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am 26. Juli 2007
Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Marsprojektreihe.
Die Entdeckung der blauen Türme hat dazu geführt, daß die Marsstation nicht
aufgegeben, sondern ausgebaut wird. Im Zuge dessen läßt Stationsleiter Tom Pigrato
neues Personal kommen, außerdem seinen Sohn Urs. Für diesen ist die lebensfeindliche
Umgebung zunächst ein großes Abenteuer, doch da die vier Marskinder ihm nur die
kalte Schulter zeigen, fängt er an Pläne zu schmieden, wie er wieder zur Erde
zurück kommt.


Da kommt es zu einigen seltsamen Ereignissen: Die Kommunikationsanlage wird
sabotiert, es wird ein Anschlag auf einen Reaktorspezialisten verübt und in
der benachbarten Station der Asiatischen Allianz bricht ein aggressiver
Schimmelpilz aus. Dies führt die Kinder dann doch noch zusammen, und mit Hilfe eines
von Urs eingeschmuggelten Spielzeuges kommen sie dem Saboteur auf die Spur.


Der Roman ist spannend und zielt mit seiner Abenteuerlastigkeit auf die
Jugend als Zielgruppe ab, jedoch ist es kein Kinderbuch. Etwas zu dick ist
meiner Meinung nach die falsche Spur, die der Autor in Richtung Saboteuer
legt. Offen bleibt nach wie vor, wer die geheimnisvollen Marsianer sind
und welche Verbindung Ellin zu ihnen hat.

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Eigentlich ist das ein SF in schönster alter Tradition, wo noch nicht Heerscharen und Kampf-Geschwader einander in den lautlosen Weiten fremder Universen abschlachteten. Die Zukunft der Menschheit besteht diesmal nicht aus dampfenden Ruinen und degenerierten Zombies. Man kommt sogar ohne Hypersprünge aus.

Dafür gibt es Hoffnung.
Es geht im Kolonisierung, Terraforming, um Ausdehnung der Menschheit und ob man sie zulässt. (und wie viel alte Zöpfe man dabei im Gepäck hat). Aber das ist "nur" der philosophische Aspekt.

Vordergründig geht es um Kinder, die keine Lust mehr haben, den Erwachsenen Folge zu leisten. Um (zerstörte) Träume und Wurzeln. Und zum Ende hin um Geheimnisse und fremde Mächte.

Schön gediegen, spannend, angenehm.

-----------------
*** Einen Punkt Abzug für schlechten Ausdruck! ***
Der Heyne-Verlag sitzt in München. Drum ist dem Lektor sicher entgangen, dass man im vereinten Gesamtdeutschland eine andere Sprache spricht - eben keinen Lindenstraßendialekt - und auf dem Mars erst recht.

Da "hat es Wetter", "er ist gelegen", "sie sind gestanden"!
Solche Formulierungen legen sich bei manchem, mir z. B., quer im Ohr.

Aber andererseits weiß ich nun endlich, wie das abgeschaffte "denn" korrekt durch "weil" ersetzt wird, nämlich durch Komma davor und Komma dahinter:
"Er ging zurück, weil, er hatte den Schlüssel vergessen." - Ah, so schreibt man das!

Sorry, das mag Unterhaltung sein, Literatur ist es nicht. Sprache soll zwar lebendig sein, Sprache entwickelt sich ... aber auf diese schleichende Weise wird Alltagsgelaber salonfähig gemacht. Und das kann nicht das Ziel sein. Guckst du wegen Sprechenlernen Mittagstalk im sogenannten "Unterschichtenfernsehen"? Ist dazu gar nicht mehr nötig!
Alle Hüter der deutschen Sprache danken Ihnen für Ihren Beitrag, Herr Eschbach!

(alle Zitate und Beispiele sinngemäß)
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am 15. Juli 2013
Mein dritter Andreas Eschbach Roman.

Wie Udo Schüttpelz, n-tv, schrieb: >> Eschbachs Bücher haben einen entschiedenen Nachteil: Irgendwann sind sie zu Ende.<< habe ich nach meinen ersten beiden Büchern von A. Eschbach empfunden. (Die Haarteppichknüpfer/ 5* und Der Letzte seiner Art / 4 1/2 *)
Nun habe ich eine Möglichkeit gefunden diesen Nachteil auf fünft Teile auszudehnen.

Wenn die nächsten Vier, wie der Erste sind, dann wird es eine phantastische Reise in die unbekannten, spannenden, unerwarteten, schrägen und leidenschaftlich erschaffenen Universen von A. Eschbach.

Andreas Eschbach ist ab jetzt nicht mehr nur ein Autor, er wird langsam zu einem Kühnster, der Kunstwerke in meinem Kopf erschafft.

Wer Lust hat in eine Welt auf unserem Nachbarplaneten Mars einzutauchen, die in nicht zu ferner Zukunft möglich sein könnte, dem empfehle ich diesen Roman von A. E..
Auch wenn es als Kinderroman gedacht war, ist es für die Generation jenseits der 14 Jahre ein einladendes Abenteuer in ein neues unbeschreibliches Eschbach Universum.
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am 15. Februar 2011
...das nächste Raumschiff zum Mars???

Das Buch ist der erste Teil einer 5-teiligen Reihe und erzählt die Geschichte von 4+1 Kindern vom Mars,
die den Nachweis erbringen, dass wir nicht allein im Universum sind.

Der erste Teil führt in die Geschichte ein. Der Spannungsboden wird m.E. zu langsam aufgebaut.
Der Höhepunkt wird erst recht spät erreicht. Dennoch kann ich dieses Buch nur zum Kauf empfehlen.
Es spielt in der gleichen Liga wie die beiden Marsbücher von Ben Bova "Mars" und "Rückkehr zum Mars".

Nach dem Durchlesen des ersten Buches möchte man eigentlich nur noch 70 Jahre in die Zukunft reisen
und zum Mars fliegen. Andreas Eschbach schafft es, dem Leser eine Grundlage...eine Tür zum Öffnen seiner
Träume zu geben, in dem er ihn auf eine unglaublich fantastische Reise zum roten Planeten mitnimmt
und so die Träume eines jeden Kindes und Erwachsenen erfüllt...nämlich die Reise zu den Sternen.
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am 31. Januar 2005
Erwachsene SF-Fans werden das ursprünglich als Kinder- und Jugendbuch konzipierte und veröffentliche "Marsprojekt" mögen, da auch hier Eschbachs-Spannungsmaschine einwandfrei läuft. Wichtiger als den Hinweis, dass es sich hier ursprünglich um ein KJ-SF Buch handelt, erscheint mir die Notiz, dass Heinleins "Farmer im All" für den Roman Pate gestanden hat und zu so manchem "Deja-lit" führt.
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am 5. Dezember 2005
Im Marsprojekt von A. Eschbach zeigen Kinder, dass das Leben auf dem Mars dem Leben auf der Erde ähnlich sein kann, wenn man es eben nicht anders kennt. Die Kinder sind teilweise auf dem Mars geboren und leben mit den Bedingungen auf dem Planeten wie die Kinder auf der Erde, nur, dass eben Raumanzüge, Roverfahren, etc. mit zu den täglichen Betätigungen zählen.
Faszinieren ist, wie der Autor Fakten und Fiktion vermischt und so einen sehr realistischen Einblick in eine potenzielle Marsbesiedlung gewährt.
Mir gefällt das Buch insgesamt gut, auch wenn es zwischendurch teilweise nur mäßig spannend ist.
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am 30. Mai 2007
Die Verwaltung der Marssiedlung beschließt, das langjährige Projekt aufzugeben und alle Siedler zur Erde zurückzuholen.

Die dort geborenen Kinder sind geschockt von dieser Nachricht. Sie können sich nicht vorstellen, Ihre Heimat gegen die Ungewissheit einzutauschen. Eines der Kinder kann auf Grund einer Krankheit garnicht zurück. Die Kinder suchen nach einer Möglichkeit auf dem Mars zu bleiben.

Das teilweise sehr realistische Szenario wird mit einigen perfekt eingestreuten mystischen Sequenzen zu einem recht spannenden Jugendroman.

Das Buch ist leicht zu lesen, dennoch nicht nur etwas für Kinder sondern mindestens auch eine leichte Urlaubslektüre, die einen in die Welt von Übermorgen versetzt.

Spannend, lehrreich und sprachlich o.k.!
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am 27. Dezember 2003
Der Roman spielt im Jahr 2086. Auf dem Mars existiert eine Forschungstation in der etwa 120 Leute leben und sich bis auf ein paar Kleinigkeiten selbst versorgen. Kurzsichtige Politiker auf der Erde behaupten, daß das Marsprojekt gescheitert ist und zu viel Geld verschliegt. Daraufhin soll die Station stillgelegt werden und alle Bewohner zurück zu Erde gebracht werden.
Allerdings sind Ariana, Ronny, Carl und Elinn, die auf dem Planeten geboren und aufgewachsen sind nicht begeistert, daß sie zu Erde sollen. Deshalb setzen sie alles daran, um auf dem Mars bleiben zu können und machen dabei eine unglaubliche Entdeckung...
Mit diesem Buch ist Andreas Eschbach eine nette Geschichte gelungen, die sich flüssig lesen läßt, aber nicht allzuviele Überraschungen bereithält. Man sollte allerdings auch sagen, daß es sich um ein Kinder- und Jugendbuch handelt und deshalb alles etwas oberflächlich ist.
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am 8. Dezember 2001
Das Marsprojekt bietet spannende Unterhaltung und sympathische Charaktere. Man liest gefesselt von der Umgebung der Marsstation und die Abenteuer der vier jugendlichen Helden zieht des Leser in den Bann bis zum Schluß. Dieser ist wiederum so offen, dass man nur auf eine (oder mehrere) Fortsetzungen hoffen kann...
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am 11. Juli 2013
An Andreas Eschbach darf der SF-Fan einfach nicht vorbei gehen und obwohl das Buch eher für Jugendliche Leser geschrieben wirkt (der ganze Zyklus ist so), wirkt es spannend und verführt zum weiterlesen... Fantastische Unterhaltung für Nebenbei...
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