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HALL OF FAMEam 3. Juni 2003
Für Hohlbein-Kenner ist klar: diese Worte passen nicht zusammen, zumindest nicht innerhalb seiner Bücher. Doch es passiert tatsächlich - der Hauptcharakter Anders verliebt sich in ein Mädchen, natürlich nicht in irgendeins, in ein Elbenmädchen. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an.
In Die Bedrohung behandelt Hohlbein nicht nur Rassenhass und Feindseligkeit Fremden gegenüber, sondern auch die Konflikte,die das für den einelznen aufwirft - und diese lehrreiche Geschichte spielt sich nicht in der Realität ab. Ein großes Plus gibt es dafür, dass nicht - wie es oft vorkommt bei Hohlbein - ein Mensch aus "unserer Welt" in eine andere schlittert, sonder dass sich eben gleich die ganze Handlung in dieser, uns zwar fremden, jedoch nicht so unähnlichen Welt, abspielt.
Die Bedrohung ist auch besonders von der Sprache her recht gut gelungen. Wortwitze mit Anders' Namen schleichen sich immer wieder mal in die Handlung und lassen ein Lächeln auf dem Gesicht erscheinen. Eine kleine Kostprobe: "... natürlich wäre es anders geschehen, und es wäre nicht Anders geschehen..."
Alles in allem ist Die Bedrohung ein Genuss, der zugleich eine zarte Liebesgeschichte enthält und uns wieder ins Gedächtnis ruft, was wichtig ist.
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am 30. Mai 2001
Mehr ist eigentlich nicht zu sagen, aber ich tue es trotzdem: diese Buch ist das beste, was ich je aus dem Hause Hohlbein gelesen habe, und es katapultierte mein damaliges Lieblingsbuch "Elfentanz" sofort auf Platz 2. Ich liebe Elben- und ich liebe diese wunderbare, auch für Kinder geeignete Buch! Fazit: Kaufen und nicht mehr merken, wie die Zeit vergeht!
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am 31. Januar 2006
Mein drittes Buch der Hohlbeinautoren..(und sicherlich nicht letztes!)
"Die Bedrohung" ist eine richtig schöne Geschichte. Es hat mich gefreut, dass die Geschichte in einem Tal spielt in dem jeder jeden kennt und auch alle Menschen friedlich leben. Das zeigt mitunter auch mal eine andere Seite de Autoren.
Also dieses Buch ist echt super gelungen, wobei mich etwas gestört hat. Es wird zuviel wiederholt! Manche Situationen wiederholen sich und das manchmal nur innerhalb weniger Kapitel. Das ist ziemlich schade, aber vielleicht auch passend gewesen. Wer weiß das schon?!
Aber trotzdem 5 Sterne, da die Spannung und die Frage des Vertrauens diesen Kritikpunkt wieder wett gemacht hat.
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am 31. Dezember 2003
Diese Buch ist mit Midgard eins der allerbesten Bücher von Wolfgang & heike Hohlbein. Das Buch fesselt von der Ersten bis zur letzten Zeile. Natürlich kann man sich über die enthaltene Moral streiten, aber wen störts? Ich sehe keinen Grund sich daran zu stören, dass das Buch eine mittlerweile hoffentlich überall Anerkannte Umgangsform fordert und nochmals die Nachteile von Ausgrenzung, Misstrauen und Vorurteilen aufgreift und dagegen den Einsatz weniger für das gemeinsamme stellt. Man sollte sich nichts vormachen, es gibt diese Problem immernoch und überall, vielleicht nicht so heftig, dass gleich ganze Volksgruppen aufeinander losgehen, aber man sollte sich nur an seine Zeit in der Schule erinnern. Es gibt immer Außenseiter, also ist das Thema immernoch aktuelle und ist hier auch für Kinder sehr interessant und spannend verpackt.
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am 25. Januar 2006
Den Ritterrüstungen in diesem Roman nach zu urteilen, spielt die Geschichte im Jahre 1500, als das Mittelalter endet. Der Junge Anders erfährt, dass sein Vater, der das Leben eines Bauern fristet, einst König war. Er legte die Krone nieder, nachdem er die Erfahrung gemacht hatte, dass seine Absichten, die Lebensverhältnisse seiner Untertanen zu bessern, zu Schäden an der Natur führten. Beispielsweise überzeugte er den Müller, Stoffe im Mühlensee zu färben, woraufhin das Wasser vergiftet wurde. Anders lernt auch, dass es nicht möglich ist, die Krone nur vorübergehend abzulegen, wenn das Amt zur Last wird, und die Krone wieder aufzusetzen, wenn die Position als Herrscher vorteilhaft wird. Die Elben, die in die Mühle eingezogen sind und das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt haben, können in Wohlstand leben, ohne der Natur zu schaden. Mitunter säen und ernten sie größeren Weizen als die Menschen. Als Ungeheuer in das Dorf eindringen und bekannt wird, dass die Wesen hinter den Elben her sind, wollen die Menschen die Elben vertreiben. Geschürt wird das ganze von dem Fremden Ger Fray.

In anderen Hohlbein-Büchern ist es völlig unerwartet, wer sich am Ende als Guter und als Böser entpuppt. Hier ist es jedoch leider aus mehreren Gründen von Anfang an klar:

Die Elben tragen weiße Kleider, Ger Fray hingegen trägt Schwarz. Einen eindeutigeren Hinweis auf Gut und Böse kann es in der Phantastik gar nicht geben.

Wer andere zwingen will, das Dorf zu verlassen, kann nur schlecht sein.

Wer geschundene Tiere und Pflanzen heilt, kann nur gut sein.

Ger Frays jugendliche Sympathisanten tragen braune Hemden und veranstalten Aktivitäten, die auf die Hitlerjugend hinweisen.
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am 6. Januar 2006
huhh, die "Bedrohung", das hörte sich für mich auf den ersten Blick eher wie ein schlechter Horrorroman ab, aber die Story überzeugt: Wir befinden uns in einem fernen Land, in dem noch alles in relativ geregelten Bahnen verläuft, so schein es jedenfalls, doch der Schein trügt. Als die Elfen in diese Gegend einwandern, ändert sich das Blatt und die Situation vieler Menschen verschlechtert sich drastisch, weil die Elfen bessere Dinge auf dem Markt anbieten, und sich dadurch nicht unbedingt viele Freunde machen. Doch auch Intrigen werden gesponnen und ein rothaariger Mann verspricht die Rettung vor den Monstern, welche mit den Elfen in das Land eingezogen sind. Ob sie all diese schlechten Dinge wirklich verursachten, oder vielleicht nur versuchen. sich in einer etwas abgelegenen Gegend eine neue Lebensgrundlage zu schaffen? Findet es doch einfach selbst heraus, es lohnt sich auf jeden Fall, denn dieses Buch ist spannungsgeladen und echt spitze!
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am 21. Dezember 2005
Ich fand dieses Buch nicht schlecht, wurde mit den seiten recht schnell fertig! Das buch war natürlich ein fantasiebuch, obwohl es schon ein wenig an die realität grenzen könnte.
neben der Handlung kommt es in dem Buch auch auf das Vertrauen an, Anders (die hauptfigur) lernt eine elbin kennen und veruscht ihr vertrauen zu gewinnen (keine angst, wird kein schnulzenroman), die anderen menschen im tal denken die elben seien böse und versuchen sie zu vertreiben.
Es ist nicht wirklich ein Actionbuch aber es kommen auch Monster vor´. auch in diesem buch kommt es zu seitensprüngen zwischen der "realen welt" und der fantaisewelt (in dem fall der welt der elben).
Kurz: 4 Sterne warum?: Es findet eine gute handlung statt und nebenbei spielt das vertrauen noch eine große rolle
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am 26. September 2007
Anders rettet im Wald Madras vor einem Nästy(große, zottelige Wesen). Doch somit wurde erst der Anfangsstein gelegt. Anders hält sich oft bei den Elben auf, die seit kurzem in seinem Dorf wohnen. Madras ist auch eine Elbin. Doch die Elben werden im Dorf nicht gern gesehen. Bald taucht ein Mann namens Ger Fray im Dorf auf. Er will die Leute vor den Elben und Nästys warnen. Aber ist er vielleicht der Böse?

Toll geschrieben. Einfach empfehlenswert.
Die Autoren schildern sehr gut das Aufeinandertreffen der Kulturen. Was man mit der heutigen Zeit gut vergleichen kann.

Humor: 4
Spannung: 2
Action: 2
Erotik: 5

Aufteilung in Schulnoten(1-5).
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am 3. Februar 2007
"Die Bedrohung" ist ein wahrhaft wunderbares Buch von Wolfgang und Heike Hohlbein! Der Protagonist Anders findet ein Dorf, in dem Elben wohnen. Dann fallen grauenhafte Ungeheuer, die sogenannten Nästys, in seine Heimat ein und verbreiten Angst und Schrecken. Außerdem treibt da noch Ger Fray, ein Einwanderer, sein Unwesen.

Schließlich versucht Anders mit seiner Elbenfreundin zu fliehen, doch das märchenhaft beschriebene Land der Elben stellt sich sehr bald als Alptraumland heraus.

Der Klappentext des Buches klingt vielleicht etwas langweilig, doch das Buch ist wirklich gut. Die Beschreibungen der Charaktere, der Landschaften und der Ereignisse im Buch sind sehr gut gelungen, sodass das Lesen des Buches zum Genuss wird!
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am 26. November 2004
Mir gefiel das Buch. Ich lese viel Hohlbein und habe mich in seinen Stil langsam aber sicher eingewöhnt und mag kaum noch was anderes lesen. Unumstritten ist für mich, dass Hohlbein der beste dt. Fantasyautor überhaupt ist; die ÜBersetzungen von Tolkiens Büchern halten da nicht mit, der Detailgrad ist komplett anders und, obwohl Tolkiens Herr der Ringe z.B. schön geschrieben ist, teilt Hohlbein dem Lesen jeden Krümel mit der dem Protagonisten auffällt. Ein typischer Hohlbein ist dieses Werk und ich habe es gerne gelesen, die Geschichte um die Elfen am See und die Monster, die die Menschensiedlung in Anders' Tal überrennen. Spannend war es, sicher, die Atempausen in denen nichts geschah störten mich auch nicht.
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