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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2012
Enzo Schneck, 7d - 4 Sterne

Ich gebe diesem Buch 4 Sterne, weil ich finde, dass es am Anfang sehr flach und ziemlich schwer zu lesen ist. Doch wenn man eine Weile liest, gewöhnt man sich an die Sprache. Inhaltlich ist dieses Buch aber sehr spannend und abwechslungsreich. Das Werk von Auguste Lechner ist geeignet für Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren.

Hannah Rother, 7d - 3 Sterne

Ich finde das Buch "Parzival" zwar schon schön, aber manchmal versteht man nicht ganz, um was es geht. Es ist manchmal sehr verworren, weil so viele Leute mitspielen, wenn auch nur kurz, aber das Buch hat ein schönes Ende. Eigentlich ist das Buch im Großen und Ganzen schön und auch lustig. Ich empfehle das Buch Kindern im Alter von ca. 12 Jahren.

Lukas Lauer, 7d - 5 Sterne

Das höfische Epos "Parzival" gefiel mir sehr gut, da es spannend erzählt wird und es viele Überraschungen gibt. Das offene Ende ist etwas ungeschickt, trotzdem, die Parzivaltaten machen das mehr als wett. Deshalb fünf dicke Sterne! Ich empfehle das Buch Jungen und Mädchen von 11 bis 99 Jahren, weil man ein bisschen geschichtliches Wissen braucht.
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am 4. Februar 2009
Parzival ist der Sohn eines berühmten und kühnen Ritters, Gahmuret. Die Geschichte beginnt mit Gahmuret und wie dieser Herzeloide begegnet, die einmal die Mutter von Parzival werden soll.
Gahmuret ist ein unsteter Ritter, der ständig das Abenteuer sucht und braucht, ganz gleich, wie sehr er bei seiner Gemahlin bleiben möchte, weil sie ihn bittet. Letztlich kehrt er von seinen Abenteuern nicht zurück. So kommt es, dass Herzeloide ihren Sohn Parzival fernab des höfischen Lebens und der Ritterschaften in einem Wald aufzieht. Doch wie es der Zufall will, kommt Parzival doch in Kontakt mit dieser Welt, in der es so viel Ruhm und Bewunderung zu ernten gibt, und verfällt ihr. Er verlässt seine Mutter, die ihm zum Abschied ein Narrenkleid gibt, in der Hoffnung, er hätte bald genug von der Welt, wenn ihn die Leute nur auslachten.
Es gelingt Parzival, ruhmreich zu werden, und darauf ist er sehr stolz.
Parzival ist dazu erkoren, Gralskönig zu werden, und erreicht auf seinen Reisen die Gralsburg. Er besteht jedoch nicht die Prüfung und zieht nunmehr rastlos durch die Landen, ohne je richtig Frieden zu finden. Es dauert eine lange Zeit, bis er erkennt, dass eine glänzende Rüstung keinen edlen Ritter ausmachen, sondern dazu die Tugenden fehlen.

Es kommt wohl darauf an, wie alt man ist oder wie anspruchsvoll, wenn man dieses Buch liest. Stellenweise ist es sehr einfach geschrieben und wenig beschreibend, so dass man seine Fantasie ohne viel Anleitung spielen lassen muss.
Mir fiel es nicht leicht, mich nach den Abenteuern von Gahmuret auf den neuen Charakter Parzival einzulassen, aber genau dort fängt die eigentliche Geschichte an. Letztlich ist es eine schöne Geschichte, ohne zu viel Schnörkel geschrieben. Sie zeigt oder lehrt, wie wichtig es ist, falsche Tugenden abzulegen und mitfühlend zu sein.
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am 5. Mai 2003
Am Anfang muss man sich schon ein bisschen zwingen zu lesen, aber nach einiger Zeit geht es dann schon. Sicher ist es bisschen schwieriger zu lesen- das bestreite ich auch nicht. Das Buch ist eigentlich spannend erzählt- und der Ritterzeit ähnlich gemacht. Herzeloide- die Mutter Parzivals hat Angst um ihren Buben und so verräht sie ihm nichts über das Ritterleben. Parzival, der von allem aber nichts weiß, will unbedingt ein Ritter werden. Schlussendlich geht alles gut aus und Parzival bekommt einen Sohn Lohengrin, den Mittelteil müsst ihr selbst lesen. Das Buch ist ca. für die 2. Klasse Gymnasium (= 6. Schulstufe) gedacht. Als Klassenlektüre recht empfehlenswert. Viel Spaß beim Lesen.
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am 27. Februar 2009
Teresa Bichlmaier, Klasse 7b

In dem Buch "Parzival", geschrieben von Auguste Lechner, geht es um einen jungen Ritter, der verstehen muss, dass man nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen durchs Leben gehen muss. Um dies herauszufinden, muss er eine Prüfung auf der Gralsburg bestehen, die er zuerst verspielt. Als er merkt, was er angerichtet hat, reitet er verstört durch das Land, um die Gralsburg wiederzufinden und alles in Ordnung zu bringen. Wird es ihm gelingen??
Für Schüler, die sich sehr für Ritter im Mittelalter und Kämpfe interessieren, ist dieses Buch perfekt. Was ich persönlich am besten finde, ist, dass es ein Happy End gibt. DIe einzige Kritik ist, dass es manchmal etwas unverständlich formuliert ist.

Maximilian Schmid, Klasse 7b

Mir hat das Buch "Parzival" nicht so gut gefallen, da es keinen Kampf gibt, in dem Parzival, alias der Rote Ritter, verliert und man sodurch schon immer im Voraus weiß, wie die Schlachten und Kömpfe ausgehen. Andererseits kann man Auguste Lechner auch für die gute sprachliche Gestaltung loben. Zudem kann man sich auch sehr gut in die verschiedenen Personen hineinversetzen und denkt an manchen Stellen, dass man selbst die Person ist, die gerade handelt.
Doch ist es leider oft so, dass Unwichtiges sehr ausführlich und Wichtiges sehr unausführlich erklärt wird. Im Großen und Ganzen würde ich dem Buch die Schulnote 3 geben.

Laura Negele, Klasse 7b

Das Buch "Parzival" hat mir gut gefallen. Es wird recht unterhaltsam über das Ritterleben erzählt. Obwohl ich glaube, dass Rittersagen eher ein Jungenthema sind, bin ich der Meinung, dass dieses Buch für Mädchen bestens geeignet ist, was wohl daran liegt, dass es von einer Frau geschrieben wurde. Sehr positiv fand ich, dass am Ende des Buches alle Fachbegriffe gut erklärt werden. Am wenigsten sagte mir der Anfang des Buches zu, weil nach meinem Geschmack zu viel über Gamureth, Parzivals Vater, berichtet wird.
Insgesamt finde ich das Buch auf alle Fälle lesenswert.
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am 6. Januar 2009
In dem Buch Parzival geht es um einen Jungen, der von der Außenwelt durch seine Mutter völlig abgeschnitten wird, weil sein Vater eben ein Ritter war und schließlich bei einem Kampf starb. Deshalb will seine Mutter nicht, dass er das gleiche Schicksal hat... aber irgendwie trotzdem kann Parzival dann doch ein Ritter - sogar ein Gralskönig - werden. Mir hat an dem Buch gefallen, dass es nicht so lang ist und dass es ein bisschen spannend erzählt wird. Doch ich kann leider nur drei Sterne geben, weil manche Stellen gut, fast schon zu ausführlich, und andere wiederum ganz kurz und unverständlich erzählt werden und manchmal so große Zeitsprünge gemacht werden, die man mal gar nicht checkt ...Naja...im Großen und Ganzen ist das Buch ganz o.k.!
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am 3. Januar 2010
Wer den ursprünglich Parzival Wolframs von Eschenbach kennt, der wird sich bei der Lektüre von Lechners Jugendbuch immer wieder fürchterlich ärgern. Die schillernde Vieldeutigkeit der Gralswelt, der immer wieder hervorscheinende Humor Wolframs, die Ambivalenz seines Helden wird zugungsten einer moralinsauren, stur christlichen Darstellung aufgegeben. Hier gibt es wirklich keine einzige überraschende Wendung mehr, nur noch christliche Heilslehre. Das hat Wolfram nicht verdient! Als Klassenlektüre ist das Buch wirklich nur geeignet, wenn man den Schüler ein fromm katholisches Heiligenmärchen aufdecken und jede Lust an dem faszinierend fremdem Mittelalter nehmen will. Viel besser geeignet, um Jugendliche in den Parzival einzuführen ist das pfiffig geschriebene "Platz für Parzivals Pagen" von Gerald Morris, das leider nicht mehr aufgelegt wird.
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am 29. Juni 2016
Das Buch ist sehr interresant.

(Stichwörter)

Anfang:
Gut

Ende:
Spannend

Preis:
Sehr günstig

Fazit:
Sehr interessant wie immer, man kann ned meckern. :D
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am 7. Januar 2009
In den ersten 60 Seiten beschreibt Auguste Lechner die Abenteuer des Ritters Gahmuret. Nachdem dieser im Kampf gefallen ist, will seine Frau Herzeloide ihren Sohn Parzival vom Rittertum fernhalten und verschweigt ihm seine ritterliche Herkunft. Parzival jedoch will nach einer Begegnung mit Rittern unbedingt ein solcher werden. Daher macht er sich auf den Weg in eine unbekannte Welt, und entwickelt sich nach bestandenen Abenteuern zu einem ruhmreichen Ritter. Auf der Suche nach König Arthur und seiner Tafelrunde lernt er Konduiramur kennen und heiratet diese. Doch da das Abenteuer ihn reizt, macht er sich wieder auf den Weg. Mit der Zeit findet er heraus, dass er dazu auserwählt ist, als Gralsritter auf Monsalvat zu leben. Dorthin folgt ihm auch seine Frau Konduiramur mit ihrem gemeinsamen Sohn Lohengrinn.

Wir haben das Buch Parzival von Auguste Lechner in der 7. Klasse im Deutschunterricht gelesen. Am Anfang war es sehr schwierig reinzukommen; doch als Parzival ins Spiel kam, wurde es recht spannend. Ich finde dass das Buch als Klassenlektüre empfehlenswert.
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am 1. August 2003
Das Buch beginnt mit den Abenteuern des Ritters Gahmuret. Nach dessen Tod will seine Frau Herzeloide, dass ihr Sohn - Parzival - fernab von jeglichem Rittertum aufwächst. Als er eines Tages Rittern begegnet, will er unbedingt auch einer werden. In Narrenkleidern schickt ihn seine Mutter auf die Reise. Jedoch reift Parzival mit der Zeit zu einem ruhmreichen Ritter heran. Doch unter seiner Rüstung bleibt er der törichte Knabe, der noch so manches zu lernen hat.
Ein schönes Buch über Ehre, Ruhm und Ritterschaft. Eine Dichtung aus dem Mittelalter, von Auguste Lechner in heutiges Deutsch übersetzt. Wer Rittergeschichten mag, wird "Parzival" lieben. Wer nicht, sollte sich nach anderen Büchern umsehen. Dieses Buch sollte man nur zwischen den Kapiteln aus der Hand legen, weil sonst der Zusammenhang darunter leiden könnte.
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am 20. März 2000
Die Handlung wirkte durchgehend sehr spannend und wurde auch mit herzergreifenden Szenen versehen. Durch gute und passende Wortwahl wurde das Verstehen des Buches erleichtert. Die Szenen wurden ausführlich erzählt und über das ganze Buch blieb der Spannungsaufbau gleichmäßig. Man muss jedoch erwähnen, dass der Schluss ausführlicher hätte sein können. Insgesamt verspricht das Buch spannende und herzzerreißende Lesestunden.
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