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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
595
4,4 von 5 Sternen
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am 9. Januar 2008
Inhalt: City of Bones" ist die Geschichte der New Yorkerin Clarissa Fray, deren Leben kurz vor ihrem 16. Geburtstag völlig auf den Kopf gestellt wird. Zunächst stellt sie fest, dass sie Dinge sehen kann, die außer ihr niemand sonst wahrnimmt, dann wird ihre Mutter entführt und ein Dämon verwüstet ihre Wohnung und greift sie an. Sie lernt die Schattenjäger Jace, Alec und Isabell kennen, die sie bei sich aufnehmen und erfährt das sie eine von ihnen ist. Gemeinsam versuchen sie ihre Mutter zu finden und ihre wahre Herkunft aufzuklären. Weiterhin muss der Kelch der Engel" vor den bösen Mächten gerettet und die scheiternden Friedensverhandlungen gesichert werden. Ein großer Countdown beginnt, indem nicht immer klar ist wer gut oder böse ist, indem Liebe nicht immer so sein darf, wie sich es die Beteiligten wünschen und die verschiedensten Wesen eine Rolle spielen.
In der Welt dieser Geschichte gibt es neben den Menschen (Mundies genannt) auch Engel und Dämonen, Schattenwesen (Vampire, Werwölfe, Wassergeister, Selkies, Nixen und Ifriten) und Kreuzungen daraus (wie z.B. Hexenmeister) und schließlich die Schattenjäger, die das Böse bekämpfen und die Menschen beschützen.

Die Geschichte sprüht vor Fantasy. Der Erzählstil ist flüssig, anspruchsvoll und sehr lebendig. Situationskomik, verquere Entwicklungen im Leben der Personen, witzige Dialoge und Schlagfertigkeit bringen den Leser immer wieder zum lachen.
Fast von der ersten Seite an, zog mich die Geschichte in ihren Bann und ich wollte nicht aufhören zu lesen. Der Spannungsbogen blieb über das ganze Buch erhalten, es gab keine langweiligen Passagen.
Obwohl ich selbst nicht gerne Bücher über Vampire, Dämonen und sonstige dunkle Wesen lese, bin ich restlos begeistert von diesem Buch. Die Charaktere sind so real beschrieben, mit ihren Stärken und zum Teil liebeswerten Schwächen, dass ich so in die Geschichte eingetaucht bin, dass die Hauptpersonen zu meinen Freunden" geworden sind. Obwohl sehr irreal wegen der übernatürlichen Kreaturen, treten Probleme und Enttäuschungen auf, mit denen wir im täglichen Leben auch konfrontiert werden. Außerdem habe ich selten so viel bei einem Buch gelacht.
In bezug auf Spannung, Humor, Fantasy, Liebesgeschichte und Erzählstil ist das Buch einfach hervorragend und damit das Beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Chroniken der Unterwelt".
Obwohl vom Genre her ähnlich wie Harry Potter, hat es mir noch besser gefallen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2010
Es gibt sie noch, es gibt sie noch! Tolle Fantasy-Storys ohne liebes- und blutdurstige Vampire, ohne einen Haufen Herr der Ringe - verdächtige Charaktere und ohne jugendliche Zauberer. City of Bones ist der beste Beweis dafür. Ich muss aber zugeben, dass ich mich lange nicht an die Chroniken heran gewagt habe aus Angst, mir hier erst ein zweites Mittelerde erarbeiten zu müssen. Umso erfreuter war ich als gleich der erste Satz der Hörbuchs klar machte, dass ich mich da gründlich geirrt hatte, Denn City of Bones ist keine reine Fantasy, sondern viel mehr klar im Bereich der Urban Fantasy anzusiedeln. Die Geschichte spielt im ganz realen Manhattan, in dem so normale Menschen leben wie Clary. Eines Abends allerdings macht Clary in einer Discothek eine Beobachtung, die ihr ganzes bisheriges Leben gründlich auf den Kopf stellt. Mit dieser Entdeckung hält dann die Fantasy Einzug in die Story. Mir hat sehr gefallen, dass sich Cassandra Clare nicht mit langen, erklärenden Vorreden aufhält, sondern direkt zum Punkt kommt. Das lässt anfänglich zwar die Charaktere etwas fadenscheinig wirken, doch nach und nach erhalten sie schon Profil. Erklärungen gibt es stets erst dann, wenn die Handlung es erfordert und so bleibt man obendrein noch sehr neugierig. Diesem Tempo bleibt Cassandra Clare auch in der weiteren Geschichte treu, Längen sucht man hier vergebens. Zwischen wenigen ruhigen Szenen ist in erster Linie spannende Action angesagt. Längen gibt aber auch die Vielseitigkeit der Story gar nicht her. Da ist Clarys Entdeckung in der Disco und die Folgen, dann die Entführung ihrer Mutter, ein möglicher Bruch eines Friedensabkommens und die Suche nach dem "Kelch der Engel". Trotzdem wirkt die Handlung aber nie überladen.
Ohne etwas Mainstream geht es dann aber doch nicht, Hexen, Vampire, Werwölfe, Dämonen, sie alle mischen kräftig mit und sind wichtige Bestandteile der Geschichte, die sie zusätzlich interessant, phantasievoll und abwechslungsreich machen.
Auf etwas Romantik muss man ebenfalls nicht verzichten, sie steht jedoch keineswegs im Vordergrund und siehe da: sie kommt dennoch klar beim Hörer an.
Zuletzt sei noch der großzügige Schuss Humor und Witz erwähnt, hier haben es ganz speziell die Dialoge in sich. Da gibt es immer wieder etwas zum Lachen

Andrea Sawatzki gehört zu den Sprechern, die beweisen, dass es keiner aufwendigen Stimm-Akrobatik bedarf um den Hörer bei der Stange zu halten. Sie liest im Gegenteil in einer recht gleichbleibenden Tonlage, schafft es aber dennoch, für jeden Charakter den passenden Ton zu treffen. Sei es nun Alecs aufbrausende Art, Jaces Arroganz und Verletzlichkeit oder Simons lockere Art, jedem verleiht sich seine eindeutige Persönlichkeit.

Die Bezeichnung Hörbuch finde ich hier sehr gewagt, für mich ist das schon mehr eine szenische Lesung. Kaum eine Szene ohne passende musikalische Untermalung und hier und da werden Geräusche wie z.B. ein Handyklingeln eingesetzt. Werden Telefonate geführt, dann klingt Andrea Sawatzkis Stimme am "anderen Ende" der Leitung auch genauso verfremdet wie am Telefon. Zu anderen Szenen habe ich mich gefragt, ob es überhaupt ihre Stimme ist, beispielsweise wenn die verzerrte Stimme eines Dämons zu hören ist. Da hat man sich unüberhörbar richtig Mühe gegeben und ich habe selten ein so lebendiges "Hörbuch" gehört.

Die erste Auflage erschien in einem aufwendig gestalteten Digipak, das sich beim Layout an der Buchvorlage orientierte. Vom Cover bis zur Gestaltung des CDs ist alles sehr detailreich gehalten und auf den einzelnen CD-Fächern gibt es noch ein paar Informationen zu Andrea Sawatzki und Cassandra Clare. Inzwischen gibt es eine zweite Auflage, die sich an der amerikanischen Buchvorlage orientiert und -zugegeben- tadellos zum Stil der aktuellen Fantasy passt. Nur leider passt sie für mich nicht zur Geschichte, so leid es mir ja tut, es fehlt einfach jegliches Flair.

Fazit: Auch wenn die Hauptpersonen Jugendliche sind, kann ich dieses Hörbuch klar auch erwachsenen Fans dieses Genres empfehlen. Jeder, der spannende, abwechslungsreiche und unterhaltsame Fantasy mag, sollte hier unbedingt mal ein Ohr riskieren. Ich jedenfalls bin schon sehr auf den zweiten Teil City of Ashes gespannt.
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am 15. August 2013
Diese Rezension bezieht sich ausdrücklich nicht auf den Inhalt, sondern lediglich auf die Gestaltung der Ebook Version!

Wenn man bedenkt, dass die Printausgabe lediglich 3 Euro teurer ist, finde ich es zum Fürchten, dass ein Ebook, das mit 10,99 Euro nicht gerade billig ist, solch ein schlechtes Layout aufweist. Bereits nach wenigen Seiten begann es mich immer mehr zu nerven und leider wurde es im Laufe der Geschichte nicht besser. Leerzeichen in Wörtern, Rechtschreibfehler und unübersichtliche Absätze verderben einem nach dem zichsten Auftauchen ehrlich das Lesevergnügen!

Liebe Leute, wenn euch die Geschichte interessiert, investiert in diesem Fall lieber ein paar Euro mehr und bringt etwas Geduld auf, bis ihr die Printausgabe in den Händen haltet...
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am 28. September 2014
"City of Bones" und ich - es soll einfach nicht sein. Ich habe dem Buch schon zweimal eine Chance gegeben, allerdings endeten diese immer damit, dass ich das Buch abgebrochen habe. Nun, nach knapp einem Jahr, wollte ich dem Buch noch einmal eine Chance geben, da mich die vielen Lobeshymnen trotz aller Bedenken immer wieder neugierig gemacht haben - und was soll ich sagen: Es passt einfach nicht.

Auf der einen Seite ist es sicherlich in gewisser Art und Weise verständlich, dass es um diese Reihe einen solchen Hype gibt, denn schließlich bemüht die Autorin sich hier wirklich sehr, die Geschichte detailliert und spannend zu gestalten, aber dennoch wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Dennoch kann ich den Schreibstil selbst nur wenig kritisieren. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, Figuren und Orte werden detailliert beschrieben und auch die Dialoge waren keine Totalausfälle. Kritisch sehe ich allerdings, dass die Geschichte oftmals recht vorhersehbar verläuft und gleichzeitig auch, dass den Figuren immer haargenau alles in die Hand gespielt wird, was sie auch in genau diesem Moment brauchen. Es geschahen mir zu viele Zufälle auf einmal, um dauerhaft mit Spannung zu überzeugen. Wobei die Geschichte trotzdem ihre spannenden Momente hat, nur wurden diese mit der Zeit weniger.

Die Figuren sind an sich ganz gut ausgearbeitet und man lernt sie zum Teil auch gut kennen, allerdings habe ich das Problem, dass sie auf mich oftmals unnahbar gewirkt haben. Mir hat dieses "Mittendrin"-Gefühl an vielen Stellen gefehlt, sodass ich nie so ganz in die Geschichte einsteigen konnte. Jace und Clary sind sicherlich für viele Leser ein absolutes Erlebnis, doch leider sollte es bei mir einfach nicht sein. Die Dialoge zwischen ihnen fand ich zwar oftmals recht humorvoll, teilweise auch sarkastisch, aber dennoch wurde ich mit ihnen im weiteren Verlauf einfach nicht warm. Gleiches gilt auch für Simon, Izzy und Co: Stellenweise wirklich sympathisch, aber einfach keine Charaktere, die ich über mehrere Bände hin kennen lernen möchte, da mir einfach das gewisse Etwas fehlt. Das Thema Dämonenjäger fand ich an sich ganz interessant, nur leider habe ich bereits einige andere Bücher mit ähnlicher Thematik gelesen, sodass "City of Bones" für mich nur selten etwas Neues präsentieren konnte. Aber dennoch möchte ich zugegeben, dass ich mit der Reihe wohl deutlich mehr Spaß gehabt hätte, wenn ich andere Bücher mit gleicher Thematik noch nicht gekannt hätte.

Wieso hat mir das Buch dann also trotz einiger guter Ansätze dennoch nicht gefallen?! Es liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass es manchmal einfach nicht sein soll. Es waren viele gute Ansätze da, die mich zum Teil auch überzeugen konnten, aber dennoch hat mir am Ende einfach die Besonderheit gefehlt, der letzte Funke, um dem Buch tatsächlich mit aller verfügbarer Konzentration zu folgen. Von daher dürfte auch klar sein, dass ich nicht mehr zum zweiten Band greifen werde.

Das Cover ist dagegen wunderschön und ein toller Hingucker. Die Farbgestaltung, sowie die Hochhäuser sind toll inszeniert und gefällt mir persönlich weitaus besser als das Cover der englischen Ausgabe. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich neugierig gemacht. Schade, dass es dann am Ende für mich doch nicht so ganz gereicht hat.

Auch beim dritten Versuch, diesem Buch eine faire Chance zu geben, muss ich leider zugeben, dass das Buch einfach nicht meins ist. Einige Ideen sind zwar recht ansprechend, nur leider wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Sehr schade, aber manchmal soll es einfach nicht sein. Zum Glück gibt es aber jede Menge andere Leser, die das Buch lieben, sodass die Autorin mit einer Leserin weniger sicherlich auch sehr gut leben kann.
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am 4. Juni 2012
Für ein wunderbares Leseerlebnis!

Ich lese gerne Jugend- oder sogenannte All-Age-Bücher. Nicht alle sind gut, aber einige sind einfach besser. Hierzu gehört City of bones.

Die Geschichte gebe ich nicht wieder, das haben viele Vorschreiber hier schon erledigt.

Meine Meinung:
Cassandra Clare trifft genau mein Herz mit ihrem Stil zu schreiben, dem Aufbau ihrer Paralellwelt, ihren Figuren und vor allem dem schwarzen Humor, der zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzt.
Jace und Clary, sowie Simon, Alec, Izzy und vor allem Magnus sind hervorragend ausgearbeitet und laden überschwänglich dazu ein, sie näher kennen zu lernen. Die Story beginnt hektisch, allerdings nicht überladen und als Leser wird man langsam an die fantastischen Komponenten der bestehenden Welt herangeführt. Es ist vielleicht ein wenig wie eine Mischung aus Harry Potter und Twilight, wobei das schmalzige aus dem Vampirroman fehlt, alleine dadurch, dass Jace als ein überaus arroganter Charakter dargestellt wird.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Protas vielleicht zwei, drei Jahre älter gemacht worden wären, dann wären die Handlung sowie die Kämpfe noch authentischer gewesen. Bei sechzehn/siebzehnjähringen Teenagern kann man diese Fülle an Erfahrung kaum als bare Münze nehmen, aber dafür ist es ja auch ein Roman.

Fazit:
Ein super Buch! Zum Glück hatte ich die Folgebände auch schon zu Hause, so dass ich den zweiten gleich im Anschluß gelesen habe und nun mit großer Freude den dritten anfange.
Absolute Leseempfehlung! Fünf Sterne!
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am 8. August 2013
Der Verlag hat schlampig gearbeitet, in der deutschen Kindle-Fassung sind mindestens 20 Fehler, die eigentlich bei diesem eBook-Preis nicht passieren dürften! Fehlende Buchstaben, Wörter mit Leerzeichen in der Mitte, fehlende Anführungszeichen bei der direkten Rede, schlampige Absatzgestaltung...leider wird das Lesevergnügen dadurch getrübt! Solche Fehler können sich Selbstverleger mit 0,99.- Büchern leisten aber nicht ein Verlag, der € 10,99.- für das Buch berechnet!
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am 7. August 2013
Zu den Büchern: ich fand die Bücher sehr fesselnd, habe alle drei Bände innerhalb von eineinhalb Wochen durchgelesen. Ich mag die Schreibweise und die Geschichte ist zwar ab und an vorhersehbar, jedoch fand ich sie trotzdem sehr schön und flüssig geschrieben.

Was mich jedoch an der Kindle Fassung stört, sind die vielen Fehler, welche darin vorkommen. Zum einen stimmt die Formatierung nicht wirklich, es gibt immer Leerzeilen, Rechtschreibfehler, irgendwelche Symbole, die mitten im Text auftauchen. Wenn ich dafür schon 10 EUR ausgebe, kann ich doch eigentlich auch erwarten, dass sowas NICHT vorkommt...

Anmerkung: ich habe Angst vor dem Film, welcher aus meiner Sicht unnötigerweise von den Büchern ab und an abweicht. Und die Besetzung ist eine Katastrophe. Clary sowie Jace und die anderen werden in den Büchern ziemlich genau beschrieben. Verstehe nicht ganz, warum man sich nicht daran etwas gehalten hat...
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am 13. April 2008
Die fünfzehnjährige Clary führt ein ganz normales Leben mit ihrer Mutter in New York. Eines Abends jedoch wendet sich ihr Leben um 180 Grad, als sie mit ihrem besten Freund Simon in einem Club drei Jugendliche, die über und über mit seltsamen Tattoos bedeckt sind, bei einem Mord beobachtet – und die Leiche wie von selbst verschwindet.
Nicht genug damit, versucht ihre Mutter sie kurz darauf mit fadenscheinigen Ausreden zu einem spontanen Urlaub zu überreden, auf den sie die meisten ihrer Sachen mitnehmen soll. Als sie sich weigert, verschwindet ihre Mutter plötzlich wie vom Erdboden – und Clary fndet ihre gemeinsame Wohnung verwüstet vor.
Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter und auf der Flucht vor unheimlichen Verfolgern gerät Clary erneut an die merkwürdige Gruppe von Jugendlichen – und muss erkennen, das nichts so ist, wie es bisher den Anschein hatte: der unheimlich gut aussehende und unausstehliche Jace und seine Begleiter sind Schattenjäger, Dämonenjäger. Und es geht darum, einen übermächtigen Feind zu bekämpfen, der aus einer Parallelwelt gekommen ist, um sich das zu holen, was die Schattenjäger den „Kelch der Engel“ nennen.

Cassandra Clares Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und lässt den Leser nicht mehr los. Besonders hervorzuheben sind ihre starken und einprägsamen Charaktere sowie die frechen und klischeefreien Dialoge.
Trotz der phantastischen Geschichte und den teilweise unrealistischen Geschöpfen wie Vampiren und anderen Kreaturen der Unterwelt bleibt die Handlung doch glaubhaft und ist durch die bildhafte Sprache der Autorin so fesselnd, dass es der Roman in seiner Wirkung locker mit großen Leinwandfilmen aufnehmen kann.

Gespannt warte ich auf die Fortsetzung, „City of Ashes“, die hoffentlich einige der noch ungelösten Fragen und offen gebliebener Handlungsstränge des ersten Teils beantworten kann.
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am 5. November 2013
Eine ölige Dunkelheit hatte sich über Holzkirchen gelegt. Flackerndes Neonlicht aus alternden Straßenlaternen beleuchtete nur spärlich die dunklen Ecken der kleinen Stadt, in denen sich die Geschöpfe der Nacht tummelten.
Die Einwohner hatten sich in den ungewissen Schutz ihrer kleinen Häuser zurückgezogen und gaben sich ihren unruhigen Träumen hin. Nur in einem Haus brannte noch Licht. Durch ein Dachfenster schnitt ein Lichtstrahl eine Schneise durch die ölige Dunkelheit. In dem Zimmer im Dachboden saß ein junger Mann an einem Schreibtisch. Vor ihm der Computer. Seine flinken Finger huschten über die Tastatur. Eine widerspenstige blonde Strähne fiel ihm ins Gesicht, die er sich lässig aus dem Gesichtsfeld pustete. Das weisse T-Shirt klebte an seinem verschwitzten Rücken unter dem sich seine sehnigen Muskel abzeichneten. Tief versunken in seine Rezension bei Amazon.de wurde er des Schattens nicht gewahr, der sich lautlos hinter ihm aufbaute:
“Komm endlich ins Bett” flüsterte Claudia liebevoll.
Tim zuckte kaum merklich zusammen. Noch nie hatte es jemand geschafft, sich lautlos an ihn heranzuschleichen. Er drehte sich um und bedachte seine Frau mit verführerischem Desinteresse und blies sich lässig eine widerspenstige blonde Strähne aus dem Gesicht….

Ich bin enttäuscht. Ich hatte den Film gesehen und eigentlich gedacht, dass ein Buch immer besser als der Film ist. Falsch gedacht. Der Film war zwar nicht überragend, aber ordentlich gemacht. Dementsprechend hatte ich ein zumindest gutes Buch erwartet. Leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt.

Die ersten hundert Seiten sind schlicht langweilig. Dazu kommt ein überaus schlechter Schreibstil. Ständige Wiederholungen der gleichen Phrasen sind nur ein Beispiel. In der Danksagung am Ende des Buches bedankt sich die Autorin bei ihrer Schreib-AG. Sorry, aber da hätte das Buch auch besser bleiben sollen. Denn eigentlich ist das Buch vom Inhalt her eine Frechheit. Soviel geklaute Ideen auf einem Haufen habe ich selten gesehen. Es fällt mir sehr schwer, eine eigenständige Leistung der Autorin zu erkennen. Vampire, Werwölfe, Meerjungfrauen, Dämonen, Engel, Hexen…Himmel hilf! Dazu noch eine doppelte Prise Star Wars (Unwissentliche Geschwisterliebe bis hin zu “Ich bin Dein Vater!” - “Neeeeiiiin!”). Alles hinein in den Mixer, auf höchster Stufe zehn Minuten durchmixen und heraus kommt…Murks!

Das mag ja alles in Ordnung für junge Leser und vor allem Leserinnen sein, aber für einen halbwegs erwachsenen Leser ist das Buch eine reine Zeitverschwendung. Nervig auch, dass die “Heldin” sich in vielen Situationen einfach dämlich anstellt, sodass der gequälte Leser nicht umhinkommt, permanent die Augen zu verdrehen (tut auf Dauer weh…und ist auch nicht gut für die Augen!). Ein modernes, aufgeklärtes Mädel stelle ich mir jedenfalls anders vor. Aber nein, sie findet einen Typen toll, der 122 mal “lässig eine widerspenstige blonde Strähne aus dem Gesicht pustet”. Ein Typ, der die Heldin permanent mit “verführerischem Desinteresse” ignoriert. Aber nein, liebe Mädchen und Frauen! Laßt nicht ab von solchen Typen. Gebt alles! Lauft diesen Kerlen hinterher. Denn sie wollen tief in ihrem Herzen nur von Euch gerettet werden. Egal, wie mies sie Euch behandeln, das ist bestimmt nur eine in ihrem Herzen tief vergrabene Unsicherheit.

Das sich meine Tochter irgendwann so eine Person als Vorbild nimmt? Ich hoffe nicht!

Das es dieses Buch in die Bücherregale geschafft hat und sogar noch verfilmt wurde hat sicher einige Gründe. Allerdings hat dies nichts mit der nicht vorhandenen Qualität zu tun. Das ist jetzt nur meine Meinung, aber man muss dieses Buch im Fahrwasser von Twilight, Harry Potter und Konsorten sehen. Diese waren sehr erfolgreich und wurden recht gut verfilmt, was den Verlagen/Studios traumhafte Gewinne bescherte. Aber das ist Geschichte. Man braucht Neues zum Verdienen. Und da kommen mehrteilige Bücher gerade recht. Da ist die Rendite garantiert (oder warum muss man Tolkiens Hobbit in gleich drei Teile aufteilen, obwohl das Original den Stoff eigentlich gar nicht hergibt?). Na egal, Hauptsache was mit Vampiren (sexy), Werwölfen (wild), Zauberen/Hexen (mystisch). Nur manchmal funktioniert so ein Rezept halt nicht, wie in dem vorliegenden Fall.

Ein weiteres Ärgernis ist die Umsetzung für den Kindle. Auseinandergerissene Wörter. Merkwürdige Markierungen. Rechtschreibfehler. Das irritiert. Die Umsetzung wirkt lieblos und überhastet erstellt. Für den Preis ist das nicht in Ordnung.

Fazit:
Den zweiten Teil werde ich mir daher erst gar nicht mehr antun. Wahrscheinlich war ich aber auch einfach nicht Teil der anvisierten Zielgruppe…
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am 13. Oktober 2013
Clary lebt ein (scheinbar) ganz normales Leben. Mit ihrer Mutter wohnt sie in Brooklyn, sie hat einen besten Freund, Simon, und ist ein typischer Teenager.
Als sie in einem Club eine Gruppe Teenager beobachtet und merkt, dass etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht, ändert sich ihr ganzes Leben. Denn Clary ist nicht menschlich und auch ihre Mutter ist alles andere als normal.
Bei der Gruppe Jugendlicher handelt es sich um Dämonenjäger und auch Clary trägt dieses Gen, der Jägerin, in sich.

So wird sie, nachdem ihre Mutter aus heiterem Himmel entführt wurde, in die Gruppe aufgenommen und setzt alles daran, sie zu finden. Jace, der Anführer, übt dabei schnell eine seltsame Wirkung auf das Mädchen aus. Kann er ihr bei ihrer Aufgabe helfen?

Ich gebe zu, auf „City of Bones“ war ich seit Jahren neugierig. Die komplette Reihe stand ewig auf meiner Wunschliste und ich war sehr froh, als ich diesen ersten Teil, beim Bertelsmann Club, günstig erstanden habe.

Hier einmal die komplette Reihenfolge der veröffentlichten Bücher:
1) City of Bones
2) City of Ashes
3) City of Glass
4) City of Fallen Angels
5) City of Lost Souls
6) City of Heavenly Fire (2014)

Aber nun zu meiner Meinung und die wird sicherlich anders sein, als die der meisten Leser. Denn begeistert bin ich leider ganz und gar nicht gewesen.

Zu Beginn fand ich die Vorstellung der Personen recht angenehm und auch das Umfeld von Clary hat mir gefallen. Allerdings ging es dann auch schon recht schnell mit meinen Beanstandungen los. Denn allein schon die Tatsache, dass eine 15 Jahre alte Protagonistin am Abend allein in einem Club unterwegs ist, war schon sehr merkwürdig. Dass dies dann auch noch in Amerika stattfand, oder noch genauer in New York, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sind da die Regelungen nicht noch strenger als hier?!

Der Schreibstil von Cassandra Clare war für mich zwar in Ordnung, trotzdem war es so, dass er mich auf Dauer langweilte. Ich hatte wirklich Last den Gesprächen, Geschehnissen, etc. zu folgen, da ich dies alles doch sehr in die Länge gezogen fand.
Und es ist natürlich nur meine Meinung, aber ist es nicht der Sinn und Zweck, dass auch Unterhaltungen fesseln, gerade wenn sie wichtige Dinge enthalten? Für mich war dies einfach nicht so und ich schweifte ständig mit meinen Gedanken ab.

Hinzu kommt, dass natürlich bei „City of Bones – Chroniken der Unterwelt“ auch Dinge passieren, auch nicht gerade wenige, aber diese wirkten für mich so herbeigezogen und gestellt. So nach dem Motto... „Was könnte denn noch passieren?“... „Da hab ich doch mal was gelesen, dass könnte man ähnlich verwenden“. Kurz, es war von allem etwas, aber von allem nicht wirklich viel.

Da kamen dann z.B. Situationen und Gebäude vor, die ich ähnlich vorhergesagt hätte. Und dies macht mir leider keinen Spaß. Vielleicht bin ich da auch schon zu verwöhnt, durch andere Bücher. Trotzdem erwarte ich, dass Personen nicht einfach so verschwinden und nicht wiederkommen, dass Dinge aufgelöst werden (und nicht irgendwann) und das eine Geschichte gut ausgearbeitet ist. Denn auch die Suche nach der Mutter schweifte im Mittelteil stark ab und wurde irgendwie uninteressant.

Ich weiß, da bin ich hier sehr hart, aber bei 2 Wochen Lesezeit (!!!), nehme ich mir diese Freiheit auch.

Ich glaube Ihr merkt, dass ich nicht begeistert bin.
Und weil ich nicht noch mehr meckern möchte, gehe ich nicht zu sehr auf das Ende ein. Ich verrate nur, dass ich mich selten so gequält habe und selten so enttäuscht wurde. Gerade auch, was eben das Ende angeht.

Mein Fazit:
„City of Bones – Chroniken der Unterwelt“ ist ein Buch, das viele Fans hat. Ich selber bin mit hohen Erwartungen an die Geschichte gegangen und es entsprach so gar nicht meinem Geschmack. Da muss ich doch sagen, dass es deutlich bessere Bücher in diesem Genre gibt, die eine höhere Beachtung verdienen.
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