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am 15. April 2011
Ich kann meinen Vorgängern nur beipflichten. In "The Haunted" geht es im Wesentlichen darum, dass Abbey, die ihre beste Freundin Kristen bei einem tragischen Unfall in "The Hollow" verlor, nun nach und nach wichtige Antworten auf ihre Fragen bekommt. Geichzeitig dazu passiert auch eine starke Entwicklung in der Beziehung zu Caspian. Abbey hat nun akzeptiert, Wer oder Was Caspian eigentlich ist. Dadurch oder gerade deswegen erreicht deren Liebe eine Ebene, bei der der Leser die Leidenschaft, die nun entbrennt, fast schon berühren kann! Dennoch wird er an vielen Stellen schmerzlich wie auch Abbey daran erinnert, dass Caspian eben nicht mehr ein Mensch aus Fleisch und Blut ist. Aber es ist wunderschön zu lesen, wie Abbey dennoch ihre tiefe Liebe zu Caspian Ausdruck verleiht. Auch Caspian, der sich zu Beginn des Buches von ihr fern halten wollte, kann nun ihrer Nähe nicht mehr widerstehen und gibt sich seinen Gefühlen voll und ganz hin. An eingigen Stellen wird es mit den Liebesbekundungen fast schon zu kitschig, aber es fügt sich dennoch in den Gesamtinhalt ein, sodass man es nicht als störend empfindet. Der klare Vorteil von Haunted besteht darin, dass es nun viel mehr innere Handlungen gibt. Da ist zum einen die Entwicklung der Liebe zwischen Abbey und Caspian, der Erfahrungswert über Caspians Vergangenheit, die mysteriösen Personen, die nach und nach auftauchen und natürlich das allmähliche Auflösen um das Geheimnis von Kristens Tod. Das Buch endet relativ offen und entlässt den Leser mit viel Lust und Freude auf den letzten Band.
Stilistisch ist der Inhalt sehr gut aufbereitet, da es nicht zu viele parallele Handlungen gibt. Die neuen Figuren sind sehr schön charakterisiert, nicht zu wenig und auch nicht zu viel, sodass dem Leser noch genügend Möglichkeit geboten wird, sich die Figuren selbst bildlich vorstellen zu können. Das schöne am Schreibstil von Jessica Verday ist, dass sie dennoch auch viel Wert auf die Details der Umgebung der Figuren legt. Ortschaften werden somit ebenfalls lebendig und werden zu einem lebhaften Bild im Kopf des Lesers.
Ich liebe diesen Teil besonders, da ich die emotionale und auch äußerliche Wandlung von Abbey bewundere. Nach und nach kommt sie mit Hilfe von Caspian über den Tod von Kristen hinweg (Auch wenn sie oft noch an sie denken muss und Tränen vergießt). Äußerlich habe ich persönlich festgestellt, dass sie mehr und mehr farbige Kleidung trägt. Sie trägt ihre Weiblichkeit mehr nach außen, was letzten Endes auch Caspian zu verdanken ist.

Fazit ist, dass dieses Buch Romantik, Spaß, aber auch Trauer, Schmerz und Spannung vereint und zu einer ungewöhnlich wunderschönen Geschichte macht. Ich bin gespannt auf den dritten und letzten Teil der Reihe :)
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am 12. April 2011
Ich hatte mir den ersten Band letztes Jahr als Ferienlektüre gekauft und war damals auch schon von der Geschichte um Abbey und Caspian - oder sollte ich ihn jetzt Casper nennen? ;) - begeistert. Es hatten mich zwar einige Faktoren gestört, wie zum Beispiel die vielen ungelösten Fragen um Kristins tot (Wer ist D.? Warum war sie gestorben? War es wirklich Selbstmord?), oder das man sich nicht ein richtiges Bild von einem Schatten machen konnte und so weiter... Dennoch war ich begeistert udn als ich endlich The Haunted in meinen Händen halten durfte, hätte ich mir niemals vorstellen können, dass die Geschichte noch besser werden konnte!
Ein Wort das das Buch am perfektesten beschriebt ist wohl Bittersüß.
Abbeys und Caspians Beziehung wächst in The Haunted noch und man erfährt auch endlich, warum Abbey ihn sehen kann. Es bricht einen das Herz, dass sie einander nicht berühren können und man hofft einfach darauf, das bal der 1. November ist ;D
Ich bin gespannt was in The Hidden passiert und ob die Beiden überhaupt glücklich vereint sein können... (Ich hoffe wirklich sehr auf ein Happy End. Mal sehen, ob die Wiedergänger vielleicht etwas bewirken können?)

Im Endeffekt war The Haunted nahezu perfekt und hat mir sogar eine Gänsehaut und nasse Augen bescherrt.
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am 4. April 2011
Abbey ist während der Zeit, die sie fernab von zu Hause bei ihrer Großtante verbracht hat, zur Ruhe gekommen und klammert sich an den Gedanken, dass Nikolas, Katy und Caspian nur ihrer Einbildungskraft entsprungen sind. Auf Wunsch ihrer Eltern kehrt sie nach Sleepy Hollow zurück, um eine Rede über Kristen bei der Einweihung der inzwischen fertig gebauten Brücke zu halten. Sie scheint gut zurecht zu kommen und freundet sich mit Ben an, als Caspian plötzlich wieder auftaucht. Abbey muss sich ihren verdrängten Erinnerungen an ihn stellen und der Wahrheit darüber, wer oder was Caspian ist. Doch das bleibt nicht die einzige Herausforderung, denn immer mehr seltsame Dinge geschehen in Sleepy Hollow .

Nachdem mir der erste Band der Trilogie um Abbey und Caspian trotz kleinerer Kritikpunkte sehr gut gefallen hat, habe ich mit Vorfreude der Fortsetzung ihrer Geschichte entgegengesehen und mich gefragt, was den Leser in "The Haunted" erwarten würde. Es gab viele offene Fragen: Was hat es mit Caspian wirklich auf sich? Wird Abbey das Geheimnis um Kristens Tod lüften? Wird sie sich vielleicht nach allem, was sie erlebt hat, Ben annähern? Oder wird ihre Liebe zu Caspian stärker sein als alle Zweifel?

Am Ende von "The Haunted" angelangt, kann ich sagen, dass ich auf all diese Fragen befriedigende (Teil-) Antworten erhalten habe - ein Punkt, der vielleicht für diejenigen Leser interessant ist, die den ersten Band zu offen fanden. Es ist nicht so, dass am Schluss des Buches alle Rätsel gelöst sind (das wäre der Spannung bei einer Trilogie sicher auch nicht förderlich), aber man erfährt dennoch viel darüber, was es mit Caspian, Nikolas, Katy und Kristens Tod auf sich hat.
Diese Antworten sind eingebettet in eine deutlich stärker ausgeprägte Handlungskette als diejenige des Vorgängerbuchs. Denn während die Handlung in "The Hollow" auf mich öfters etwas planlos wirkte (Abbey geht zum Friedhof/ zur Brücke und trifft dort Caspian, sie unterhalten sich) herrscht in "The Haunted" deutlich mehr Abwechslung und es gibt viele spannende Szenen, sodass ich hier von der Handlung deutlich gefesselter war als beim ersten Teil.
Ein paar Handlungselemente gibt es jedoch, die mir nicht ganz logisch/plausibel erscheinen, was die übersinnlichen Elemente in der Geschichte und manche Reaktionen der Charaktere angeht. Bei den phantastischen Elementen hoffe ich, dass diese im dritten Band, "The Hidden", gründlicher erklärt werden.

Wie im ersten Band erhält der Leser in "The Haunted" einen umfassenden Einblick in Abbeys Alltag (z.B. geht es öfters um ihre Leidenschaft, das Parfüm-Herstellen, ihre Zukunftspläne und das Verhältnis zu ihren Eltern). Das hat mir sehr gut gefallen, da Abbey durch all diese Einblicke zu einem sehr glaubwürdigen Charakter wird. Ich habe sie in diesem Buch genaus wie im vorangegangenen als eine Heldin mit Stärken und Schwächen erlebt, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich würde Abbey eindeutig als meine liebste (da am glaubwürdigsten und sympathischsten geschilderte) weibliche Hauptperson aus dem Fantasy-Jugendbuchbereich bezeichnen.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Caspian als Charakter in diesem Band an Tiefe gewinnt. Während man im ersten Buch leider sehr wenig über ihn erfährt, wird er in "The Haunted" endlich greifbarer. Man lernt mehr über Caspians Vergangenheit, seine Gefühle für Abbey und sein Geheimnis.
Was mich außerdem gefreut hat: Der humorvolle und sympathische Ben spielt im zweiten Teil eine recht wichtige Rolle.

(ACHTUNG, SPOILER MÖGLICH!)

Die Liebesgeschichte ist in "The Haunted" stärker herausgearbeitet und für die Handlung viel wichtiger als dies im ersten Band der Fall war. Es gibt viele romantische, aber ebenso auch melancholische, nachdenklich stimmende Momente zwischen Abbey und Caspian. Genauso finden sich aber auch humorvolle Szenen, Streitereien und tiefe Traurigkeit. Durch diese Vielfalt an Gefühlen wirkt Abbeys und Caspians Beziehung sehr innig und glaubwürdig. Die Beziehung der beiden ist zum Glück keine, die auf reinen Oberflächlichkeiten beruht (auch wenn sich für meinen Geschmack etwas zu viele Textstellen finden, in denen sich die beiden versichern, wie hübsch sie einander finden. Aber: frisch Verliebte eben ;)).

(SPOILER ENDE)

Zur Gesamtatmosphäre: Diese ist weniger melancholisch als im ersten Teil, denn Abbeys Schmerz wegen des Verlusts von Kristen steht nicht mehr im Vordergund der Handlung.
Traurige oder schaurige Szenen, wie man sie aus "The Hollow" kennt, sind vorhanden. Insgesamt ist das Buch jedoch weniger düster, sondern spannend und emotional mit vielen berührenden Momenten.

Was den Schreibstil angeht, kann ich sagen, dass ich vor dem zweiten Band noch einmal den ersten gelesen habe und nicht viele Veränderungen feststellen konnte. Der Stil liest sich flüssig, ist aber eher einfach und hin und wieder gibt es Textstellen, in denen Wortwiederholungen oder eine unpassende Wortwahl auffallen. Ob das auch im amerikanischen Original der Fall ist oder ob hier die Übersetzung nicht ganz gelungen ist, kann ich nicht beurteilen. Jugendsprache wird etwa im gleichen Umfang wie bisher verwendet.
Trotz diesen Kritikpunkten an der Sprache möchte ich sagen, dass es Jessica Verday wie in "The Hollow" gelungen ist, das gesamte Buch über sehr atmosphärisch und emotional zu schreiben, sodass ich völlig in die Geschichte eintauchen konnte und sehr berührt und gefesselt war von Abbeys und Caspians Erlebnissen.

Fazit:
Der Aufbau von Atmosphäre und die Emotionalität der Geschichte sind der Autorin hier genauso wunderbar gelungen wie im ersten Teil.
In puncto Handlungsvielfalt/-logik, Spannung und Charaktertiefe habe ich "The Haunted" um einiges besser als "The Hollow" wahrgenommen. Ich könnte mir daher vorstellen, dass dieser Teil Leser zu überzeugen vermag, die mit der Handlung und den Charakterausarbeitung in "The Hollow" unzufrieden waren.
Für mich ist "The Haunted" neben dem dritten Band der Panem-Reihe mein persönliches Lese-Highlight der letzten Monate, da die Fortsetzung von Abbeys und Caspians Geschichte mich mitten ins Herz getroffen hat.
Insgesamt bekommt "The Haunted" von mir darum 4,5 Sterne mit eindeutiger Tendenz zu fünf ganzen Sternen. Ich freue mich schon riesig auf den dritten Band und würde das Buch/ die Reihe Lesern empfehlen, die "Nach dem Sommer" oder "Schattenblüte" mochten.
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2011
Inhalt:
Ein paar Monate sind vergangen. Abbey ist auf Langzeitbesuch bei ihrer Tante und bei einem dortigen Arzt in Therapie. Sie versucht sich mit der Realität anzufreunden, daß ihre beste Freundin tot ist und Caspian nur ihrer Fantasie entsprang, weil sie mit dem Tod von Kristen nicht klar kam. Eigentlich ist sie noch gar nicht bereit, wieder nach Hause zurückzukehren, doch dann wird um ihre Anwesenheit bei Eröffnung der neuen Brücke gebeten. Abbey fühlt sich unter Druck gesetzt, willigt aber dennoch ein zurückzukehren. Anfangs gelingt es ihr sehr gut, sich wieder einzuleben, doch dann begegnet ihr Caspian wieder. Und erneut fällt sie in den Strudel ihrer Gefühle zu einem Toten. Doch dies ist nicht alles. Böse Kräfte sind hier im Spiel, die ihr Leben bedrohen. Und auch über Kristens Tod scheint sich einiges aufzuklären.

Meine Meinung:
Eine super tolle Fortsetzung des ersten Teils. Es war überhaupt nicht schwer, wieder in die Welt von Abbey und Caspian und Sleepy Hollow einzutauchen. Im Gegenteil. Mich hat es sofort wieder gepackt und ich versank in der Spannung, die sich um Caspian und Abbey herum aufbaute. Wieder ist die Geschichte irgendwie erfüllt von Leichtigkeit und Traurigkeit. Doch auch große Gefühle kommen hier zum Einsatz, die einem nicht selten eine Gänsehaut verleihen.

Ich fand, die Autorin hat es wieder großartig hinbekommen, die unterschiedlichen Gefühle die Abbey durchlebt zu schildern. Angefangen mit der furchtbaren Brückeneröffnung, die dem Andenken von Kristen geweiht ist und Abbeys Pflicht, hier eine Rede auf ihre verstorbene Freundin zu halten. Und obwohl es sie soviel Kraft kostete, hat sie hier ganz wunderbare Worte gewählt.

Danach ging es erst einmal ein bißchen ruhiger weiter, auch wenn mit Caspians erneutem Auftauchen auch Abbeys Gefühle wieder völlig durcheinander geraten. Sie muß nunmehr erkennen, daß er kein Produkt ihrer Einbildung ist - genau wie Nikolas und Katy, die hier glücklicherweise auch wieder eine Rolle spielen.

Endlich folgten auch mal nähere Erklärungen zu diesen drei außergewöhnlichen Charaktären, die viel Licht ins Dunkle brachten und dem Buch eine ganz neue Wendung damit brachten. Dies und das auftauchen neuer Charaktäre. Bedrohliche Charaktäre, die einem doch ein wenig das gruseln lernten, da auch sie ziemlich real scheinen.

Als Abbey dann auch noch hinter Kristens Geheimnis steigt und feststellt, daß auch sie von der Bedrohung betroffen ist, kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Ich gebe ehrlich zu, ich wußte nicht, daß noch ein weiterer Teil folgt und bin nun reichlich geknickt, daß ich für unbestimmte Zeit warten muß, wie es weiter geht. Ich hoffe, die Autorin läßt sich nicht allzuviel Zeit, denn ich kann es nicht erwarten!

Einen Satz hab ich Euch mitgebracht, den ich so schön gefühlvoll fand: "Wenn ich in diesem Moment irgendetwas auf dieser Welt berühren könnte, dann würde ich mich für Dein Herz entscheiden. Ich möchte diesen Teil von dir immer bei mir tragen, wenn ich im Dunkeln allein bin."
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am 22. Juni 2011
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, dass sich in einen Jungen verliebt hat, der eigentlich tot ist und für ihre Mitmenschen nicht zu sehen ist. Es ist der zweite Teil der The Hollow Trilogie, die eng mit der Sage von Sleppy Hollow verknüpft ist. Abbey, glaubt nach dem Schock der Trennung mit Caspian, sie hätte sich alles nur eingebildet und wäre verrückt geworden. Deswegen lebt sie einige Zeit bei ihrer Tante, kommt aber schließlich wieder zurück nach Sleppy Hollow und versucht wieder ein normales Leben zu führen, die verpasste Schulzeit nachzuholen und lässt sich dabei von Ben helfen. Irgendwann begegnet sie wieder Caspian und fühlt sich wieder wohl mit ihm. Doch dann haben es andere Wesen darauf abgesehen, sie auseinander zu bringen.

Fazit:
Das Buch hat mit sehr gut gefallen und hat meiner Meinung die fünf Sterne verdient, denn so ein Buch findet man nicht häufig und hat seine ganz eigene Geschichte. Die Charakter sind aufwendig beschrieben und auch alltägliche Ereignisse kommen nichts zu kurz. Die Liebe zwischen Caspian und Abbey ist wunderschön durchdacht und mir tat es selbst leid, dass beide nicht richtig zueinander finden konnten, da der Tod zwischen ihnen steht.
Durch das ganze Buch verläuft die Geschichte Sleepy Hollows Sleepy Hollow: Schaurige Erzählungenund sie ist mit vielen Szenen auf dem Friedhof verbunden, die spannend und mit der mystischen Atmosphäre dieses Ortes geschrieben sind. Wenn man Bücher, die sehr geheimnisvoll geschrieben und vielleicht nicht immer mit Action geladen sind, mag, dann ist dieses Buch genau das Richtige.
Lohnt sich auf jeden Fall.
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am 5. März 2013
Nachdem im ersten Teil auf ca. 400 Seiten so gut wie nichts passiert ist, was man nicht dem Klappentext schon hätte entnehmen können, musste ich unbedingt das zweite Buch lesen, in der Hoffnung, dass wenigstens irgendetwas geschieht, dass zur Lösung der Rätsel, die im ersten Band einfach nicht weiter beachtet wurden, beitragen könnte.
Und die Hoffnung wurde nicht enttäuscht. Allerdings ist auch der zweite Band wieder gute 400 Seiten dick. Im Vergleich zu dem, was geschieht, hätte auch die Hälfte der Seiten gereicht. Ich mein, es ist ja total nett, dass die Protagonistin so ein außergewöhnliches Hobby hat (Parfum kreieren), aber es bringt die Geschichte nicht wirklich weiter. Zusammenfassend lässt sich der Inhalt so beschreiben: im Großteil des Buches geht es darum, wie die Protagonistin so lebt, also wenig fantasy-mäßig, sondern eher ein ganz normaler Jugendroman. Dann noch die Liebesgeschichte mit dem toten Jungen, wobei sie am Ende des ersten Bandes sich in psychiatrische Behandlung begibt, weil sie erst am Ende drauf kommt, dass sie tote Menschen sieht und im zweiten Band ist dann wieder alles ok, weil sie das auf einmal akzeptiert? Ohne den Ausraster wäre die Geschichte deutlich nachvollziehbarer, weil der Leser ja schon von Anfang an wusste, dass sie ein besonderes Mädchen ist. Ansonsten kommt sie endlich auf die Vorteile, die ein Freund bietet, den keiner sehen kann und die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist an sich ganz nett geschrieben. Allerdings ereignen sich die wirklich interessanten Dinge erst auf den letzten 50 Seiten. Die Auflösung der Rätsel aus Band 1 und das Ende, was einen dazu verleitet auch noch den dritten Teil zu lesen, weil man doch irgendwie hofft, dass es eine bessere Lösung bzw. ein Happy End gibt und nicht das passiert, was man schon nach dem ersten Teil vermutet hat.
4 Sterne gibt es von mir für die Idee, die mir so im aktuellen Fantasy-Dschungel noch nicht untergekommen ist, und die Tatsche, dass Band 2 immerhin interessanter war als Band 1 und ich, trotz allem, auch den dritten Teil noch lesen möchte.
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Inhalt:
Abbeys Nerven sind immer noch nicht die besten, als sie nach psychologischer Behandlung und einem Aufenthalt bei ihrer Tante wieder nach hause zurückkehrt.
Dort setzen sich die unmöglichen Ereignisse fort, die eigentlich gar nicht existieren dürften. Abbey sieht Caspian wieder, der seit einiger Zeit tot ist. Regelmäßig treffen sie sich, bis das Band zwischen ihnen immer stärker wird. Aber die beiden können sich nicht berühren. Da Caspian tot ist, kann er zwar Gegenstände berühren, doch menschliche Körper entziehen sich seiner Reichweite.
Dann beginnt es für Abbey und sogar für Caspian gefährlich zu werden. Wesen sind hinter ihnen her, um Abbey zu einer Entscheidung zu drängen. Doch sie hat sich bereits entschieden: Für Caspian und laut diesen Wesen, damit für den Tod.
Wenn da nicht noch Ben wäre, der nicht nur sehr nett zu ihr ist, sondern Annäherungsversuche startet. Zwischen all dem vermisst Abbey ihre verunglückte Freundin Kristen und versucht zu rekonstruieren, was im Nacht ihres Todes genau geschah. Damit beginnt eine Lawine loszurollen, die besser nie gestartet wäre, denn so wird Abbeys Situation immer lebensbedrohlicher.

Meine Meinung:
Der Anfang von "The Haunted - Wahre Liebe ist unsterblich" hat mich sehr enttäuscht. Die Beschreibungen wirkten auf mich sehr monoton und Gespräche abgehackt. Außerdem ist nichts interessantes passiert und so spielte ich schon mit dem Gedanken dieses Werk abzubrechen. Dazu kam ich nicht mehr, als endlich einmal Fahrt in die Handlung kam und der Schreibstil sich eingependelt hat. Das hat leider gute 250 Seiten gedauert, doch was danach kam, hat sich sehr, sehr gelohnt. Die Handlung nimmt Entwicklungen an, mit denen ich nach Teil eins und dem Anfang dieses Buches gar nicht gerechnet habe und an einigen Stellen warten böse Überraschungen.
Eine spannungsgeladene und verführerische Stimmung dehnte sich zwischen Caspian und Abbey aus, die ich extrem gut nachempfinden konnte und genossen habe.
In gewohnter Manier aus "The Hollow", hat Jessica Verday auch dieses Mal die Geschichte stark an die Legenden und Inhalte des Romans "Sleepy Hollow" von Washington Irving geknüpft.
Grandios ist der Autorin die Stadtatmosphäre dieses Romans gelungen. Es ist bekannt, dass Abbey genau in der Stadt von Washington Irvings Legenden lebt. Zunächst scheint es dort sehr verschlafen und ruhig zu sein. Die Bewohner führen ein "typisches" Kleinstadtleben, doch direkt unter der Oberfläche wartet etwas. Da brodelt und kocht es, tote Menschen laufen als eine Art Geist durch die Stadt, die niemand wahrnehmen kann, was also ist mit dieser Stadt los?.
Es ist tragisch zu lesen, wie Caspian mit seinem toten Dasein kämpft und wie Abbey ebenfalls mit ihm leidet. Außerdem knabbert sie daran, ob sie verrückt ist, denn ist es wirklich normal in Liebe zu einem toten, jungen Mann zu erblühen?

Mein Fazit:
Leider war der Anfang dieses Romans wirklich ein totaler Griff ins Klo, auf den ich sehr gerne verzichtet hätte.
Irgendwann kam dann aber der typische Jessica Verday Flair, den ich schon bei "The Hollow - wahre Liebe ist unsterblich" verspürte. Das Ende endet unglücklicherweise abrupt mitten in der Handlung und bleibt spannend. Somit dürfte klar sein, dass ich nun sehnlichst auf den Nachfolger warte. Denn neben dem schönen Cover und dem besonderen Feeling, finden mystische Legenden und gruselige Gestalten in diesem Werk ihren Auftritt, der eine vielversprechende Fortsetzung verheißt.
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am 12. August 2012
Ich habe gerade das Buch ausgelesen:

Dies ist der 2 Teil der Buchreihe.
Nachdem Abby alles über Casper herausgefunden hat ,verbringt sie die Zeit bei Ihrer Tante auf dem Land, um alles zu verkraften.
Nach kurzer Zeit kehrt sie zurück und will alles was mit Casper zu tun hat vergessen (weil sie es für eine halluzination hält)
Eine Zeit lang geht das gut, aber bald sieht sich Casper wieder und lässt sie wieder auf Ihn ein.
Doch es passieren sehr komische Sachen in der stadt und Abby befindet sich plötzlich in großer Gefahr.

So.... das erstmal kurz zu der Story.
Ich habe mich auf den 2 Teil gefreut und gleich nach dem ersten teil weiter gelesen. Bloß leider musste ich feststellen das es nichts neues war.
Irgendwie gleicht der zweiten teil dem ersten Teil.
-Abby geht immer wieder zum Friedhof
-Es dreht sich alles irgendwie darum das Casper und Abby so nicht wirklich zusammen sein können ,sie es aber möchten.
-Kirsten kam in dem Buch viel zu kurz weil irgendwie ging es nur um Casper und Abby
-Leider wieder keine Spannung und das nur am Ende und das zu kurz wie ich fand.Man hätte das Ende ruhig ausschmücken können.
-Irgendwie werden Sachen ausgeschmückt die für die Story nicht so wichtig sind.Ich finde man hätte mehr über die komischen Leute machen können weil die Kamen irgendwie zu kurz und wurden nur mal kurz angeschnitten

Was ich gut am 2 Teil fand:
-Den Anfang mit der Tante,fand ich sehr hamonisch :-)
-Man erfährt Teilweise was mit Kirsten passiert ist
-Es werden neue Sachen eingebaut(aber leider zu kurz angeschnitten )
-Es liest sich immernoch gut und flüssig
-Das Ende erweckt spannung auf den 3 Teil

Ich denke ich werde mir den 3 Teil auch noch holen weil ich gern wissen will wie es ausgeht.Aber ich wünsche mir für den 3 Teil einfach mehr Spannung,weniger ausschmückung von unwichtigen dingen und das endlich alles aufgedeckt wird.
Auch wenn ich soviel negatives aufgezählt habe, hat mich das Buch trotzdem unterhalten und ich bereue es nicht,es gekauft zu haben.
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am 21. Mai 2011
Durch den Verlust ihrer besten Freundin Kirsten verlor Abbey die Freude am Leben. Bei ihrer Großtante bekommt sie die nötige Ruhe und Kraft, um Abstand zu den vergangenen Geschehnissen zu bekommen. Außerdem ist Abbey in Therapie. Als sie zur Einweihung der neuen Brücke nach Hause kommen muss, geht Abbey nur mit Widerwillen. Sie fühlt sich der Gegenwart dort noch nicht gewachsen. Eines Tage begegnet ihr Caspian, alte Gefühle werden schlagartig in Abbey wach.

Dieses besondere Gefühl, nenne es das " Abbeyfelling ", hat sich sofort wieder bei mir eingestellt. Der Seelenschmerz den Abbey empfindet, ist von Jessica Verday in gefühlvollen Worten beschrieben, man fühlt ihn direkt als Leser mit. Besonders Verhältnis zwischen Abbey und ihren Eltern ist emotional gut aufgebaut, man spürt die Angst und tiefe Besorgnis der Mutter um sie, obwohl die gute manchmal übertreibt.

" Jeden Augenblick eines Tages auszukosten und immer zu versuchen, das Glück in kleinen Dingen zu sehen. So, wie es Kristen getan hat."

Die Romanze zwischen Abbey und Caspian wird immer inniger und gefühlvoller, man erfährt auch endlich den wahren Grund dafür. Abbey wird durch Caspian immer mutiger und weiblicher, was ich toll an ihr finde.Caspian öffnet sich für Abbey , erzählt ihr mehr über seine Vergangenheit. Das erklärt auch seine Verschlossenheit.

Sonderbare Personen tauchen in Sleepy Hollow auf, die sich irgendwie alle ähnlich sind, etliche offene Fragen werden in diesem Band beantwortet.

Der Schreibstil ist spannend und flüssig, perfekt gemischt mit poetischen Details. Die Geschichte um Abbey und Caspian ist in wundervollen und traurigen Worten umgesetzt.

Das Buchcover passt sich harmonisch der Geschichte an, die Rosen spielen auch eine Rolle im Buch. Das Mädchengesicht zeigt Traurigkeit, aber man spürt auch einen kleinen Hauch Hoffnung aufblitzen.

Fazit: Magie, Liebe, Schmerz und Traurigkeit und Hoffnung ergeben eine zauberhafte Mischung.

" Für immer und alle Zeit "
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am 31. August 2011
Ich kann absolut nicht verstehen wie man für dieses Buch 5 Sterne vergeben kann. Der 1. Band, The Hollow, hat mir sehr gut gefallen. Aber jetzt The Haunted?
3/4 des Buches waren identisch mit dem 1. Band. Erst im letzen Viertel passierte mal etwas Neues. Sonst immer nur das Gleiche. Abbey trauert um Kristen, Abbey sehnt sich nach Caspian, Abbey sucht Caspian, Abbey geht zum Friedhof um Caspian zu besuchen, etc. etc. Das hat mich nach ein paar Kapiteln wirklich genervt, vor allem da das alles im 1.Band schon vorkam. Spannung fehlt komplett; die wird erst in den letzten 3 Kapiteln ruckartig aufgebaut. Abbey ist mir irgendwann einfach auf den Geist gegangen, mit ihrer ewigen, deprimierten und melancholischen Stimmung.

Fazit: Einfach nur schlecht!
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