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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
58
2,7 von 5 Sternen
Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. August 2005
Ich habe zuvor das Buch "Das fünfte Evangelium" gelesen und war davon wirklich mehr als begeistert. Darufhin habe ich dann dieses Buch gekauft, da die Zusammenfassung auf der Rückseite eine durchaus spannende Geschichte verspricht.
Man muss wirlich sagen, dass das Buch einen exzellenten Start hinlegt (ein Ich-Erzähler berichtet von seinen geheimen Treffen mit einem alten Mönch in einem seltsamen Klostergarten...)Das ist allerdings nur die Vorgeschichte: Wenn man sich dann auf den eigentlichen Hauptteil freut, wird man wirklich enttäuscht: Die Entdecklung der Zeichen in den Fresken wird ziemlich schnell und ohne Spannung abgetan. Bei der Beschreibung der Suche nach der Wahrheit hinter den Zeichen, verliert sich der Autor in endlosen Beschreibungen des jeweiligen Berufsstandes der Personen und in endlosen Bibelzitaten, die leider nicht gerade zur Spannung beitragen (ich habe mich sogar sehr oft gefragt, wie diese überhaupt zur Handlung beitragen - kam aber zu keinem Ergebnis). Auch die Verschwörung innerhalb des Vatikans wird nur oberflächlich behandelt. Bei allen Punkten in dem Roman, in denen man hätte echte Spannung aufbauen können - lässt es der Autor einfach!!! Auch die Lösung am Ende ist so lanfweilig, dass man die Auflösung schon fast beim Lesen verpasst.
Alles in allem ein gutes Thema, aus dem man aber viel, viel, viel mehr machen kann, was man an anderen Vatikan-Thrillern sehen kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2007
Die sixtinische Verschwörung ist das dritte Buch von Philipp Vandenberg, was ich gelesen habe. Eigentlich mag ich seine Art zu schreiben. Bei diesem Buch jedoch, fand ich seinen Schreibstil sehr schwer zu lesen. Besonders die lateinischen und italienischen Sprüche, welche am Ende des Buches zu einer Art "Wörterbuch" zusammengefasst waren, fand ich ermüdent. Aber auch ansonsten mußte ich mich oft zum lesen zwingen.

Obwohl das Buch recht dünn ist und die Geschichte auf weniger als 250 Seiten erzählt wird, habe ich recht lange gebraucht, um es komplett durch zu lesen. Und das, obwohl ich die eigentliche Geschichte sehr interessant fand. Aber die Schreibweise hat mich nicht gerade zum lesen animiert. Hinzu kommt, daß die Charaktere auch eher langweilig sind.

Alles in allem gebe ich diesem Buch 3 Sterne, da mir die Idee gefällt. Bei einer anderen Geschichte hätte ich bei diesem Schreibstil wohl nur einen Stern gegeben.
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am 14. Oktober 2006
Die Sixtinische Kapelle wird restauriert und dabei entdeckt man von Michelangelo selbst angebrachte Buchstaben in der Deckenbemalung. Was sollen diese Buchstaben jetzt bedeuten und wie könnten sie dem Vatikan schaden? Von dieser Frage ausgehend setzt sich die Maschinerie des Vatikans unter Führung von Kardinal Jellinek in Gang. Was sie alles unfreiwillig nebenbei ausgraben bei den Nachforschungen schlägt Wellen bis in ihre Gegenwart und die Wahrheit hinter den Buchstaben ist zwar für nicht streng gläubige Christen kein Weltuntergang (realistisch gesehen glaubt man es ohnehin nicht), dafür würde dieser Beweis aber zweifellos den Vatikan erschüttern.

Philipp Vandenberg versteht es ausgezeichnet die ganze Vorgehensweise im Vatikan nachzuvollziehen und einen in eine sehr detailreiche und anschauliche Welt zu entführen, von der man sonst selten mehr mitbekommt als den Papstbesuch an irgendeinem Ort.

Nach langen Jahren der "Abstinenz" habe ich mir jetzt auf ein Mal einen größeren Restposten von Philipp Vandenbergs Büchern zugelegt, an sich war ich nur an seinen Ägyptenromanen und Sachbüchern interessiert und selbst durch die habe ich mich seinerzeit ein wenig gequält aufgrund der vielen Fremdwörter und des damals "staubtrocken" empfundenen Schreibstils. Sein Schreibstil hat sich offensichtlich nicht verändert, ich mich dafür um so mehr, denn inzwischen mag ich seinen Sachbuch-Stil der sehr informativ und ausführlich beschreibt und weniger durch Spannung als durch Informationsgehalt glänzt.

Die Sixtinische Verschwörung habe ich in knapp 2 Tagen gelesen gehabt, die vielen Lateinischen Einschiebungen haben dabei überhaupt nicht gestört, im Gegenteil, sie gaben mir erst das richtige Vatikan-Gefühl für dieses Buch. Nachdem ich mich schnell erholte von den ersten Seiten, auf denen man mit Namen, lateinische Ausdrücken und dazu einer schon "hochnäsig" erscheinenden Menge an Fremdwörtern in kurzer Abfolge bombardiert wird, wurde das Buch lesenswert, offensichtlich entspannte sich der Autor zusehends beim Schreiben. Bald schon fühlte ich jeden kleinen Erfolg oder Misserfolg mit Kardinal Jellinek mit und das obwohl sein Alltag für ein Buch an sich zu monoton ist, besteht es doch aus kaum mehr als ex officio Treffen, Schachspielen und Nachforschungen in der Geheimbibliothek des Vatikans. Den James Bond in Kutte sucht man hier vergebens, dafür sollte man sich "Im Namen der Rose" kaufen, oder einen der momentan so populären Vatikan-Thriller. Philipp Vandenberg schreibt hier, obwohl fiktiv, eine durchaus glaubwürdige Geschichte, die tatsächlich so passiert sein könnte, mit Gelehrten und nicht mit Actionhelden. Trotzdem ist die Geschichte selbst kein großer Wurf, weder beeindruckend noch von immenser Spannung oder gar schockierend und aufrüttelnd, sie ist eher wie ein großes Puzzle, das man langsam zusammensetzt.

Schlussendlich kann ich sagen, das mir das Buch gut gefallen hat und ich es nicht mit der Gewissheit in den Schrank stellen muss, es nie wieder zu lesen, wie ich es mit vielen anderen Büchern, die zwar spannender aber nicht so bodenständig waren, getan habe.
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NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 24. März 2010
In anderen Hörbuch-Rezension habe ich Joachim Kerzel (er leiht Jack Nicholson seine Stimme und ist der BESTE Vorleser, wenn es um Stephen Kings Erzählungen und Horrorgeschichten geht. Ganz abgesehen von namhaften Hörspiel-Serien, die durch seine Präsenz eine speziell-unheimliche Note erhalten!) hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.

In Hörbuch-Form war die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich mehr Ärgernis, denn spannende Unterhaltung. Der Autor bringt sehr eilig so viele Charaktere/ Namen in die Handlung mit ein, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?)
Durch diese Vielfalt an Dialogen und die Eile in der diese geheimnisvolle komplexen Verschwörung fortschreitet - verliert man beim Zuhören schnell die Übersicht! Und somit auch den Spaß am Zuhören.
Verschlimmernd kommt hier jedenfalls noch hinzu, dass sogar Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil! Er liest den Roman in einer Windeseile vor und klingt dabei für meine Begriffe tödlich gelangweilt.

Die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG klang für mich in Hinsicht Klappentext und da ich mich für Rom, Vatikan und die Sixtinische Kapelle im speziellen, interessiere - höchst attraktiv. Beim Anhören war dann allerdings 200% Aufmerksamkeit gefordert (d.h. ein zweiter Durchlauf). Und von der Handlung blieb im Endeffekt auch nichts hängen.
Meine Erwartungen wurden mit Anhören des Hörbuches nicht erfüllt.

Einige Tipps: Erheblich gefälliger als dieses Hörbuch und belletristisch bis inhaltlich auf ähnlicher Wellenlänge sind in Hörbuch-Form:
Illuminati (spannend vorgelesen von Wolfgang Pampel)
Assassini (Roman von Thomas Gifford, vorgelesen -leider nicht sonderlich spannend, aber immerhin bemüht- von Ulrich Pleitgen)
Magus - Die Bruderschaft und Castello Cristo (Fortsetzung von MAGUS) (von Arno Strobel beide als Hörbuch empfehlenswert)
Die Bruderschaft Christi (2 MP3-CDs) (von Ulrich Hefner - ungekürzte Lesung von Jürgen Holdorf)
Die Gegenpäpstin (von Martina Andre. Spannende Story, nur leider eher blass eingelesen von Anja Bilabal)

In Zusammenhang mit Rom und seinen Kunstschätzen bzw. berühmtesten Künstlern (Bernini / Borromini) und dem Sprecher Jochachim Kerzel fällt mir spontan das Hörbuch Die Principessa. 5 CDs(nach dem Roman von Peter Prange) ein. Der Roman tendiert eher in Richtung belanglos-historisch-unterhaltsam. Gewinnt durch Joachim Kerzels sympathische Art aber an Unterhaltungswert erheblich dazu!
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am 13. Mai 2001
Da ich von "Das 5. Evangelium" so begeistert war, habe ich voller Vorfreude die "Sixtinische Verschwörung" aufgeschlagen und wurde bitter enttäuscht.
Es war sehr schwer zu lesen, nicht nur wegen der vielen lateinischen Begriffe (im Anhang erklärt)sondern auch wegen der ewig langen Berufsbezeichnungen der Personen (Prof. Riccardo Parenti, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Florenz und Experte für Freskenmalerei der Spätrenaissance und das aufkommende Barock under spezieller Berücksichtigung Michelangelos). Teilweise habe ich ganze Absätze überflogen, um endlich zum Punkt des Kapitels zu kommen.
Ein Buch, das man nicht unbedingt lesen muß.
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am 29. Januar 2001
Ich habe dieses Buch als großes Ärgernis empfunden. Der Klappentext lies eine spannende Handlung erwarten. Was mir aufgetischt wurde, war eine Mischung aus Langweile und Verwirrung. Wenn man einen richtig spannenden Roman mit dem Thema "Vatikan" sucht, empfehle ich "Assassini" von Thomas Gifford.
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am 1. Mai 2009
Ach ja, mal wieder ein Thriller über die heilige Mutter Kirche. Ist zwar ganz spannend, aber über den Inhalt sollte man nicht all zu sehr nachdenken.
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am 14. Juli 1999
Gleich zu Beginn entführt Philipp Vandenberg einen in ein Kloster und läßt den Ich-Erzähler berichten, der von einem gewissen Geheimnis umgeben scheint. Durch diesen Kunstgriff erweckt der Autor gleich die Spannung, die den Leser auch im weiteren Verlauf des Buches nicht mehr verläßt. Geschickt versteht es Vandenberg, den Leser in immer tiefer sich verstrickende Intrigen und Geheimnisse eindringen zu lassen, die man atemlos mit verfolgt und halb aufgedeckt aber auch halb verborgen bleiben. Das macht den einen Reiz des Buches aus. Der andere besteht natürlich mal wieder in einem Intrigenspiel auf höchster Ebene im Vatikan, was ja schon immer die Geister beflügelt hat und guten Stoff für so manchen Roman und so manches Sachbuch geliefert hat. Vandenbergs Beitrag dazu ist sicher von der Sprache gesehen literarisch nichts hochstehendes, aber an Spannung und Erzähltempo ist es durchaus beachtlich. Man verschlingt das Buch förmlich (bei mir waren es zwei Tage) und die Anmerkungen zum Wahrheitsgehalt am Ende stimmen denn doch auch ein wenig nachdenklich. Also, für Intrigeninteressierte, die mal wieder ein spannendes Buch lesen wollen ist die "Sixtinische Verschwörung" sicher empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. April 2011
Ich bin normalerweise ein begeisterter Leser der Büchern von Philipp Vandenberg, da sein Schreibstil sehr klar verständlich und trotzdem spannungsaufbauend ist.
Bei der Sixtinische Verschwörung aber ist erst aber ca. der Hälfte des Buches ein Spannungsaufbau zu bemerken. Vorher klingt das Werk wie eine Aneinaderreihung von Tatsachen und Fakten aus einem Geschichtsbuch. Ab der Mitte lesenswert am Anfang eher sehr mühsam.
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am 2. August 2006
Nachdem ich hellauf begeistert war von Philipp Vandenbergs Buch "Das fünfte Evangelium", war es für mich fast schon ein Muss, ein weiteres Exemplar aus dessen Fundus zu lesen. Der viel versprechende Titel und der Klappentext versprachen immerhin Spannung. Die Ernüchterung kam jedoch innerhalb des ersten Kapitels!

Abgesehen davon, dass nichts, aber absolut gar nichts, in irgendeiner Weise die Recherchen der Hauptfiguren vorantreibt, werden die wirklich wichtigen Protagonisten nur oberflächlich behandelt. Die ständigen Treffen "ex officio", wie sie genannt werden, bewirken ausser heftigen klerikalen Streitereien eine Doppelnull.

Dieses Buch hat gerade einmal 250 Seiten, in denen man die Handlung sicherlich noch auf ca. 50 Seiten beschränken kann. So hart es klingen mag, aber der Rest ist Müll!

Die "Sixtinische Verschwörung" hat sich so elendig lange gezogen, dass mir für den einen oder anderen Tausend-Seiten-Schmöker leicht die Hälfte der Zeit genüge. Ich war echt ständig am Kämpfen, das Buch zu Ende zu lesen - nie der guten Hoffnung beraubend, dass der Schluss dann die gewünschte Spannung liefert! Und dann: derselbe Schrott, passt genau zum Buch!

Aus dieser Erfahrung ziehe ich den Schluss, in Zukunft die Zeit besser zu nutzen, wenn mich ein Buch nicht fesselt.

Fazit: ein und derselbe Autor kann sowohl einen Bestseller liefern wie auch ein totales Desaster verkaufen! Ein Stern, weil man den eingeben muss!
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