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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
241
4,4 von 5 Sternen
Die Nadel
Format: Sondereinband|Ändern
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1-8 von 8 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 241 Rezensionen anzeigen
am 18. Februar 2005
Achtung - die Rezension bezieht sich nur auf das Hörbuch, gelesen von Horst Frank!!
Zur Geschichte selber sage ich nicht, da gibt es bereits einige gute andere Rezensionen hier, ich will nur über die Qualität des Hörbuchs berichten, denn dazu findet man hier leider noch nichts.
Der Sprecher Horst Frank war ein guter Schauspieler (z.B. der Mann, der Timm Thaler das Lächeln abkaufte) er hat eine gute Stimme, aber leider versucht er hier, offenbar mit lose sitzendem Gebiff (Das soll Gebiss heissen, aber in dieser Art wird das Hörbuch vorgetragen - der Titel dieser Rezension soll entsprechend "Jagdflieger" und "vorsichtig" heissen) die hervorragende Geschichte von Ken Follett vorzutragen. Dies gelingt ihm nicht, im Auto, in dem ich bereits viele Hörbücher komplett und leicht hören konnte, war dies Hörbuch für mich unverständlich, zuhause nur mit äußerster Konzentration verständlich, sodass ich den Hörversuch frustriert und entnervt bereits bei CD1 (von 6) aufgab. Ab und an kann man auch hören, wie Herr Frank versucht, während des Sprechens anscheinend mit der Zunge und Luftunterdruck das Gebiss wieder richtig hinzubekommen, was ihm offenabr leider misslingt und hörbar ist.
Tipp: Selber lesen, auch wenn das nicht während der Autofahrt möglich ist, leider :)
Zur Ausgabe: Die mir vorliegende Ausgabe war nicht von Lübbe Audio, sondern vom Tandem-Verlag, aber ich fürchte, da bei Lübbe auch Horst Frank spricht, dass dies dort nicht besser sein dürfte. Der Verlag hätte zumindest die "Gebissstörgeräusche" nachträglich digital entfernen können, also auch das ist sehr lieblos schnell hingeklatscht.
Gäbe es NULL Sterne, ich würde hier Null vergeben.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. September 2006
Leider handelt es sich bei diesem Buch um eines das für mich am Ende ziemlich enttäuschend war.

Lange Zeit hat es mich wirklich gefesselt, anfangs auch sehr schnell gepackt. Die Erzählung um die „Nadel“ ist spannend geschrieben und das Ganze fand ich durchaus sehr interessant. Die Charaktere sind überwiegend glaubwürdig und anschaulich geschildert.

Bin ziemlich schnell durch das Buch durchgeflogen, erste Längen stellten sich bei den zwischenzeitlichen Sprüngen auf den Insel-Schauplatz ein, die den Fluß der Handlung doch stark gehemmt haben und zum Schluß extrem Überhand genommen haben. Die Auflösung fand ich dann völlig überhastet und, tut mir leid, hanebüchen. Ich scheine da zwar relativ alleine mit der Meinung zu stehen, aber diese grobe Änderung in der Vorgehensweise fand ich ziemlich unglaubwürdig. Klar, Frauen treiben einen zu den dümmsten Dingen, vielleicht übersehe ich auch die Essenz dessen was Follett erzählen wollte, aber ich hab das Buch als ich fertig war mit einer großen Leere weggelegt, da ich das Ende auf diese Weise extrem unbefriedigend fand. Was für mich den gesamten Eindruck zerstört hat. Und nein – ich habe nicht darauf gehofft, daß Follett ihn entkommen lässt, mir geht es um die Art und Weise.
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am 29. Februar 2008
Ich habe mich sehr auf das Hörbuch gefreut, da ich bereits andere Titel von Ken Follet gehört hatte. Doch was dann an meine Ohren kam, wollte ich nicht glauben. Der Sprecher Ulrich Pleitgen schafft es, aus einer spannenden Geschichte einen wirklichen Langweiler zu erzeugen. Selten habe ich einen so monotonen Sprecher gehört. Höhen und Tiefen werden stets an den falschen Stellen betont.
Schade dass es nicht Null Punkte zu vergeben gibt. Leider habe ich noch ein Hörspiel, gesprochen von U. Pleitgen, gekauft in einem Paket, so dass ich nicht vorgewarnt war.
Also Finger weg.
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am 8. März 2005
Diese Rezension betrifft ausschließlich das von Horst Frank gelesene Hörbuch!
Das Buch:
Die Nadel ist an sich ein hochkarätiger Spionagethriller von Ken Follett. Mit diesem Buch gelang ihm der internationale Durchbruch und das Buch selbst ist auch wirklich sehr gut. Die Erzählung handelt von Henry Faber genannt Die Nadel. Er ist hinter ein kriegsentscheidendes Geheimnis gekommen - die Invasion des Festlandes soll in der Normandie erfolgen, doch der deutschen Heeresführung wird in einem riesigen Täuschungsmanöver anderes vorgegaukelt. Die Nadel versucht nun dieses Geheimnis außer Landes zu bringen, um der deutschen Armee diesen entscheidenden Sieg zu sichern. Auf Basis einer geschichtlichen Tatsache - das Täuschungsmanöver nicht die Nadel ;-) - schreibt Follett eine unheimliche interessante und spannende Spionagegeschichte.
Das Hörbuch:
Die Umsetzung des Hörbuches ist komplett in die Hose gegangen. Horst Frank - als Schauspieler zu Recht gefeiert - hört man an, dass er nicht mehr auf der Höhe ist. Leider hört man das nicht nur leicht, sondern es ist eigentlich das einzige das man mitbekommt. Die Stimme schwach, die Worte undeutlich, die Akzentuierung praktisch nicht vorhanden. Es wäre klüger gewesen sowohl der Verlag als auch Horst Frank hätten von dieser unwürdigen Umsetzung Abstand genommen. Das Buch plätschert dahin, völlig ohne Emotion. Genau so gut hätte man das Werk durch einen Computer vortragen lassen können. Viel schlimmer wäre es nicht mehr geworden.
Das Buch als solches kann man also wirklich empfehlen, doch die Hörbuchfassung ist wirklich letztklassig. Man ist auf jeden Fall besser beraten, das Buch selbst zu lesen.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 10 REZENSENTam 4. Juni 2007
"Die Nadel" war mir, noch ehe ich gewahr wurde, dass Ken Follett hierfür die Vorlage geschrieben hat, in verfilmter Form (Donald Sutherland) schon lange ein Begriff. In Hörbuchform ist dieser Roman allerdings auch nicht zu verachten.

Ohne auf die Handlung näher eingehen zu wollen, möchte ich hier ausnahmsweise NUR auf unterschiedliche Hörbuchausgaben aufmerksam machen, die hier gerne (vor allem durch den marketplace) bunt vermischt angeboten werden.

1) Es gibt eine uralt Version "Horst Frank liest":
"Die Nadel" wurde offensichtlich vor ganz schön langer Zeit schon für das Medium Musikkassette als Hörbuch herausgegeben, mit Horst Frank als Vorleser. Bei den Älteren unter uns wird's vielleicht klingeln, wenn sein Name fällt. Der bekannte Schauspieler und Synchronsprecher ist allerdings im Jahr 1999 kurz vor seinem 70. Geburtstag gestorben.

Wer einen Sinn oder eine Vorliebe für den Schauspieler Horst Frank hat, der dem Hörbuch seine Stimme geliehen hat, wird vielleicht seine Freude an seinem Vortrag haben. Wem eine altersschwach klingende, nuschelnde Stimme aber Unbehagen bereitet - der sollte Abstand von dieser Version nehmen.

2) Dann gibt's noch die Version "Ulrich Pleitgen liest":
Nicht, dass ich Ulrich Pleitgen (ein sympathischer Kerl alle Male!) als Genius der Vorleser bezeichnen möchte - von ihm kenn ich zumindest ein runtergerattertes Hörbuch: Assassini - aber wenn Sie Interesse an dem Hörbuch "Die Nadel" haben, dann achten Sie bitte darauf, wer es liest. Die Pleitgen-Version ist klarer und verständlicher.

Rezension zum Produkt: "Die Nadel, 4 Cassetten" - Verlag: Lübbe (1996)
- ISBN-10: 3785710011
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am 9. Juli 2015
nicht meins, ken follett gefällt mir einfach nicht wie er schreibt, habe es mit ein paar büchern von ihm probiert.
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am 27. September 2006
Als erstes Hörbuch von Ken Follett war ich ziemlich enttäuscht. Das Hörbuch ist sehr in die Länge gezogen. Zwar wird immer "etwas neues" berichtet und auch alles sehr anschaulich, nur zieht es sich und zieht sich. Sicherlich ist der Hauptdarsteller der Böse und das wird auch ziemlich deutlich. Mal gucken, ob ich nächstes Mal lieber einen Ken Follett lese als höre.
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am 23. August 2017
schade, aber ich hatte bisher noch keine Chance, dieses Buch zu lesen. finde aber schon den text sehr spannend. Schade
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