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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
154
4,5 von 5 Sternen
Whisper
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:13,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Juni 2017
... und da sie echt viel liest- natürlich auch die gängigen Jugendbücher mit Vampiren und Bewährungsproben etc. - ist das die Grundlage dafür, dass ich fünf Sterne vergebe.
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am 28. August 2017
Schönes Buch auch gut als Gemeinschaft zu lesen zb in einer Klasse oder in einem Lesekurz sehr spannend und aufregend , empfehle es aber eher Jugendlichen.
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am 27. Juli 2016
Noa kann es nicht fassen, als sie tatsächlich im Auto mit ihrer Mutter und deren besten Freund sitzt. In einem kleinen verschlafenen Nest hat ihre Mutter ein Haus ausfindig gemacht, in dem sie sich erholen möchte, fernab der ganzen Publicity. Denn Noas Mutter ist Schauspielerin und solche müssen sich eben auch einmal richtig erholen. Als Noa und ihre Begleiter im Dorf ankommen, scheinen sie von allen Seiten argwöhnisch beäugt zu werden. Schnell ist für Noa klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, besonders, als sie vom Verschwinden eines Mädchens viele Jahre vor ihrer Zeit erfährt. Immer wieder hat sie das Gefühl, die Anwesenheit des Mädchens zu spüren und ist sich sicher, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Schnell hat sie ein paar Verdächtige gefunden und ist umso schockierter, als die beiden Männer sich auch noch für ihre Mutter interessieren und gegeneinander scheinbar einen Konflikt austragen. Auf ihrer Spurensuche hilft ihr der attraktive Junge David, zu dem sie sich nach einiger Zeit hingezogen fühlt. Doch je mehr sie in die Vergangenheit blickt, desto mehr zieht sich die Schlinge um ihren Hals zu. Noa befindet sich in Lebensgefahr.

Ich habe das kleine Büchlein gekauft, nachdem ich Lucian gelesen hatte und hellauf von der liebevollen Geschichte gefesselt war. Schnell stand für mich fest, dass wohl auch andere Werke der Autorin gefallen könnten. Doch so ganz überzeugen konnte mich das Buch dieses mal nicht. Zwar spielt die Autorin hier mit Emotionen, aber diese kochen nicht so schön über, wie bei Lucian. Was der Autorin aber sehr gut gelungen ist, ist die perfide Geschichte rund um das ermordete Mädchen und seine die Zusammenhänge zu den noch verbliebenen Personen im Dorf. Es war interessant mitzurätseln, wer denn wohl der Täter war und was mit ihr genau geschehen ist. Schnell schafft es die Autorin einzelne Personen in den Fokus zu rücken, sodass man definitiv die falsche Person verdächtigt. Die Geschichte an sich ist rund. das einzige was mich dann doch ein bisschen genervt hat war, dass ihre Mutter so ein durchgeknalltes, eigenes Wesen hat und sich scheinbar immer wieder an die Männer schmeißen muss, was ihnen mehr oder minder noch mehr Probleme schafft.

Noa als Protagonistin war mir persönlich sehr sympathisch. Sie scheint auf dem Boden geblieben zu sein und ist ab und an von ihrer Mutter genervt, was man bei dem ganzen Hype um sie durchaus verstehen kann und was eben für einen Teenager in dem Alter wahrscheinlich auch normal ist. Sie hat ganz alltägliche Probleme, so zum Beispiel, in dem sie schlecht Anschluss bei den Kindern im Dorf findet. Stattdessen scheint sie sich für David zu interessieren und das recht schnell und auch er scheint von ihr bereits zu Beginn nicht unbedingt abgeneigt zu sein. Dass die beiden sich schließlich finden, hofft der Leser, jedoch steht die Beziehung der beiden ein wenig im Hintergrund, da man sich ja hauptsächlich mit dem mysteriösen Verschwinden des anderen Mädchens befasst.

Für dieses kleine Buch gibt es definitiv eine Leseempfehlung. Das Buch eignet sich durchaus, um es für zwischendurch zu lesen. Es ist kurzweilig, ist spannend und macht Spaß.

Story: 5/5
Emotionen: 4/5
Spannung: 4/5
Abschluss der Geschichte: 4/5
Schreibweise: 5/5

Gesamt: 4/5
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am 19. Dezember 2015
Noa zieht mit ihrer Mutter Kat und deren Freund Gilbert aus der Stadt in ein kleines Haus auf dem Lande, welches sie "Whisper" tauft. Und das zu Recht, denn das Haus birgt Geheimnisse, welche es nur durch ein Flüstern weiterzugeben scheint. Auf ihrer Suche nach dem schrecklichen Verbrechen, welches sich in dem Haus ereignet hat, wird sie von David, einem Jungen aus dem Dorf, unterstützt. Dabei stoßen sie auf unheimliche Vorkommnisse und eine erste große Liebe...

Mehr soll zum Inhalt nicht verraten werden, da es sich hierbei um einen Jugendkrimi handelt, der seine Spannung gerade durch die Geheimnisse, die erst im Laufe der Geschichte gelüftet werden, aufbaut.
Ich habe das Buch vor etwa 6-8 Jahren in meiner Jugend selbst gelesen und bin nun Deutschlehrerin und habe nach einer Lektüre für die siebte Jahrgangsstufe gesucht. Einerseits ist hier darauf zu achten, dass es sich durchaus noch um einen altersgeeigneten Stoff handeln soll, der aber andererseits so spannend ist, dass die Kinder zum lesen geradezu "verlockt" werden. Und das kann "whisper" unbestritten. Nachdem ich in der ersten Stunde mit dem ersten Kapitel gemeinsam zu lesen begonnen hatte, begannen bereits zahlreiche Kinder daheim weiterzulesen, obwohl dies noch nicht Aufgabe war.
Thematisch kann sowohl die kriminologische Aufschlüsselung des Geheimnisses um das Verbrechen im Vordergrund stehen. Auch wären die Themen erste große Liebe oder das Thema Andersartigkeit (Davids Bruder ist behindert, Noa selbst hat noch ein Geheimnis, welches in diese Richtung geht) denkbar. Somit bietet das Buch sehr viele inhaltliche Zugänge, die ja nach Schwerpunktsetzung alle behandelt werden können. Zudem ist der Schreibstil von Abedi einerseits hochspannend, andererseits aber auch so kind- bzw. jugendgerecht, dass nur wenige Fragen auftauchen und die Lektüre selbstständig daheim gelesen werden kann.
Aber auch außerhalb der Schule -und gerade DESHALB ist sie auch so gut geeignet, zum lesen zu verlocken - ist sie für jeden Leser, egal ob jung oder etwas älter, ein sehr zu empfehlendes Buch. Unbedingt lesen!
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am 11. Juli 2010
Das Buch "Whisper" von Isabel Abedi erzählt von der 16-jährigen Noa, die die Ferien in einem alten Haus (Whisper) verbringt und dabei einem 30 Jahre alten und nie geklärten Mord näher kommt, als ihr lieb ist. Einzig David ist ihr dabei eine Hilfe und die beiden verlieben sich in einander. Doch was tut man, wenn einem das Opfer als Geist erscheint? Kann man ihm vertrauen? Und überhaupt: wem in dem kleinen Dorf ist überhaupt zu trauen?
"Whisper" war für mich nach "Lucian" das zweite Buch von Isabel Abedi und wieder kann ich abschließend nur sprachlos "WOOOW" rufen! Es hat mich förmlich umgehauen, dieses mysteriöse/spannende und teilweise auch romantische Buch war wieder in wenigen Stunden durchgelesen und konnte mich erneut durch diese wunderbar sinnbildliche Schreibweise der Autorin begeistern.
Nun ja, "Geister-Krimi" mag vielleicht etwas abstrakt oder unglaubwürdig klingen, aber die Geschichte ist logisch erzählt und enthält einen klaren und sehr spannenden Handlungsstrang, der einen das Buch in einem Rutsch weglesen lässt. Hierbei gefielen mir (wieder) besonders gut die kleinen Einzelheiten, die sehr wichtig im weiteren Verlauf sind und "Whisper" zu etwas ganz Großem, Fantastischen machen. Die Charaktere sind sehr spannend zu entdecken und nie vorhersehbar. Sie überraschen einen immer wieder und bringen einen zum Lachen oder treiben einem die Tränen in die Augen. Allgemein sind in diesem Buch viele Emotionen zu finden.
Es ist zwar aufgebaut wie ein Krimi, erinnerte mich aber nur selten an einen. Es hat nichts zu tun mit einem einfallslosen "Schema F - Mord" sondern ist verzweigter und enthält weitaus mehr Tiefen.
Ich würde dieses Buch eigentlich allen (männlich oder weiblich) ab ca. 15 Jahren empfehlen, die sich einfach mal in einem Buch verlieren wollen...
Mein Fazit ist eindeutig: LESEN! "Whisper" hat es verdient, in jedem Bücherregal zu stehen und verschlungen zu werden!
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am 11. August 2013
Vorweg muss ich sagen, dass ich Bücher über alles liebe, in denen es um Geister, Hexen, Vampire, Magie und natürlich die Liebe geht =). So ist auch das Buch "Whisper" von Isabel Abedi zu eines meiner Lieblingsbücher geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Aber wovon handelt Whisper?

Die ganze Geschichte spielt in einem kleinen Dorf, in dem sich jeder kennt, weil alle dort schon von kleinauf an leben.
Noa, ihre Mutter und deren bester Freund verbringen ihre Ferien bzw. ihren Urlaub dort in einem geheimnisvollen Haus: Whisper.
In der Dorfkneipe lernt Noa den gutaussehenden David kennen, der den Neuankömmlingen bei der Renovierung im Haus behilflich ist.
Während einer Séance erfahren Noa und David von dem Geist eines toten Mädchens, dass dieses in dem Haus ermordet worden ist und der Mörder noch nicht gefasst wurde. Die beiden beschließen, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Nach und nach tauchen immer mehr Beweise auf. Noa und David entwickeln schließlich auch Gefühle füreinander.

Das Buch ist durchweg spannend geschrieben. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Mörder letztendlich sein sollte. Ein Buch voll purer Spannung und Romantik.
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am 7. Februar 2008
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Whisper habe ich vor gut einem halben Jahr im Buchladen entdeckt, als ich mal wieder mit meinem damals 11-jährigen Sohn unterwegs war, der nach neuem Lesefutter suchte.
Mich als viellesende Erwachsene hat der Rückseiten- und der innere Klappen-Text angesprochen und so beschloss ich, mir Whisper zu besorgen.
Wäre sicher mal wieder eine interessante Abwechslung zu meinem sonst bevorzugtem Lesestoff... und habe es nicht bereut.

Whisper las ich bereits vor gut einem halben Jahr, doch es ist immer noch präsent, und das zeichnet für mich ein wirklich gutes Buch aus!
Viele Bücher verschlingt man, doch bereits einen Monat später weiß man nicht mehr wirklich, um was es ging, ich denke dieses Phänomen haben auch andere Vielleser.
Whisper ist da ein wenig anders, obwohl es ja eigentlich die Jugendlichen (Mädchen oder sensiblere Jungs, denen es nichts ausmacht, das die Hauptfigur ein Mädchen ist) als Zielgruppe hat und weniger Erwachsene ansprechen soll.

Whisper ist eine wirklich gelungene und interessante Mischung aus verschiedenen Bereichen: Mystery, ein wenig Grusel, Krimi, Abenteuer und natürlich der Einblick in die Gefühlwelt von Heranwachsenden mit ihren Problemen, Bedenken etc. (der Begriff Liebesgeschichte, der immer wieder im Zusammenhang mit der Handlung von Whisper verwendet wird, finde ich nicht wirklich so passend, sondern viel zu hochtrabend und hochgepusht, zumal ich finde, das die anderen Bereiche einfach überwiegen).
Die übersinnlichen Komponenten sind wirklich gekonnt eingeflochten und wirken absolut nicht an den Haaren herbeigezogen.

Whisper fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite.
Es gab keine Passagen, die langweilig waren oder zum Querlesen verleiten, sondern die Geschichte um das alte Haus, Noa und die anderen Figuren entwickelte sich geschickt von Anfang bis Ende (das für meinen Geschmack ruhig noch auf sich warten lassen hätte können).
Besonders interessant fand ich die Einflechtung der alten Tagebucheinträge von Eliza.

Der Schluß war mir dann zwar ein wenig zu sehr... Ende gut, alles gut...vor, aber okay im Hinblick auf die eigentliche Zielgruppe doch passend.
Eine Frage blieb bei mir nach dem Zuklappen von Whisper doch offen:
Wie geht es mit Noa und David wohl weiter?
Aber ich denke das ist durchaus gewollt... ein wenig die eigene Phantasie anregen und diesen Part der Geschichte selbst weiter spinnen...
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am 9. Mai 2008
Die sechzehnjährige Noa verbringt ihre Sommerferien im Westerwald, zusammen mit ihrer nervigen Mutter, Kate, und Gilbert, der esoterisch-liebenswerte Freund der Mutter. Was zunächst nach langweiligen Ferien in der Einöde aussieht, entwickelt sich immer mehr zu einem kleinen Abenteuerurlaub, denn das 500 Jahre alte Ferienhaus birgt ein Geheimnis, dem Noa im Verlauf der Geschichte immer näher rückt. Dabei ist sie nicht allein, denn der attraktive David, ein älterer Junge aus dem Dorf, hilft ihr die Wahrheit über Ereignisse herauszufinden, die mehr als dreissig Jahre zurückliegen, und mit den Menschen zu tun haben, denen David bisher vertraut hat. Was anfangs als lustiges Spiel beginnt, wird zu einem Alptraum - nicht nur für David, sondern auch für das Dorf, denn Noa stellt Fragen, und wühlt damit ohne es zu wissen alte Wunden auf. Dabei stellt sie sich auch ihren eigenen Wunden, denn auch Noa trägt ein Geheimnis in sich, das sie bisher mit keinem Menschen teilen konnte.

Ich bin zu dem Hörbuch gekommen, wie die Jungfrau zum Kind, denn einerseits ist das überhaupt nicht mein Genre (Krimi!), anderseits spielt das Ganze im Westerwald, nicht gerade ein üppiger Schauplatz. Doch die Rezensionen konnten mich überzeugen - zum Glück - denn das Hörbuch ist eine echte Entdeckung.
Die Autorin hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, und konnte mich immer mehr in die Handlung der Geschichte hineinziehen. Zum einen fand ich die Charaktere zauberhaft beschrieben, wie Noa, die mit einer überdrehten Mutter leben muss, die ihrer Tochter kaum Raum zum atmen gibt, aber dennoch ein liebenswertes und sogar sympathisches Wesen hat. Dabei lässt Isabel Abedi den Zuhörer immer wieder einen Blick hinter Kates Fassade werfen - aber auch hinter Noas. Das Mädchen vereinsamt an der Seite ihrer Mutter und hat sich sukzessive in ihre eigene Welt zurückgezogen, der Welt der Fotografie. Einzig Gilbert, den schwulen Freund der Mutter, lässt sie an ihrem Leben teilnehmen, bis sie David kennenlernt. Der Junge ist anders als ihre bisherigen Freunde, und hilft Noa sich mehr und mehr zu öffnen und zu vertrauen.

Was mir besonders gut an dieser Geschichte gefallen hat, sind die vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten, die vielschichtig und farbenfroh beschrieben wurden. Es gibt nicht die Bösen oder die Guten. Das Leben ist nicht schwarz/ weiss. Und: alles steht in einem Zusammenhang und hat einen Grund. Auch David hat seine Geschichte, und lässt Noa vorsichtig daran teilhaben, und schliesslich lernen sie, einander zu vertrauen und kommen sich über das geheimnisvolle Haus näher. In diesem Haus sind die Schicksale von Davids Freunden und Verwandten verwoben, und es war sehr spannend und aufregend zu erleben, wie sich der Handlungsstrang der Vergangenheit langsam, aber mit zunehmendem Tempo, mit der Gegenwart vereint. Das Ganze ist so geschickt und feinmaschig aufgebaut, dass ich das Hörbuch ab der Hälfte nicht mehr ausstellen konnte.

Eine üppige, runde und in sich stimmige Geschichte, spannend zu hören, gut beschrieben und ausgezeichnet vorgetragen von Nina Petri, die ich als Sprecherin entdeckt habe. Sie trägt die Geschichte tatsächlich so vor, als hätte sie sie selbst geschrieben, denn sie fängt alle Facetten der Persönlichkeiten ein, und gibt sie in der Lesung gefühlvoll und mit warmer Stimme wieder. Eine ganz tolle Leistung, denn es ist oft nervtötend, wenn Geschichten von überambitionierten Sprechern erdrückt werden. Nina Petri gehört sicher nicht dazu, denn mit ihrer angenehmen Stimme führt sie sehr sensibel und emphatisch durch den Roman, den ich wärmstens empfehlen kann.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2010
Ich habe vorgestern das Buch Isola von Frau Abedi ausgelesen und bin direkt zu Whisper übergegangen und war auch von diesem Buch begeistert. Frau Abedi fesselt von der ersten Seite an und versteht es(auch die nicht so jungen) Leser(innen) in ihren Bann zu ziehen. Ihre Bücher scheinen sich zu ähneln. Eine gefühlvolle Lovestory, gerührt mit Spannung, eine Prise Nervenkitzel, eine große Portion gut erzählte Geschichte, einen Hauch Humor und eine tragisches Erlebnis (in der Kindheit/Jugend der Heldin) ergibt: Voila, ein tolles Buch mit 5 Sternen von mir.
Der Schreibstil ist einfach, die Handlung ist gut nachvollziehbar und die Heldin ist einem sofort symphatisch, der männliche teil auch. Toll finde ich, wie Frau Abedi es schafft, das die Verliebtheit immer in den Bücherseiten zu spüren ist. Sie knistern fast in meiner Hand. Sogar das Bücherherz scheint zu klopfen. Das ist großartig.
Ich freue mich wenn ich diese Bücher meiner Tochter weiterreichen kann, aber das muß noch 3-4 Jahre warten, leider.
Klare Kaufempfehlung meinerseits und jetzt habe ich schon Imago zur Hand und muß unbedingt anfangen zu lesen.... :)
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am 7. September 2008
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Whisper habe ich vor gut einem halben Jahr im Buchladen entdeckt, als ich mal wieder mit meinem damals 11-jährigen Sohn unterwegs war, der nach neuem Lesefutter suchte.
Mich als viellesende Erwachsene hat der Rückseiten- und der innere Klappen-Text angesprochen und so beschloss ich, mir Whisper zu besorgen.
Wäre sicher mal wieder eine interessante Abwechslung zu meinem sonst bevorzugtem Lesestoff... und habe es nicht bereut.

Whisper las ich bereits vor gut einem halben Jahr, doch es ist immer noch präsent, und das zeichnet für mich ein wirklich gutes Buch aus!
Viele Bücher verschlingt man, doch bereits einen Monat später weiß man nicht mehr wirklich, um was es ging, ich denke dieses Phänomen haben auch andere Vielleser.
Whisper ist da ein wenig anders, obwohl es ja eigentlich die Jugendlichen (Mädchen oder sensiblere Jungs, denen es nichts ausmacht, das die Hauptfigur ein Mädchen ist) als Zielgruppe hat und weniger Erwachsene ansprechen soll.

Whisper ist eine wirklich gelungene und interessante Mischung aus verschiedenen Bereichen: Mystery, ein wenig Grusel, Krimi, Abenteuer und natürlich der Einblick in die Gefühlwelt von Heranwachsenden mit ihren Problemen, Bedenken etc. (der Begriff Liebesgeschichte, der immer wieder im Zusammenhang mit der Handlung von Whisper verwendet wird, finde ich nicht wirklich so passend, sondern viel zu hochtrabend und hochgepusht, zumal ich finde, das die anderen Bereiche einfach überwiegen).
Die übersinnlichen Komponenten sind wirklich gekonnt eingeflochten und wirken absolut nicht an den Haaren herbeigezogen.

Whisper fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite.
Es gab keine Passagen, die langweilig waren oder zum Querlesen verleiten, sondern die Geschichte um das alte Haus,
Noa und die anderen Figuren entwickelte sich geschickt von Anfang bis Ende (das für meinen Geschmack ruhig noch auf sich warten lassen hätte können).
Besonders interessant fand ich die Einflechtung der alten Tagebucheinträge von Eliza.

Der Schluß war mir dann zwar ein wenig zu sehr... Ende gut, alles gut...vor, aber okay im Hinblick auf die eigentliche Zielgruppe doch passend.
Eine Frage blieb bei mir nach dem Zuklappen von Whisper doch offen:
Wie geht es mit Noa und David wohl weiter?
Aber ich denke das ist durchaus gewollt... ein wenig die eigene Phantasie anregen und diesen Part der Geschichte selbst weiter spinnen...
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