Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
144
4,0 von 5 Sternen
Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1
Format: Broschiert|Ändern
Preis:9,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 31. Juli 2017
An alle Thriller - Fans da draußen kann ich diese Reiher sehr empfehlen. Ich habe diese Bücher als Kind schon gelesen und fange gerade wieder an. Wer auf Geschichten mit mysteriösen Ereignissen und Liebe steht, sollte sich mehr von Krystynay Kuhn anschauen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 31. Mai 2010
Julia und Robert sind auf dem Weg an eine Eliteuniversität mitten in den Kanadischen Rocky Moutains. Der Weg dort hin ist schon sehr beschwerlich und sie bekommen immer mehr einen Eindruck, das es nicht so leicht sein wird von dort wegzukommen.
Gleich in der ersten Nacht, hat Robert einen Alptraum und weckt den ganzen Flügel auf.
Gut eine knappe Woche später ist dann die große verbotene Feier am See, wo es dann zu einem sehr unerfreulichen Zwischenfall kommt. Der allerdings schnell aufgeklärt werden kann doch ein anderer steht noch im Raum.
Julia und Robert fällt es schwer Freunde zu finden, da sie ein neues Leben und eine neue Indentität annehmen mussten und man sie nicht finden soll. Ihnen wurde gesagt traue keinem und schützt euer Leben. Dies tun die beiden auch, doch langsam entstehen mit ihrem Zimmergenossen kleine Freundschaften.
Die 8 jungen Menschen versuchen auch zusammen einen Fall zu lösen, was sehr schwierig ist, doch zum Schluss schaffen sie es, wobei es Julia gelingt, ihre Tarnung zu wahren.

Krystyna Kuhn hat mit diesem Buch den Auftakt zu einer neuen Serie geschaffen, den einen schon von der ersten Seite aus in seinen Bann zieht. Die Geschichte wird nicht langweilig und man fiebert richtig mit ob alles gut geht und ist auch gespannt ob alles klappt und alles gut wird.
Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2017
Sehr spannend erzählte Geschichte, eine Mischung aus Endzeitdrama und Esotherik.
Einmal angefangen, lässt es einen nicht mehr los.
Ein Muß für Hörbuchjunkies
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2017
Klappentext:
Mitten in den kanadischen Wäldern liegt das berühmte Grace-College, Ausbildungsschmiede für Hochbegabte. Doch seltsame Dinge gehen in dem abgeschlossenen Tal vor sich: Warum ist der Ort nicht auf Google Earth zu finden? Was hat es mit der Gruppe Jugendlicher auf sich, die Mitte der 70er in den Bergen verschwanden? Julia und ihre Clique sind ahnungslos, als sie ihr erstes College-Jahr beginnen. Doch sie werden bald herausfinden, dass im Tal nichts ist, wie es scheint. Und dass sie alle nicht ganz zufällig an diesem Ort sind.
Eine hippe Einweihungsparty im Bootshaus: So feiern die Freshmen ihre Ankunft im Grace College. Doch dann beobachtet der stille Robert das Unfassbare: Ein Mädchen läuft in tiefer Nacht in den See. Sie wird von einem merkwürdigen Strudel erfasst und ertrinkt. Robert versucht zu helfen - doch er hat keine Chance. Am nächsten Morgen glaubt ihm niemand seine Geschichte, obwohl tatsächlich ein Mädchen spurlos verschwunden ist. Aber Angela kann nicht in den See gelaufen sein. Denn Angela sitzt seit ihrer Geburt im Rollstuhl.

Der Auftakt der Tal-Reihe um das Grace College in Kanada wartet mit einem spannenden Kriminalfall auf, den die Zimmergenossen um Julia und ihren Bruder Robert mit Bravour lösen. Diese Geschichte ist hauptsächlich aus Julias Sicht erzählt, bringt dem Leser die Umstände für ihre Auswahl dieser abgelegenen Elite-Uni näher. Doch es werden mehr Fragen aufgeworfen als Knoten entwirrt und schnell wird klar, dass nicht nur Julia und Robert so ihre Geheimnisse haben. Leider waren mir ein paar zu wenige Antworten dabei und manche Andeutung über die Mysterien des Tals hätte ich mir ausführlicher beschrieben gewünscht.
Krystyna Kuhns Schreibstil ist flüssig, kurzweilig und ohne große Schnörkeleien flott zu lesen.

Fazit: Ein spannender Jugendthriller, der neugierig auf die Folgebände macht. Die 8 Freunde bekommen auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Reihenfolge:
01. Das Spiel
02. Die Katastrophe
03. Der Sturm
04. Die Prophezeiung
05. Der Fluch
06. Das Erbe
07. Die Jagd
08. Die Entscheidung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2016
Das Cover:
Das Cover ist sehr schlicht. Man erkennt ein Wappen in dem der Titel "Das Tal" steht. Im unteren Bereich des Wappen erkennt man ein Schloss. Beides in dunkelrosa gehalten. Weiter unten im Bild steht der Subtitel. Der Hintergrund ist grau. Am rechten oberen Rand des Wappens sind Vögel. Insgesamt finde ich das Cover in Ordnung.

Meine Meinung:
Von dieser Autorin habe ich schon ein weiteres Buch gelesen. Dies war fand ich etwas schlechter als das letzte Buch von ihr.

Die Handlung:
Die Handlung war spannend und sehr abwechlsungsreich. Man war in dieser Geschichte gefesselt. Auf den zweiten Bild war der Inhalt sehr langatmig und es wurde immer um den "heißen Brei" rum geschrieben und kam dadurch nicht voran.

Die Charaktere:
Die Charaktere zeigten Eigeninitiative, was ich sehr schön gefunden habe. Zudem hatte jeder etwas bei zutragen, was der Gruppe nutzte. Trotzdem lernt man nicht Geschichte von Robert und Julia kennen. Ich hoffe dis kommt in den nächsten Bänden näher.

Der Stil:
Der Stil war sehr spannend und lesenwert. Hab und zu war er sehr zähflüssig, was ich sehr schade fine. Trotzdm konnte man ihn leicht lesen.

Das Ergebnis:
Dies ist ein toller Auftakt einer Serie. Leider fand ich die Handlung gesamt sehr zähflüssig und das Cover war für mich zu schlicht. Deswegen ziehe ich ein Buch ab. Trotzdem kann ich es jedem empfehlen, der Thrillers sehr gerne liest oder ein gutes Buch für zwischendurch braucht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2017
Hier habt ihr meinen Salat:

„Das Spiel“ ist für mich ein eher mittelmäßiger Auftakt der „Das Tal“-Reihe von Krystyna Kuhn.

Ich hatte das Buch schon eine ganze Weile auf meinem SuB liegen, hatte es auch schon des öfteren in der Hand. Wurde allerdings dadurch abgeschreckt, dass es doch einige sehr geteilte Meinungen hierzu gab.

Es ist ja nun wirklich kein dickes Buch und somit dachte ich mir dann kurzerhand, es wäre vielleicht einfacher und schneller es als Hörbuch zu hören. Das hat für mich auch sehr gut funktioniert. Die Sprecherin hatte eine sehr angenehme Stimme.

Vom Schreibstil von der Autorin war ich bei „Monday Club: Das perfekte Opfer“ schon so begeistert (HIER geht es zu meiner Rezension).
Und auch hier enttäuschte sie mich nicht. Sie weiß wirklich genau, wie sie Spannung erzeugt.

Die Geschichte um Julia und Robert….
(lustig: Im Buch kam übrigens öfters Julia Robert's vor 🙂 …. oh mein Gott, nehmt mich gerade bitte nicht so ernst 😀 )
….war wirklich fesselnd. Von Anfang an erfuhr man, dass die beiden keine leichte Vergangenheit haben und das hier wohl irgend etwas schlimmes passiert sein musste. Auch, was es mit dem geheimnisvollen Mädchen auf sich hat, dass (übrigens nicht wie auf dem Klappentext beschrieben in den See läuft, sondern…) in den See springt, wird erst ganz zum Schluss gelüftet.

Bei dem Buch handelt es sich für mich um eine spannende und unterhaltsame Story für Zwischendurch.
Band 2 steht auch bereits bei mir in den Startlöchern. Ich werde es mir demnächst dann auch als Hörbuch anhören.

Meine Bewertung:
3 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2012
Julia und Robert Frost sind auf der Flucht. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet, als ein äußerst abgeschiedenes Internat in einem Tal in den kanadischen Bergen, das nicht einmal auf Google Earth zu finden ist?

Genau wegen dieser Abgeschiedenheit hat Julia das Grace-College ausgewählt, welches sie nun mit ihrem Bruder Robert besucht. Die Studenten ihres Jahrgangs wohnen dort jeweils zu viert in Apartments. Die Mädchen wohnen alle auf der 2. Etage, die Jungen ein Stockwerk darunter. Auch die Lehrkräfte wohnen direkt im Tal. Da die nächste Stadt zu weit entfernt ist um mal eben dorthin zu fahren, gibt es auf dem College-Campus alles, was man braucht: einen Supermarkt, zwei Cafés, ein Kino sowie mehrere Sporthallen und ein Schwimmbad. Im Grunde muss man das Tal also nie verlassen. Eigentlich kann man es auch nicht so einfach verlassen, selbst wenn man möchte. Wer kein eigenes Auto hat, was auf die meisten Studenten zutrifft, ist man auf den Bus angewiesen, der nur einmal am Wochenende in die nächste Stadt fährt.
Julia fühlt sich wie in einem Gefängnis und auch Robert gerät schon in der ersten Nacht in Panik und schreit im Schlaf. Es gelingt seiner Schwester zwar ihn zu beruhigen, trotzdem haben beide dadurch viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, was ihnen überhaupt nicht recht ist. Sie wollen um keinen Preis auffallen.

Julia fühlt sich nicht wohl im Tal und macht sich große Sorgen um ihren Bruder. Sie beschließt daher das College wieder zu verlassen und macht einen Spaziergang zum See. Sie will so weit wie möglich vom College entfernt sein um unbeobachtet einen Anruf zu tätigen. Zu ihrer Enttäuschung geht jedoch niemand ran.
Nur wenige Sekunden später erhält sie eine SMS mit einer Einladung zu einer Party. Sie hat sich das Handy jedoch erst gekauft, es noch nie benutzt und auch niemandem die Nummer verraten. Auch den Absender kennt sie nicht und ohne darüber nachzudenken schleudert sie das Handy ins Wasser. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, wird sie auch noch von einem Mitschüler dabei beobachtet.

Die merkwürdige SMS ist jedoch nicht das einzige Mysterium. Keiner der Studenten scheint zufällig an diesem College zu sein, jeder von ihnen verbirgt irgendetwas. Es gibt viele seltsame Gerüchte um diesen Ort, an dem in den 70er Jahren acht Studenten spurlos verschwunden sind.

Am Abend der Party sieht Robert dann ein Mädchen in den See springen, das nicht wieder auftaucht. Zunächst glaub ihm niemand, am nächsten Tag wird aber tatsächlich ein Mädchen vermisst: Angela Finder. Sie kann jedoch unmöglich in den See gesprungen sein, denn sie sitzt im Rollstuhl. Was ist also an jenem Abend geschehen? Wer ist in den See gesprungen und wo ist Angela?

Das Tal #1: Das Spiel ist ein Buch voller Geheimnisse und Mysterien, was nahezu auf jeder Seite und in jedem Kapitel deutlich wird, und zwar von Anfang an. Immer wieder werden Fragen aufgeworfen, es werden geheimnisvolle Andeutungen gemacht und die Spannung wird stetig gesteigert. Einige Geheimnisse bleiben solange ungelöst, dass der Leser durch die immer wieder kehrenden Anspielungen fast wahnsinnig wird.

Eines dieser Geheimnisse ist die Vergangenheit von Julia und Robert. Sie kommen erst eine Woche nach Semesterbeginn an das College, also später als alle anderen und sind auch nicht auf dem direkten Weg dort hingeflogen, sondern über Umwege. Man weiß, dass sie vor etwas fliehen, was erst vor kurzem geschehen ist. Julia sagt, dass sie und ihr Bruder nicht wirklich freiwillig an dem College sind und dass ihr Leben und das ihres Bruders eine Lüge sei. Sie muss jemanden anrufen um das Tal verlassen zu können, man weiß aber nicht wen. Das Mysterium um die Vergangenheit der beiden Geschwister und warum sie an dieses College gekommen sind, zieht sich durch das gesamte Buch und wird erst ganz zum Schluss aufgeklärt.

Aber nicht nur die Vergangenheit von Julia und Robert birgt Geheimnisse. Alle Studenten scheinen etwas zu verbergen und niemand scheint zufällig am Grace zu sein. Auch das Tal selbst ist kein gewöhnlicher Ort. Man kann ihn nicht auf Google Earth finden und es gibt auch keine richtigen Karten davon. Selbst der See scheint nicht normal zu sein. Was hat es nur mit diesem Ort auf sich?

Einige Geheimnisse, wie z.B. was mit Angela passiert ist und wer in den See gesprungen ist, werden im Lauf der Geschichte nach und nach aufgedeckt. Andere bleiben ungelöst.

Der erste Teil der Serie wird abwechselnd aus der Sicht von Robert und Julia erzählt. Über diese beiden Charaktere erfährt man daher recht viel, vor allem was ihre Gedanken und Gefühle betrifft. Obwohl man bis zum Ende nicht weiß, was genau den Beiden widerfahren ist, kann man ihr Verhalten trotzdem nachvollziehen.
Julia fühlt sich für ihren Bruder verantwortlich und will ihn beschützen. Sie vertraut niemandem und spielt das fröhliche Mädchen um nicht aufzufallen.
Chris, einer der Mitbewohner ihres Bruders, durchschaut sie jedoch. Er gesteht ihr, dass er etwas für sie empfindet und versucht ihr näher zu kommen. Anfangs stößt sie ihn von sich und bleibt auf Abstand, weil sie ihn nicht richtig einschätzen kann. Allerdings merkt sie mit der Zeit, dass sie jemanden zum Reden braucht und öffnet sich ein wenig. Sie erzählt ihm zwar nichts von ihrer Vergangenheit, aber zumindest von der SMS und beginnt ihm zu vertrauen.

Über die anderen fünf Mitschüler, die auch zu den Hauptfiguren gehören, erfährt man leider nur wenig. Niemand gibt viel über sich Preis und der Leser weiß daher nur das über sie, was sie Julia oder Robert erzählen oder was die beiden Geschwister über sie denken. Debbie ist die Klatschbase, Benjamin muss ständig alles mit einer Kamera aufzeichnen, Katie bleibt lieber im Hintergrund, David ist der nette Junge von nebenan und Rose die geheimnisvolle Schöne. So scheint es zumindest.
Was sie für ein Geheimnis verbergen und warum sie am Grace sind erfährt man dann hoffentlich in den nächsten Bänden.

Die Sprache des Romans ist sehr jugendlich und leicht zu lesen. Ab und zu werden Kraftausdrücke verwendet, aber nicht übermäßig viel, sodass es den Lesefluss nicht allzu sehr beeinflusst. Etwas störend ist lediglich die Tatsache, dass die verwendeten englischen Namen und Begriffe stets sofort übersetzt werden. Da es nur einige wenige, dafür aber leicht verständliche Wörter sind, kann man dem Leser durchaus zutrauen, die Bedeutung aus dem Kontext zu erschließen, falls sie nicht ohnehin schon bekannt sind.
An einigen wenigen Stellen ist der Satzbau ein wenig merkwürdig und bei genauem Lesen bemerkt man auch den ein oder anderen kleinen Logikfehler. Das Buch bietet dafür jedoch vor allem zum Ende hin so viel Spannung, dass man darüber leicht hinweg sehen kann.

Das Ende des Romans ist zwar nicht mehr ganz so spannungsgeladen, weckt aber dennoch die Neugier des Lesers. Neben den schon vorhandenen Ungewissheiten, wird noch eine neue und besonders interessante Frage aufgeworfen, deren Antwort man am liebsten sofort herausfinden will. Schon allein deshalb wird man den folgenden Band mit Sicherheit lesen.

Mit Das Tal #1: Das Spiel ist Krystyna Kuhn ein spannender Auftakt zu einer noch spannenderen Jugend-Serie gelungen. Die immer wieder neuen Fragen sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen möchte. Am Ende lüftet sie zwar ein paar Geheimnisse, lässt aber auch einige offen und wirft sogar noch eine neue Frage auf.

All diese ungelösten Mysterien sorgen garantiert dafür, dass man den zweiten Teil, und bestimmten auch die folgenden Bände, unbedingt lesen will. Am Besten sofort!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2012
Für meinen Kurzurlaub habe ich nach einem Hörbuch gesucht, welches von der Spiellänge her für die ca. 5-stündige Hinfahrt passt. Ein Jugendbuch mit ein wenig Nervenkitzel und Mystik sollte es sein. »Das Spiel (das Tal 1.01)« vom Krystyna Kuhn entsprach genau meiner Vorstellung, als perfekte Unterhaltung »on the road«.

Inhalt
Die Weite Kanadas ist nicht nur ein Traumziel für Touristen: Die Geschwister Robert und Julia Frost machen sich auf den Weg in die kanadischen Berge, um dort gemeinsam einen neuen und wichtigen Lebensabschnitt zu beginnen. Sie haben sich im Elite-Collage Grace angemeldet, welches völlig abgeschieden liegt. Je weiter sie sich ihrem Ziel bei der Anreise nähern, desto unwohler fühlen sie sich. Ihr Bauchgefühl sagt ihnen »Dreh' schnell um!«. Aber es gibt kein zurück mehr, ihre Vergangenheit ist Tabu und sollte besser nicht ans Tageslicht gebracht werden.

Julia hat ihrer Mutter vor langer Zeit versprochen, auf ihren Bruder aufzupassen ' egal was passiert. Sie mimt im Collage das ruhige und liebe Mädchen, unter dem Motto »Keep on smiling« ' obwohl ihr nicht zum Lächeln zu Mute ist. Sie fühlt sich beobachtet und eingeengt. Grace ist wie eine Stadt für sich. Man findet alles was das Herz begehrt: Kino, Internet, Starbucks, Schwimmbad usw. Nur frei sein, spontan wo hin fahren ' das geht nicht.

Robert ist der Eigenbrödler-Typ, der auf seine »Vorahnungen« hört, nichts hinterm Berg hält und in der Welt der Mathematik untertaucht.

Beide wollen mehr oder weniger Teil des Collages und der Gemeinschaft sein und dazugehören. Deswegen gehen sie zur verbotenen Bootshaus-Party am See. Während sich alle amüsieren, sieht Robert ein Mädchen mit blauen Haaren im See verschwinden. Er springt in das für ihn unbekannte Gewässer, um sie zu retten. Währenddessen bricht ein Gewitter aus und plötzlich ist es Robert, der gerettet werden muss. Die Situation war heikel und gefährlich, aber Robert und sein Retter schaffen es heil aus dem tobenden Wasser heraus. Zurück im Collage glaubt ihm keiner die Story mit dem blauhaarigen Mädchen ' aber Robert bleibt bei seiner Version, jemanden gesehen zu haben. Am kommenden Tag wird eine Leiche aus dem See gefischt. Jedoch hat das Opfer keine blauen Haare. Schnell wird klar, dass das kein Unfall war und dass der Mörder einer aus dem Grace Collage ist.

Mein Fazit

Das Tal birgt Geheimnisse über Geheimnisse mit sich, die Handlung ist spannend geschrieben und wird echt grandios von der Sprecherin Franziska Pigulla umgesetzt. Ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Achtung: Potentielle Suchtgefahr!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2017
Das ist die beste Buchreihe, die ich je gelesen habe. Der Anfang ist etwas verwirrend, da dort die Hauptcharactere vorgestellt werden, aber ab dem 3 Kapitel ist es durchgehend spannend. Man ist immer kurz davor das Buch weg zu legen, weil es zu gruselig ist, aber man muss irgendwie doch dabei bleiben. Meine Mama und meine Schwester sind auch begeistert von der Reihe. Also ist sie für jede Altersklasse etwas. Das Buch macht wirklich süchtig und ich habe sie so durch gelesen.
review image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gleich am Anfang möchte ich den Inhalt dieses Hörbuches als böse bezeichnen. Robert - der gemeinsam mit seiner Schwester Julia im Mittelpunkt des Geschehens steht - verwendet dieses Wort, um das Tal zu bezeichnen, in dem sich das Grace-College befindet. Tatsächlich gehen hier viele böse Dinge vor sich. Doch welche Rolle das Tal und das College selbst dabei spielen, bleibt unklar. Fakt ist, dass jeder Schüler dort ein Geheimnis hütet; jeder hat einen Grund, seine Vergangenheit hinter sich lassen zu wollen.

Krystyna Kuhn lässt ihre Leser und Hörer lange im Dunkeln tappen. Es fällt schwer, die Charaktere einzuschätzen, ihre Taten richtig zu deuten. Andeutungen ziehen sich durch die gesamte Story wie ein roter Faden. Eine mystische, erdrückende Spannung entsteht. Hieran ist auch Franziska Pigulla keinesfalls unschuldig - Denn ihre Stimme verleiht der Geschichte eine rauchig düstere Note, die die Atmosphäre verändert, alles unwirklich und eben böse erscheinen lässt.

Erst zum Ende hin kommt ein wenig Licht ins Dunkel. Das Knäuel der Geheimnisse wird an einigen Stellen gelockert - "entwirrt" wäre zu viel versprochen. Langsam werden Konturen der Wahrheit und Wirklichkeit sichtbar. Doch Klarheit wird in diesem Teil der Reihe nicht geschaffen. Was zurückbleibt - auch als die letzten Klänge der CD verhallt sind - ist Ratlosigkeit und ein unbestimmbares, mulmiges Gefühl, aber auch Interesse für die Folgebände.

Die Reihe "Das Tal" würde ich Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen empfehlen, die von dieser schaurigen Stimmung keine Albträume mehr bekommen.

(Text: KR)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden