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am 15. Juli 2004
Ich habe diesen einfühlsam geschriebenen Jugendroman mit "ein Buch der Begegnungen" überschrieben, weil in ihm viele Begegnungen auf verschiedenen Ebenen stattfinden:
- Da ist die sich langsam entwickelnde Liebe zwischen der 15-jährigen Sofie und dem etwas älteren Indianerjungen Javid.
- Sofies Vater entdeckt seine Tochter auf einer Reise nach Kanada neu und lernt zu verstehen, dass sie kein Kind mehr ist.
- Er überwindet den Tod seiner Frau und öffnet sich für eine neue Beziehung.
- Und da ist die spannende Begegnung mit den Schwertwalen. Sofie und Javid erleben Freud und Leid einer Orca-Familie.
- Ein ganz wichtiger Aspekt in diesem Buch ist auch das Aufeinandertreffen von altem Brauchtum und "modernen" Einflüssen. So ist das wichtige Fest der Makah-Indianer fast zum Scheitern verurteilt, weil in der Nähe der Küste ein Öltanker Leck gelaufen ist.
So fremd sich die beiden jungen Romanfiguren aus verschiedenen Kulturkreisen anfangs auch sind - am Schluss profitiert jeder vom anderen und nimmt ein Stück Lebenserfahrung mit in seinen Alltag.
Dieser Roman ist übrigens nicht nur jugendlichen Lesern vorbehalten!!!
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am 14. Dezember 2004
Antje Babendererde hat mit "Der gesang der Orcas" einen geniestreich gelandet.
Einfühlsam beschreibt sie das Leben der 15jährigen Sofie, die nach dem verlust ihrer Mutter mehr und mehr vereinsamt. Auch ihr Vater, ein Fotograf, kann ihr hierbei nicht helfen.
Durch einen glücklichen Zufall gelangt Sofie mit ihrem Vater, der dort einen Auftrag bekommen hat, nach Amerika zu den Makah-Indianern.
Im sie beherbergenden Motel lernt sie den Indianerjungen Javid kennen, der sie zusammen mit 5 Orcas (auch Schwertwale oder Killerwale genannt) wieder in das Leben zurückholt.
Die Autorin zeigt sehr deutlich, dass sie hier über ein Thema schreibt, dass ihr sehr am Herzen liegt. Zusammen mit Sofie erlebt der Leser einen Einblick in das Leben und die Kultur des Stammes. Mehr und mehr wird Sofie im Verlaufe des Buches ein Teil der indianischen Welt, so dass sie am Ende nur schweren Herzens wieder nach Deutschland zurückkehrt.
Es bleibt zu hoffen, dass "der Gesang der Orcas" nicht ein einmaliger Ausflug der Autorin in die Welt der Jugendliteratur war und diesem Buch noch viele weitere Bücher folgen werden, die dem Leser ind ie Welt der Indianer hineinversetzt.
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am 2. Dezember 2010
Eine Reise in das Land der Indianer. Erste Liebe. Das Zueinanderfinden von Tochter und Vater. Ein Liebeslied an die Orcas.

Ich finde, dieses Buch ist das beste Jugendbuch, was Antje Babendererde bisher geschrieben hat. Gelesen habe ich bereits "Libellensommer", "Die verborgene Seite des Mondes", "Indigosommer" und "Lakota Moon".
Obwohl ich alle ihrer Bücher nur wärmstens empfehlen kann, ist mir die Liebesgeschichte in diesem am realistischsten und schönsten vorgekommen.
Sie beginnt langsam, was sehr einfühlsam beschrieben ist.
Auch ist das Ende dieses Buches ist beispielsweise nicht so offen wie das von "Libellensommer" oder "Indigosommer".
Ich selber bin erst 14 Jahre alt, gehöre deswegen wohl auch zu der Zielgruppe.
Ich kann das Buch allen Mädchen ab mindestens 12 Jahren dringenst empfehlen. Eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich bis jetzt gelesen habe !!!!!
Lesen !!!!!!!!!!!!!! :)
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am 4. Februar 2004
Nach dem Tod ihrer Mutter müssen Sofie und ihr Vater ihr Leben alleine auf die Reihe bekommen. Als Sofie immer unglücklicher wird und sich von den Kindern in ihrer Klasse immer mehr abkapselt, nimmt ihr Vater, der Fotograf ist, sie auf eine spannende Reise nach Nordamerika mit. So verbringt sie ihre Sommerferien in einem kleinen Dorf namens Neah Bay und lernt eine Menge über die dort lebenden Makah-Indianer und deren Kultur. Sie nimmt an Walbeobachtungsfahrten teil und während ihr Vater immer mehr mit einer bestimmten Lorraine unternimmt, verliebt Sofie sich in den gut aussehenden Makah-Jungen Javid.
Auch Javid fühlt sich nach und nach zu ihr hingezogen. Doch trotz den schönen Momenten, in denen sie z.B. Orcas besuchen oder Kanus bauen müssen sie viele Spannungen überstehen.
Dieses Buch ist (wie schon gesagt) einfach wunderschön! Es ist romantisch ohne wie die meisten Bücher kitschig oder oberflächlich zu sein. Ich habe es im Urlaub gelesen und fand es einfach nur genial. Ich kann "Der Gesan der Orcas" nur empfehlen!
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am 22. April 2010
Seit dem Tod ihrer Mutter vor einem halben Jahr ist die 15 Jährige Sofie nicht mehr die selbe. Sie und ihr Vater, der Fotograf ist, kommen beide nicht über ihren schlimmen Verlust hinweg und vereinsamen mehr und mehr. Als Sofies Vater dann den Auftrag erhält, Aufnahmen vom Stammesfest der Makah-Indianer in Neah Bay zu machen, sieht sie es als Chance ihm wieder näher zu kommen.
Die Makahs, die früher Walfang betrieben haben, lassen Sofie und ihren Vater schon kurz nach ihrer Ankunft an einer Walbeobachtungsfahrt teilnehmen. Die wilde Küstenlandschaft und die wunderschönen Orcas beeindrucken Sofie tief - ebenso wie die Begegnung mit dem Makah-Jungen Javid. Es scheint als wäre ein unsichtbares Band zwischen den beiden entstanden und Sofie verliebt sich in den attraktiven Indianer. Doch ihre Liebe muss einige schwierige Spannungen überstehen...

Ich bin immer wieder überrascht wie nahe mir die Bücher von Antje Babendererde gehen. Diesem Buch hat wirklich nichts gefehlt.Besonders schön und traurig war für mich wie zärtlich sie die Gefühle von Sofie beschreibt, besonders im Bezug auf den Verlust ihrer Mutter. Man bekommt einen guten Einblick in das Leben der Makah-Indianer und die Liebesgeschichte zwischen Javid und Sofie hat mich absolut gefesselt. Ich kann es nicht abwarten mehr von dieser tollen Autorin zu lesen :)
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am 19. November 2010
ich war zu Tränen gerührt. Ein typisches Babendererde Buch. Sehr einfühlsam, sehr liebevoll. Einfach wunderschön. Bei zwei Situationen musste ich echt weinen. Dieses Buch und die Geschichte von Javid und Sofie haben mich wirklich im Herzen berührt. Ich hoffe das viele Jugendliche solche Bücher lesen und wieder zu den wichtigen Werten zurück finden.
Ich möchte alle Bücher von Antje Babendererde lesen. Die sind was für's Herz.
Kann sie nur jedem weiter empfehlen.
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am 16. August 2005
...wenn nicht das Einzigste.
Hätte ich vorher gwusst, dass es ein Buch nur über die Liebe ist, hätte ich es wohl nie gelesen. Aber als ich das bemerkte, war es schon zu spät, der Roman hatte mich ganz und gar verschlungen. Es ist einfach ein unglaubliches Buch, es gibt einem einerseits einen schönen Einblick in die Gesellschaft der Makah-Indianer und beschreibt wirklich gut die Umgebung, das man wirklich alles vor Augen hat, und gleichzeitig fesselt einen dies unglaubliche Beziehung zwischen Sofie und Javid. Einfach Klasse! (eine Klasse für sich) Würd ich jedem weiterempfehlen.
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am 16. Februar 2014
Das Buch besteht meiner Meinung nach nur aus Wiederholungen aus "Rain Song" und " Indigosommer".
Außerdem fand ich es viel zu einseitig geschrieben.
Schade!
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am 31. August 2010
Dies war mein erstes Buch der Autorin Antje Babendererde und ich muss wirklich sagen: sie hat mich verzaubert.

Dieses wundervolle Buch handelt nicht nur von der ersten Liebe und Freundschaft, sondern auch davon sich als junger Mensch selbst zu finden und zu verstehen, wer man wirklich ist.

Die Hauptakteurin Sofie ist 15 Jahre alt. Sie hat keine Freunde und wird von ihren Mitschülern als komisch angesehen und oft gehänselt. Ihre Mutter ist erst vor kurzem an Krebs verstorben und mit ihrem Vater hat sie bisher keine wirkliche Bindung gehabt, was die ganze Sache nur noch schlimmer macht. Gemeinsam reisen Sofie und ihr Vater nach Amerika, in das Stammesgebiet der Makah, um zu einander zu finden und die Trauer um Mutter/ Frau zu überwinden. Amerika deswegen, weil Sofies Vater dort beruflich als Fotograf zu tun hat. Während Sofies Vater auf der Suche nach den idealen Fotos ist, lernt Sofie Javid kennen und lieben. Der Indianerjunge ist so anders als ihre Mitschüler. Er interessiert sich für sie und gemeinsam erleben sie unheimlich viele Abenteuer. Erst durch die Freundschaft mit Javid und durch die Traditionen der Makah findet Sofie auch wieder zu ihrem Vater und gemeinsam können sie die Trauer verwinden.

Mir hat besonders gefallen, dass es nicht nur um 1 Thema allein geht. Die Autorin erzählt nicht nur die Liebesgeschichte eines Sommers und das Zusammenfinden von Vater und Tochter, sondern schildert sehr anschaulich das Leben der Indianer und ihr Leben mit den Tieren um sie herum, sowie die Trauerbewältigung beim Verlust eines geliebten Menschen. Sehr schön fand ich ebenfalls die Begegnungen mit den Orcas, konnte man sich so richtig schön vorstellen.

Fazit: Ein wirklich gelungenes Buch nicht nur für Jugendliche, denn der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig zu lesen und nicht überaus kompliziert, aber nicht zu seicht/ platt/ einfach, wie man es bei Jugendbüchern für diese Altergruppe vermuten könnte. Nach meiner Einschätzung können dieses Buch sowohl 10- Jährige als auch 30- Jährige oder älter lesen. Ich würde allerdings vermuten, dass die Leserschaft dann eher weiblich ist. :-)
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am 9. März 2005
Ich kann mich den vorhergehenden Rezensionen nur anschließen, dieses Buch ist einfach wunderbar.
Gerade erst habe ich es fertig gelesen, doch schon nach dem ersten Kapitel wusste ich, dass es ein weiteres Lieblingsbuch von mir werden würde.
"Der Gesang der Orcas" hat für jeden etwas; wer sich für Indianerkulturen interessiert, für Wale oder sich auf die Liebesgeschichte spezialisiert ist bestens versorgt.
Man wird von keinem Thema überladen und alles ist gut verteilt.
Es wird viel von der früheren und heutigen Lebensweise der Makah-Indianern erzählt, die Begegnungen mit den Killerwalen sind wunderbar beschrieben und die Lovestory, die sich durch das ganze Buch zieht ist eine der schönsten und romantischsten, aber auf keinen Fall kitschig.
Dieses Buch ist für jung und auch alt geeignet und berührt beim Lesen sehr. Uneingeschränkt empfehlenswert. :)
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