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am 27. Juli 1999
Dies ist der erste Band des Alanna-Zyklus, zu dem gehören: 1. "Die Schwarze Stadt"; 2. "Im Bann der Göttin" 3. "Das zerbrochene Schwert" und 4. "Das Juwel der Macht". Ich würde empfehlen, die Bücher in dieser Reihenfolge zu lesen, da sie aufeinander aufbauen. Außerdem spielt die Handlung des Alanna-Zyklus vor dem Dhana-Zyklus.
"Die Schwarze Stadt" handelt davon, daß die zehnjährige Alanna eine Dame werden soll, während ihr Zwillingsbruder Thom Ritter werden soll. Da aber Alanna lieber Ritter und Thom lieber Magier werden will, verkleidet sich Alanna als Junge und die beiden tauschen kurzerhand die Rollen.
Das Buch ist sowohl eine qualitativ hochwertige Einführung in das Genre "Fantasy" für Jugendliche als auch eines der wenigen Bücher, deren deutsche Übersetzung besser ist als das englische Original, wobei sich das englische Original auch als Lektüre für Leute eignet, die zum ersten Mal englische Literatur lesen.
Außerdem die Figur Alanna von Trebond eines der wenigen positiven Rollenvorbilder für Mädchen in der Jugendliteratur: Einerseits hat Alanna Ziele, die normalerweise nur Jungen haben (sie will Ritter werden), andererseits ist sie aber auch von Selbstzweifeln geplagt (in diesem Band vor allem, ob sie genauso gut sein kann wie ein Junge). In vielerlei Beziehung ist sie unsicher oder hat Angst (vor allem vor ihrer eigenen Magie), meistert aber ihre Probleme mit Hilfe ihres Durchhaltewillens und ihrer Hartnäckigkeit, wird mit den Jahren selbstsicherer und lernt, sich als Frau zu akzeptieren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Juli 1999
Ein Buch für Alt und Jung. Eine hinreißende Fantasygeschichte um ein Mädchen, daß im Alter von 10 Jahren die Rolle mit ihrem Zwillingsbruder tauscht und seinerstatt Ritter wird. Meine Gedanken: Ich habe dieses Buch zu meinem 13 Lebensjahr erhalten, zusammen mit "Im Bann der Göttin". 2 Jahre später kaufte ich mir die letzten beiden Teile. Ich habe selten eine so schöne und bewegende Geschichte gelesen. Sogar heute lese ich sie noch (bin gerade mal wieder beim Zerbrochenen Schwert). Insgesamt habe ich diese 4 Bücher über 40 mal gelesen und bin jedesmal traurig wenn ich sie wieder beendet habe. Obwohl die "Dhana-Reihe" ein gelunger Nachfolger ist, kommt sie nicht an die mitreißende Geschichte von Alannas Abenteuer ran. Ich hoffe immernoch, daß irgendwann ein 5tes oder mehr Bücher von der Alanna-Reihe erscheinen.
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am 8. August 2002
Tamora Pierce schreibt inzwischen schon an ihrer dritten Fantasy-Reihe, die in der Welt von Tortall spielt - und nach wie vor hat ihre erste große Heldin darin einen Platz: Alanna von Trebond, die Pierce in diesem ersten Tortall-Buch einführt.
Das selbstbewußte, dickköpfige Mädchen will unbedingt Ritter werden, was in ihrer von Männern und Klassendenken beherrschten, mittelalterlichen Welt einfach unmöglich ist. Doch Alanna setzt sich durch: Sie verkleidet sich als Junge und kämpft sich durch die harte Ausbildung am Königshof. Dabei muß sie mit vielen Schwierigkeiten fertigwerden: es gibt entsetzlich viel zu lernen, von einem älteren Jungen wird sie gemobbt, ihr Körper verändert sich und wird erwachsen. Doch Alanna beißt sich durch: Sie ist eine Figur, die gerne Regeln bricht, Grenzen überschreitet. Erst allmählich begreift sie, daß ihre Freunde sie mögen, wie sie ist - nicht nur als Pagen "Alan", sondern vielleicht auch als "Alanna".
Auch die drei Folgebände (Im Bann der Göttin, Das zerbrochene Schwert, Das Juwel der Macht) sollte man sich nicht entgehen lassen.
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am 18. April 2000
Alannas Geschichte wird packend und humorvoll erzählt. Schon ab der ersten Seite taucht der Leser in die spannende Welt der Heldin ein. Allana hat sich vorgenommen den Ritterschlag zu erringen und schafft das nach vielen Prüfungen auch. Hierbei möchte ich auch auf die anderen Bände des Quartetts hinweisen. "Die schwarze Stadt" ist der erste Teil, an ihn schließen sich "Im Bann der Göttin", "Das zerbrochene Schwert" und "Das Juwel der Macht" an. Jeder der den ersten Teil gelesen hat, sollte auch unbedingt die weiteren lesen, es lohnt sich wirklich. Es gibt warscheinlich wenige Autoren, die eine Geschichte so spannend erzählen können wie Tamora Pierce. Das Buch ist ideal für jeden, egal ob Kind oder Erwachsener, ganz in dem unverkennbaren Stil geschrieben, der alle Bücher von Tamora Pierce auszeichnet.
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am 9. Januar 2000
Dies ist der erste Band einer Quatrologie um das Leben der Alanna von Trebond. Das junge Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher als ein Ritter zu werden, ein Leben, das Frauen jedoch verboten ist. Ihr Zwillingsbruder Tom, der diesen Weg einschlagen soll, ist jedoch viel mehr am Zauberei und dem Ausbauen jenes Talents das als "die Gabe" bezeichnet wird interessiert. So kommt es, dass Alanna sich heimlich als Junge "Alan" verkleidet in den Palast des Königs von Tortall begibt, während Tom in ein Kloster zum Erlernen der magischen Künste geht. In der Anfangszeit muss sich Alanna als Page nicht nur mit den Schwierigkeiten des Palastlebens auseinandersetzen, sondern auch damit zurechtkommen, dass sie auch äusserlich langsam zur Frau wird. Diese und andere Schwierigkeiten meistert sie unter anderem mit der Hilfe ihres treuen Begleiters aus Kindertagen Coram, sowie mit ihren neugewonnenen Freunden, dem Prinzen Jonathan und dem Dieb Georg. Ein zauberhaftes Jugendbuch, das auch Erwachsenen als Lektüre durchaus zu empfehlen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Oktober 2004
Das Buch "Die schwarze Stadt" handelt von Alanna von Trebond, die mit ihrem Zwillingsbruder die Rollen tauscht und verkleidet als Junge in den königlichen Palast zieht, um Ritter zu werden. Doch das ist nicht so leicht, wie es sich anhört, denn sie muss immer damit rechnen, dass jemand erfährt, dass sie kein Junge ist und muss daher auf verschiedene Sachen verzichten, wie z.B. schwimmen zu gehen. Der Leser merkt schnell, dass auch Alanna mit den kleinen Problemen kämpfen muss, mit denen jeder Teenager zu kämpfen hat, bis er erwachsen ist.
Doch ist das Buch keineswegs ein ausschließlich historischer Roman: Auch Magie spielt eine Rolle in Alannas Leben, denn sie hat den schrecklichen Verdacht, dass Herzog Roger, der größte Magier im Lande, seinen Vetter Prinz Jonathan und seine Eltern töten will.
Die Autorin schreibt auf eine witzige Art und weise, durch die lesen zu einer Sucht wird.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, denn ich habe das Buch schon 4 Mal gelesen und auch das 4. Mal wird nicht das letzte Mal bleiben.
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HALL OF FAMEam 10. Mai 2004
Für Fantasy Fans ist „Die schwarze Stadt" sowieso ein Muss. Und alle anderen dürften aufgrund dieses Buches zum Fantasy Fan WERDEN. Erzählt wird die Geschichte der jungen Alanna, ein Mädchen, das es sich in den Kopf gesetzt hat, Knappe am Hof von Tortall zu werden. Dabei darf ihr Geheimnis -nämlich dass sie ein Mädchen ist- natürlich nicht auffliegen. So muss Alanna einige schwierige Prüfungen bestehen. Dabei geht es um ganz „normale" Probleme, wie etwa, sich gegen einen älteren Schüler (= Peiniger) zu behaupten, bis hin zu fantastischen Abenteuern, wie der Kampf gegen die Ysandir in der schwarzen Stadt.
Dieses Buch ist ein wundervoller Auftakt zu einer herrlichen Fantasy-Reihe, die einen nicht mehr so schnell los lässt. Es ist einfach wundervoll, Alanna auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Im Grunde sind es zwar eher Kinderbücher, aber ich hatte genauso meinen Spaß beim Lesen. Die Erzählweise der Autorin ist sehr flüssig, es liest sich schön in einem fort, und so kann es natürlich passieren (wie mir), dass das Buch an einem Abend durchgelesen wird. Und ich muss sagen, ich war richtig traurig, als ich fertig war, denn die Charaktere schließt man allesamt sofort ins Herz. Doch dann bleibt natürlich der Trost, dass es ja noch 3 weitere Bücher mit Alanna und ihren Freunden gibt. Doch im Gesamturteil kann ich schon sagen, dass die ersten beiden Büchern die besten sind. Es wird einfach mehr auf die Personen eingegangen, und das ist bei diesen Büchern fast besser als die Abenteuer an sich. Fazit: auf jeden Fall zu 100% empfehlens- und lesenswert!!
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am 5. April 2006
Mit 12 habe ich diese Buch das erste Mal gelesen. Jetzt bin ich 18 und es gab kaum ein Jahr, in dem mich nicht mindestens einmal die Sehnsucht nach Tortall gepackt hat und ich die Alanna-Bücher verschlungen habe.
Alanna lebt im Königreich Tortall, einem Reich das dem mittelalterlichen Europa nicht unähnlich ist - abgesehen von all der Magie und den Göttern, die das Leben der Menschen in Tortall beeinflussen.
Alanna hat sich in den Kopf gesetzt etwas zu tun, was sonst nur Jungen tun: sie will sich zur Ritterin ausbilden lassen und große Taten vollbringen. Also tauscht sie mit ihrem Zwillingsbruder (der sowieso viel lieber Zauberer werden will) die Rollen und geht, ihr wahres Geschlecht verbergend, an den königlichen Hof um dort Page zu werden.
Das Buch "Die schwarze Stadt" beschreibt Alannas ersten Jahre im Palast und die Schwierigkeiten, die sie nicht nur mit dem gewaltigen Unterrichtspensum hat, sondern auch mit ihren Selbstzweifeln und mit ihrem Körper, der beginnt sich in eine junge Frau zu verwandeln.
Was dieses Buch so symathisch macht ist Alannas Menschlichkeit, mit der man sich jederzeit identifizieren kann und die Detailliebe mit der Tamora Pierce jeden ihrer Charaktere beschreibt. Man hat einfach das Gefühl Alannas Freunde selber zu kennen und zu lieben. Zudem ist das Buch spannend und unterhaltsam geschrieben, was es jedes Mal zu einer Freude macht es zu lesen. Ich kann sagen es ist mein Lieblingsbuch...
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am 9. Januar 2003
Als ich etwa 15 Jahre alt war, habe ich dieses Buch von meiner Mutter geschenkt bekommen und war nicht mehr von der Geschichte von Alanna wegzukriegen. Seit dieser Zeit bis heute (12 Jahre später) habe ich dieses Buch ich weiß nicht wie oft wieder gelesen. Ich glaube, ich kann es schon fast auswendig, ebenso wie die drei nachfolgenden Bände. Das Tolle an diesem Buch ist zunächst, dass endlich mal ein Mädchen die Hauptrolle spielt. Ihre Willensstärke und Durchsatzungskraft haben mich fasziniert genauso wie die phantastische, magische Welt, von der Alanna ein Teil ist. Die Zauberkräfte sowie die Fremdartigkeit der Welt, in der die Geschichte spielt, hat auf mich sehr anziehend gewirkt. Die Personen, insbesondere die Männer, die Alanna umgeben, konnte ich mir richtig gut vorstellen, wie z.B. den väterlichen Coram oder den einfühlsamen Dieb Georg. Was das Buch gerade für Mädchen besonders attraktiv macht, ist, dass sich Alanna in die ritterliche Welt der Männer einschmuggelt, sich aber dort unerkannt vor allen anderen behaupten kann. Auch die beginnende Liebesgeschichte zwischen Alanna und Jonathan bzw. Georg finde ich sehr romantisch. Mit diesem Buch hat man außerdem die Möglichkeit, sich in das Leben eines Ritters hineinzuversetzen. Denn ein solcher möchte Alanna schließlich werden und sie gibt sich deshalb auch als ihr Zwillingsbruder aus, um den Kampf mit dem Schwert am Hofe des Königs zu erlernen. Ich will jedoch noch nicht zu viel verraten und empfehle deshalb jedem, der phantastische Geschichten mag, sich dieses Buch zu kaufen!!!!!
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am 28. November 2002
Der erste von 4 erstklassigen Alanna-Bänden. Sie ziehen einen von Anfang an in den Bann und lassen einen nicht mehr los, bis man auf der letzten Seite ist. Selbstverständlich, dass man sich auch die nächsten 3 Bände kaufen muss. Habe das Buch zum ersten Mal mit 12 Jahren gelesen und muss sagen, dass ich auch heute noch, im Alter von 19 Jahren und wahrscheinlich nicht mehr ganz Zielgruppe, immer noch begeistert bin. Immer mal wieder lese ich sie und das kann man von den wenigsten Büchern behaupten. Auf jeden Fall auch zu empfehlen: Die 4 "Dhana" Bände.
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