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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen

am 3. September 2013
Ich denke der Autor ist nicht rot belastet und hat wirklich aufgelistet wo der Unrechtsstaat ist. Sollten sich mal die DDR-Hasser(Kinkel und Co. und seine Nachfolger)zu Gemüte führen. Nützt aber nichts denn sie sind im blinden Hass nicht lernfähig, und Tatsachen überzeugen dann auch nicht.
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am 3. Mai 2010
Während Friedrichs Wolffs Buch zum gleichen Thema überwiegend sachlich verfasst wurde, vertieft Erich Buchholz einige Themenbereiche und poltert mitunter ganz gut drauf los, polemisiert etc. Ist man dann schon fast geneigt, ihn als unverbesserlichen Hardliner abzutun, überrascht er aber wieder positiv, indem er z.B. gewisse Gesetze, die u.a. ausschlaggebend für den Aufstand am 17. Juni 1953 waren, aufs Schärfste verurteilt und sauber juristische und politische Begrifflichkeiten voneinander trennt, gründlich seziert und erläutert sowie die Unterschiede zwischen beiden Rechtssystemen herausarbeitet.

Allerdings werden hier auch ellenlange Gesetztespassagen in typischem Beamtendeutsch zitiert und Buchholz selbst formuliert gern sehr verschachtelte Sätze mit zahlreichen Nebensätzen und Einschüben, was den Lesefluss etwas hemmt und das Buch nicht leichter konsumierbar macht. Für den Versuch, eine halbwegs objektive Sicht auf die DDR-"Bewältigung" zu erlangen, ist eine Lektüre wie diese aber vermutlich unabdingbar. Nebenbei lernt man auch so einiges über deutsche Geschichte, die (immer noch) aktuelle BRD-Justiz, Völkerrecht und Politik.

Allerdings hätte ein (fähigerer) Lektor dem Buch gut getan. Und ob das Titelfoto sonderlich vorteilhaft ist, das Buchholz als zeternden Opa zeigt, sei mal dahingestellt...
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am 19. Dezember 2010
...einmal lesen und dann weg. Teilweise interessante Sachinformationen werden durch unsachliches Polemisieren und peinlichste Selbstdarstellung in den Hintergrund gerückt. Selbst in der DDR gab es bessere und intelligentere Strafrechtswissenschaftler, die auch in der Lage waren und sind, das Strafrecht in der DDR und ihre eigene Rolle kritisch zu bewerten. E. Buchholz gehört ganz sicher nicht dazu.
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am 29. November 2013
Unter Juristen genießen die alten DDR-Kämpen einen zweifelhaften Ruf, und zwar völlig zu Recht. Wer wissen will, warum das so ist, dem sei dieses Buch als Lektüre anempfohlen. Alle Ungerechtigkeit dieser Welt kulminiert über den Statthaltern der SED-Ideologie nach der Wende, frei nach dem Motto "früher war alles besser."
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