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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
11
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. September 2012
Plötzlich ist Micks bester Freund Jerro ein ganz anderer. Comics interessieren ihn nur noch am Rand, Mick ist ihm nur noch lästig und sogar den Weg zu den Schultoiletten scheint Jerro vergessen zu haben. Mick macht sich Sorgen um seinen Freund. Kann dessen mysteriöser Krankenhausaufenthalt das merkwürdige Verhalten erklären? Vor einigen Tagen nämlich ist Jerro vor Micks Augen zusammen gebrochen. Als er seinen besten Freund später im Krankenhaus besuchen wollte, war der noch nicht eingeliefert – und das, obwohl er mit Krankenwagen und Blaulicht zu hause abgeholt wurde. Als sich die sonderbaren Ereignisse häufen, beschließt Mick der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei ist die einzige Erklärung direkt aus einem Sience-Fiction-Film zu stammen. Und das kann ja wohl nicht sein, oder?

Mick ist eine sehr sympathische Hauptperson. Etwas dicklich, ist er eigentlich ein Außenseiter. Sein Einsatz für Jerro zeigt aber, was für ein toller Freund er sein kann. Ich habe ihn beim Lesen sehr gerne begleitet. Eigentlich ist er jemand, den man einfach gerne haben muss. Es tut dem Leser richtig weh, dass Mick zu gemobt wird und ihn später sogar sein besten Freund bloß stellt. Ein par „Macken“ hat Mick aber auch. Er ist ein großer Comicfan und ließt am liebsten Science-Fiction-Storys. Deshalb denkt er auch öfter mal, dass Alien seinen Freund entführt haben könnten oder er geklont wurde. Das ist manchmal etwas nervig, zumal man sich an diesen Stellen fragt, ob man tatsächlich den Thriller in den Händen hält, oder nicht doch einen futuristischen Mysterieroman. Wenn man von dieser Kleinigkeit aber absieht, dann lässt sich das erste Drittel von Password mit Spannung lesen. Leider nimmt die Spannungskurve ein abruptes Ende. Im letzten Drittel löst sich das Geheimnis innerhalb eines Kapitels viel zu schnell auf. Und das Buch geht noch gute 50 Seiten weiter. Von nun an wird die halbe Geschichte noch einmal, nun aber aus anderer Perspektive, erzählt. Das ist zwar ganz schön, um einige Punkte zu erklären, für meinen Geschmack aber zu lang geraten. Die Rettungsaktion (der einzige Aktionteil) am Ende des Buchs fällt hingegen sehr kurz aus und lässt viele Fragen offen. Wie genau Mick es geschafft hat, zum Held des Tages zu werden bleibt in großen Teilen im Dunkeln. Auch Leser, die sich auf ein Happy End freuen, kommen nicht voll auf ihre Kosten.
Warum das Buch nun Password heißt? Mick und Jerro vereinbaren zu Beginn der Geschichte ein Passwort, an dem sie sich gegenseitig erkennen können. Im Verlauf der Story wird dies zum Schlüssel zu Lösung des Thrillers.

Wer ein nettes Buch mit einer Prise Spannung lesen möchte und besten Falls Comics mag, der freut sich über Password. Besonders empfehlenswert ist das Buch dann aber doch nicht.
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am 3. März 2014
Mick und Jerro sind dicke Freunde. Beide Jungen verbringen einen gemeinsamen Nachmittag. Als Mick nach einem kurzen Augenblick in das Zimmer zurückkommt, geht es Jerro sehr schlecht. Er wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Ab da kommt Jerro total verändert zurück.
Mick ist mehr als beunruhig. Was steckt dahinter?

Die Geschichte ist aus der Perspektive von verschiedenen Personen erzählt.
Und jeweils hat der eigentliche Kern der Geschichte eine andere Vorgeschichte!
So erhält man als Leser langsam, mit jedem einzelnen „Buch im Buch“, immer mehr Hintergrundinformationen.
Ich finde dies von der Autorin stilistisch sehr gut gemacht.

Da es ja als ein Jugendbuch (empfohlene Altersangabe: ab 12 Jahre) angelegt ist, finde die von der Autorin in dem Roman angelegten Charaktere sehr gut: Es sind „ehrliche“ und echte Charaktere.
So trinkt der Protagonist beispielsweise in einer Szene Milch. Ohne große Begründung, dass er Milch trinken würde, weil es besonders gesund wäre oder ein Vorbild von ihm Milch trinken würde.

Sehr gut gefallen haben mir die guten und phantasievollen Formulierungen der Autorin. Beispielsweise folgendes Selbstgespräch: „Auf jeden Fall musste er sie so reizen, dass sie sich verplappern würde, während er alles heimlich mit seinem Handy aufzeichnete. Und wenn sie weiterhin leugnete?, fragte eine besorge Hirnzelle.“ (S. 93).

Spannende Unterhaltung!

Von mir eine absolute Leseempfehlung!

Der Roman ist nicht gruselig oder besonders grausam, deshalb finde ich die Kategorie Thriller vielleicht etwas fraglich.
Aber es wird ein nahezu – fast perfektes – Verbrechen beschrieben.

Deshalb auch für Erwachsene ein Geheimtipp!
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am 11. Mai 2015
Klappentext: Vor Micks Augen bricht Jerro zusammen. Er wird ins Krankenhaus gebracht, aber als Mick ihn dort besuchen will, sagt man ihm, sein Freund wäre nicht eingeliefert worden. Schon wenige Tage später ist Jerro wieder zu Hause, alles soll nur eine harmlose Vergiftung gewesen sein. Und dies ist nicht die einzige Merkwürdigkeit: Mick hat zunehmend das Gefühl, dass Jerro nicht mehr Jerro ist.

Zur Geschichte: Zur Geschichte möchte ich nicht mehr sagen, als die Kurzbeschreibung schon preisgibt. Ich möchte Euch ja nicht die Spannung vermiesen.

Aufbau: Das Buch ist in mehrere Abschnitte gegliedert, welche dann auch immer von verschiedenen Personen, die direkt an der Geschichte beteiligt sind, geschildert werden. Dies finde ich ziemlich gut, denn dadurch verfährt man mehr über die einzelnen Hintergründe und wie die beteiligten Personen denken.

Gestaltung: Von der Gestaltung her gibt es nicht viel besonderes zu erzählen. Auf dem Cover sieht man vermutlich die Hauptperson Mick. Dies passt ziemlich gut zum Buch, denn er ist der Mittelpunkt des Thrillers.

Charaktere: Die Charaktere in dem Buch fand ich ganz gut ausgearbeitet. Mir hat besonders Mick gefallen, welcher auch die eigentliche Hauptperson ist. Ich konnte seine Handlungen, seine Äußerungen und Vorgehensweisen gut nachvollziehen und verstehen. Ich hätte wahrscheinlich genauso oder ähnlich gehandelt wie er. Die anderen vorkommenden Personen fand ich auch sympathisch. Sogar den eigentlichen 'Bösewicht', was mich ziemlich überrascht hat. Jedoch gegen Ende des Buches wurde er als der 'Böse' enttarnt und ich fand ihn dementsprechend nur noch unsympathisch.

Das Ende: Wie gesagt erfährt man bei diesem Buch erst am Ende, wer der eigentliche 'Böse' ist. Dies ist jedoch schon etwas vorhersehbar. Jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, während ich das Buch gelesen habe und ich langsam zum Ende kam, ob es gut oder schlecht für die Hauptpersonen ausgehen wird und was die genauen Hintergründe sind.

Fazit: Insgesamt würde ich das Buch jedem empfehlen, der Lust auf einen Thriller hat in dem kaum bis gar kein Blut fließt und der trotzdem spannend ist. Außerdem ist die Idee der Geschichte etwas, was ich vorher noch nie in der Form gelesen habe.
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am 25. Januar 2013
Von Mirjam Mous habe ich bereits das Buch „Boy 7“ gelesen, in dem es um einen Jungen geht, der sich plötzlich wieder in einer Wüste wieder findet und an nichts mehr erinnern kann.

Auch in ihrem neuen Buch spielt die Autorin mit dem Thema Identität, wenn auch etwas anders als in „Boy 7“:
Was tut man, wenn sich der beste Freund plötzlich nicht mehr wie vorher verhält? Wie handelt man, wenn plötzlich das Gefühl hat, einem riesigen Komplott auf die Schliche gekommen zu sein? Und was macht man, wenn man seinen besten Freund darauf anspricht, von dem aber nur ausgelacht wird?

Die Autorin erzählt die Geschichte auf drei verschiedenen Ebenen, was dazu führt, dass der Leser stets mehr weiß, als alle Beteiligten. Das hat mir persönlich spätestens ab der Mitte des Buches die Spannung genommen, da ich im Vergleich zu Mick einfach schon wusste, was Sache ist. Das finde ich persönlich etwas schade, denn die Charaktere Mick und Jerro haben durchaus das Potenzial, den Leser an die Buchseiten zu fesseln.

„Password“ ist eines der Bücher, die tatsächlich eindeutig als Jugendbuch und nicht als All-Ager bezeichnet werden können. Es hat mich beim Lesen gut unterhalten, aber manchmal war mir die Schreibe dann doch zu einfach gehalten, manchmal klärten sich die Zusammenhänge doch zu leicht auf. Für junge Leser ab 12 Jahren bietet das Buch sicherlich gute Unterhaltung und ein paar vergnügliche Lesestunden. Ich vergebe deswegen 3 von 5 Sternen.
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am 22. März 2014
Spannend, gut geschrieben, man will unbedingt weiterlesen. Gefällt mir, mit 20 Jahren, sehr, sehr gut, auch wenn das Buch eigentlich eher für jüngere Leute gedacht ist.
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am 5. April 2016
Spannendes Buch, hat mir ein Wochenende keine Langeweile beschert. Gut zu lesen und leicht verständlich. Ich würde es wieder kaufen.
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am 30. August 2016
Es war zum Teil sehr spannend , aber ich habe es auch an manchen Stellen irrsinnig langweilig gefunden. Besonders das Ende
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am 11. Januar 2013
Nachdem mich das Thrillerdebüt von Mirjam Mous "Boy 7" so begeistern konnte, musste ich natürlich auch dieses Buch unbedingt lesen, auch wenn mir "Room 27" - ein weiteres Jugendbuch der Autorin - fehlt. Mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich letztendlich auch an das Buch herangegangen.

Schon das Cover von dem Jugendthriller sticht wieder sofort ins Auge. Man kann das Gesicht eines jungen Mannes in blau weiß und im Comicstil erkennen. Darauf ist in roter Schrift der Titel zu sehen. Schön, dass anscheinend alle Bücher von Mirjam Mous in einem Stil gehalten sind.

Die Autorin versteht es zwar den Leser von der ersten Seite an die Geschichte zu fesseln, lässt sich aber mit ihrem Erstling nicht vergleichen. Das Buch ist spannend in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, dass es sich auf jeden Fall sehr schnell lesen lässt. Allerdings muss man dieses nicht unbedingt in einem Rutsch durchlesen.

Man kommt auch als Leser nicht umhin, sich Gedanken um Freundschaften und die Rolle als Außenseiter zu machen. Und in wie weit es eine Freundschaft wert ist, darum zu kämpfen. Auch wenn der ganze Rest gegen einen zu sein scheint.
Die Geschichte selbst wird in mehreren Handlungssträngen erzählt, aus Gegenwart und Vergangenheit und aus der verschiedenen Sicht der beiden Jungs. Un so setzt sich dann auch Stück für Stück die Geschichte zusammen, was ich sehr gelungen finde.

Ich kann den Jugendthriller aus dem Arena Verlag nicht nur jedem Teenager empfehlen, sondern auch jedem Erwachsenen, der gerne spannende Bücher liest, oder jedem Thrillerliebhaber, für den es auch mal unblutig in einem Buch zugehen darf.
Mch hat “password" auf jeden Fall überzeugt. Vorsicht allerdings an Fans von dem Erstling der Autorin. Meiner Meinung nach hat sie nämlich ein klein wenig nachgelassen. Aber da mir die Story dennoch alles in allem gefallen hat und der neue Titel nichts für meine furchtbar hohen Erwartungen kann, dennoch eine Kaufempfehlung an dieser Stelle von mir.
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am 24. Juni 2013
Ich lese gerne auch Jugendbücher und fand das Thema hier interssant. Das Ende war Anders als erwartet und etwas lasch. ABER es ist schön geschrieben und nicht als Abendlektüre geeignet, weil man immer weiterlesen möchte, und so keinen Schlaft findet. :)
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am 22. Mai 2016
Diese Buch habe in kürzester Zeit ausgelesen weil es wirklich sehr spannend ist und ich es daher nur weiterempfehlen kann.
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