliger, als dieses Hörbuch und belletristisch auf ähnlicher Wellenlänge sind natürlich ILLUMINATI (herrlich einprägsam vorgelesen von Wolfgang Pampel) und ASSASSINI (Roman von Thomas Gifford, vorgelesen, leider nicht sonderlich spannend, aber immerhin bemüht, von Ulrich Pleitgen).
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2003
Offensichtlich wurde die Hörversion von dem lateinischen Balast befreit. Die Geschichte wird spannend und kurzweilig, brilliant von Joachim Kerzel vorgetragen. (Herr Kerzel würde von mir auch mindestens 3 Sterne bekommen, wenn er nur das Telfonbuch vorlesen würde.) Aber davon abgesehen ist die Geschichte solide und gut stukturierte Fiktion. Eine echte Empfehlung für Hörbuchfans.
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