flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 13. Februar 2017
Habe das Buch für unseres offenes Vorlesen in der Schule gekauft und meine Fünft- und Sechstklässler waren begeistert. Spannende Geschichte; vom Anfang bis zum Ende.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. April 2015
Tolle Geschichte, spannend und fesselnd.
Der Einband ist optisch sehr ansprechend.
Empfehlenswert . . . . . . . .
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. November 2006
Sicher ist der Nachfolger "Bloodfever" - Zurück kommt nur der Tod eine Spur besser als "Stille Wasser sind tödlich" und sicher wird es das erstgenannte Buch auch bald als CD geben, doch der Einstieg mit dem ersten vertonten "Young Bond" ist durchaus gelungen.

Der Sprecher schafft es, Spannung aufzubauen und die Story ist packend. Ein Kinderroman für Erwachsene. Ein Nachteil: "Young James Bond. Stille Wasser sind tödlich" ist hier gekürzt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. August 2013
Toll geschrieben, Geschchte ist ein wenig weit hergeholt, aber das sind ja alle JB - Romane. Wer JB mag, sollte diese Büher von Charlie Higson lesen
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. November 2013
Gut für Lesemuffel, den lesen auch die. Die nächsten beiden Bände sind schon bestellt und dann sehen wir mal weiter..
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. November 2013
Dieses Buch habe ich für meinen Sohn bestellt. Es ist sehr spannend und gut zu lesen. Weitere Bände habe ich schon bestellt. Lieferung schnell und gut.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Oktober 2007
...aber so manch Jugendlicher wird seine Freude daran haben. Für schwache Nerven ist die neue Reihe nun wirklich nichts. Wie in den richtigen James Bond Filmen gibt es jedesmal einige Tote, bis der Fall gelöst ist....und bei weitem nicht nur auf der Seite des Bösen. Hier meine Rezension für die ganze Reihe:

Was genauso ist, wie bei James Bond:
1. Der Held stellt sich gerne mit "Bond, James Bond" vor.
2. Die Bösewichter neigen dazu, "speziell" auszusehen.
3. Es geht in jedem Buch um ein (für James Bonds Zeit) Topaktuelles Thema.
4. Jedes Mädchen verliebt sich in James.
5. Mindestens einmal im Verlauf jeder Geschichte sitzt James so richtig in der Falle.

Was anders ist als bei James Bond:
1. Im Gegensatz zum erwachsenen James Bond entwickelt sich dieser hier stetig weiter. Das ganze ist ein wenig wie ein Bildungsroman geschrieben. Zu Beginn des ersten Buches ist James eher unsicher und geht Schlägern eher aus dem Weg. Doch er lernt langsam, sich durchzusetzen und zu kämpfen. Auch Dinge wie das Autofahren werden erst erlernt. Dieser James Bond ist noch kein perfekter Glücksspieler, aber er lernt schnell dazu.
2. Die Bösewichter sind nicht immer einfach nur böse. Es gibt in jedem Buch mindestens ein Charakter, der mehrere Facetten zeigt.
3. Was mir aber am besten gefällt ist der geschichtliche Aspekt. Der Autor hat gut recherchiert (nicht nur im Hinblick auf James Bond selbst) und gibt sich viel Mühe, die zeit zwischen den Weltkriegen realistisch zu beschreiben. Auch politische Zusammenhänge werden zwischenzeitlich mal erklärt. Da bekommt man beim Lesen auch gleich noch eine Dosis Geschichte ab.

Wenn einem die vielen Toten nichts ausmachen, dann ist man mit diesen Buch wirklich gut bedient. Und bislang war jedes Buch noch besser als sein Vorgänger. Von daher (trotz der ekligen Szenen und der Morde) runde ich von viereinhalb auf fünf Sterne auf.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. November 2009
Vor zwei Jahren sind James Bonds Eltern bei einem Unfall in den Alpen ums Leben gekommen. Seitdem konnte er bei seinen Verwandten unterkommen, doch nun soll er das Internet der Eliteschule Eton besuchen. Schon an seinem ersten Tag gerät James jedoch mit dem "amerikanischen" Jungen George Hellebore, Sohn des Waffenhändlers Lord Randolph Hellebore, einem ehemaligen Konkurrenten von James Vater, aneinander, dessen Gang ihm und seinen neu gefunden Freunden von da an fortwährend Probleme bereiten wird. Gegen Hellebore ist allerdings nicht anzukommen, denn sein Vater besitzt beste Kontakte und stiftet sogar einen eigenen Hellebore-Cup, zu dem sich auch James anmeldet.

Eine vorübergehende Erlösung bringen die Schulferien, welche James bei seinem Onkel Max und seiner Tante Charmian am Land verbringen darf. Schon auf der Zugfahrt lernt James allerdings Red Kelly kennen, den Cousin eines der Umgebung von Loch Silberfin verschollenen Jungen. Wie James jedoch herausfinden muss wird er die Hellebores nicht so schnell los, denn Loch Silberfin, wohin alle Spuren des Verschwunden führen, ist der schwer gesicherte Besitz Lord Hellebores...

Über Jugendbücher und schriftstellerische Nachlassverwalter kann man zweifellos geteilter Ansicht sein, kommt beides noch zusammen und setzt ein Jugendbuchautor das Werk eines großen Schriftstellers fort indem er die Jugendjahre seiner Helden beleuchtet, lassen sich die üblichen Problemfelder schnell zusammenfassen: Aus dem Jungen wird irgendwann der Mann der sich für bestimmte Taten rechtfertigen muss, die Jugendbücher sollten also späteren charakterlichen Entwicklungen vorwirken und die Grundsteine legen; ein jedes bekanntes Jugendtrauma sollte Erwähnung finden und thematisiert werden, um die Kontinuität zu bewahren; der Jugendliche muss zudem als seine spätere Inkarnation erkennbar sein, wenn auch noch herrlich unschuldig und ohne dieses oder jenes Trauma; der Stil des Meisters sollte gewahrt bleiben, große Dramen dürfen nicht zu Komödien verkommen.

Mit Charlie Higson hat man zweifelsfrei den richtigen Mann für den Job gewonnen, James Bonds Jugendjahre in Worte zu fassen. Perfekt abgestimmt auf Ian Flemings Romane lässt er in seinem "Young Bond" bereits viel von jenem 007 erkennen, der später mehrfach die Welt retten wird. Außerdem bleibt ein gewisses Niveau gewahrt dass Young Bond nicht zu einem seichten Jugendbuch verkommen lässt, sondern auch dank der höheren Seitenzahl Spannung für ältere Semester garantiert. Atmosphärisch bedient sich Higson der Konzepte von Flemings ersten Romanen bzw. den kultigen Verfilmungen und so steht der erste James Bond seinen großen Brüdern in nichts nach. Ein sinistrer Gegenspieler, sprichwörtlich aalglatt, treibt skrupellose Experimente und Bond gerät mehr durch Zufall als Absicht hinter dessen Pläne.

Fazit:
Überzeugend und obwohl als Jugendbuch gedacht durchaus auch interessant für ältere Semester.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Dezember 2009
Vor zwei Jahren sind James Bonds Eltern bei einem Unfall in den Alpen ums Leben gekommen. Seitdem konnte er bei seinen Verwandten unterkommen, doch nun soll er das Internet der Eliteschule Eton besuchen. Schon an seinem ersten Tag gerät James jedoch mit dem "amerikanischen" Jungen George Hellebore, Sohn des Waffenhändlers Lord Randolph Hellebore, einem ehemaligen Konkurrenten von James Vater, aneinander, dessen Gang ihm und seinen neu gefunden Freunden von da an fortwährend Probleme bereiten wird. Gegen Hellebore ist allerdings nicht anzukommen, denn sein Vater besitzt beste Kontakte und stiftet sogar einen eigenen Hellebore-Cup, zu dem sich auch James anmeldet.

Eine vorübergehende Erlösung bringen die Schulferien, welche James bei seinem Onkel Max und seiner Tante Charmian am Land verbringen darf. Schon auf der Zugfahrt lernt James allerdings Red Kelly kennen, den Cousin eines der Umgebung von Loch Silberfin verschollenen Jungen. Wie James jedoch herausfinden muss wird er die Hellebores nicht so schnell los, denn Loch Silberfin, wohin alle Spuren des Verschwunden führen, ist der schwer gesicherte Besitz Lord Hellebores...

Über Jugendbücher und schriftstellerische Nachlassverwalter kann man zweifellos geteilter Ansicht sein, kommt beides noch zusammen und setzt ein Jugendbuchautor das Werk eines großen Schriftstellers fort indem er die Jugendjahre seiner Helden beleuchtet, lassen sich die üblichen Problemfelder schnell zusammenfassen: Aus dem Jungen wird irgendwann der Mann der sich für bestimmte Taten rechtfertigen muss, die Jugendbücher sollten also späteren charakterlichen Entwicklungen vorwirken und die Grundsteine legen; ein jedes bekanntes Jugendtrauma sollte Erwähnung finden und thematisiert werden, um die Kontinuität zu bewahren; der Jugendliche muss zudem als seine spätere Inkarnation erkennbar sein, wenn auch noch herrlich unschuldig und ohne dieses oder jenes Trauma; der Stil des Meisters sollte gewahrt bleiben, große Dramen dürfen nicht zu Komödien verkommen.

Mit Charlie Higson hat man zweifelsfrei den richtigen Mann für den Job gewonnen, James Bonds Jugendjahre in Worte zu fassen. Perfekt abgestimmt auf Ian Flemings Romane lässt er in seinem "Young Bond" bereits viel von jenem 007 erkennen, der später mehrfach die Welt retten wird. Außerdem bleibt ein gewisses Niveau gewahrt dass Young Bond nicht zu einem seichten Jugendbuch verkommen lässt, sondern auch dank der höheren Seitenzahl Spannung für ältere Semester garantiert. Atmosphärisch bedient sich Higson der Konzepte von Flemings ersten Romanen bzw. den kultigen Verfilmungen und so steht der erste James Bond seinen großen Brüdern in nichts nach. Ein sinistrer Gegenspieler, sprichwörtlich aalglatt, treibt skrupellose Experimente und Bond gerät mehr durch Zufall als Absicht hinter dessen Pläne.

Fazit:
Überzeugend und obwohl als Jugendbuch gedacht durchaus auch interessant für ältere Semester.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 18. Dezember 2007
Dieses Hörbuch ist ein ausgesprochener Glücksfall für Kids, die an Spionage- und Abenteuer-Geschichten interessiert sind.
Ein ausgesprochen Erfolg versprechendes Gespann, bestehend aus James Bond Junior - vorgelesen von Rufus Beck. Ich finde das Ergebnis aus mehrerlei Gründen gelungen.
Als Jugendliche habe ich Agenten-Bücher (aus dem Schneider-Verlag) regelrecht verschlungen. Und dieser "junge Bond" erinnert mich an den damaligen Lesestoff, weswegen ich das Hörbuch (sowie das Buch) für Kinder im Alter von 12 bis 16 Jahren empfehlen würde; das Kind an das ich das Hörbuch verschenkte ist ein 11-jähriges Mädchen. Sie fand es "cool". Aber das darf man in diesem Alter. ;-)
Als mittlerweile recht Erwachsener Mensch höre ich Hörbücher die ich an Kinder verschenke immer vorher an und habe oft große Freude daran. Dabei setze ich den Mega-Hype-Helden Harry Potter niemals als Maßstab an.
Ich finde übrigens dass Eltern selbst am besten beurteilen können und das auch so sollen (!) was ihr Kind anhört. 10-jährige werden bereits in der Schule durch stumpfsinnige PS2-Spiele oder das Fernsehen mit weit schrecklicheren Dingen konfrontiert, als in dieser Abenteuer-Geschichte. In der es übrigens durchaus auch um eine ernsthafte Thematik eines Kindes geht, das von einem schwerreichen und einflussreichen - schlimmer aber noch - dominanten Vater seiner Mutter entzogen wird.
Das dürfte ein Kind zunächst viel tiefer treffen als die Thematik der schrecklichen Versuchs-Lebewesen, und der Gräuel der Nazis - im sich anbahnenden 2. Weltkrieg.

Worum's geht würde ich in versuchen wie folgt zusammenfassen:
James Bond ist 13 Jahre alt und Waisenkind. Er kommt in ein Internat, wo sich gleich der hochnäsige Sohn eines reichen Lords mit ihm anlegt. Bei einem Wettstreit wird offenbar, dass dieser Junge, George Hellbore, ein Fiesling ist, der sogar betrügt um einen Wettstreit zu gewinnen. George Hellbore ist übrigens nicht "von sich heraus" so ein böser Mensch, er wird von seinem Vater, diesem reichen Lord, der übriges so was wie ein Waffenhändler ist, mehr oder weniger gezwungen alles zu tun um bloß auf dem Treppchen ganz oben zu stehen. Damit werden die verzwickten Verhältnisse zwischen dem jungen Bond und dem Sohn des reichen Lords ausreichend durchleuchtet. Außerdem wird dem aufmerksamen Zuhörer die "Entwicklung" des späteren Geheim-Agenten verdeutlicht. Bond lernt sich durchzusetzen und zu kämpfen.
In den Ferien reist James dann zu seiner Tante, lernt auf der Zugfahrt dorthin noch einen sympathischen, an eher ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen, kaum gebildeten, doch nichtsdestoweniger super-sympathischen Jungen, namens "Red Kelly" kennen, der später gemeinsam mit ihm ein spannendes Abenteuer erleben wird. Es geht um den vermissten Vetter von Red, nämlich Alfie Kelly. Und ein Mädchen spielt dabei auch noch eine Rolle, das James sogar ein bisschen den Kopf verdreht.

Das Hörbuch "Stille Wasser sind tödlich" enthält einen Haufen bewährte Elemente, die es übrigens schon lange vor der Potter-Mania gab und die Art, wie man das Hörbuch zu dem vorliegenden Roman gekürzt hat, hat zumindest mir keinen Eindruck aufgedrängt, dass da was fehlen würde. Mein Vorteil ist übriges, dass ich unvoreingenommen an Hörbücher vorgelesen von Rufus Beck herangehen kann, denn ich kenne seine Harry Potter-Lesungen nicht. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass Menschen, jung wie alt, die diese Potter-Hörbücher kennen beim Anhören zu viele Parallelen zu Bekannt-Bewährtem ziehen und dann gewisse Mankos entdecken.
Wie gesagt, dem unvoreingenommenen, vor allem dem jungen Hörer sollten die 4 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von 276 Minuten ein spannendes Hör-Erlebnis mit vielen "Mitfieber"-Momenten bieten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden