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am 30. Mai 2003
Nun hat auch Stefan Effenberg sich genötigt gefühlt über sein bisheriges Leben in einem Buch zu sinieren. Nein er hat sich bis jetzt nicht durch die Schauspielerei (nicht durch die, die ich meine)oder durch politische Aktivitäten hervorgetan.
Er war oder ist Fußballprofi und fühlte sich wohl genötigt auf den Dieter Bohlen Zug aufzuspringen. Er hatte mit seinem Buch ja einen ziemlichen Erfolg und ich finde es war noch einigermaßen witzig geschrieben.
Effenberg berichtet in seinem Buch über Schlägereien, die er provoziert hat und ähnliche Vorfälle, wie ein Penner der vor seinem Haus lag.
So zieht sich das Buch über 350 Seiten hin. Das gesamte Buch ist nun wirklich in einer extrem einfachen Sprache verfasst, wo durch man das Buch im nu durchlesen kann.
Insgesamt gesehen hat sich Effenberg hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Mir will nicht einleuchten, warum er sich genötigt fühlte so ein Buch zu veröffentlich. An seiner Verbundenheit zur Literatur kann es ja wohl nicht gerade gelegen haben. Er gab ja selbst auf einer Pressekonferenz zu, in letzter Zeit natürlich das Buch von Bohlen gelesen zu haben. Ebenfalls erzählte er, dass er seinen Kindern auch Kinderbücher vorlese.
Das Buch ist über die gesamte Strecke nicht über Boulevardzeitungs niveau verfasst und absolut nicht interessant oder spannend geschrieben. Es ist wirklich eines der Erkenntnisarmsten Bücher die ich gelesen habe. Ich kann nur sagen, dass es wirklich bessere Investitionsmöglichkeiten für 19,90 Euro gibt!!!!!!!
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am 7. Mai 2003
Schon der Vorabdruck in der Zeitung mit den ganz großen Buchstaben brachte ja nun nicht das zutage, was dem potentiellen Leser vollmundig versprochen wurde (Ho, Ho: einige Personen werden zittern). Hmm, na ja.
Wen interessiert es denn wirklich wer wann, wo, wonach einen "Kleinen Feigling" trinkt? Sehr spannende Episoden aus Effes Leben, mein lieber Mann....
Dass Martina Effenberg nicht gerade sehr begeistert war von der Affäre ihres Mannes scheint logisch zu sein. Aber auch diese sensationell spannende Tatsache wird nochmal dramatisch aufgewärmt. Es ist ja nicht zu glauben, wie spannend Effes Leben doch ist und welch sensationell, nie dagewesenen Erkentnisse der Leser gewinnt...
Dieses Buch bedient lediglich jene Anforderungen, welche der Boulevard setzte. Banalitäten auf jeder Seite. Aber was will man den auch schon von jemanden erwarten, der neunzehnjährig mit dem Luftgewehr Lampen ausschießt und dessen Freundin Probleme hat, das Wort "emotional" (Strunz: "emotionel") richtig auszusprechen...
Ich kann jedem nur den Tipp geben: Lest das Buch im Laden quer. Das habe ich áuch gemacht und das reicht. Die halbe Stunde ist eigentlich schon vertrödelte Zeit, aber man sollte das Buch nun wirklich nicht kaufen: Es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt werde. Meine Toleranzgrenze ist ja hoch, aber sowas ist echt schlimm. Ich bin ja mal gespannt welcher B - bzw. C - Klasse Promi als nächstes mit seiner packenden Lebensgeschichte aufwartet.
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am 15. Mai 2003
Eigentlich kennen wir schon alles aus der Zeitung. Die "Stinkefinger-Affäre", der Drogentest, die Disco-Affäre, die Liebe zu Claudia Strunz und die Watschn für Lothar Matthäus. Was wir vorher noch nicht gewusst haben: Ein Grabstein hätte beinahe seine Fußballerkarriere zerstört. Da war Stefan Effenberg drei Jahre alt. Und: In ihm steckt ein kleiner Picasso. Effe hat das Malen entdeckt, im nächsten Jahr will er sogar eine Ausstellung in Hamburg machen.
Keine Frage: Effe setzt auf den Bohlen-Effekt. Viel Wirbel im Vorfeld. Wenig Neues im Buch. "Ich hab's allen gezeigt" hört sich nach einem großen Rundumschlag des Fußballers an. Falsch! Auf 3 CD's ist sein Leben plötzlich gar nicht mehr so spektakulär. Effenberg erzählt von seiner Kindheit, der Schule, dem ersten Profivertrag in Gladbach, der Zeit in Florenz und den Jahren beim FC Bayern München. Klar, je berühmter er im Laufe des Buches wird, desto besser werden die Geschichten - und die Skandale. Viele Leute kriegen ihr Fett weg, doch das anscheinend auch zu recht. Andere lobt Effe dagegen über den grünen Klee, frei nach dem Motto: Habe mich lieber zum Freund als zum Feind. Was mit der Zeit nervt: Egal, welcher Skandal passiert ist, der arme Stefan war natürlich nie alleine an irgendetwas schuld. Ein bisschen mehr Selbstkritik hätte ganz gut getan. Ansonsten eine Biographie mit hohem Schmunzel-Faktor.
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am 14. Mai 2003
Um es kurz zu machen: Effenbergs Buch ist wohl das langweiligste, das ich in den letzten zehn Jahren gelesen habe. Nicht nur für Nicht-Fußballfans. Seine - natürlich mit Ghostwriter verfasste - "Autobiographie" interessiert vielleicht Altfans, aber sonst? Bei allem Mediengeschrei darum: Es liefert nichts Neues (Effenberg beschreibt sich selbst als miese Mischung aus Wehleidigkeit und Arroganz), nichts worüber man sich aufregen könnte (selbst die angeblich so pronographische Sprache ist zum Gähnen), viel Unglaubwürdiges, zum Beispiel die ungebrochene Treue des berühmten Spielers zu seiner ersten Frau und dann, nachdem er Claudia Strunz traf, zu dieser Zweitliebe.
Wie gesagt: Den einen oder anderen Altfan mag das Buch in seinem Urteil über Effenberg bestätigen. Für andere ist der Vorabdruck in der Bildzeitung wirklich genug.
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am 11. Mai 2003
So schlecht wie Effe als Spieler war, ist das Buch nicht. Es ist noch viel, viel schlechter. Lassen wir einmal den ganzen Singsang um tolle Marketingkonzepte und alte Männer, die mal so richtig respektiert werden wollen, beiseite, so bleibt doch nur die Frage übrig: Ist es schlimmer die Menschheit mit dieser Gülle ungefragt vollzuschütten oder darüber auch noch eine Kritik zu schreiben?
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am 16. Mai 2003
ja, das hat er definitiv, und zwar seine dummheit. dieses buch ist zum einschlafen und beschreibt nur, wie sich ein dummer prolet mit minderer intelligenz selber hochspielt und auch anscheinend noch stolz darauf ist, was er darstellt. das er keine ahnung hat, kann man an seiner ach so genialen antwort auf die frage, welches buch ihn am meisten bewegt hat beschreiben. seine antwort war 'die hitler tagebücher'. ja, und jetzt hat diese intelligenzbestie ein buch geschrieben in dem er all dies lobpreist unter anderem auch, wie toll es mit seiner neuen frau ist. es ist ihm natürlich völlig egal, dass er sie einem früheren freund ausgespannt hat. aber dies beschreibt effenberg halt allzugut, ein mann, der nur für sich selbst lebt, dabei anderen das leben so schwer wie möglich macht und noch stolz darauf ist.
das einzige wofür sich demnach dieses buch eignet ist klopapier.
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am 18. Mai 2003
Es würde auch niemanden jucken, wenn Effe dieses "Werk" nicht geschrieben hätte. Wen interessieren - außer Effe und Frau Strunz - diese als Wahrheit titulierten Banalitäten aus dem Leben eines abgehalfterten Fußballers?
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am 2. Juli 2003
Also, ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Ob das nun negativ oder positiv gewertet werden sollte, überlasse ich ihnen. Es ist als erstens mal ganz schlecht geschrieben, man liest es fast wie ein Telegramm. Ständig wird der Satz mit einem Punkt beendet und kaum werden andere Satzzeichen bemüht.
3 Sterne bekommt dieses Buch eigentlich nur, weil es einen Einblick in das Leben eines Profifussballers gibt. Ich finde es nur komisch, dass sich kein Autor dieses Buches angenommen hat, um es nochmal zu überarbeiten. Sonst wäre es vielleicht ein tolles Buch geworden.
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am 6. Mai 2003
Unglaublich - konnte sich manch einer über das dümmliche Büchlein für das Dieter Bohlen Pate stand noch amüsieren muß jetzt mit einer Flutwelle an weiteren debil-dummdreisten Lebensgeschichten gerechnet werden. Jeder Unsympat der sich im Leben so richtig daneben benahm scheint nun die Gelegenheit zu bekommen sich pseudoliterarisch auszukot**n. Fatal wenn einer sowas tut, viel schlimmer wenn das Volk danach giert. Bleibt zu hoffen dass Effe und alle anderen Mitläufer die schon den Griffel gezückt haben böse auflaufen und die Umsatzzahlen den IQ der rhetorisch völlig unbedarften Autoren nicht überschreiten.
Ein gar grässliches Werk über einen Menschen und ein Milieu das einem unbedingt fremd bleiben sollte.
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am 18. Mai 2003
Es schien mir bis zu diesem Zeitpunkt unmöglich, daß irgend jemand einen derartigen unsinnigen Wortbrei zu Papier bringen könnte. Man kann nur hoffen, daß er dies der Menschheit nur einmal antut, mehr wäre wohl nicht zu verkraften. Aber das war aufgrund seiner, wie wir wohl oftmals mitanhören konnten, extrem schlechten Eloquenz wohl vorauszusehen. Herr Effenberg: "Bleiben sie dabei nur dem Ball nachzulaufen!" (und ersparen sie diese Peinlichkeiten der Menschheit).
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