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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2007
Mit diesem Band konnte ich wesentlich zur Verbesserung der Rechtschreibung meines Sohnes in der 4. Klasse beitragen. 10 Minuten zusätzlich zur Hausaufgabe schienen ihm als erträglich und schon nach kurzer Zeit merkte er selber, dass er sich schnell verbesserte. Man trainiert mit 2 verschiedenen Methoden. Die erste, die ich besonders gut finde: Man diktiert dem Kind einen Text, das Kind benennt dann die Wortart und ob das Wort groß oder klein geschrieben wird. Wenn man also z.B. Baum diktiert, sagt das Kind "der Baum, Substandiv, groß" und dann schreibt es den Anfangsbuchstaben auf. Wir üben auf diese Weise immer noch die Groß-/Kleinschreibung mit seinen aktuellen Schulbüchern (5. Klasse). So ist schnell ein ganzer Diktat-Text geübt. Die zweite Methode ist ein Worttraining mit Lernkärtchen. Täglich werden 12 Wörter diktiert, erst wenn ein Wort 3x hintereinander richtig geschrieben wurde, darf es weggelegt werden und ein neues kommt dazu. Nachdem wir mit allen vorgefertigten Kärtchen durch waren, nehmen wir immer wieder neue Wörter dazu, mit denen mein Sohn besondere Probleme hatte. Wir wenden dieses Kärtchen-System zur Zeit auch bei Englisch-Vokabeln an, auch hier funktioniert es hervorragend. Ich kann dieses Buch "Eltern helfen ihrem Kind. Das 10-Minuten-Rechtschreibtraining" zum täglichen Training mit rechtschreibschwachen Kindern nur empfehlen. Ich hatte das Gefühl, dass mein Sohn durch dieses Training eine ganz andere Beziehung zu Wortarten und Grammatik allgemein bekam.
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am 30. August 2010
Ich habe ein Heft gesucht, mit dem ich meine Tochter (9J./4Kl.) in Deutsch unterstützen kann und habe endlich was gefunden! Einfach verständlich, gut nachzuvollziehen und auch die Übungszeit von 10 Min. täglich, geht ohne Theater über die Bühne. Meine Tochter hat in kurzer Zeit, sehr viel begriffen, was ihr vorher schwer gefallen war. Die groß und klein Schreibung kann sie jetzt perfekt und die Idee mit den 100 am meisten falsch geschriebenen/vorkommenden Wörtern als Übungswörter...super! Großes Lob!!! Ich kann das Heft wärmstens weiter empfehlen!
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am 14. März 2012
Ich kann mich den positiven Rezensionen nur voll und ganz anschließen! Dieses Übungsprogramm ist nicht nur wunderbar kindgerecht und motivierend aufgebaut, sondern berücksichtigt auch wichtige neurobiologische Erkenntnisse der Lernforschung. Zu allen Übungsformen findet sich eine genaue Anleitung, wie Regeln erklärt und anschließend geübt werden sollen. Daneben finden sich viele hilfreiche Tipps zum optimalen Lernen (nicht nur der deutschen Rechtschreibung).
Leider steht im Gegensatz dazu die Empfehlung "ab Klasse 3". Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese kaum zu rechtfertigen. Ohne Frage sind die Übungen für Schüler der 1./2. Klasse sicher an manchen Stellen (zu) schwer. Andererseits werden in diesen Jahren die Grundlagen gelegt und gerade deshalb ist es empfehlenswert, sich dieses Werk so früh wie möglich anzuschaffen. Auch in der 1. Klasse lernen die Kinder (zumindest in Bayern) bereits, was Nomen sind - leider nur häufig mit der falschen Regel! Später hat das ein müsames Umlernen zur Folge, was vielen Kindern erspart werden könnte. Als Eltern bekommt man beim Lesen des Heftes einen sehr guten Eindruck davon, was Kinder lernen müssen und worauf man auch beim eigenen Kind achten sollte. So kann man sein Kind von Anfang an richtig begleiten, ist auf bestimmte Schwierigkeiten vorbereitet und kann Rechtschreibung spielerisch üben.
Auch wenn moderne pädagogische Strömungen wie Anlauttabelle und Lesen durch Schreiben in eine völlig andere Richtung gehen, so sieht man doch leider zunehmend die Folgen dieser Methoden! Ein Kind das zwei Jahre lang falsch schreibt muss danach nicht selten verzweifelt mit viel Mühe umlernen, will es nicht lebenslang von seinem Erstunterricht in Deutsch gekennzeichnet sein. Wer seinem Kind dieses Leid ersparen will, sollte von Anfang auf gute Rechtschreibung achten. Wie man es richtig erklären und üben kann, wird in diesem Werk wunderbar erklärt!
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am 14. August 2011
Mein Sohn(10 Jahre) ist ein kluger,fauler Kerl mit Rechtschreibschwierigkeiten. Aber von diesem Arbeitsbuch ist selbst er begeistert. Tatsächlich stellen sich schon nach kurzer Zeit Erfolge ein.Besonders gut findet mein Sohn das Arbeiten mit den Karteikarten und die kurzen,regelmäßigen Arbeitsphasen.Ich kann es nur empfehlen,liebe Mama`s!
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am 21. März 2010
Diese Lernhilfe wurde von meinem achtjährigen Sohn schon ab der ersten Übungseinheit als sehr interessante, weil spielerische Förderung akzeptiert. Gern erinnert er mich selbst daran, wenn er seine tägliche Übung noch nicht erledigt hat. Die klare Strukturierung und das stete Wiederholen der Merksätze hat seine Sicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache spürbar verbessert.
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am 14. Januar 2012
Mein Sohn ist im dritten Schuljahr. Obwohl die Noten bei den geübten Diktaten (es sind nur Schleichdiktate!) sehr gut sind, macht er noch zu viele Fehler in freien Texten.

Insbesondere die Verdopplung macht ihm Probleme, da er die kurzen und langen Vokale einfach nicht hört. Dieses Thema wird in diesem Band jedoch noch nicht bearbeitet. Hier geht es in erster Linie um die Groß- und Kleinschreibung - für meinen Sohn kein Problem. Die Übungen dazu habe ich daher nicht gemacht, aber die ständige Reflektion darüber, um welche Wortform es sich handelt, scheint mir durchaus sinnvoll zu sein.

Ich bin vor allem von dem Karteikartensystem begeistert. Die Gründe:

(1) Wir üben zur Zeit 14 Worte täglich, die aber mindestens an zwei Tagen wiederholt werden müssen, bei Fehlern häufiger. Wir können pro Tag im Schnitt vier Karten aussortieren. Steht auf einer Karte das Wort "voll" frage ich ihn auch bei der nächsten Abfrage statt "voll" die ebenfalls darauf notierten Worte "völlig" oder "vollkommen" ab. Damit stelle ich sicher, dass er sich gemerkt hat, dass alle Worte, die mit voll zu tun haben auch mit "v" und "ll" geschrieben werden.

Durchschnittlich vier Worte (und davon abgeleitete Worte) am Tag sicher lernen - das finde ich ausreichend!
Kinder, die etwas konzentrierter als mein Sohn arbeiten, schaffen sicher noch einiges mehr.

(2) Zu den 100 Karteikarten gehören die Worte, die am häufigsten falsch geschrieben werden. Mit wenig Aufwand wird daher viel erreicht.

(3) Das System der Abfrage kann auch auf eigene Karteikarten gut übertragen werden. Leere Karten sind beigefügt. Nach dem gleichen System kann man sich auch selbst welche erstellen. In Zukunft werde ich alle Worte aufnehmen, die Sohnemann falsch schreibt und auf die gleiche Art behandeln.

(4) Die Übungen mit den Wortarten kann man mit den Karteikarten verbinden. Mein Sohn sagt bei jedem Wort, was es für eine Wortart ist, z.B. "Verb" und mit welchem Wort es verwandt ist. (Beipiel "sah": Verb, kommt von "sehen". Dann kommt er auch selbst darauf, dass "sah" mit h geschrieben wird.)

(5) Das ganze macht meinem Sohn viel Spaß, da es nicht mehr als 10 min dauert und der Erfolg für ihn sichtbar ist. (Der Stapel der gelernten Karten wird immer höher).

Fazit: Auch für Kinder die nicht LRS haben gut geeignet. Man muss dann nicht alle Übungen so intensiv machen. Ich werde mir auch das zweite (Aufbauheft) besorgen. Verdopplung wird dort u.a. behandelt und es gibt weitere 200 Lernwortkarten.
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am 18. November 2011
Dies ist meine erste Rezension. Ich schreibe sie auch nur deshalb, um anderen Eltern gewissermaßen Mut zu machen.
Mein Sohn und ich haben uns wegen der Diktate bzw. Rechtschreibungen ständig gestritten, weil er einfach keine Lust hatte,
dafür zu lernen. Es war wirklich eine Katastrophe! Ich habe dann die anderen, sehr positiven, Rezensionen gelesen.
Die Kinder waren scheinbar begeistert. Ich habe gedacht: "Dazu wird mein Sohn sicherlich nicht zählen. Aber einen
Versuch ist es ja Wert."

Ich kann es gar nicht glauben, aber bei uns ist Frieden eingekehrt. Mein Sohn hat sogar riesengroßen Spaß beim
Training. Er lernt mit Hilfe dieses Trainings total gerne und sehr effektiv. Er ist hochmmotiviert.

Aber man muss natürlich nicht meinen, dass das nächste Diktat gleich 'ne super Note wird. Es ist ein Grundlagen-
training, was langfristig, aber vermutlich auch dauerhaft die Rechtschreibkompentenz stärkt. Ich habe meinem Sohn
gesagt, dass er nicht beim nächsten Diktat eine "zwei oder drei" erwarten darf. Aber ich bin mir sicher, in ein paar Monaten
sehen die Noten super aus. Er sieht das übrigens genauso!Ich habe bereits den Aufbaukurs für später bestellt,
weil ich so begeistert bin :-)

Kurz gesagt: Tolles motivierendes Training, was für den langfristigen Erfolg sehr hilfreich ist.
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Unsere beiden Kinder erlernen die Rechtschreibung nur schleppend und benötigen für Erfolge regelmäßiges Training, was sie in der Schule schlichtweg nicht bekommen. Diktate sorgen für Frustration, denn nicht die Lernwörter sind das, was Schwierigkeiten bereitet, sondern die Wörter drumherum.

Erst dachte ich Übungsdiktate würden helfen, aber das hat hier niemanden dauerhaft vorangebracht.

Dieses Training erschien mir anfangs zu aufwendig und zeitintensiv, aber im Nachhinein betrachtet, hätte ich mit den ganzen anderen Quatsch von DUDEN, Klett und so sparen und gleich auf diese Variante setzen sollen. Die erlernten Regeln und deren Anwendung immer wieder nach dem selben Schema geben Sicherheit. Das Training lässt sich zwischendurch einschieben, ohne dass es für die Kinder oder die berufstätigen Eltern zur Tortur wird.

Ich wünschte, dass manch Grundschullehrer eine derartige Struktur in seinem Unterricht anwenden würde, wie der Verfasser dieses Trainings.
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am 13. Dezember 2014
leider notwendig bei der tollen Reform!! !0 Minuten ist eben eine überschaubare Zeit und macht den Kid's noch spass! Die Kurzgeschichten sind süß und trainieren super die rechtschreibung! Ein sehr gutes Buch!
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am 14. August 2016
Die Methoden, die im Buch vorgestellt werden sind prima, gut durchdacht und sie bringen Erfolg. Keine Frage. Jedoch ist der Lernstoff des Heftes Lernstoff für die 2. Klasse! Es ist zwar besser spät anzufangen als nie, aber dieses Heft als "ab 3. Klasse" auszuweisen, finde ich schlecht! Besser ist es, das Heft ab der 2. Klasse (ab dem 2. Halbjahr oder spätestens über die Sommerferien zum Übergang in die 3. Klasse) anzuwenden. Dann nämlich, wenn die im Heft u.a. geübte Groß- und Kleinschreibung als häufige Fehlerquelle trainiert und die damit verbundene Wortartenerkennung eingeführt wird. In der dritten Klasse geht es dann nämlich schon um die Erweiterung dessen, was hier im Heft geübt wird.
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