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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
64
4,6 von 5 Sternen
Das Labyrinth ist ohne Gnade
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. April 2017
Habe dieses Buch als Geschenk für eine Freundin bestellt. Sie hat bereits den ersten Teil zu Hause und ist absolut begeistert. Diese Bewertung stammt also von ihr. Gerne wieder und super schneller Versand. Vielen Dank!
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am 11. März 2017
Lohnt es sich gemeinsam zu kämpfen, wenn sowieso nur einer überleben kann?

Im Abschlussband der Labyrinth-Trilogie wird eine Gruppe von Jugendlichen durch weitere Mysterien gejagt und man merkt, dass das Labyrinth gar nicht gnädig ist.

Jeb, Jenna und Mary kommen im letzten Band von Rainer Wekwerths Labyrinth-Trilogie an und werden quer durch Gefahren gehetzt, ohne zu wissen, wann und ob es zu Ende ist.

Die Essenz der Handlung ist, dass die Jugendlichen keine Ahnung haben, warum sie sich an diesen seltsamen Orten befinden. Es scheint keine nachvollziehbaren Regeln zu geben, dabei werden sogar Naturgesetze außer Kraft gesetzt. Dieser Punkt hat einerseits meine Neugier entfacht, andrerseits hätte es mir wahrscheinlich noch besser gefallen, wenn ich gewusst hätte, was der Sinn des perfiden Spielchens ist.

So werden Jeb, Jenna und Mary durch die letzte Welt des Labyrinths gejagt. Diesmal hat mir das Setting den Boden unter den Füßen weggezogen, weil es auf mich den Eindruck absoluter Hoffnungslosigkeit machte und ich glaube, die Charaktere waren auch nicht besser als ich dran. Ständig habe ich gegrübelt, wie sie aus der Situation rauskommen wollen und natürlich habe ich mir - wie die Figuren - laufend Theorien zu den Hintergründen überlegt, weil mich die am stärksten beschäftigt haben:

„Was war die Wahrheit hinter alledem?“ (S. 169)

Das Labyrinth ist bedrohlich und lebensrettend zugleich. Es tötet seine Insassen, hilft ihnen aber auch aus brenzligen Situationen herauszukommen. In einem Moment wirkt es wie unsere Realität während es als nächstes in eine unmögliche Welt übergeht. Gleichzeitig fragt man sich, warum sich jemand so viel Mühe gibt, die Jugendlichen derart zu peinigen und was ausgerechnet diese Personen zu etwas ‚Besonderem‘ macht. Denn sie können sich kaum an ihr Leben oder ihre Herkunft erinnern und wurden aus ungeklärten Gründen für diesen Überlebenskampf ausgewählt.

Daher habe ich jede Seite mit Hochspannung gelesen. Ich wollte endlich wissen, was hinter dieser bösartigen Jagd steckt. Gemeinsam mit den Figuren wurde ich in unvorstellbare Situationen katapultiert, die es zu meistern gilt und den Charakteren immer mehr Kraft abverlangen. Zwar kann nur eine Person überleben, das weiß man von Vornherein, aber die muss doch letztendlich die Hintergründe erfahren, hoffte ich.

Und ich bin wirklich sehr froh, dass Rainer Wekwerth dieses stumme Versprechen gehalten hat. Bereits beim zweiten Band hatte ich befürchtet, dass er die Auflösung offen lässt. Umso mehr war ich erstaunt, als sich der Blick auf die Ursachen des Labyrinths gelüftet hat. Die Antwort auf all meine Fragen hatte ich vielleicht irgendwann mal grob erahnt, sie dann doch als unmöglich abgetan. Jedenfalls hat der Autor bis zum Schluss die Spannung gehalten und ich finde, dass der Abschluss exzellent gelungen ist. Zwar mag es einen Hauch übertrieben sein, dennoch macht es Sinn und ich bin als Leser sehr zufrieden damit.

Rainer Wekwerths „Das Labyrinth ist ohne Gnade“ schickt den Leser auf Irrwegen in die hintersten Winkel einer Todesfalle und lässt vor Spannung die Seiten fliegen. Mit einem gut gewählten Ende und einleuchtenden Hintergründen, hat der Autor seine Trilogie zu einem fabelhaften Abschluss gebracht, der meiner Meinung nach sogar besser als die ersten beiden Teile ist.

Die Labyrinth-Trilogie:
1) Das Labyrinth erwacht
2) Das Labyrinth jagt dich
3) Das Labyrinth ist ohne Gnade
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am 31. Juli 2017
Die Personen sind weiter gewachsen, die Herausforderungen sind nicht weniger geworden.
Das Mitfiebern und durchgelesene Nächte sind auch längst nicht am Ende.
Aber leider irgendwann das Buch ist zu Ende....
Mit einem Paukenschlag den ich für eine großartig durchdachte Idee halte.
Aber lest selbst und begleitet die Personen auch auf ihrer "letzten" Reise.
Einziger klitzekleiner Wermutstropfen ist das etwas offene Ende, man hätte soooo gerne mehr erfahren.
Dennoch ist und bleibt dieses meine Lieblingsreihe und auch für diesen Teil bin ich voll des Lobes.
Verraten wird nichts, lest selbst.
Eine ganz außergewöhnliche Trilogie.
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am 14. Mai 2017
Das Buch ist sehr spannend. Oft weiß man bei manchen Büchern schon wie das Ende aussieht. Doch hier ist es nicht der Fall. Es ist super realistisch und keines Wegs übertrieben.
Eine kleine Sache noch die mich stört!
Leider gibt es kein Happy End. So find ich 😰
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juli 2014
"Nur wer sich seinen Ängsten stellt, wird heimkehren."
So lautete die Botschaft, die Jeb im ersten Band gefunden hatte. Diese Aussage zieht sich durch alle Bände und auch hier, in diesem letzten Band der Trilogie, spielt sie noch einmal eine ganz große Rolle.

Wie aber kann man sich seinen Ängsten stellen, wenn man immer wieder in neuen Welten erwacht, immer wieder neuen Schrecken ausgesetzt ist und der Horror nie ein Ende hat?
Und wieviel Sinn macht es, immer weiter zu kämpfen, wenn derjenige, den man liebt, verloren ist? Wieviel Sinn macht, es immer weiterzukämpfen, wenn man weiß, dass am Ende doch nur ein Einziger das letzte Tor durchschreiten kann?

Mary, Jenna und Jeb sind die letzten drei Überlebenden im Kampf gegen das Labyrinth, doch schon wieder sehen sie sich neuen Gefahren in einer neuen Welt ausgesetzt, die ihnen alles abverlangen. Alles wird auch noch durch das Wissen überschattet, dass am Ende nur ein Tor sein wird, nur einer von ihnen wird überleben dürfen. Gemeinsam versuchen sie dem Labyrinth die Stirn zu bieten, doch das Labyrinth wartet mit immer neuen Tricks auf, um ihren Mut zu brechen.

Wird es den Dreien gelingen, gemeinsam dem Labyrinth zu entkommen? Und wenn nicht, wer von ihnen wird derjenige sein, dem es gelingt und was erwartet ihn auf der anderen Seite?

Auch dieser dritte Band schlug mich wieder ganz in seinen Bann und ich war begeistert!
Ganz wichtig allerdings, auch wenn das vermutlich sowieso klar ist, dieser Band ist der dritte Band der Trilogie und sollte deshalb auch auf jeden Fall erst nach den anderen gelesen werden.

Die gesamte Trilogie ist unwahrscheinlich spannend und erfindungsreich und auch die Auflösung in diesem letzten Band, auf die man als Leser die ganze Zeit hinfiebert, ist gelungen und schlüssig. Ich kann auch diesen letzten Band, der ein wirklich starkes Finale darstellt, ebenso uneingeschränkt empfehlen wie schon die anderen Bände dieser Reihe.
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am 4. August 2016
Nachdem ich die ersten beiden Bände gelesen hatte musste ich natürlich wissen wie es weiter geht
Auch wenn der Schreibstil mich nicht vom Hocker gehauen hat war es doch ein lesevergnügen.

Plus
- Eine interessante Story von der man unbedingt das Ende erfahren will
- Eine anschauliche Beschreibung von Orten
- Spannung

Minus
- Fläche Charaktere (oh gott was waren jenna und jeb nervig mit ihrem geturtele und Heldentum)
- Teilweise zu intensiv beschriebene Gefühle, das man schom gähnen musste
- So und nun mein absoluter Kritikpunkt

Als ich mit dem Buch fertig war habe ich verzweifelt versucht im Umschlag noch weitere Seiten zu finden.

SPOILER!!!!!

Also mal im ernst, mal ganz davon ab das es schon echt grober Schwachsinn ist was da abläuft (Sprich eine minderjährige deutsche in einem fremden Land die sich freiwillig ins komm legen lässt, na klar). Der Ansatz mit dem koma ist sowas von interessant das ich bei aller Liebe nicht verstehen kann warum man da mittendrin abbricht. Mary ist so sehr gewachsen und stark geworden und nun... Ups mir ist die Tinte ausgegangen. Mary wird alles tun um für Ihre Freunde zu kämpfen... Ja ähm gut, da würde doch eig die Geschichte erst anfangen, hier allerdings endet sie...
Ehrlich gesagt... Ich war sauer, richtig sauer und wütend. Ein solches sogenanntes offenes Ende ist das letzte. Für mich persönlich waren noch so dermaßen viele Fragen offen von denen ich dachte das sie geklärt werden, Charaktere die man hätte vertiefen können...

Bitte,bitte, Herr wekwerth, besorgen sie sich Farbe und Tinte und schreiben Sie einen vierten Teil um uns Fans einen ordentlichen Abschluss zu geben
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am 12. Oktober 2015
Das Buch ist ein spannendes und mitreißendes Jugendbuch und wurde dafür von mehreren Jugendjurys gelobt, auch der Schluss ist in Ordnung. Allerdings zieht sich die ganze Geschichte mit vielen negativen und bedrückenden Details sinnloserweise durch drei Bände, bis die Auflösung erreicht wird. Vielleicht spannender, aber noch sinnloser und weniger gesellschaftskritisch als die aktuell erfolgreicheren Distopien in diesem Bereich.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Januar 2015
INHALT:
Nur drei Jugendliche sind von den sieben, die die Reise angetreten haben, übrig geblieben. Jeb, Jenna und Mary versuchen mit ihren letzten Kraftreserven, sich durch das Wasser in eine andere -vielleicht bessere- Welt durchzuschlagen. Doch werden sie jemals das Labyrinth bezwingen? Wer von ihnen gewinnt und was erwartet den letzten Überlebenden hinter dem letzten der sechs Tore?

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Natürlich musste ich wissen, wie die Trilogie endet.

Reihe: 3. und letzter Band der Labyrinth-Trilogie, knüpft an den Vorgänger "Das Labyrinth jagt dich" an.

Handlungsschauplatz: Insgesamt 6 Labyrinthe voller Gefahren und Grausamkeiten - für jedes durchwandere Labyrinth gibt es Portale in die nächste Welt, doch immer eins weniger als es Jugendliche sind (d.h. auf 3 Teenager kommen 2 Portale und einer muss in der jeweiligen Welt zurückbleiben).

Handlungsdauer: Die Geschichte, die sich in 3 Bücher gliedert, dauert mehrere Tage.

Hauptpersonen: Nur Jenna (die Blondine kommt aus Deutschland, ist sehr mutig und in Jeb verliebt), Jeb (der dunkelhaarige Amerikaner hat sich ebenfalls in Jenna verliebt) und Mary (die dunkelhaarige Britin ist trotz ihrer Zerbrechlichkeit willensstark und eine gute Schwimmerin, was ihr in dieser Welt sehr hilft) haben es geschafft und die Teenager tun alles, um zu überleben... Die jugendlichen Protagonisten, deren Alter schätzungsweise zwischen 16 und 17 Jahren liegt, sind überaus interessante Charaktere mit Ecken & Kanten. Man erfährt immer mehr über die Jugendlichen und hofft natürlich auf einen guten Ausgang.

Romanidee: Faszinierende Grundidee, die reizvoll umgesetzt wurde.

Genre: Für mich ist die Labyrinth-Trilogie eher eine spannende Dystopie als Thriller.

Erzählperspektiven: Die temporeichen Begebenheiten werden abwechselnd aus dem Blickwinkel der jugendlichen Hauptpersonen geschildert, die im Labyrinth ums Überleben kämpfen und ums Überleben kämpfen.

Handlung: "Das Labyrinth ist ohne Gnade" lässt sich als spannungsgeladene und abwechslungsreiche Geschichte mit verschiedenen Erzählperspektiven & miteinander verwebenden Handlungssträngen, ein paar allzu ausgeschmückten Beschreibungen, vielen gefahrenvollen Situationen, Irrwegen und Überraschungen beschreiben - auch hier weiß man manchmal nicht, was Realität und was Fiktion ist. Endlich bekommt man auf die offenen Fragen die langersehnten Antworten, obwohl ich mir den Ausgang ein wenig anders vorgestellt hatte.

Schreibstil: Der finale Teil wird durch die fesselnde Schreibweise samt einer, der jugendlichen Zielgruppe angepassten Sprache und die lebendigen Schilderungen abgerundet.

FAZIT:
"Das Labyrinth ist ohne Gnade" ist für mich der emotionalste Band der Labyrinth-Trilogie und eine geglückte Mischung aus Abenteuer, Spannung, Dystopie und etwas Romantik. Trotz kleiner Mankos hat mich "Das Labyrinth ist ohne Gnade" von Rainer Wekwerth wunderbar unterhalten und erhält deshalb 4 1/2 STERNE.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. August 2014
Dies ist nun der letzte Band der Labyrinth-Trilogie von Rainer Wekwerth, den ich schon ersehnt habe, seitdem ich den 2. Band aus der Hand gelegt habe. Denn diese Trilogie ist dermaßen spannend, dass mir das Abwarten wirklich schwerfiel.

* ACHTUNG * * ACHTUNG * * ACHTUNG * * ACHTUNG * * ACHTUNG *
Möglicherweise enthält diese Rezension Spoiler zu den ersten beiden Bänden.

Die Labyrinth-Trilogie:
- Das Labyrinth erwacht
- Das Labyrinth jagt dich
- Das Labyrinth ist ohne Gnade

Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf und knüpfen nahtlos aneinander an. Man sollte sie daher unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen.

Bis in den Band 3 und damit in die fünfte Welt haben es nur drei der ursprünglich sieben Jugendlichen geschafft: Jenna, Jeb und Mary. Der Epilog aus dem 2. Band wird hier noch einmal als Prolog aus anderen Blickwinkeln wiederholt. Dadurch fällt es sehr leicht, wieder am Geschehen anzuknüpfen.

Nachdem Jenna, Jeb und Mary in der vierten Welt durch das Portal gegangen sind, finden sie sich mitten in einem Ozean wieder. Wasser, soweit das Auge reicht. Und wieder warten Strapazen und Ängste auf die drei, lauern Gefahren, die es zu überwinden gilt. Ohne absoluten Überlebenswillen kommt man hier nicht weit. Doch genau der ist Mary mit Leóns Tod abhanden gekommen. Aber nicht umsonst sind aus den Jugendlichen inzwischen gute Freunde geworden, ein richtiges Team. So bleibt es weiterhin offen, wer bei den nächsten Portalen zurückbleiben wird.

Auch im 3. Band der Trilogie hält Rainer Wekwerth das Tempo und die Spannung hoch, auch wenn es hier etwas weniger Action gibt als in den vorherigen Bänden und dafür mehr Zweifel und Ängste. Die Handlung wird konsequent weitergeführt, auch die Entwicklung der Protagonisten macht weiterhin Fortschritte. Gab es bisher Kämpfe darum, wer durch ein Tor gehen darf, ist nun eher die Frage, wer durch ein Tor gehen soll und wer den anderen den Vortritt lässt.

Und schließlich wartet auf den Leser die lang ersehnte Antwort auf die Frage: Wer oder was steckt hinter dem Labyrinth? Die Auflösung fand ich gelungen. Sie hat mich überrascht, war aber logisch. Und im Nachhinein ergaben für mich dann auch viele Details, die ich vorher nicht einordnen konnte oder auch überlesen habe, einen Sinn. Ich konnte richtig zusehen, wie die Puzzleteile in meinem Kopf an die richtige Stelle fielen.

Der Schluss ist trotz allem offen, was ich normalerweise gar nicht mag. Hier fand ich es perfekt, denn einen Ausgang in nur eine Richtung kann ich mir hier gar nicht vorstellen.

Fazit:
Eine temporeiche, spannende Trilogie mit tiefgründigen Protagonisten. Für Jungen und Mädchen ab ca. 14 Jahren, aber auch für jung gebliebene Erwachsene. Meine Empfehlung: LESEN!
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am 10. August 2014
Nachdem ich nun schon völlig im Fieber war, habe ich mich entschlossen, den dritten und abschließenden Teil der Labyrinth-Trilogie direkt im Anschluss an Teil 1 und 2 zu lesen. Ich musste einfach wissen, wie alles endet und vor allem: Endlich mal ein paar Antworten bekommen!
Die erste Hälfte des Buches fand ich teilweise sehr gruselig. Mary, Jeb und Jenna finden da diesen riesigen Frachter, der sie aus dem offenen Meer rettet. Zufälligerweise ist das der Frachter, der Marys Vater gehört und auf dem sie in ihrer Kindheit eine Menge Zeit verbracht hat. Doch obwohl ein Lastenkran sie an Deck geholt hat, scheint das Schiff menschenleer zu sein. Und dann können sich auf einmal auch Mary, Jeb und Jenna nicht mehr sehen, sondern haben merkwürdige Visionen von vermutlich toten Menschen.
Jenna hat einen Geistesblitz und sie kommt der Wahrheit ein Stück näher – nur leider erfahren wir nicht, was sie denkt, denn weder Mary noch Jeb wollen es zu dem Zeitpunkt hören.
Ich fand es sehr interessant und unerwartet, wer letztendlich das letzte Tor erreicht. Ich hätte irgendwie erwartet, dass es noch mehr Schlupflöcher gibt und irgendwie doch mehrere überleben können – aber das Labyrinth ist ohne Gnade.
Auch der dritte Teil konnte mich spannungstechnisch wieder völlig überzeugen und mitreißen. Auch hier tauchen wieder die allseits beliebten Seelentrinker auf, die schlussendlich noch eine besondere Funktion erfüllen.
Ich weiß noch nicht so ganz, was ich von dem Ende und der ganzen Auflösung halten soll. Sie hat mich jetzt nicht enttäuscht, aber es war wahrscheinlich nicht das, was ich erwartet hatte. Außerdem finde ich, hätte der Autor auch noch ein paar mehr Seiten dranhängen können. So wissen wir nicht wirklich, ob alles ein gutes Ende nimmt. Und dann war da noch diese eine, verwirrende Sache am Ende… Wie gesagt, ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll. Trotzdem habe ich auf diesen letzten ca 80 Seiten noch mehr mitgefiebert, als ohnehin schon und wollte endlich wissen, was hinter dem Labyrinth steckt.
Fazit:
Insgesamt hat mir der abschließende Teil dieser Trilogie am besten gefallen. Es gab total viel nervenzerreißende Spannung und vor allem gab es oft Momente, die richtig gruselig waren. Die Aufklärung war gut durchdacht und auch logisch, aber ich muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Auf jeden Fall ist dieser Reihen-Abschluss gut gelungen und eine absolute Empfehlung!
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