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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2002
Als ich dieses Buch meiner Frau schenkte, wollte ich mit diesem Titel eigentlich "nur" ausdrücken, dass alles gut ist - solange sie da ist. Die Zusammenfassung auf der Buchrückseite las sich natürlich auch ganz interessant. Ein Architekt, der sich gewissermaßen in den Inhalt verliebt und nicht in die Verpackung. Das klingt sehr sachlich, wenn man bedenkt, dass mit dem Inhalt wohl das Selbst einer im Wachkoma liegenden jungen Ärztin gemeint ist, das der Protagonist des Romans eines Tages, in seinem Badezimmerschrank sitzend, vorfindet. Es ist nicht Liebe auf den ersten Blick - was sowieso schwierig ist, da nur der Herr Architekt seine zukünftige Geliebte und Gefährtin "sehen" kann. Denn die "Verpackung", also ihr Körper, liegt ja auf der Intensivstation des Krankenhauses, in dem sie früher arbeitete. Wenn man einmal außen vor lässt, dass sich der Autor seine medizinischen Kenntnisse wohl eher per Konsum einschlägiger Krankenhaus-Seifenopern angeeignet zu haben scheint, so bleibt doch immer noch eine gute Mischung aus Slapstick und Tragik übrig. Und diese Mixtur macht es dann auch aus. Wo so manche beschriebene (komische) Situation, für sich betrachtet, zu platt und manche Erinnerung des "Helden" an seine Mutter zu pathetisch wirken würde, ergibt sich aus dem schnellen Wechsel zwischen Lachen und Weinen letztendlich die Spannung, die mich das Buch in wenigen Stunden lesen ließ. Am Ende wusste ich nicht mehr, ob ich Tränen vor Lachen oder aus Trauer vergoss - ich heulte einfach nur noch hemmungslos vor mich hin. Ob es ein Happy End gibt, will ich hier nicht verraten. In jedem Fall empfehle ich dieses Buch jedem und jeder, der/die sich ein offenes Herz für das (Zwischen-)Menschliche bewahrt hat - und dazu ein bis zwei Packungen Papiertaschentücher!
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am 11. August 2000
Für dieses Buch vergisst man einmal die üblichen drei Tagesmahlzeiten: da ist ein Autor, der eigentlich gar kein Autor sein wollte, eine Geschichte für seinen Sohn hatte er schreiben wollen, eine Geschichte, über all das, was im Leben zählt, über die Liebe, die Hoffnung, den Glauben. Und nun: Steven Spielberg hat bereits die Filmrechte erworben, der Roman erscheint in 28 Ländern. „Solange du da bist", eine wunderbare Liebesgeschichte über Wert jener „86400 Sekunden Leben", die wir jeden Tag geschenkt bekommen. Ein Rührstück, aber ganz ohne Kitsch, eine Love-Story, aber ohne die üblichen Schablonen, ein Lehrstück in Sachen Leben, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Anrührende Unterhaltung aus glaubhaft liebevoller Feder. Arthur, ein junger Architekt, verliebt sich in eine nach schwerem Verkehrsunfall im Koma liegende Frau. Ihre Seele nistet sich als ausschließlich ihm sichtbare und wahrnehmbare Gestalt in seinem neuen Zuhause ein, ihrer alten Wohnung. Es entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen dem Gespenst‚ Lauren, und Arthur, dem sein Freund ständig mit der Adresse eines guten Psychiaters winkt. Und dann: Laurens Mutter und die Klinik-Ärzte beschließen eines Tages, das Leben Laurens nicht mehr zu verlängern, haben die Hoffnung auf ein Aufwachen aus dem Koma aufgegeben. Arthur setzt nun alle Hebel in Bewegung... 300 Seiten mit einer skurril- spannenden Handlung, zwischen Witz und Melancholie, herrlicher Situationskomik und besinnlichem Innehalten, untermalt mit Lebensphilosophie für jedes Alter. Nie abdriftend ins Banale. „Ich wollte die Geschichte eines Mannes erzählen, der sich in den Inhalt eines Menschen verliebt und nicht in seine Verpackung" sagt Levy. Dank dem Verleger, der das Manuskript las und sich sofort für seine Veröffentlichung entschied.
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am 5. November 2007
Der Anfang der Geschichte hat Witz und eine tolle Idee. Da fiel es mir noch leicht über die sehr einfache Sprache hinwegzusehen , die mich arg an einen Schulaufsatz erinnert .
Doch leider bleibt das Tempo bzw. die tolle Idee nicht erhalten das Geschichte drifftet mir zu sehr ins Seichte ab .Vorallem die Erinnerung an die Mutter und die hinterlegten Briefe waren mir einfach zu viel alles so edel sehnsuchtsvoll und voller Liebe bla bla

Dabei kam es mir vor als ob nur die Sehnsucht nach Liebe Arthur zu Lauren hinzieht und nicht Lauren selbst
Warum sie sich ineinander verlieben kam bei dem ganzen Edelmut und Sehnsuchtsgetue nicht überzeugend zu Tage

Die Dialoge der beiden allerdings sind sprizig und machten Spaß
Sobald der Autor aber in den "Erzähler Modus" wechselte wurde es kitschig , sprachlich zu einfach und nervig
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am 12. August 2003
Ich habe das Buch von einer Freundin, die es begeistert in 2 Tagen "verschlungen" hat, geschenkt bekommen. Das Buch fesselt, baut Spannung auf und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Eine wundervolle Liebesgeschichte für alle, die Sinn für Romantik haben und an das außergewöhnliche glauben oder glauben wollen. Dass die Personen nicht detaillierter beschrieben wurden, lässt Raum für die eigene Phantasie. Einige Fragen bleiben dennoch offen: Arthur recherchierte ausführlich alles über Koma-Patienten, unternahm dann aber nichts, um Lauren aus dem Koma zurückzuholen?? Der Inhalt des schwarzen Koffers, den seine Muter ihm hinterlassen hat. Auch hier bleibt das Buch oberflächlich. Auch wenn seine Mutter pathetisch erscheint, wer wünscht sich nicht so eine Mutter? Und wo findet man so einen Mann wie Arthur - gefühlvoll, sensibel, tiefsinnig. Ein Punkt Abzug, weil - wenn man weiss, dass man Taschentücher braucht - das Ende nahezu vorhersehbar ist. Das ist schade. Ansonsten ersetzt das Buch jeden guten Liebesfilm. Sollte er verfilmt werden, wird er sich in die Hits wie "Schlaflos in Seattle" oder "Ghost-Nachricht von Sam" einreihen.
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am 15. Mai 2003
Dass dieses Buch in Frankreich wochenlang auf den Bestsellerlisten stand, hatte mich neugierig gemacht - aber welch bittere Enttäuschung, als ich es dann gelesen habe! Die Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen und unlogisch, der Leser wird mit viel zu detaillierten Beschreibungen von Einrichtungsgegenständen, Autos, Straßen etc. gelangweilt, die Protagonisten sind so perfekt, dass sie schon wieder unsympathisch sind und das Ende ist dermaßen kitschig, dass ich das Buch mit einem Entsetzensschrei zugeklappt habe. Nein danke, nie wieder kaufe ich ein Buch, nur weil es auf den Bestsellerlisten stand!
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am 7. Juli 2002
Wenn man bereit ist zu glauben, dass der Geist eines Komapatienten für den Architekten Arthur plötzlich sichtbar wird, kann man sich zurücklehnen und sich auf eine der mitreißendsten und gefühlvollsten Erzählungen des Jahres gefasst machen. Dann kann man mitfühlen, wie aus den neckischen Zänkereien zwischen dem vermeintlichen "Geist", der in Arthurs Wandschrank hockt und zu der Musik schnippt und Arthur selbst eine einfühlsame Liebesgeschichte entsteht. Vielleicht ist der Roman stellenweise schwulstig - okay. Vielleicht locken einem die haarsträubenden Handlungen einem ein heimliches Schmunzeln von den Wangen - das will ich nicht abstreiten, aber es ist sicherlich ein Roman, der einen von den Büchern befreit, die nicht wissen, wie sie außer explodierenden Hochhäusern oder abgemetzelten Menschen Spannung aufbauen könnten ... wenn sie es überhaupt wissen.
Das, was einen an das Buch bindet, ist die Liebe zwischen den Protagonisten, die einen ergreift und vergessen lässt, das man auf das Ende des Buches zusteuert. Und auf der letzten Seite wird man von einem Strom all der kribbelnden Gefühle erfüllt, die sich während des Buches in einem ansammelten und einem jetzt einen Schauer über den Rücken jagen. Ich kann nicht für jeden sprechen, aber so ging es den meisten, von denen ich wusste, dass sie das Buch lasen. Das Ende hat etwas Überraschendes ... auch wenn man vielleicht damit rechnete.
Insgesamt ein faszinierendes Buch. Für jeden, der die Liebe neu entdecken will.
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am 15. November 2003
Das Buch und vor allem die Idee sind ganz gut, die groß bedruckten Seiten sind schnell gelesen, insofern ein schnelles Lesevergnügen für Zwischendurch.
Allerdings bin ich auch auf die Aussage "eine erschütternd-komische Geschichte über die Liebe zum Kern eines Menschen...." reingefallen, denn sicherlich wird Lauren nicht nur bzw. vor allem ihres Kerns wegen geliebt, da sie für Arthur schließlich wie eine Frau aus Fleisch und Blut ist (sie können sich berühren und miteinander schlafen usw.).
Diese Körperlichkeit wird auch sehr betont, so dass die "Liebe zu ihrem Kern" eher nebensächlich erscheint. Deshalb nur 3 Sterne.
Ich denke auch, man hätte aus diesem Stoff etwas mehr schaffen können.
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Eines Abends hört Arthur unter der Dusche seiner gerade neu bezogenen Wohnung in San Franzisco ein seltsames Geräusch aus dem Badschrank. Als er die Tür öffnet, sitzt da eine junge Frau und summt fröhlich ein Lied vor sich hin, das gerade im Radio läuft. Völlig perplex und verärgert fordert der Architekt die Fremde auf, sofort seine Wohnung zu verlassen. Doch die sture Lauren weigert sich hartnäckig und erzählt ihm dann eine abenteuerliche Geschichte. Sie wäre ein Geist, dies ihre Wohnung und nur Arthur könnte sie sehen. Ihr Körper würde nach einem Autounfall seit Monaten im Krankenhaus im Koma liegen. Zum Beweis überredet die junge Ärztin den verdutzten Architekten, noch mitten in der Nacht mit ihr ins Krankenhaus zu fahren und sich selbst zu überzeugen. Und tatsächlich, dort liegt Laurens Körper in einem tiefen Koma. Was Arthur anschließend erlebt, stellt sein bisheriges Leben komplett auf den Kopf.

Ein Geist, der seinen Körper verlässt und jederzeit und überall erscheinen kann, sich nach Lust und Laune neu einkleiden kann, alles sehen und erleben kann, was bisher nicht möglich war, wie beispielsweise neben dem amerikanischen Präsidenten im Oval Office sitzen und George Clooney beim Duschen zu beobachten. Hört sich alles fantastisch an, doch für Lauren ist dieser Reiz des Neuen schnell wieder vorbei. Seit 6 Monaten liegt die junge Frau im Koma und irgendwie hat es ihr Geist geschafft, sich von ihrem Körper zu trennen. Doch niemand kann die junge Ärztin sehen, mit niemanden kann sie sprechen und niemand kann ihr ins Leben zurückhelfen. Tja, bis sie auf Arthur trifft.

Und fortan gestaltet sich nicht nur das Leben von Laurens Geist völlig neu. Die neugierige, sture, aufgeweckte Ärztin ist selig, nach Monaten endlich jemanden zum Reden gefunden zu haben, sie quatscht Arthur praktisch die Ohren wund. Und auch für Arthur ändert sich plötzlich alles. Der geradlinige, zielstrebige Architekt verhält sich für seine Umgebung völlig seltsam, hält Selbstgespräche, winkelt seinen Arm merkwürdig an und sein bester Freund Paul zweifelt bald ernsthaft an dessen Verstand. Besonders als Arthur ihm erzählt, dass er keine Selbstgespräche führt, sondern sich mit Lauren unterhält. Äußerst witzige Szenen sind vorprogrammiert und diese präsentiert Marc Levy seinen Lesern auch häufig in seiner romantischen Geschichte.

Aber auch traurige Momente gibt es in diesem emotionalen Roman, da der Autor selten aus den Augen verliert, dass Lauren eigentlich im Koma liegt, jeden Tag ein wenig mehr stirbt und kaum Hoffnung besteht, dass sie jemals wieder ins Leben zurückfindet. Gewohnt gefühlvoll, aber oft auch recht forsch und frech ist der Schreibstil von Marc Levy, eben ganz auf seine Protagonistin angepasst, aber auch die Szenen zwischen Paul und Arthur strotzen vor Situationskomik.

Was mich zum Ende hin ein wenig gestört hat, war der Part mit Arthurs Mutter. Zwar erklärt dieser gut das Verhalten von Arthur, dennoch ist dies fast schon wieder eine eigene Geschichte und nimmt Lauren und Arthur etwas Raum, in dem gerade eh schon recht kurz gehaltenen Roman.

Fazit: Eine perfekte Sommerlektüre, zuckersüß und bittertraurig, ohne dabei kitschig zu werden. Ein wunderschönes Märchen über die Macht der Liebe.
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am 14. Februar 2004
Ich liebe Romane, die die große Liebe zum Thema haben, die Story darf ruhig auch ein wenig einfach gestrickt sein, Hauptsache, ich kann so richtig mitleiden und mitempfinden. Dieses Buch schießt allerdings den Vogel der Trivialität ab! Die Handlung um den Architekten Arthur und das Unfallopfer Laura, die im Koma liegt, aber dennoch ganz und gar lebendig in Arthurs Wohnung herumgeistert, diese Handlung ist dermaßen vorhersehbar und platt geschrieben, mit Allerweltsweisheiten gespickt und mit einer völlig rührseligen Mutter-Sohn-Geschichte ergänzt, dass ich eigentlich schon nach den ersten 20 Seiten das Buch aus der Hand legen wollte. Aber die Hoffnung, dass es im Verlaufe der Story doch noch anspruchsvoller wird, ließ mich weiterlesen, zumal das Buch in einem wirklich sehr leicht lesbaren Stil geschrieben ist. Die Hoffnung trog: Es geht trivial weiter bis zum Schluss - ob's ein Happy End gibt, wird hier nicht verraten. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie so eine dünne Story zum Weltbestseller avancieren konnte!
Einen Stern vergebe ich noch, weil es an manchen Stellen recht witzig zugeht, aber auch beim Witz darf man kein allzu hohes Niveau erwarten.
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am 4. Dezember 2005
Dieses Buch ist eines der schönsten, das ich jemals gelesen habe. Ein äußerst umstrittenes Thema wird zu einer ungemein poetischen Geschichte, mit wunderbar gezeichneten Persönlichkeiten. Absolut empfehlenswert!
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