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Neid und Eifersucht sind vor allem bei Geschwistern ein Problem. Aber auch im Kindergarten kann es schon mal dramatisch werden.
In sieben Geschichten schildert Achim Bröger hier typische Neid- und Eifersuchtssituationen. Im Mittelpunkt steht dabei die Familie von Timo, Amelie und dem Baby Alina.
"Eine Eiskugel mehr" behandelt die klassische Eifersuchtssituation unter Geschwistern. Timo ist eifersüchtig, weil seine kleine Schwester Amelie an Mamas und Papas Hand gehen darf. Aber er ist ja schon der Große... Als er dann aber drei Kugeln Eis haben darf und Amelie nur zwei, weil sie noch nicht mehr schafft, freut sich Timo darüber, dass es auch mal von Vorteil sein kann, der Große zu sein.
In "Eine neue Freundin" ist Amelie sauer, weil ihre Freundin Lara mit Sofie spielt. Als die beiden Mädchen dann aber Amelies Hund bewundern und fragen, ob sie mal bei Amelie vorbei kommen dürfen, ist Amelie wieder versöhnt.
In "Amelie will lesen können" geht es wieder um Geschwisterrivalität. Timo kann schon ganz toll lesen und hat sein erstes Buch komplett allein gelesen. Mama ist natürlich mächtig stolz. Nur Amelie ist sauer, weil sie noch nicht lesen kann...
In "Keine Zeit für Timo" sind Timos Schwestern krank und Mama muss sich um sie kümmern. Für Timo bleibt da kaum Zeit - dabei hätte er so viel zu erzählen. Zum Schluss findet Mama aber doch noch Zeit für ihren Großen.
"Timo will mitspielen" berichtet von Amelie und ihren Freundinnen Lara und Sofie. Als die beiden zu Besuch kommen, würde Timo gerne mitspielen, vor allem weil er Sofie so nett findet. Seine kleine Schwester Amelie ist davon zunächst nicht so begeistert. Als aber Sofie Timo zum Mitspielen einlädt, findet sie es doch ganz in Ordnung, dass auch ihr großer Bruder mitmachen darf.
"Das schönste Geschenk" greift die typische Weihnachtssituation auf. Amelie ärgert sich, weil Timo offensichtlich viel mehr bekommt als sie. Als Oma dann aber noch eine besondere Überraschung für sie bereit hält, ist sie wieder versöhnt.
In "Plantschtag in der Badewanne" sind Amelie und Timo eifersüchtig, weil Mama und Papa mit Alina, dem Baby baden. Die beiden Großen wollen natürlich mit in die Wanne - auch wenn kein Platz ist. Irgendwie quetschen sie sich doch noch dazu und es gibt eine riesige Plantscherei - nur der Hund darf nicht mit rein!

Die Geschichten umfassen jeweils 2-4 Seiten. Die Illustrationen sind ansprechend und kommen bei Kindern gut an. Auch die Geschichten sind gut ausgewählt. Kinder können sich mit den Figuren und den Situationen sehr gut identifizieren.

Die Pädagogin Sabine Seyffert hat eine zweiseitige Einleitung zum Thema verfasst. Darin geht sie auf typische Eifersuchtssituationen im Alltag mit Kindern ein und gibt Tipps, wie man mit solchen Situationen umgehen soll.
Das Buch ist sowohl für zuhause, als auch für den Kindergarten geeignet, weil man nach dem Vorlesen mit dem Kind / den Kindern über die Geschichten sprechen kann.
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