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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
87
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. Dezember 2016
Ich bin mehr als sehr zufrieden. Preis-, Leistungsverhältnis ist top. Auch der angegebenen Zustand der Ware z.B. "sehr gut" ist zu 100 % erfüllt. Man muss keine Angst haben, minderwertige Ware, nicht dem angebotenen Zustand entsprechen zu erhalte. Man muss sich im klaren sein, dass man gebrauchte Bücher bestellt. Ich kann den Anbieter/Verkäufer nur weiterempfehlen.
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am 9. Juli 2017
Die Geschichte wirkt auf mich extrem konstruiert, steckt voller Klischees und lächerlichen Wendungen und ist daher äußerst unglaubwürdig. Ich habe schon andere Bücher von Ken Follett gelesen, die in einem ganz anderen Stil geschrieben wurden und kann kaum glauben dass dieses Buch von Follett sein soll. Ich habe das Lesen dieses Buches nach circa 40 % abgebrochen. Eine Qual dich ich nicht länger fortführen wollte.
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am 11. August 2017
Konnte auch nicht glauben, dass das Buch von Ken Follett ist. Habe sehr viele Bücher von ihm gelesen, die alle gut bis sehr gut waren. Dieses Buch ist einfach nur schlecht: gruseliger Schreibstil, unglaubwürdige Dialoge und Begebenheiten, die Personen bleiben allesamt blass und die ganze Geschichte klingt flach und konstruiert. Zusammenfassend: Ganz großer Mist!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2013
Zum Inhalt:

London 1914: Während die Völker Europas sich noch in trügerischer Sicherheit wiegen, rüsten die Großmächte bereits zum nächsten Krieg. In London verhandelt Lord Walden mit Fürst Alexeij Andreijewitsch Orlow über eine Militärallianz gegen Deutschland. Felix Kschessinsky, ein fanatischer Anarchist und Terrorist, erfährt durch Zufall von Orlows Mission und will den Fürsten töten. Er ist davon überzeugt, auf diese Weise dem russischen Volk einen grauenhaften Krieg zu ersparen. Seine riskanter, aber dennoch raffinierter Mordplan scheint zu glücken, aber kurz bevor er sein Opfer ereicht hat, hört er plötzlich den Schrei einer Frau.

Mein Fazit:

Wieder einmal beglückt uns Ken Follett mit einem Roman gepaart aus geschichtlichen Tatsachen und fiktiver Handlung, wie auch schon in seinen Büchern Die Nadel", oder Der Schlüssel zu Rebecca". Dieses Mal geht es um den geheimen Militärpakt, welcher zwischen England und Russland vor dem 1. Weltkrieg (der eigentliche Auslöser zu diesem Krieg war natürlich das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo, was aber mit der Handlung dieses Buches nichts zu tun hat) geschmiedet wurde.
Der englische Lord Walden verhandelt im Frühsommer des Jahres 1914 in London mit dem jungen Fürsten Alexeij Andreijewitsch Orlow (dieser natürlich im Auftrag des russischen Zaren) über eine militärische Allianz gegen Deutschland. Ihr Gegenspieler in diesem Roman ist der russische Anarchist Felix Kschessinsky (auch wenn es auf dem ersten Blick vielleicht so aussieht, oder zumindest von der Aussprache fast so anhört, ist dies nur eine fiktive Figur und hat nichts mit Feliks Edmundowitsch Dserschinski, dem Organisator der Tscheka (des Allrussischen- Außerordentlichen- Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage) zu tun). Natürlich darf in einem Ken Follett Roman die weibliche Protagonistin und mit ihr die unvermeidliche Liebesgeschichte nicht fehlen. Diesen Part erfüllt die hübsche (auch das ist mehr als typisch für einen Ken Follett Roman, denn wir würde das klingen, wenn die weibliche Protagonistin übergewichtig, hässlich, oder gar dumm wäre) Lydia Walden, ihres Zeichen die Frau von Lord Walden. Wer Ken Follett kennt, oder aber gewisse Rückschlüsse aus der Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch schließt, ahnt bestimmt schon, dass es zwischen besagter Lydia Walden und dem russischen Anarchisten Felix Kschessinsky irgendeine Verbindung geben muss. Richtig vermutet, beide hatten 19 Jahre zuvor in St. Petersburg eine geheime, dafür aber sehr leidenschaftliche Liebesaffäre. Eine nicht ganz unwichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielt aber auch die Tochter Charlotte Walden, wobei ich hier aber nicht zu viel vorwegnehmen will. Deshalb fasse ich mich auch ganz kurz. Die Handlung selbst ist interessant, aber leider streckenweise auch etwas arg langatmig. Der geschichtliche Hintergrund ist dagegen gut gewählt. Dennoch hat mich das Buch in punkto Spannung (was auch daran lag, dass der Autor diese Liebesgeschichte so arg in die Länge zog) nicht wirklich fesseln können. Diesbezüglich habe ich einfach schon bedeutend bessere (auch von Ken Follett) Romane gelesen. Deshalb bekommt dieses Buch von mir auch nur drei von möglichen fünf Sternen.
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am 25. Juni 2014
1982 erschien dieses Buch. Mai 1914. In London beginnen russisch-englische Verhandlungen über einen Vertrag zwischen Russland und den Briten, der Russland verpflichten soll, im Falle eines möglichen Krieges auf britischer Seite gegen Deutschland zu kämpfen. Der englische Adlige Walden führt auf Wunsch Winston Chrchills, damals erster Lord der Admiralität, die Verhandlungen auf britischer Seite, bei den Russen ist es Fürst Alex Orlow, ein Verwandter von Waldens Frau Lydia. Doch auch der Anarchist Felix Kscherssinsky ist vor Ort. Er will Orlow töten, um einen Streit zwischen England und Russland zu provozieren. Der erste Anschlag nach einer Feier im Buckingham palast scheitert, als Kscherssinsky Lydia erkennt, die bei Olrow ist. In sie hatte er sich 1895 unsterblich aber vergeblich verliebt. Auch ein zweiter Anschlag schlägt fehl, und Walden versteckt Orlow in seinem Landhaus. Kscherssinsky beschließt, Waldens Tochter Charlotte zu benutzen, um den Aufenthaltsort Orlows herauszubekommen. Doch bei ihrem ersten Treffen erkennt er die Wahrheit: Charlotte ist in Wahrheit seine Tochter. Nun aber hat er keine Zeit mehr, denn in Sarajewo wird ein Anschlag auf den österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand verübt... Fangen wir mal mit den Personen an und stellen dabei fest, dass die ganze Episode ein Fake ist. Lord Walden kennt der eine oder andere aus World of Warcraft. Der letzte Fürst aus der Zarenmörderfamilie stab in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts. Einen Anarchisten namens kscherssinsky, was übrigens nicht mal ein russischer Name ist, gab es nicht. Wen es gab war Felisk Edmundowitsch Djerdjinskij. Der in der Nähe von Minsk geborene Kommunist lebte von 1877 bis 1926 und war genau das Gegenteil eines Anarchisten. Er gründete die erste Geheimpolizei der Sowjetunion, die Tscheka. Die geschilderten Verhandlungen hat es nie gegeben. Außerdem war es unnötig, Deutschland wie in diesem Buch behauptet zu einem Zweifrontenkrieg zu zwingen, denn nichts anderes plante Deutschland seit 1905. Genau so an den Haaren herbeigezogen wirkt auch die Geschichte, die in diesem Buch erzählt wird. Das hat man einfach schon zu oft gelesen, dass aus einer alten Liebschaft 18 Jahre später ein Kind auftaucht, das von einem anderen Mann ohne dessen Wissen an Vaters statt aufgezogen wurde. Interessant lediglich die nebenbei eingeflochtene Suffragettenbewegung, also die Frauen, die sich für das Frauenwahlrecht einsetzten, doch auch hier geht Folett anders als in seiner späteren Jahrhundertchronik nicht wirklich auf deren Ziele ein. So ist dieses Buch der noch missglückte Versuch eines spannenden historischen Romans, der erste wortreiche Versuch, der in keiner Weise erahnen lässt, dass Follett keine zehn Jahre später ein Meister dieser Literaturgattung sein wird.
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am 15. März 2017
Packend und faszinierend. Eine Zeitreise,die dem Leser bewusst werden lässt, dass alles zu seiner Zeit die Zeit hat. Was wir heute als richtig und gut empfinden muss die nächste Generation nicht genau so empfinden. Wie vergänglich doch alles ist.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2016
Ken Follett ist immer wieder ein Garant für spannende, interessante und vielschichtige Erzählweise. Auch dieser tolle Roman konnte mich voll und ganz überzeugen sowie über die gesamte Lesezeit fesseln. Es fiel mir schwer, Lesepausen zu machen, aber das geht natürlich bei einer angezeigten Lesezeit von neun Stunden nicht anders. Auch in den Pausen war ich oft in Gedanken bei den Protagonisten und der Geschichte. Nun ist das Buch ausgelesen und ich bin schwer beeindruckt.

Die Erzählstränge laufen nebeneinander her und werden am Ende zu einem großen Finale zusammengefügt. Man konnte regelrecht fühlen, wie sich alles auf eine große Katastrophe zubewegte und konnte nur auf einen einigermaßen guten Ausgang hoffen. Historisch war der Roman sehr gut recherchiert und sehr interessant zu lesen. Es wurde sehr gut herausgearbeitet, wie im Hintergrund manchmal die Strippen gezogen werden und aus diesen kleinen Eingriffen Weltgeschichte geschrieben wird.

Für die Inhaltsangabe verweise ich gern auf die Kurzbeschreibung. Aus meiner Sicht ist dies ein sehr lesenswerter toller historischer Roman aus der Feder von Ken Follett, den ich uneingeschränkt zum Lesen empfehlen kann. Ich wünsche spannende Lesestunden.
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am 29. Dezember 2016
Alles dabei - Krimi, Liebe und Tragödie, Geschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sehr fesselnd. Starkes "Kopfkino". Grandioses Epos für Follett Fans und die es noch werden wollen.
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am 13. Mai 2017
Ein typischer Ken Follett. Mord, Liebe und viel Polltik im Hintergrund die historische Geschichte warum kam es zum ersten Weltkrieg. Toll zu lesen .
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am 22. April 2017
Immer wieder ein Vergnügen, die Bücher von Ken Follett gehören bei mir alle zur Familie. Obwohl ich absoluter Krimi Fan bin,schlage ich immer sofort zu, wenn ich ein neues Buch erwische.
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