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am 12. März 2017
Bis zum elften Kapitel habe ich gelesen und ich war nicht wirklich überzeugt, die ganze Zeit mehr oder weniger nur unter Niederspannung. Das ging dann weiter bis dann die Spannung endgültig zusammengebröselt ist und ich den Sinn, warum ich das überhaupt lese nicht mehr gesehen habe..
Ausserdem ist das Ganze ziemlich unglaubwürdig geschrieben. Bei einem guten Buch muss ich mich in die Story hineinfühlen können und meinen dass ich genau daneben stehe. Zwischen mir und dieser Geschichte war eine unsichtbare Mauer, so dass die Geschichte bei mir einfach oberflächlich rüberkam.. schade..
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am 5. August 2013
Die vielen positiven Resonanzen hier sorgten dafür, dass ich mich bisher nicht getraut habe, meine ehrliche Meinung zu verkünden. Nachdem ich mich nun aber seit Wochen durch das Buch zu kämpfe und vergeblich versuche, ihm etwas Positives abzugewinnen, kann ich nicht mehr an mich halten. Seit Panem liebe ich Dystopien, habe bereits etliche gelesen und muss ehrlich sagen, dass mich dieser Roman enttäuscht hat.

Sieben Jugendliche erwachen auf einer Ebene, in Nähe eines Waldes. Ohne Erinnerung an ihr altes Leben. Sie erfahren, dass sie den Ausgang finden müssen und verfolgt werden und dass nur einer von ihnen überleben wird. Das klingt nach einer spannenden Geschichte. Wer jetzt aber glaubt, sie fürchten sich und rennen um ihr Leben, der irrt. Zuerst mal werden sie scharf aufeinander. Am ersten Abend(!) kommt es bereits zu einem Kuss und einem Eifersuchtsdrama. Als hätten die nichts Besseres zu tun. Eine Jugendliche betrachtet einen der Jungen und denkt sich, wie gut er doch gebaut ist und wie markant seine Gesichtszüge und dann kribbelt es in ihrem Unterleib, weswegen sie dem Jungen kurzerhand auflauert - splitterfasernackt - und ihm ein eindeutiges Angebot unterbreitet. In den Nachfolgebänden kommt wohl heraus, dass sie sich kennen, dennoch halte ich dieses Verhalten in der Situation, in der sich die Jugendlichen befinden, für unrealistisch und kann die Geschichte an dieser Stelle deshalb auch nicht ernst nehmen.
Bis zur Mitte des Romans passiert nichts, außer dass sich die Sieben auf ihre körperlichen Vorzüge hin abchecken - und zwar ständig. Angst? Fehlanzeige. Wen juckt es, dass sie sterben werden? Die Jugendlichen zumindest scheint das nicht zu belasten. Hauptsache es ist für jeden Geschmack was dabei.

Auch der Schreibstil hat mich nicht überzeugt. Der Text wirkt auf mich lieblos, durchsetzt mit vielen Perspektivbrüchen.
Die Welten - ja was soll darüber sagen? Auch die haben mich nicht überzeugt. Ein Labyrinth ist es auf jeden Fall nicht. Außerdem erscheint mir das Buch wie eine willkürlich zusammengetragene Mischung aus verschiedenen anderen Büchern. Am Reißbrett entstanden, lieblos runtergeschrieben, oft unlogisch und durch Vorenthalten von einfachen Informationen auf geheimnisvoll getrimmt, wodurch aber keine Spannung entsteht sondern Unverständnis und Genervtheit.
Schade, denn die Grundidee klingt wirklich gut. So kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2013
Vorwort (ausnahmsweise):
.. ich kopiere keine Klappentexte, doch hierbei ist es fast schade, denn der Klappentext ist genial und er sagt alles und doch nichts aus... schaut ihn Euch unbedingt an.

Inhalt:
Sieben Jugendliche, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erwachen in einer ihnen absolut fremden Umgebung. Ohne Erinnerung an die Vergangenheit, ohne Wissen um die Zukunft. Doch einer von ihnen weiß, er muss die anderen sechs finden. Muss sie zusammen bringen, zusammen halten und durch diese Welt führen bis zum Ausgang. Zum Ausgang der nächsten Welt. Er weiß, nur gemeinsam können sie es schaffen. Doch er weiß auch, dass nur sechs von ihnen in die nächste Welt kommen. Und er muss es ihnen sagen.

Meine Meinung:
Wow. Das ist das Wort, was mir ununterbrochen im Kopf rumgeht, das sich festgesetzt hat und nicht löschen lässt. Doch, eigentlich sagt es viel zu wenig aus über das, was ich gerade gelesen habe. Und doch weiß ich gerade nicht, ob es überhaupt passende Worte gibt, die das vermitteln können, was man erleben kann, wenn man sich auf dieses Buch einlässt.

"Wir sind wie Ratten. Fressen, Beißen, Kämpfen -
und vermutlich schaut uns einer dabei zu."

Beginnen wir mit dem Schreibstil des Autors. Ich finde, er hat diesem Buch eine ganz besondere Note gegeben. Es ist aus einer neutralen Sicht geschrieben, nicht in der ich-Form. Und doch können wir immer wieder die Gedanken der einzelnen Charaktere auffangen. Durch kursive Schreibart fällt es auch gar nicht schwer, jedes mal sofort umzuschalten. So hat man in einem rasanten Tempo ständig das Gefühl, man beobachtet und dann wieder, man ist selbst dabei, erlebt es, spürt es. Ich finde diese Art des Schreibens ist etwas ganz besonderes, denn sie lässt einen nicht mehr aus der Geschichte raus.

Dann möchte ich unbedingt etwas zu den Charakteren sagen. Ich bin fasziniert, wie viele so grundverschiedene Personen in diesem Buch die Hauptrolle spielen können. Sieben Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, werden mit so wenigen Informationen - die nur nach und nach zum Vorschein kommen - so beschrieben, dass man einfach mehr erfahren möchte. Mühelos lenkt der Autor die Sympathien und Antipathien des Lesers. Ziemlich schnell war mir klar, wen ich mag und wen nicht. Und ich habe meine Meinung bis zum Schluss auch nicht geändert. Und egal wie unsympathisch mir eine Figur auch sein mag, fasziniert haben sie mich alle, denn ihre Facetten sind so vielseitig und tief. Und ich bin unendlich gespannt, wie viel wir von ihnen noch erfahren werden.

Die Welten. Nun, der Leser weiß, er soll einige erleben, aber er weiß nicht, was ihn erwarten wird. Doch direkt in der ersten Welt erlebt man fast atemlos, was sich dort offenbart. Welche Gefahren dort lauern und wie vielfältig sie sind. Fast fängt man selbst an, sich zu fürchten, vor dem, was die Gefahr eigentlich ausmacht. Ich möchte hier nicht mehr darauf eingehen, weil ich finde, dass Ihr das selbst erleben sollt. Ich fand es genial, wie der Autor hier die Fäden der Angst der einzelnen Protagonisten zieht und gleichzeitig irgendwie auch meine damit.

"Manchmal war es besser, Schreckliches ruhen zu lassen."

Und doch immer wieder ist zwischen all dem das Schöne zu sehen, die Hoffnung zu spüren, der Überlebenswille jeder einzelnen Person scheint einen direkt aus dem Buch heraus anzuspringen.

"Dieses goldene Lächeln, es schien ihm so ...
und dann spürte er Wärme in sich,
wurde zuversichtlich, als könne ihm nichts geschehen,
solange es dieses Lächeln gab." .. *hach*

Ehrlich gesagt, am liebsten hätte ich wie ein kleines Kind wütend mit dem Fuß aufgestampft, als ich die letzte Zeile las, denn ich möchte unbedingt sofort weiterlesen. Doch der Autor ist nett zum Leser, der Cliffhanger ist zumindest nicht unerträglich am Ende .. und wie gut, dass es noch in diesem Jahr die Fortsetzung geben wird.

Fazit:
Spannung, Faszination, Abwechslung, Angst. Das Labyrinth hat auch mich in seine Fänge bekommen und es nicht zugelassen, dass ich es aus der Hand lege. Und auch jetzt, nach der letzten Seite, habe ich das Gefühl, auch ich stecke immer noch mitten drin, in den Welten und weiß nicht, wie ich es wieder verlassen soll. Großartig!
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Sieben Jugendliche treffen aufeinander. Kurz zuvor erwachten sie alle alleine auf einer verlassenen Steppe. Keine Kleidung am Leib, keine Erinnerung an ihr bisheriges Leben und keine Erklärung, wo sie waren und vor allem warum. Eine Botschaft bringt etwas Licht ins Dunkle. Sie befinden sich in einem Labyrinth, welches aus zahlreichen Welten besteht. In jeder Ebene müssen sie innerhalb von 72 Stunden das nächste Tor erreichen. Ansonsten werden sie sterben. Jedoch besitzt jede Ebene immer ein Tor zu wenig, so dass stets jemand zurückbleiben muss. Außerdem sind sie in diesen Ebenen nicht allein.

"Das Labyrinth erwacht" ist der Auftakt einer actionreichen, spannungsgeladenen Jugendthriller-Trilogie, die einem beim Lesen keine Verschnaufpausen gönnt. Da ich leider etwas im Stress war, musste ich das Buch mehrfach schweren Herzens zur Seite legen und habe für diesen Roman eine Woche benötigt - was für mich sehr viel ist. Trotzdem hat Rainer Wekwerth es geschafft, dass ich immer sofort wusste, wo ich stehengeblieben war und das die Spannung nie abgesunken ist.

An diesem Roman konnte mich alles begeistern. Zum einen die Protagonisten, sieben an der Zahl: Jeb, Jenna, Tian, León, Kathy, Mischa und Mary. Eine ganze Menge, aber trotzdem kommt man nie durcheinander, denn alle sind so unterschiedlich und haben sehr viel Tiefe erhalten. Die Bandbreite der unterschiedlichen Charaktere ist enorm. Von Einzelkämpfer über jemanden, der sein Leben für andere opfern würde, von Zicke bis schüchternes Mädchen, ... Man findet einfach alles wieder, jede Figur wirkt lebendig und bei keiner hatte ich das Gefühl, es würde sich um einen langweiligen Stereotypen handeln. Besonders interessant war natürlich zu beobachten, wie unterschiedlich die Protagonisten mit ihrer Situation und der Erkenntnis umgehen, dass in jeder Ebene jemand zurückbleiben wird, falls sie nicht eh bereits zuvor sterben würden.

Neben diesen tollen Charakteren sind die Grundidee und die gesamte Handlung mehr als gelungen. Der Roman hat wirklich keine einzige Stelle, in der sich der Leser oder die Figuren ausruhen können. Immer auf der Flucht, der Suche nach neuen Erinnerungsfetzen an die Vergangenheit und getrieben durch ihre Angst entdecken die Sieben ihre neue Welt und versuchen verzweifelt sich zurecht zu finden und zu überleben. Nichts kann man hervorsehen, oft hat mich Rainer Wekwerth mit seinen Ideen überrascht und die Handlung stets in eine andere Richtung vorangetrieben. Langweile sucht man hier vergebens. Wer bereits die ersten Seiten liest spürt, dass er sofort ins Geschehen hinein geworfen wird und dabei bleibt es auch die nächsten 400 Seiten.

Der Schreibstil hat mich überrascht. Ein Erzähler berichtet, aber es fließen auch sehr viele Gedanken der Protagonisten ein, so dass es wie ein wildes Durcheinander wirkt - aber es funktioniert. Der Leser erhält ein gutes Gesamtbild sowie tiefere Einblicke in die Figuren. Natürlich sind noch viele Fragen offen geblieben, aber das gehört zu einem Auftaktband einer Trilogie dazu. Ich kann die Fortsetzung, die voraussichtlich im Sommer 2013 unter dem Titel "Das Labyrinth jagt dich" erscheinen wird, kaum abwarten. Im Sommer 2014 wird es dann sehr wahrscheinlich den Abschlussband zu kaufen geben.

Fazit: Ich empfehle diesen Roman für Leser, die einen actionreichen, spannungsgeladenen Jugendthriller genießen möchten, der absolut zu unterhalten und zu fesseln vermag. Ein mehr als gelungener Auftakt, der durch eine geniale Idee und toll gezeichnete Charaktere besticht.
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am 9. November 2013
Inhalt:
Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig.
Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt.
Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren.
Aber das Labyrinth kennt sie.
Jagt sie.
Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen:
Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst.
Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore.
Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein.

Meinung:
Die Idee ist nicht neu, eine Gruppe von Menschen, die nicht wissen, wo sie sind und sich einem unbekannten, mächtigen Gegner stellen müssen.
Die Umsetzung ist aber sehr gut gelungen und ließ mich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr verschieden, es gibt diejenigen, die einem sofort sympathisch sind, es gibt welche, die man eher weniger mag und es gibt welche, bei denen weiß man nicht so genau, was man von ihnen halten soll.
Die dargestellte Welt ist sehr interessant und die Handlung durchweg sehr spannend. Besonders aufregend ist, dass man die ganze Handlung eben nur aus der Sicht der Protagonisten sieht, also auch nicht mehr weiß als sie.
Das Buch hat durchaus verschiedene Emotionen bei mir hervorgerufen, in einem Moment war ich total angespannt, dann wütend, ratlos oder traurig.
Der Schreibstil ist super flüssig und sehr gut zu lesen, ich musste einfach immer weiterlesen.
"Das Labyrinth erwacht" ist ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf die Fortsetzungen macht.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2013
Sieben Jugendliche landen in einer völlig fremden Welt. Nackt. Ohne Erinnerungen an ihr vorheriges Leben. Einer von ihnen hat ein Schreiben erhalten, das behauptet, dass sie einem Stern folgen müssen und am Ende Portale finden werden, durch die sie in die nächste Welt gelangen werden. Allerdings wird immer einer der Jugendlichen zurückbleiben und damit sterben müssen, denn es gibt immer ein Portal weniger als es Charaktere gibt. Nachdem die sieben jeweils Rücksäcke mit Kleidung und einigen anderen nützlichen Gegenständen gefunden haben, machen sie sich auf den Weg zu den ersten Portalen. Doch es wird schnell klar, dass es sich hier um sieben völlig unterschiedliche Charaktere handelt und so bleiben Konflikte nicht lange aus. Zudem wird die Truppe von einem Pulk unheimlicher Personen verfolgt, die sie augenscheinlich töten wollen. Doch das ist nicht alles, denn ihnen begegnen noch mehr Schwierigkeiten und es wird immer spannender... .

Da ich schon Rainer Wekwerths „Damian“-Romane verschlungen habe, war mir klar, dass ich sein neuestes Jugendbuch „Das Labyrinth erwacht“ auch unbedingt lesen muss. Schon allein das Cover ist gut gelungen und macht neugierig auf die Handlung und deshalb hat es mich wahnsinnig gefreut, dass ich den Roman im Rahmen einer Leserunde mit dem Autor lesen durfte.

„Das Labyrinth erwacht“ katapultiert den Leser sofort ins Geschehen und verzichtet so auf langatmige und langweilige Erklärungen. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so sofort von der Spannung gepackt wird. Der Roman ist generell sehr spannend geschrieben und schon bald kann man ihn nicht mehr aus der Hand legen. Das wird durch die angenehm kurzen Kapitel verstärkt und oft wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ebenfalls die Spannung erhöht. Auch die Hintergründe zum Buch, d.h. die Frage warum die Jugendlichen nackt und ohne Erinnerungen in der Labyrinthwelt landen erfährt man als Leser noch nicht und das sorgt für Rätsel. Die Idee der Geschichte ist wirklich gut durchdacht und neu und wer einen interessanten und spannenden Jugendroman lesen möchte, wird hier definitiv gut bedient werden.

Auch die sieben Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie alle unterscheiden sich in ihren Charakteren und Moralvorstellungen sowie in ihrer Vergangenheit. Denn nach und nach erinnern sich die Jugendlichen wieder an Bruchstücke ihrer Vergangenheit und als Leser ahnt man schon bald, dass die sieben wohl nicht zufällig im Labyrinth gelandet sind.

Fazit: „Das Labyrinth erwacht“ von Rainer Wekwerth ist ein sehr spannender Jugendroman mit einer innovativen Idee, der den Leser nicht mehr so schnell loslässt. Ich kann ihn nur weiterempfehlen und das nicht nur den jugendlichen Lesern, sondern auch allen älteren. Unbedingt lesen!
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"Das Labyrinth erwacht" hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Leser wird mitten in die Handlung geworfen und findet sich ebenso wie die Protagonisten auf einmal ohne jede Erklärung und ohne eine Ahnung, wer oder wo man ist, nur mit dem absolut Notwendigsten versehen, mitten im Geschehen wieder.
Ziemlich schnell offenbart sich ein brutales Prinzip - die kleine Gruppe von sieben Jugendlichen beiderlei Geschlechts, die sich dort unter diesen furchterregenden Bedingungen findet, soll sieben Welten durchqueren, doch nur einer wird am Ende noch am Leben sein, jede Welt wird einen von ihnen fordern. Schon sind die Verfolger hinter ihnen her, nie wird deutlich, wer oder was es genau ist, scheinbar sind sie für jeden anders, nur eins sind sie immer - gefährlich.
Die Jugendlichen werden auf eine harte Probe gestellt, die alle an ihre Grenzen bringt. Schnell kristallisieren sich die Anführer heraus, ebenso wie die potentiellen Einzelgänger und die Intriganten. Es wird deutlich, dass alle Jugendlichen, auch wenn sie kaum etwas aus ihrer Vergangenheit erinnern, eine Bürde mit sich herumschleppen, eine Erinnerung, eine Tat, die sie belastet. Bald fordert die erste Welt ihren Tribut, doch der Kampf geht weiter.
Leider endet das Buch im Prinzip mittendrin, ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. In sich ist es rund, aber insgesamt ist es schon ein wenig frustrierend. Erfreulicherweise dauert es nicht mehr lange, bis der nächste Band herauskommt, so dass man schon bald erfährt, wie es weitergeht, trotzdem ist es immer etwas nervig, wenn so ein deutlicher Cliffhanger da ist.
Die Geschichte als solche ist faszinierend, die Jugendlichen sind toll beschrieben , so dass man sehr schnell in das Geschehen hineinkommt und mit den Protagonisten mitbangt und mit ihnen hofft, dass es einen Weg geben könnte, das Schicksal zu überlisten. Gleichzeitig rätsselt man herum, wie es die Jugendlichen dorthin verschlagen konnte und was genau "dort" eigentlich ist.
Ich kann trotz des Cliffhangers nur eine ganz klare Lesempfehlung aussprechen!
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am 5. Januar 2014
Das Buch war mir empfohlen worden. Leider schien mir der Inhalt für ein 12-jähriges Mädchen noch nicht passend. Das Buch passt frühestens ab 14 Jahren.
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Die Rezension fällt mir etwas schwer. Das Buch ist ziemlich spannend, ein Pageturner und legt teilweise ein sehr rasantes Tempo vor. Die Jugendlichne sind charakterlich alle sehr verschieden und werden im LAufe des Buches geoutet.Sie entwickeln sich weiter und sind gut beschrieben. Jenne und Jeb sind sehr sympathisch, Die Gefahren die sie in den verschiedenen Welten bestehen müssen und die Story an sich sind spannend und einfallsreich. Aber es gibt es zwei Probleme. Das erste ist, dass der Gang durch die erste Welt sehr lange dauert und sich zieht. Die zweite Welt aber fast durchrannt wird. Es ist ein bissel so, als ob der Autor keine Lust mehr hatte und es überstürzt hinter sich bringen wollte. Wahrscheinlich wollte der Autor nur sehr unterschiedliche und damit spannende Welten schaffen, aber es war unglücklich gewählt, da das Buch fast zu Ende war.Das zweite Problem war, ich hatte stark das Gefühl ein, bzw. mehrere andere Bücher zu lesen. U.a. erinnerte es schon stark an die Tribute von Panem, an Remember, die Auserwählten im Labyrinth und Dark inside. Und das überwog leider sehr stark bei, so dass ich mich nicht ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Es km mit teilweise schon recht frech abgekupfert vor. Dabei wäre das nicht nötig gewesen. Dier Grundidee war super und die Ansätze auch. So waren teilweise auch kleine Sahnehäubchen dabei, die aber nicht ausgeschöpft wurden. Mir ist schon klar, dass das Rad nicht 1000 x neu erfunden werden kann, aber wenn es doch zu offensichtlich wird, dann kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben. Was schade ist, denn das Buch hat wirklich Potential.

Fazit: Für Jugendliche, Genre Neulinge oder Leute die weniger lesen sehr empfehlenswert. Für Leser, die o.g. Bücher bereits gelesen haben, bedingt empfehlenstwert, da sehr stark abgekupfert wurde.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2016
Diese Reihe ist der Wahnsinn! Ein so klug aufgebautes und durchdachtes Werk hat man heute leider selten in den Händen, daher bin ich umso dankbarer für diesen Schatz in meinem Regal.

Ich konnte die Bücher nicht aus der Hand legen und habe sie binnen einer Woche alle 3 gelesen. Was heißt gelesen - verschlungen!
An weglegen war nicht zu denken, so spannend fand ich die Geschichte.

Das Ende war erst kurz vor dem Schluss ein wenig erahnbar, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß.

Wartet nicht länger - schlagt zu! Eine absolute Empfehlung!
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