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am 25. März 2008
Wer sich damit abgefunden hat, dass man über James Bond auch etwas aus dem Kindesalter erfahren kann, der wird mit diesem vierten Buch aus der Young-Bond-Reihe wieder seinen Spaß haben. Charlie Higson scheint sich von Band zu Band zu verbessern. Spannung und Bond-Feeling sind garantiert.
Das Layout hat diesmal auch fünf Sterne verdient. Alles in Gold - sehr edel. Die Geschichte möchte ich nicht vorwegnehmen, sie spielt aber wieder um 1933 herum. Nur eine Vermutung: Bond trifft ein schönes Mädchen, das uns vermutlich in Higsons fünftem Buch noch einmal unterkommen wird. Wer sich eingehender mit Young-Bond beschäftigen will, dem seinen die Vorgänger dieses Buches ans Herz gelegt. Alle erschienen bei uns im Arena-Verlag.
War der erste Young-Bond nichts für "Kinder" (sehr brutal), so kann man dieses Buch sorgenlos an Teenager verschenken. Ein Jammer, dass Higson nach Band 5 aufhören will. Bleibt abzuwaren, ob es nicht irgendwann zu einer Verfilmung a la Harry Potter kommen wird.
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am 12. Juni 2008
Ich habe alle "Young Bond"-Bände gelesen - weil mein Sohn (16) James-Bond-Fan ist, wir die James-Bond-Filme mit den verschiedenen Darstellern sammeln und ich spannende Lektüre mag. Es war auch diesmal wieder sehr kurzweilig, das Buch zu lesen. Man weiß zwar, dass das Abenteuer für James und das junge Bond-Girl gut ausgehen wird. Trotzdem fiebert man der Auflösung entgegen.
Das Buch ist handwerklich sehr gut gemacht. Ständig passiert was; wenn ein Hindernis gemeistert ist und der Leser meint, aufatmen zu können, folgt schon die nächste böse Überraschung. Mexiko ist farbig geschildert, die Beschreibung des großen Sturms ist temporeich, zum Teil atemberaubend. Mit James und auch mit Precious können die Leser sich gut identifizieren, die Bösewichte sind richtig fies, zum Teil aber auch tragikomisch, und der große Fädenzieher El Huricán ist eine typische Verbrecherkönig-Figur wie in den Bond-Filmen, dabei nicht mal richtig unsympathisch...
Und trotzdem vergebe ich nur drei Sterne! Denn für ein Jugendbuch ist dieser "Young Bond" (wie z.T. auch die Vorgänger) viel zu hart. Da werden Menschen reihenweise abgeschlachtet, zum Teil auf grausige Art zu Tode gebracht... Entweder verursacht das jungen Lesern Albträume (ich mag gar nicht daran denken, wie 11-, 12-jährige darauf reagieren) - ich fürchte aber, an vielen Jugendlichen wird diese Gewalt auch einfach abperlen. Und das finde ich noch schlimmer. Sie fiebern mit James, sie genießen das exotische Ambiente und die Hochspannung - und kaufen, praktisch ohne es zu merken, die Gewalt und den Sadismus mit ein! Wenn man ständig so was liest, gewöhnt man sich dran. Das ist bei Erwachsenen-Thrillern auch so. Heute gibt es doch gar keine scharf geschliffenen Krimirätsel mehr, sondern nur noch Serienmörder, Ausweidung von Opfern, psychische Abartigkeiten, genüssliche Schilderungen von geradezu fürchterlichen Verletzungen und Verwesungszuständen... Irgendwann ist man als Leser so weit, dass man diesen Kick des Abscheulichen sogar braucht! Ansonsten legt man das Buch schulterzuckend zur Seite: nicht spektakulär, nicht hart genug...
Und genau das könnte sich bei den Lesern der "Young Bond"-Reihe und anderer Action-Thriller für Jugendliche (Alex Rider) auch einstellen.
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am 11. September 2009
Da sich James im seinem letzten Abenteuer ziemlich verletzt hat, darf er sich eine Auszeit von der Schule nehmen. Deshalb fährt er mit seiner Tante Charmian nach Mexiko auf Entdeckungstour. Da James aber nur einen Teil der Reise mitmachen darf, wohnt er bei den Stones. Die Stones sind alte Bekannte von James Tante. Er wohnt dort nicht sehr gerne, denn die beiden Kinder, die zickige Precious und der nervende JJ sind nicht wirklich nett zu ihm. Aber als ein schwerer Sturm aufzieht, muss Precious und JJs Vater schnell verreisen, bevor der Sturm stärker wird. Dass passt James natürlich gar nicht, denn weil die Mutter der beiden Stone Kinder gestorben ist, ist er jetzt ganz alleine mit den Beiden. Aber als in der Nacht fünf bewaffnete Gangster in das Haus einbrechen, um den Tresor der Stones zu stehlen und um die beiden Stone Kinder zu entführen, müssen die drei Kinder zusammenhalten. Durch gute Zusammenarbeit gelingt den drei Kindern die Flucht in ein nahe gelegenes Dorf. Als James die beiden Kinder nur einen Moment alleine lässt, haben die fünf Gangster die beiden Kinder entführt. Natürlich will James die Beiden retten. Also gibt sich James als Taschendieb aus, um sich in die Bande einzuschleusen. Bei seiner "Ich-rette-die-Stone-Kinder-Aktion" kommt er auf die Insel Lagrimas Negras. Und diese Insel ist mordsgefährlich!

Das war definitiv der beste aller Young Bond Bücher. Er war, dank Precious und JJ noch viel witziger als die Bände davor. Außerdem war dieser Band noch viel spannender und viel rasanter. Und diesmal gab es auch viel mehr Tote (ca. 20). Und Charlie Higson hat eine total gute Schreibweise. Ich hoffe mal, das es noch viele weitere Young Bond Bände geben wird. Ich empfehle das Buch für Kinder ab 12 Jahre und vergebe klare 5 Sterne.

Christopher K. (13 Jahre) - Kinder-Redaktion
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am 6. September 2013
Young Bond, Band 4: Reden ist Silber, Schweigen ist tödlich, ist ein Buch von Charlie Higson. Young Bond, der jugendliche Meisteragent ermittelt in einem weiteren Fall.
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Charlie Higson enttäuscht auch mit dem vierten Band der Reihe um den jungen James Bond nicht. Zum Jubiläum des englischen Superagenten gibt es dieses Mal ein schmuck gebundenes Buch ganz in Gold. Falls Higson mal auf Lesereise nach Deutschland kommt, hier ist das standesgemässe Buch zum signieren, denn wer würde sich nicht gerne ins Goldene Buch eintragen?
Inhaltlich ist Reden ist Silber, Schweigen ist tödlich routinierte Unterhaltung für James Bond Fans, bevorzugt für Jugendliche. Einige Passagen sind nicht das Richtige für Kinder, deshalb ist es auch gut so, dass die Hörbücher erst ab 12 Jahren freigegeben sind. Messerstechereien, ein sadistischer Superverbrecher, der seine Opfer mit fiesen Fallen zu Tode quält - das ist nicht der Stoffe für friedliche Kinderträume!
Es ist der erste Band der Reihe, den ich gelesen habe. Die beiden Vorgänger habe ich mir in den hervorragenden Hörbuchfassungen von Rufus Beck angehört.
Das Gesetz der Serie schwächt erfahrungsgemäss die Spannung einer Story immer etwas ab. Es ist schon klar, dass James Bond trotz gefährlicher Abenteuer am Ende immer heil aus der Affäre herauskommt. Aber Higson schlägt sich redlich mit dem was ihm zur Verfügung steht. Die Geschichte ist spannend, gut erzählt und bietet das, was man von James Bond erwartet: Charme, Luxus, Abenteuer, Fernweh, Autos und eine bezaubernde Frau. Die heisst dieses Mal Precious und ist ersteinmal alles andere als liebenswert, eine verwöhnte Zicke aus reichem Elternhaus. James, der mit seiner Tante den Urlaub in Mexiko verbringt, wird unfreiwillig zum Beschützer von Precious und deren Bruder. Eine Verbrecherbande hat es auf den Safe des Vaters abgesehen, einem Fliegerhelden aus dem Ersten Weltkrieg, der ein dunkles Geheimnis hat.
Ich kenne zwar den ersten Teil von Young Bond nicht, aber der vorliegende Teil 4 ist, so weit ich weiss, der erste der komplett ausserhalb des Collegs in Eton spielt. Von dort erhält James lediglich Briefe.
Mein persönlicher Liebling der Serie war bisher Golden Boy, weil dort eher das Lösen von Rätseln im Vordergrund stand und nicht wie dieses Mal, Action. Aber das ist Geschmackssache. Der Vorwurf der Harry-Potter-Haftigkeit ist bei Reden ist Silber, Schweigen ist Gold jedenfalls nicht mehr angebracht. Das hier ist der richtige James Bond, bloss als Jugendlicher. Mitunter noch sympathisch unsicher und unerfahren.
Der Superbösewicht El Hurracan mit seiner Insel voller Verbrecher, die faszinierende Kulisse Mexikos, samt Maya-Vergangenheit und die Liebesgeschichte James & Precious runden das Buch gut ab. Solide Unterhaltung.
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am 23. Dezember 2012
Ich finde das Buch super gut, denn es ist sehr spannend und es passiert sehr viel. Man kann sich richtig in die Situationen hineinversetzen.
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am 28. Oktober 2008
Um es gleich vorweg zu sagen, das ist das klar beste Young Bond Buch!
So etwas zu lesen macht einfach Spaß!
Action pur, kurzweilig und einfach nur spannend.
Kommt zwar etwas schwer in Gang aber spätestens als James sich undercover bei den Gangstern einschleußt geht es los!
Auch ein bisschen ecklig, ich erinnere an den Herren mit dem offenen Kopf und den Herren der von Maden gefressen wird.
Aber da muss man dann ein lob für Charlie Higson aussprechen:
Man eckelt richtig mit!
Außerdem kann man sich gut nach Mexiko versetzen!
5 Sterne für dieses Buch!
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am 21. April 2008
...aber man kann hier ja keine Rezension verfassen, ohne eine Bewertung abzugeben.

Ich wollte mir das Buch heute kaufen...bis ich den Einband gesehen habe. Was soll das denn? Wie kommt der Verlag dazu, plötzlich von Paperback auf Hardcover umzusteigen????? Ich hasse wirklich Hardcover, weil sie einfach zu schwer sind, um sie bequem zu lesen, die Kanten nicht angenehm zu halten sind und ich kann es grundsätzlich nicht ausstehen, wenn bei einer Serie zwischendrin das Design geändert wird!

Also eine Warnung, weil man es auf dem Bild hier bei Amazon nicht sehen kann: Das Buch ist so eine Art "spezial-Edition" mit festen Einband und passt daher optisch überhaupt nicht zu den Vorgängern. Also, wens stört, der sollte die Fanger davon lassen.
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