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am 10. Juli 2016
Der Titel des Buches lässt auf etwas mehr spannenden Inhalt hoffen. Leider geht es hauptsächlich um das Leben von Francoise-Marie David, dass sie in in der eingeheirateten Grabräuberfamilie führt. Es gibt leider nur wenige Informationen zu den Gräbern etc. und wenn, dann nur die, die uns bereits offiziell durch andere Archälogen vermittelten.
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am 3. November 2011
Was vom Titel her ein wenig wie ein historischer Abenteuerroman wirkt oder, bei näherem Hinsehen, eine Art moderner interkultureller Liebesgeschichte darstellen könnte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen vor allem als ein historischer Bericht über jene Zeit eines Vorfahren des neuen Ehemannes von Crancine Marie David, in der die Archäologie und die Begeisterung für Ägypten vor allem weltweit um sich griff, gepaart mit eher diskreten Hinweisen auf ihre eigene 'Liebesgeschichte'.

Weder aber spielen 'moderne' Grabräuber eine Rolle im Buch noch legt David den Focus tatsächlich auf ihre Beziehungsgeschichte, die sicherlich einerseits in der 'Hals über Kopf' Entstehung sich spannend liest (gerade weil Francine Marie David beileibe kein 'Backfisch' mehr war, sondern als durchaus erfahrene Frau in das Abenteuer dieser Eheschließung sich hineingab) und zudem eine Form romantischer Verbindung von Orient und Okzident sicherlich war.

Vor allem aber stellt Francine Marie David nach dieser Blitzheirat (sie war für ein Buchprojekt in Ägypten und lernte im Hotel den Ägypter Taya kennen, der kurz darauf lapidar sagte 'Ich heirate Dich' und so geschah es) fest, dass die Familie ihres neuen Ehemanns, die nun auch ihre Familie ist, eine bewegte und durchaus spannende Geschichte aufzuweisen hat. Vor allem der Großvater Tayas, Scheich Hussein Abd el 'Rassul war zu seiner Zeit (1922) bei den Ausgrabungen Howard Carters angestellt, im Zuge derer das Grabmal Tutenchamuns entdeckt wurde. Und er war Angehöriger der 'Grabräuber-Sippe'. Jener Großfamilie, ansässig im Dorf Qurna nahe dem Tal der Könige, die zu den Hochzeiten der Archäologie Ägyptens dafür sorgte, das der 'Westen' über Nachschub aus den 'Gräbern der Könige' und sei es auch auf dunklen Wegen, keinen Mangel hatte.

Und nun ist Francine Marie David Teil dieser Familie und erfährt von ihrem neuen Mann und aus dem familiären Umfeld aus erster Hand. Geschichten, die sich beileibe nicht nur um Räubereien aus Gräbern drehen. Intensiv versteht es David vor allem, die Atmosphäre jener Zeit wieder lebendig werden zu lassen, die Fährnisse, aber auch die Verbissenheit der Archäologen. So unter anderem erzählt sie von der Sicherung des Kopfes von Ramses II. durch Giovanni Belzoni.
Oder schildert, wie 'im großen Gerangel, das sich die europäischen Mächte um Kolosse, Obelisken, Papyri und Entdeckerruhm lieferten' dann auch Deutschland, dass lange in Bezug auf die Ausgrabungen Abseits gestanden hatte, vor allem in Person des Karl Richard Lepsius sich der Ägyptologie auch vor Ort zuwendete.

Das sie 'Sippe' ihres Mannes nicht unbedingt zurecht ihren schlechten Ruf hat, das ist ebenso Teil ihrer Erzählungen, wie die Beschreibung öffentlich nicht zugänglicher, historischer Orte und mancher herausragender Persönlichkeiten der ägyptologischen 'Hoch-Zeit'.

Der autobiographische Teil demgegenüber wird recht bedeckt und kurz gehalten und kann so nicht unbedingt fesseln.
Im Gesamten ist das Buch durchaus flüssig erzählt, hat moderne 'mythische' Anklänge (ihr unmittelbares Wissen, dass sie um diesen Mann Taya 'nicht herum kommen' würde) und liest sich durchaus interessant. Dennoch behandelt Fancine Marie David ein Thema, für das es schon ein spezielles Interesse beim Leser am 'alten Ägypten' braucht.
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am 4. Januar 2012
Den folgenden Rezessionen kann ich mich nur anschließen. Ich habe das Buch bei einer Präsentation moderner ägyptischer Autoren kennen gelernt und es berichtet aus einer einmalig neuzeitlichen und interessanten Perspektive:

»Verblüfft erfährt der Leser unglaubliche Geheimnisse über die Zunft der Archäologen und ihre Beziehungen zu den Grabräubern. Doch Francine David nahm ihrer neuen Familie nicht alles blind ab. Sie hat sauber recherchiert und so manche köstliche Querverbindung aufgedeckt. Ich habe das hinreißende Buch mit Schmunzeln und Ungeduld gelesen.«
Erich von Däniken Sagenhafte Zeiten Beatenberg 01.09.2011

»Über die atemberaubende Recherche vor Ort, die Details ans Tageslicht bringt, die nicht in Geschichtsbüchern stehen, berichtet David in ihrem exzellent geschriebenen Buch, eine Mischung aus Autobiografie und historischer Erkundung. Die berührende Liebesgeschichte ist eingebunden in das Erleben einer neugierigen Zeitreisenden, die es schließlich wieder zurück in die heimatliche Schweiz zieht.«
Annerose Kichner Ostthüringer Zeitung Deutschland 30.07.2011

»Wer eine romantische Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht sein. Vielmehr geht es der Autorin darum, der Geschichte der Vorfahren Tayas nachzuspüren und den Mythen und Legenden um die berüchtigten Grabräuber von Ägypten, die Wahrheit zu entlocken. Was könnte es Spannenderes geben? Francine Marie David rollt die Geschichte neu auf. Als Familienmitglied sitzt sie dirket an der Quelle, erhält Informationen die spektakulär sind. So ist ein überaus faszinierendes Buch entstanden. Die Begeisterung der Autorin überträgt sich auf den Leser.«
Heike Rau [...] 12.07.2011

»Kernfrage: Wurde Tutanchamuns Grab wirklich erst 1922 'zufällig' von Howard Carter entdeckt? Mitnichten, wie Francine Marie David nach ihrer Begegnung mit dem Rassul-Clan bald klar wurde...«
Mysteries Basel 01.07.2011

»Legenden ranken sich um die Abd el-Russuls, die in Qurna angesiedelte und bekannteste Grabräuberfamilie Ägyptens: Kannten sie die meisten Gräber im Tal der Könige und führten sie Interessierte dorthin, um Geld zu kassieren? Frau David machte sich selber auf die Suche nach der Wahrheit. Fundiert - aber nicht steif - schildert sie verschiedene Forschungsreisen von Westlern nach Ägypten, immer mit Hinblick auf die Rollen, die die Abd el-Rassuls dabei gespielt haben könnten. So ist also 'nix fix' in diesem Buch, aber es ist spannend und interessant un mit Fotos bereichert.«
DRS 3 01.06.2011

»Das Buch bewegt sich zwischen Autobiografie und historischem Enthüllungsbuch. Francine Marie David recherchierte, löcherte ihren Mann mit Fragen, besuchte Grabstätten und Tempel, zu denen sie nur Zugang hatte, weil sie nun zur Familie gehörte. Und sie rehabilitierte so die Abd el-Rassuls, die von jeher in Qurna gelebt haben und gemeinhin bloss als Grabräuber bekannt sind.«
Marin Bolzli Berner Zeitung Rezension online einsehen
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am 14. Juli 2012
Trivial und flach geschrieben.
Wer hier spannendes Insiderwissen erwartet oder einen tatsächlichen Blick hinter die Kulissen
der legendären Grabräuberfamilie, der wird bis zum Schluß vergeblich hoffen.
Alle genannten Infos kennt man bereits aus diversen Dokumentationen oder gar Zeitungsartikeln.
Zum Gähnen langweilig und uninteressant.
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am 3. Januar 2014
Ich kann leider auch kein gutes Haar an dem Buch lassen. Die Autorin kommt mir extrem verpeilt vor und als ich mich beim Lesen dann immer mehr ärgerte, habe ich das Buch irgendwann beiseite gelegt.
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am 27. Januar 2013
..für Leute, die schon vor Ort waren und Interesse für ausgefallene Info und besondere Literatur hanen, aber auch nicht alles bierernst sehen !
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am 22. Juni 2011
Das ist kein Buch, das man zweimal lesen will.

Das was über das Leben mit der Familie erzählt wird, erschöpft sich in essen gehen und welches Restaurant welchem Cousin gehört. Ab und zu hat man noch bei dem einen oder anderen Onkel auf der Couch gesessen.

Ansonsten ist es Allgemeinwissen über Carter, Maspero etc, zusammen gelesen in bekannter Literatur und aufbereitet wie für ein Geschichtsreferat in der Schule.
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