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Kundenrezensionen

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Auch der 4. Teil von Rachel Caines Morganville-Vampire ist wieder total genial. Dieses Mal dreht sich alles um den Vampir Bishop, der ja bereits im letzten Teil aufgetaucht ist. Er ist Amelias "Vater", und die beiden haben kein besonders gutes Verhältnis. Claire und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten. Bei einem Ball, zu dem alles was Rang und Namen hat, eingeladen wurde, will Bishop seine Position stärken und an die Spitze der Vampire von Morganville treten. Shane wird von Ysandre auf diesen Ball "eingeladen", es ist eher ein Befehl, dem er sich nicht wiedersetzen kann, was Claire natürlich gar nicht gefällt.
Es gibt wieder interessante Ereignisse, auch Myrnin ist wieder mit dabei und sucht weiter nach einem Heilmittel. Am Ende des Buches gibt es hierzu ein interessante Entwicklung.
Claire muss sich dieses Mal nicht nur mit den Vampiren auseinander setzen, sondern auch mit ihren Eltern, die ganz überraschend nach Morganville gezogen sind. Freue mich schon auf weitere Bücher der Serie.
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am 22. Juli 2010
Die Serie von Rachel Caine ging für mich recht unspektakulär los, hat sich mit jedem Band wie ich finde allerdings steigern können und so war schon "Rendezvous mit einem Unbekannten" Grund genug, in den Olymp meiner Lieblings-Vampirbuch-Reihen aufzusteigen. Natürlich war die Vorfreude auf das Erscheinen des vierten Teils grenzenlos und als er endlich da war, wurde das Buch auch prompt allen anderen vorgezogen und war nach nicht mal zwei Tagen ausgelesen. Jetzt müsste natürlich nur noch die Frage geklärt werden, ob "Ball der Versuchung" an den starken Vorgänger anknüpfen kann. Meine Antwort ist ein Jein, großes Ja, kleines Nein. Erläuterungen folgen wie immer.

Es gibt neuen Ärger im Hause Glass. Claires Eltern haben überraschenderweise beschlossen, auch nach Morganville zu ziehen, sehr zum Verdruss ihrer Tochter, die neben dem Verlust ihrer neuen gewonnen Freiheit einfach Angst hat, dass die bösen Vampire ihrer Familie etwas zuleide tun. Und es gibt noch weitere Familienzusammenführungen, denn plötzlich steht der Vater von Amelie, Mr. Bishop, vor der Tür und plant, sich mit seinen beiden Lakaien ordentlich breit zu machen und für eine gehörige Portion Chaos zu sorgen. Die Stadtgründerin kann wenig dagegen ausrichten, denn erstmalig steht ihr ein ebenbürtiger Gegner gegenüber. Während also neue Aufgaben auf unsere vier Helden warten, gibt es noch die üblichen Alltagssorgen wie Blutmangel, eine aufreißende Vampirdame, ein verrückter Wissenschaftler, mit dem das Überleben der Vampire gewährleistet werden soll, die böse Monica, ein psychopathischer Bruder, Todesfälle und ein mysteriöser Ball, zu dem jeder eingeladen ist, außer Claire...

Zu erst einmal: Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er ist herrlich leicht zu lesen, flüssig und nicht groß kompliziert. Die Serie richtet sich natürlich in erster Linie an junge Leser ab 13 Jahren, aber auch wenn man zehn Jahre über dem Haltbarkeitsdatum ist wie meiner einer, muss man nicht Angst haben, mit jungendlichen Geplänkel gelangweilt zu werden. Man muss sich für den einfachen Aufbau begeistern und hin und wieder über die naiven Äußerungen der Protagonisten schmunzeln können und dann kommt man definitiv auf seine Kosten. Der Humor und die gelegentlichen Albernheiten machen einen großen Teil des Charmes aus, den die Serie versprüht.
Claire ist nach wie vor eine Person, die man einfach mögen muss. In der Universität und was das Lernen betrifft, ist sie unschlagbar, aber wenn es um ganz alltägliche Dinge geht, benimmt sie sich wie ein typischer Teenager. Und so wird sie erstmals mit dem Thema Eifersucht konfrontiert, denn da bildet sich doch tatsächlich eine Vampirfrau ein, ihren Shane anzubaggern und ihn zusätzlichen mit auf diesen geheimnisvollen Ball zu schleppen. Ansonsten läuft die Beziehung zwischen den beiden rund, obwohl man Claire anmerkt, wie sehnlich sie sich den nächsten Schritt herbeiwünscht. Ich bin mal gespannt, ob überhaupt und wenn ja, wie lange noch, denn das Techtelmechtel und die ständigen Zurückhaltungen gehen ja schon seit dem zweiten Band täglich in die nächste Runde. Ob es da besonders hilfreich ist, dass die eigenen Eltern jetzt in der Nähe wohnen und jederzeit spontan und angemeldet vor der Tür stehen könnten? Ich bin mir ehe noch nicht schlüssig, welche Intention die Autorin hat, die beiden nach Morganville umzusiedeln. Der Sinn hat sich mir mit diesem Band zumindest noch nicht erschlossen. Auch das Thema Bishop wird leider nur unzureichend behandelt. Er wird als starker und übermenschlicher Gegner dargestellt. Okay. Amelie kann ihn deswegen nicht so einfach aus der Stadt schmeißen. Okay. Was er eigentlich will? Nach wie vor ein riesiges Fragezeichen, denn leider glänzt der neue Bösewicht, der sogar Olivier und Jason den Rang abläuft, meistens nur durch seine Abwesenheit und welche Macht er wirklich besitzt, bleibt leider offen. Stattdessen treten seine beiden Untergebenen öfter auf den Plan und versuchen Shane, Michael, Eve und Claire mit allerlei Gemeinheiten das Leben schwer zu machen.
Andere Entwicklungen sind dafür umso interessanter. Myrnin (ich liebe ihn) ist nach wie vor zwischen Genie und Wahnsinn hin und her gerissen und Claire versucht alles, um ihn in seinen lichten Momenten zu weiteren Forschungen zu animieren, denn die seltsame Vampirkrankheit spitzt sich immer mehr zu und droht sogar, das Leben der Menschen zu beeinflussen.

Ich möchte an dieser Stelle jedoch nicht zu viel vom Inhalt verraten. Es gibt überraschende Wendungen, interessante Charakterentwicklungen und -regressionen, lustige Momente und Szenen, bei dem man sich zu 100% in die Sorgen und Nöte der jeweiligen Personen hineinversetzen kann.
Was ich allerdings ein bisschen bemängeln muss und damit komme ich jetzt zum kleinen Nein, ist der fehlende Tiefgang aufgrund der vielen Geschehnisse. Es passiert so viel in so kurzer Zeit, dass die knapp dreihundert Seiten dem nicht so wirklich gerecht werden können und irgendwie tritt vieles auf der Stelle. Das Ende fand ich ein wenig fragwürdig und viel zu kurz abgehandelt. Schlag auf Schlag passiert dies, dann das und eigentlich nichts. Nach Beendigung dieses Buches hatte ich das Gefühl, wieder am Anfang zu stehen, inklusive ein paar lustiger Kostüme und brennender Häuser. Es gibt zwar einen kleinen Aha-Moment, wenn Myrnin offenbart, was es mit seinem merkwürdigen Auftritt auf sich hat, dafür allerdings einen ganzen Band zu opfern, den sich so ein klitzekleines bisschen wie ein Lückenfüller für größere Planungen anfühlt, finde ich Schade.
Ich habe übrigens ein bisschen die fiese Monica vermisst, die hier zwar auch ihre eigene Szene bekommt, im Großen und Ganzen jedoch eher untergeht. Das fällt vor allem so doll auf, weil man weiß, wie sie in den bisherigen Teilen immer zu Hochform aufgelaufen ist.
Lobend möchte ich noch erwähnen, dass es eingangs eine kurze Zusammenfassung gibt, was bisher geschehen ist, denn nach sechs Monaten hat man schon mal das eine oder andere vergessen.

"Ball der Versuchung", ein gutes Buch, allerdings nicht mehr überragend. Ich habe in keiner Weise den Kauf bereut und mich insgesamt gut unterhalten gefühlt, trotzdem hat was gefehlt und ich hoffe, dass sich das im nächsten Teil, der Ende des Jahres oder Anfang 2011 erscheint, wieder einrenkt. Denn ich mag die Welt von Morganville, mit seinen Cafes, der Uni, dem Glass-House und all seinen lieben und weniger lieben Charakteren, die sich darin tummeln und die einem zum Lachen, Mitärgern und Nachdenken bewegen. Die ganze Stimmung ist halt etwas Besonderes. Ich wünsche mir mehr Tiefgang und ein größeren Fokus fürs Detail und wenn es dann soweit ist, dann lese ich liebend gerne noch zehn weitere Teile der Reihe. Von mir gibt es dafür vier Sterne.
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Rachel Caine macht es ihren Lesern wahrlich nicht leicht. Das Lesen wird zu einem wahren Rausch. Spannung nimmt fast den Atem. Und am Ende - wie könnte es anders sein - hält sie einen Cliffhanger bereit. Das sind die Nebenwirkungen dieser Caine-Droge, auf die man immer wieder hereinfällt. Schließlich ist "Ball der Versuchung" bereits der vierte Teil dieser Serie um die Vampirstadt Morganville. Doch nicht einmal die frustrierend spannenden letzten Zeilen können einen Entzug garantieren - im Gegenteil verstärken sie noch die Symptome. Schlaflose Nächte stehen bevor, denn die Fortsetzung lässt auf sich warten ...

Die ersten zwei Drittel des Romans sind erträglich. Hier liegen die Nerven noch nicht blank. Doch dann greift Rachel Caine tief in ihre Trick-Kiste und es ist vorbei mit dem regelmäßigen Herzschlag. Spannung. Action. Nervenkitzel. Nun sind die Nerven zum Zerreißen gespannt. Die junge, etwas naive Protagonistin Claire nimmt eine immer wichtigere Rolle im Machtgefilde der Stadt ein. Selbst Amelie, die Gründerin und mächtigste Vampirin von Morganville, kann nicht mehr auf das Mädchen verzichten. Ebenso wenig die Leserschaft. Claire wird zum Mittelpunkt der eigenen Gefühlswelt. Die Ereignisse überschlagen sich. Der Puls rast. Und dann ... nichts mehr. Ende.

Locker und jung wirkt der Stil, in dem Caine erzählt. Die so unterschiedlichen jugendlichen Hauptcharaktere sind keine Fremden, sondern enge Freunde der Leser. Es heiß, mitzufiebern, mitzulachen und mitzufühlen. Die Autorin hat eine Gabe: Sie weiß, wann sie die Schilderung einer Situation beenden muss, um sich die Aufmerksamkeit ihrer Leser zu sichern. Außerdem hat sie ein weiteres feines Gespür: Sie weiß, wie Geschehnisse aus den Vorgängerbänden zu erwähnen und im Gedächtnis der Leser aufzufrischen sind, ohne zu langweilen. Schon mit den ersten Zeilen wirft sie ihre Fans wieder mitten ins Geschehen, lenkt aber durch kleine Bemerkungen den Blick aufs Ganze.

Ein paranormales Lesevergnügen für Junge und Junggebliebene!

(Text: K. Rubel)
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am 15. Juli 2010
Die Warterei auf den nächsten Band der Reihe ist immer unterträglich. So auch nach dem Ende von Band 3. Es ist immer wieder schön, dass die Reihe da weitergeht, wo der vorherige Band endete. So auch bei Band 4.

Das Buch natürlich spannend wie immer, nur meiner Meinung nach viel zu kurz es hätten ruhig noch mehr Seiten sein können. Und wieder endet das Buch mit einem Cliffhanger und ich finde, der hat es in sich und macht das Warten noch unerträglicher als sonst.

Ich bin so gespannt zu lesen, wie es weitergeht. Hoffentlich gibt es bald den fünften Band.
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am 18. Juli 2010
Also ich fande den 4. Teil echt klasse.
Habe das Buch am 16.7. frühs bekommen und noch am selben Abend fertig gelesen.
Es ist sehr spannend geschrieben wie die ersten Teile auch.
Wenn man einmal angefangen hat ist es schwer sich davon los zu reißen.
Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen denn nachdem der Vater von der Vampirin Amelie
sein unwesen treibt in Morganville leigt es der Stadt daran das die Menschen und die Vampire der Stadt
sich zusammenschließen um die Stadt zu retten. Auch das Gegenmittel wurde entdeckt.
Amelies Vater steckt die Stadt in Brand und will die Gründerinnen-Häuser zerstören.
Amelie verteilt sowohl Vampire als auch Menschen gemeinsam zum Schutz der Häuser.
Shane muss den Schutz des Blutmobiles wahren und wird als Köder eingesetzt in dem es an ihm liegt das
Buch zu schützen indem alle informationen stehen die für die Vampire Lebenswichtig sind.
Und da ist es zu Ende und man sitzt auf glühenden Kohlen um auf den nächsten Teil zu warten :D
Ich werde den 5. Teil vorbestellen sobald er erhältlich ist.
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am 17. März 2011
Claire und Kohorten steht mal wieder mächtig Ärger ins Haus: Mutter und Vater Danvers haben sich in Morganville einquartiert, sehr zum Missfallen unserer vier unerschrockenen Musketiere, Jason Rosser, Eves fieser Schmuddel-Bruder, taucht auch immer zu den ungünstigsten Augenblicken auf, Claires Zusammenarbeit mit dem guten, alten Myrnin gestaltet sich auch immer abenteuerlicher und last, but not least schneit auch noch Mega-Horrorvampir Bishop und Anhang rein und verbreitet jede Menge Angst und Schrecken in dem kleinen Städtchen....

Mittlerweile bei Band vier angelangt, treffen wir auch hier wieder auf ein gut aufgelegtes Quartett im Glass House, das wieder alle Hände voll zu tun, unwillkommene Störungen und lästige Aufmerksamkeit auf Abstand zu halten, was sich aber mal wieder als äußerst schwierig gestaltet: Denn wenn es nach Ärger riecht, sind die Vier nie weit und schreien laut: Hier, hier.

Als eins der großen Ärgernisse entpuppt sich hier Bishop, der neueste Zuwachs in Morganville, der seine verwandtschaftlichen Bande auffrischen möchte und es recht schnell als der meist gefürchtete Blutsauger in der Rangliste nach oben schafft.
Seine Auftritte bleiben da aber eher rar gesät und der Bösewicht tritt da nicht ganz sooft in Erscheinung, macht seine mangelnde Präsenz aber durch seinen schlechten Ruf wieder mehr als wett und ist so in jedermanns Munde und wir Leser machen da eher durch "Mundpropaganda" unserer Protagonisten Bekanntschaft mit dem geheimnisvollen Blutsauger.
Also unliebsame Bgleitung hat er da auch eher unangenehme Zeitgenossen im Schlepptau samt einer mannstollen Blutsaugerin, die noch ausgerechnet ein Auge auf den armen Shane geworfen hat. Das schreit ja förmlich nach Eifersuchtsanfällen der sonst so ausgeglichenen und besonnenen Claire.
Der gute Shane hat hier übrigens seine Rolle als Drama-Queen quasi perfektioniert und füllt diesen Part hier auch wieder mit viel Enthusiasmus aus.

Ansonsten gewinnt die gute Claire immer mehr an Profil und mutiert dabei eigentlich immer mehr zur heimlichen "Leaderin" der Vier, die so hinter den Kulissen die Strippen zieht und dabei immer mehr Souveränität an den Tag legt und dabei das Zepter in die Hand nimmt.
Apropos Zepter in die Hand nehmen: Beim Knutschen und Fummeln mit Shane zeigt sie mächtig Flagge und übernimmt selbst da ganz gerne mal die Führung.

Richtig amüsant wird es ja auch immer, wenn "Jugend forscht" Zeit bei Claire und Myrnin angesagt ist. Da sind die beiden als Duo ja auch schon fast unschlagbar und deren gemeinsame Auftritte gestalten sich mittlerweile als meine persönlichen Highlights der Story.
Als meine absolute Lieblingspassage im Buch hat sich die Stelle heraus kristallisiert, als sich unsere beiden Wissenschaftler generalstabsmäßig auf diesen ominösen Maskenball vorbereiten und da sag' ich nur: Harlekin und Pierrot.
Da gab es bei mir dann doch den ein oder anderen Lachflash.

Einziger kleiner Kritikpunkt war meiner Meinung nach, dass die Autorin einen Tick zu viel an Neben-Plots hier eingearbeitet hat und das Ganze doch so ein bisschen als "too much" anmutet und sie sich da leicht "verzettelt" hat. Und genau das ging auf Kosten unserer Romanfiguren, denen in der ein oder anderen Szene doch so ein bisschen individuelle und charakteristische Tiefgründigkeit gefehlt hat und da einfach zu nachlässig und oberflächlich abgehandelt wurden.

Aber alles in allem haben wir hier eine mehr als unterhaltsame Fortsetzung, die auch wieder von Rachel Caines saloppen und ja, fast schon schnodderigem Schreibstil lebt, der hier wirklich das Salz in der Suppe ist und für einige amüsante und witzige Szenen sorgt. Da fliegt man förmlich durch die Seiten und voilà: Sind wir schon beim Finale, das sich hier übrigens doch ziemlich abrupt gestaltet und man dabei förmlich aus der Story heraus katapultiert wird.
So oder so, reichlich Potenzial an Spannung und Nervenkitzel gibt es auf jeden Fall und der Serienjunkie unter uns dürfte da ja schon mal mit kräftig mit den Hufen scharren ob dem, was da als nächstes auf uns zukommt.
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am 19. August 2010
endlich wieder eine Fortsetzung, die es spannend macht zu lesen. Der dritte teil war zwar nicht so der Hit, aber hier muss man sagen, das sich die kleine Clair doch immer mehr entwickelt und auch die Beziehung zwischen Shane und ihr wird reifer.Bei Clair merkt man mehr und mehr was ein familienmensch sie ist und wie wichtig ihr die Geundheit ihrer Liebsten ist... man lernt Clairs Eltern mehr kennen.. nur würde ich mir mehr Charakterinformation diesbezogen wünschen.

Zu Michael und Eve ist zu sagen, dass doch in Sachen Beziehung im Moment ziemnlich der Wurm drinn ist, aber das sie trotzdem zu einnander stehen. Michael nimmt seine Musikkariere wieder auf... was auch mal langsam Zeit wurde.

Oliver ist so ein Zwielicht.. man weiß nicht ob gut oder Böse mal ist er so und mal anders. Sehr gut in Scene gesetzt... genau so wie bei Amelie... toll!!

Myrnin.. ja ..er bringt in die ganze Reihe die Action.. ein Lehrer, ein Freund... aber dennoch crazy...!!! =)

Monica zeigt auch mal andere Seiten.. Sie scheint doch auch ein wenig menschlich zu sein ... oder ist es doch nur ein Mittelpunktsyndrom...??

Alles im Allem lohnt es sich bei dieser Reihe am Ball zu bleiben und ich bin da echt ganz froh drüber .. freue mich auf den 5 Teil.
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am 21. September 2012
Der Armen Claire bleibt auch gar nichts erspart Plötzlich stehen ihre Eltern vor der Tür und verkünden ihr das sie sich ein Haus in Morganville gekauft haben und hier bleiben.
Und als ob das nicht genug ist kommen sie auch noch in Begleitung eines Ziemlich unheimlichen udn Bösen Vampirs Mr. Bishop nebst 2 unausstehlichen Lakaien.
Wie der titel schon sagt findet ein Ball Statt der zu ehren von Mr. Bishop gehalten wird.
Claire ist natürlich nicht eingeladen alle anderen schon.

Aber Claire wäre nicht sie wen sie sich etwas verbieten lassen würde.
Und das Drama nimmt seinen lauf...
Wieder sehr Spannend chaotisch schaurig und trotzdem auch witzig diese Folge der Morganville Vampire.

Fazit

Wieder ein voller Erfolg ich bin schon wieder am ende der 5. Bandes *lach*
Man will unbedingt wissen wie es weiter geht.
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am 21. August 2014
mit Skepsis bestellt und als geschenk weitergegeben.

ich selbst habe das Buch nie gelesen, aber die beschenkte hat das Buch förmlich aufgesaugt. :-)
kann ich nur weiter empfehlen
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am 7. Mai 2011
ES ist eine tolle Vampir geschichte, die für alle Twilight Fans sowie auch Vampire Diaries Fans toll ist. Es ist zwischendurch viel Witz dabei, aber auch Spannung und Romantik ;)
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