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Kundenrezensionen

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Irgendetwas stimmt an der ganzen Sache nicht, davon ist Michelle überzeugt. Warum sollte Robin erst bei einer Telefonseelsorge anrufen und dort einen Amoklauf ankündigen, um sich dann ein paar Tage später vom Balkon des Hochhauses, in dem beide wohnen, in den Tod zu stürzen? Michelle glaubt aber auch nicht an einen Unfall und versucht das Geheimnis zu lüften, was gar nicht so einfach ist, denn Robin hat so gut wie keine Freunde, die Michelle nähere Auskünfte geben könnten. Je tiefer sie sich in die Ereignisse verstrickt, desto mehr gefährdet sie auch ihr eigenes Leben.

Mit Robin möchte man wirklich nicht tauschen. Er hat keine Freunde, wird von fast allen nur gemobbt und das höchste der Gefühle ist, dass er von Michelle und ihrer Clique geduldet wird, jedoch macht sich keiner etwas aus ihm. Robin fristet bis zu seinem Tod ein ziemlich einsames Leben und selbst seine Eltern wissen nicht, dass seine angeblichen "Freunde" ihn nicht leiden können. Trotzdem schockiert der Tod Michelles Clique und vor allem sie selbst. Der Roman aus der Arena-Thriller-Reihe ist daher auch passenderweise aus ihrer Sicht geschrieben. Erst mit seinem Tod beginnt sie intensiv über Robin und vor allem ihrem Verhalten und das ihrer Freunde ihm gegenüber nachzudenken. Dabei fällt ihr auf, dass Robin etliche Grausamkeiten ertragen musste. Trotzdem kann sie sich nicht vorstellen, dass er gesprungen ist, aber sie hegt auch Zweifel an der Theorie, dass er aus Versehen gestürzt sein könnte. Wer könnte Robin durch seine Handlungen in den Tod getrieben haben?

"Mein Leben ist schon zerstört, ich bin sowieso schon tot", murmelte er und Helen schrak etwas zusammen. (Seite 10)

Mobbing ist und bleibt leider ein akutes Thema bei Jugendlichen und da es oft grausame Dimensionen annimmt, ist es für einen Arena-Thriller sehr gut geeignet. Die Autorin erschafft eine spannende Atmosphäre, in der viele Menschen an Robins Tod verantwortlich sein könnten. Nach und nach wird nämlich aufgedeckt, was Robin tatsächlich erleiden musste, wobei es sich meistens um psychische Grausamkeiten handelte, und es gibt viele Verdächtige, die mit ihren Taten evtl. das Fass zum Überlaufen gebracht haben könnten oder denen Robin schlicht und einfach im Weg war.

Die Arena-Thriller, die ich bisher gelesen habe, zeichnen sich alle dadurch aus, dass sie aktuelle Themen präsentieren und spannende Lesestunden für Jugendliche und Erwachsene bieten. So ist es auch bei "Hassblüte", da im Roman viele "Schuldige" auftauchen und ich bis zum Ende nicht wusste, was nun wirklich passiert und wer oder was an Robins Tod Schuld war. Der Roman ist spannend geschrieben, leicht zu lesen und verarbeitet das Thema Mobbing sehr gut, ohne dabei den erhobenen Zeigefinger ins Spiel zu bringen. Trotzdem regt es aber zum Nachdenken über die Folgen von Mobbing an und vielleicht kann es in jedem Leser etwas bewirken.

Fazit: Wer einen Roman über Thema "Mobbing", verarbeitet in einem Jugendthriller, lesen möchte, der ist mit dem Buch sehr gut beraten.
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am 7. Oktober 2011
Mir hat das buch ziemlich gut gefallen, am Anfang war es etwas langweilig doch dann, als der unfall passiert, und Michelle herauszufinden versucht ob es wirklich nur ein unfall war wurde es spannender... Den schluss habe ich mir besser vorgestellt, ich finde er war ziemlich weit hergeholt und kam ziemlich plötzlich, ich habe auch nicht alles so wirklich verstanden es war auch manchmal ziemlich kompliziert :) Was mir aber auch bei diesem arena thriller buch mal wieder sehr gut gefallen hat war das man das ganze buch über Personen verdächtigt und denkt sie könnten irgendwie etwas mit dem Unfall zu tun haben und am Ende kommt dann doch alles ganz anders...
Also insgesamt gutes Buch aber es gibt bessere (zickenjagd, schneewittchenfalle..)
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am 7. April 2012
Agnes Kottmann hat es mit diesem Buch geschafft, mich zu fesseln. Hier wird das Thema Mobbing behandelt, jedoch in Form eines Thrillers, der immer wieder zu überraschen weiss. Fast bis zum Schluss kann man nur immer wieder neue Vermutungen anstellen, weshalb Robin tot ist und ganz sicher hat man nicht mit dieser Auflösung gerechnet. Das Buch ist aus Sicht von Michelle geschrieben, in die Robin verliebt war, die ihn aber meist mit Ignoranz bestraft hat, einfach weil sie ihn nicht wirklich leiden konnte und weil er sie und ihre Freunde genervt hat. Mehr als einmal tat mir Robin wirklich wahnsinnig leid und ich habe mir immer vorgestellt, wie ich mich an seiner Stelle fühlen würde bzw. später dann, wie ich mich fühlen würde, wäre ich seine Mutter. Eigentlich will er nur dazu gehören, Freunde haben und nicht mehr so einsam sein. Etwas, was sich wohl jeder Mensch wünscht. Die Autorin hat es hierbei gut geschafft, die Gefühle rüberzubringen, die in Michelle vor sich gehen, wenn sie sich fragt, wer denn nun eigentlich die Schuld an seinem Tod trägt. Die Charaktere in diesem Buch sind ziemlich unterschiedlich und sehr interessant. Dabei wurden die Personen immer so beschrieben, wie man auch Leute im echten Leben erlebt (zb. ihre Reaktionen oder ihre Ausdrucksweise), was mir persönlich sehr gefallen hat, denn dadurch bekam das Ganze einen noch realeren Touch. Der Schreibstil von Agnes Kottmann ist recht einfach und somit sehr flüssig zu lesen und die Spannungskurve steigt von Seite zu Seite.
Ich finde, gerade für Jugendliche ist dieser Thriller eine tolle Lektüre, denn vielleicht macht man sich dann doch mal mehr Gedanken darüber, wie man seine Mitmenschen und ganz besonders seine Mitschüler behandelt und welche Folgen das haben kann.
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am 16. Januar 2012
Hassblüte von Agnes Kottmann, ist ein Buch der Arena-Thriller Reihe. Diese Thriller-Bücher sind abgeschlossene Teile, die nicht zusammenhängen. Besonders die einfache Aufmachung des Covers gefällt mir. Dieses ähnelt auch den anderen Büchern der Arena-Thriller. Es ist immer nur ein Gegenstand/Element auf dem Cover zu sehen, mit zwei unterschiedlichen Schriftarten des Titels. Desweiteren der Name der Autoren, die Angabe das es ein Thriller ist, und das Arena Verlags Logo sind noch auf den Covers zu sehen. Einfach, aber sehr schön gemacht.

Das Buch hat die Autorin Agnes Kottmann sehr fesselnd und spannend geschrieben. Michelle, einer der Personen aus der Clique, erzählt dem Leser die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Robin, der Aussenseiter in der Clique, wird nur gemobbt und geduldet. Keiner mag ihn wirklich, denn er drängt sich immer auf, und möchte überall dabei sein, was die Clique ziemlich nervt. Dann passiert, wie auf dem Buchrücken angegeben ist, ein tödlicher Unfall und der Leser fragt sich, wie kann man einfach so vom Balkon stürzen!? Dies ist die große Frage. Der Clique wird nach diesem tödlichen Unfall klar, was sie Robin so angetan haben, und geben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod.

In dem Buch spielt das Thema Mobbing eine große Rolle. Bis zum Schluss kann man nur Vermutungen aufstellen, aber erst zum Ende hin wird alles aufgeklärt. Da man auch nicht so recht weiß was wirklich passiert ist, und dann noch ein paar Zwischenfälle hinzu kommen, das macht das Buch sehr sehr spannend, auf eine außergwöhnliche Weise. Man verdächtigt einfach jeden, und am Ende kommt doch alles anders wie man gedacht hat.

Der Schreibstil der Autorin Agnes Kottmann hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen, und durch die sogenannten Zwischenfälle, nimmt es nochmal eine weitere Spannung bis zum Ende des Buches hin auf. Mir hat es sehr gut gefallen, und ich werde mir garantiert noch weitere Arena-Thriller besorgen. Ich kann es jedem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen empfehlen zu lesen, denn die Spannung kommt hier garantiert icht zu kurz.

Fazit
5/5 Sternen
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am 4. April 2013
Also das ist echt eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe! Sehr viele Rechtschreibfehler und Grammatisch falscher satzbau, generell ist die Idee des Buches sehr schlecht umgesetzt worden. Wie gesagt, die Idee war gut, aber die Lösung des ganzen einfach nur lächerlich! Mobbing ist ein ernstes Thema und ich finde dieses Buch lässt es harmlos erscheinen. Also meines Erachtens nicht würdig, ein Arena Thriller zu sein.
Daumen Runter!
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am 9. Januar 2013
Robin ruft bei der Telefonseelsorge an und kündigt (s)einen Amoklauf an, aber kurz darauf stürzt er vom Hochhausbalkon in den Tod. Michelle, mit der Robin in der Clique war, glaubt irgendwie nicht an einen Unfall und will Aufklärung. doch je näher sie der Lösung kommt, desto mehr steht ihr eigenes Leben auf dem Spiel...
Michelle ist die Erzählerin im Roman und erst nach Robins Tod merkt sie, dass Robin von allen - selbst seinen sogenannten "Freunden" gemobbt wurde. Trotzdem glaubt sie nicht an einen Unfall oder Zufallstod. Wer wollte Robin loswerden?
Die Schriftstellerin hat das Thema Mobbing in einen spannenden Thriller verpackt. Es gibt viele Verdächtige und die Autorin legt gekonnt immer wieder falsche Spuren. Doch auch die Qualen, die Robin durch das Mobbing erleiden musste (die deckt Michelle nach und nach nämlich auf), werden sehr gut und nachvollziehbar beschrieben. Beim Lesen kommt folgt man also nicht nur heißen Spuren zur Aufklärung, sondern wird auch angeregt, sich über ein (leider sehr aktuelles) Thema seine eigenen Gedanken zu machen. Der Anfang ist etwas zäh, aber das wird durch die dann schnell in Fahrt kommende Handlung und die überraschende und nicht vorhersehbare Auflösung wieder wett gemacht. Fünf Sterne für "Hassblüte"!
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am 14. August 2013
n diesem Buch geht es um ein Clique von Jugendlichen, die Robin, einen der Jungs eigentlich nicht dabei haben wollen. Er nervt sie und so sind sie ihm gegenüber genervt von seiner Anwesenheit,so schubsen ihn mehr oder weniger von sich weg.. Seine verzweifelte Suche nach dem dazu gehören wird von keinem in seiner Umgebung richtig wahrgenommen weder seine Mutter noch die Clique versteht wie einsam und alleien er sich fühlt undwie verzweifelt er versucht ihre Aufmerksamkeit zu eringen.Selbst Michelle , in die er verliebt ist bemerkt es nicht. Einzig die Frau von der Telefonseelsorge versucht ihm zu hlélfen,ihn von seiner Amoktat weg zu bringen. Eines tages gerät alles ausser Kontrolle udn am Ende ist Robin tot.Doch damit ist die Spirale der Gewalt nicht am Ende ,den die Clique macht sich langsam klar das sie eine Mitschuld trifft.Das wiederum unterstützt Robins Stiefvater sehr geschickt um von ihm und seiner Beteiligung an allem ab zu lenken.Zum Ende des Buches hin nimmt die Spannung konsequent zu und man kann das Buch nicht aus de rHand legen bevor man nicht weiss wer die Hauptschuld an Robins Tod trägt
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am 30. Januar 2012
Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, aber ich kann es auch nur empfehlen für Erwachsene jedes Alters.
Der Einstieg in ein Buch ist sehr wichtig und daher war ich gleich positiv überrascht, dass es gleich fesselnd begonnen hat. Und dies ist bis zum Ende geblieben. Wobei das Ende doch wieder überraschend war ' hat mich ein wenig an Hitchcock erinnert.
Die Thematik ist sicherlich sehr aktuell und so ist es gut beschrieben, dass Kinder und Jugendliche oft sehr gemein zu ihres gleichen sein können. Aber es zeigt auch, welche Fehler Eltern machen könne ' ohne zu belehren.
Fazit: ein spannendes Buch, geeignet für jedes Alter ab Jungendlichen und es kann wohl ein jeder etwas mitnehmen.

Negatives gibt es auch noch, das Buch hat gerade einmal 240 Seiten ' schade, hätte sicherlich Spass gemacht noch ein wenig länger darin zu lesen.
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am 20. März 2012
Dieses Buch ist schön geschrieben und geht um ein ernstes Thema. Ich persönlich mag dieses Buch wie bis jetzt alle Arena Thriller. Es ist spannend und es lohnt sich es zu lesen. Jedoch finde ich es an manchen Stellen schwer, der Autorin zu folgen und an manchen Stellen auch etwas unlogisch. Trotzdem fand ich das Buch so toll, dass ich es nach ca. 5 Tagen fertig gelesen habe.
Fazit: Ich hätte gerne mehr gelesen. Hassblüte: Die Arena Thriller
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am 2. März 2013
Habe diesen Buch meiner Schwester geschenkt die diese Büche genauso sehr liebt wie ich! Sie hat sich sehr über das Buch gefreut!
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