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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
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am 29. August 2017
Hatte mir dieses Schweizer Buch gekauft gehabt. Man lisst hier sehr viel über die Schweiz. 5 Sterne dafür. Bin sehr zufrieden damit.
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am 18. Dezember 2016
„Nur anderthalb echte Demokratien gibt es auf der Welt“, ist eine Aussage von Wolfgang Koydl, die ich voll unterstütze. Denn das, was unsere Politiker (Journalisten, Eliten, …) uns als Demokratie anbieten, ist in Wahrheit ihre Demokratie – die ausschließlich repräsentative Demokratie. Oder Partokratie, wie es W. Koydl beschreibt, wo die politischen Parteien das Sagen haben. Die Parteien entscheiden nicht mehr im Sinne des Bürgers, sondern aus Eigeninteresse, für sich selbst.

Die beiden Bücher von Wolfgang Koydl sollte jeder gelesen haben (die „Besserkönner“ vor den „Bessermachern“), der nicht mehr so recht an seine Demokratie glaubt. Auch für die eigentlich wunderbare Idee der EU ist die repräsentative Demokratie mit ausgeprägten Mitbestimmungsrechten, wie es die Schweizer als einziges „Vielvölkervolk“ unseres Planeten vorleben, die einzige Möglichkeit, sich noch zu konsolidieren. Wobei ich aber glaube, dass die EU-Eliten den Zusammenbruch vorziehen werden; zu sehr haben sie sich an ihre große Korruption gewöhnt; zu sehr fürchten sie sich vor dem Versagen ihrer Idee einer undemokratischen Europäischen Union. Leider haben sie vergessen auch die Menschen mitzunehmen und haben bei der EU viel zu wenig Demokratie eingeplant – wohlgemerkt, Demokratie für die Bürger, nicht für ihre meist korrupten Volksvertreter.

Auch dem klassischen Demokratieverweigerer, kompromissfrei in der linken Ecke sitzend (Sozialdemokraten, Grüne, Linke, …), sind beide Bücher besonders zu empfehlen. Einer ihrer Mitstreiter und scharfer Kritiker des Schweizer Finanzplatzes, quasi der Thomas Bernhard der Schweiz, Jean Ziegler, kommt in beiden Büchern zu Wort – im ersten Buch (Teil), die Besserkönner, darf er sogar einen Widerspruch, der sehr viel Lob enthält, schreiben: „(…) Ein Nachwort soll keine Laudatio sein. Aber seit Victor Hugos >Reise in die Schweiz< habe ich kein so faszinierendes Buch über die Eidgenossenschaft gelesen wie jenes von Wolfgang Koydl. (…)“

Ich war schon vor den beiden Büchern von Wolfgang Koydl von der direkten Demokratie als nötiges Regulativ für jede politische Vertretung überzeugt. Jetzt weiß ich auch, dass mein politisches System, die ausschließlich repräsentative Demokratie, nur auf dem Weg zur direkten Demokratie stecken geblieben ist. Im politischen Korruptionssumpf! Und da es mit der Schweiz nur eine Demokratie gibt, die den Weg zur Demokratie geschafft hat, braucht man sich auch nicht wundern, dass es auf unserem Planeten noch immer so blutig zugeht. Für mich sind alle Unterstützer von Demokratur, Partokratie oder ausschließlich repräsentativer Demokratie, zumindest indirekt, auch Unterstützer des Unrechts (Krieg, Mord, Hunger, Armut, …). Nur Menschen, die an ihre Demokratie glauben, treten auch bedingungslos für sie ein; bzw. können die große Korruption wirksam bekämpfen! Deshalb hat die falsche Demokratie, die Steckengebliebene, in Drittweltländern auch keine Chance.
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am 9. März 2014
Klar, gur strukturiert, immer interessant, und oft träf in den Anekdoten: Dieses Buch über die Schweiz ist eine wahre intellektuelle Gaumenfreude. Glücklich ist das Land, so der Autor, das von Mentalitäten und nicht von Staatsmännern regiert wird, denn Mentalitäten passen sich den sich ändernden Umständen pragmatisch und rasch an – Staatsmänner hingegen verfolgen ihre fixen „Visionen“ und „Ziele“ obschon sich die Welt längst verändert hat. Damit bringen sie ihr Land meist nahe an den Abgrund.

Die Kunst dabei ist, „nicht regiert zu werden“ – und die „Bergler“ haben diese Fähigkeit seit jeher entwickelt. Was der Autor hier über die Schweiz schreibt, ist Anthropologen aus Südostasien bestens bekannt (siehe The Art of Not Being Governed: An Anarchist History of Upland Southeast Asia (Yale Agrarian Studies)): ab 300 m Höhe weicht der „Reis-Totalitarismus“ der anarchischen Freiheit der Swidden-Landwirtschaft und der kleinen und kleinsten sozialen Gruppen. Die Berge (oder Sumpflandschaften Chinas) sind das Heim der Anarchisten – und der (direkten) Demokratie. Im Flachland hingegen, gibt es Staaten. „Zomia“ nennen die Anthropologen Südostasiens Hochland (es ist grösser als Europa) – in Europa heisst es Schweiz, und zusätzlich Baskenland, oder vielleicht auch Katalonien (Italien ist ein Mosaik von Zomia).

Berggemeinschaften sind nie selbstgenügend – das ist romantischer Mythos. Wie der Autor es eingehend beschreibt, Bergler spinnen fast unsichtbare und kaum wahrnehmbare Beziehungen zum umgebenden Flachland (oft ist es Schmuggelgut wie Salz!). Wenn sie nicht Flachlandprodukte über die Berge schleppen, exportieren sie alles was vor Ort zu finden ist: Von Erzen bis zum Salz bis zu jungen Leute - als Söldner oder Schwerarbeiter (in Florenz nannte man die Schweizer Steinmeissler: buzzurri – fast ein Schimpfwort).

Aus dieser Sachlage ergibt sich eine anpasserische Mentalität, die der Autor richtig als „Bessermachen“ umschreibt. Diese Mentalität geht mit einem politischen System einher, das den Politikern wenig Gestaltungsfreiraum erlaubt. Ist auch verständlich. In den Bergen ist die Mehrwertschöpfung klein (und/oder kaum „lesbar“): Vorrang hat, vom Politiker nicht bestohlen zu werden, denn wie kommt er sonst zu Geld?

Der zweite Teil des Buches – das über das schweizerische politische System - ist nicht so ganz gut wie der erste Teil über die werksame Schweiz. Wichtiger als Strukturen sind die Funktionen, und diese werden nicht ausgelotst.

Nicht erwähnt ist z.B. der Umstand, dass jeder Bundesrat zwar als Magistrat, aber der Bundesrat qua Regierung nicht gewählt wird, was auch zur Folge hat, dass keine eigentliche Vertrauensdebatte stattfindet, dass der Regierung das Vertrauen nicht entzogen werden kann (das besorgt das Volk bei den Abstimmungen punktuell), dass aber auch kein Regierungsprogramm den Parlament vorgelegt bzw. dort durchgepaukt werden muss (die sogenannte Legislaturplanung ist ein blasser Abdruck davon). Damit ist „courant-normal-Politik“ vorprogrammiert. Nicht erwähnt ist auch eines der Grundvorteile der direkten Demokratie: Weil jedes Gesetz grundsätzlich dem Volk unterbreitet werden muss, herrscht zwingend Einheit der Materie (keine Omnibus-Gesetze; fortwährende Konsolidierung) sowie Lesbarkeit. Man braucht nur das deutsche mit dem schweizerischen ZGB zu vergleichen, um zu sehen, wie schwerffällig die deutsche Rechtsprache ist. (Ich erwähne dies, weil derartige politisch neutrale Vorschriften leicht ins Ausland, insbesondere der EU, exportiert werden könnten).

Und trotzdem, dem Buch haftet ein gewisser Märchen-Charaker an. Das Bild der fleissigen sieben Zwerge in Disney’s Schneewittchen kommen einem vor die Augen; singend gehen die Zwerge Tag ein Tag aus zum Werk, Edelsteine werden angeäufnet (wozu denn eigentlich?), und nichts verändert sich. In der Schweiz, so der Autor, wird man was man je schon ist.

Dieses Bild wird dadurch vermittelt, dass man Z.B. grosse aussenpolitische Veränderungen ausblendet. Die 50 Jahre Geschichte der Schweiz-EU Beziehungen wird nur am Rande erwähnt, obschon der Grad der Integration der Schweiz in den EU-Binnenmarkt für die Weiterentwicklung des Landes von fundamentaler Bedeutung ist. Soll die Schweiz, wie ein belgischer Anwalt es knapp formulierte: „un grain de beauté sur le visage de la Communauté“ sein und bleiben? Ausgeblendet ist auch die Verschiebung der potentiellen Kriegsfront vom Rhein zur Oder nach 1945, womit auch die Neutralität im klassischen Sinn hinfällig wurde. Damit gerät die Identität der Schweiz ins Wanken. Es ist nicht verwunderlich, dass Blocher im autonomen Nachvollzug des Binnenmarktes durch die Schweiz eine existentielle Frage ortet, obschon es eigentlich nur um politische Präferenzen geht (Robert CooperThe Breaking of Nations: Order and Chaos in the Twenty-First Century). Unerwähnt bleibt auch der Umstand, dass inwischen der Schweizerfranken zum Quasi-€ geworden ist.

Unerwähnt bleibt ferner die Frage des Bevölkerungszuwachses: wenn die Bevölkerung so im Schnitt um 1% pro Jahr wächst, gibt es in einer so ausgeklügelten Kompromissgesellschaft wie der Schweiz Probleme, weil eben die (im Resten Europas oft praktizierte) Ghettoisierung für das Land kein gangbarerer Weg ist. Die soeben angenommene „Masseneinwanderungs-Initiative“ ist eine hemdsärmlige Schelte an die Regierung, weil sie das innenpolitische Instrumentarium zur Gestaltung einer nachhaltigen Bevölkerungspolitik nicht zu nutzen wusste.

Der Autor ortet in der Autonomie der Gemeinden und Kantonen eine grosse Stärke. Dies ist zu tiefst richtig. Diese Freiheit stösst aber heute an Grenzen. Dies lässt sich am Beispiel der Hochschulfinanzierung leicht erläutern. Nur wenige Kantone haben eigene Universitäten. Damit erbringen diese Kantone eine Dienstleistung, welche entgolten werden sollte. Das Argument wird von den übrigen Kantonen in einer ersten Runde damit gekontert, nach dem Studium würden sich doch die Studenten vor Ort niederlassen und über Ihre Steuern die Investition abgelten. Wo man so nicht weiter kam, wurde das Argument ins Feld geführt: Wer zahlt befielt, und es wurde Mitspracherecht verlangt. Je mehr „grenzüberschreitend“ Dienstleistungen erbracht werden, um so mehr wird der Ausgleich sachlich, aber auch kostenmässig, kompliziert.

Die Schweiz als Staatsmodell liegt auch beim globalen Zeitgeist im Gegenwind. Dieser bläst in zwei entgegengesetzte Richtungen zugleich: Wirbelwinde und Böhen rauschen durch den helvetischen Wald.

Die libertäre Autonomie-Ideologie sieht in Staat und Gemeinschaft Erzfeinde der individuellen Freiheit: Im gesellschaftlichen Bereich ergibt sich daraus die „command-control“ Ideologie, wo nur der Manager-Held oder der Polit-Manager Verantwortung zu tragen weiss. Die Politetage äfft nur die Teppichetage nach, wenn sie sich in Flannel kleidet. Anderseits verlangt eine sekuläre Religion – die der transzendenten Menschenrechte – zugleich (wenn nicht jetzt, wann?) Sühne für die Vergangenheit (Hans Ziegler am Schluss dieses Buches), Einrichtung eines Idealstaates heute, und Vorsorge für eine nachhaltige Zukunft: eine andere Form von status quo, wo der Wandel lediglich im talmud-ähnlichem Rechtskommentar stattfindet. Für echt-schweizerischen Pragmatismus - dem „Selbst-Domestizierungsprozess“ der Anthropologen - bleibt hier wenig Platz (The Creation of Inequality: How Our Prehistoric Ancestors Set the Stage for Monarchy, Slavery, and Empire;The Ethical ProjectMoral Origins: The Evolution of Virtue, Altruism, and Shame).

Heidi verändert ihre Welt (den Grossvater, die Besucher aus dem Ausland), damit sie sich nicht verändert muss. Die Schweiz ist eben kein Heidiland, und muss sich stets der Aussenwelt anpassen. Hier ist der Schwachpunkt des Buches, weshalb ich auch einen Stern vorenthalten habe: Das vom Autor gezeichnete, eher zeitlose Bild einer werksamen und konsenssuchenden Schweiz hätte relativiert werden müssen. Es fehlt diesem Buch an Dynamik: Die Kräfte, denen die Schweiz innen- und aussenpolitisch ausgesetzt ist, werden kaum erwähnt. Grund dafür mag das westliche Gedankengut sein, welches Dynamik scheut: Spricht man davon, so will man sofort wissen „wie es enden wird“ - gesucht ist eine Wahrsagung - die Komplexität wird linearisiert und damit verfälscht. Zurecht sträubt sich der Autor gegen Prognosen. Abschwören sollte aber nicht so weit gehen, dass man die Kräfte ausblendet.

Beide helvetischen Kommentatoren, welche am Ende des Buches knapp zum Wort kommen, gehören eigentlich zur Nachkriegsgeneration. Sie hätten schon längst der neuen Generation weichen sollen. Hier liegt vielleicht meine leiseste, aber auch tiefste Kritik an diesem ansonst ausgezeichneten Buch: die Jugend kommt nirgends zum Wort. Schade.

PS: für das Malaise in der EU gibt’s einen nie erwähnten, obschon fundamentalen, Grund: Die von Brüssel so dogmatisch durchgesetzten vier Freiheiten weisen eine klägliche Ausnahme auf: Freizügigkeit gilt nicht für Politiker.
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am 3. April 2014
Voller Interesse kaufte ich mir das Buch von W. Koydl. Oft schon bereiste ich die Schweiz und vieles fand ich gut, einiges sonderbar, manches wert überdacht zu werden.
Das vorliegende Werk widmet sich in einzelnen Abschnitten dem Leben im Land und setzt bewusst Schwerpunkte. Es läßt sich durchaus gut lesen, ist flüssig geschrieben und nicht fachlich überfrachtet - also nicht für den Politikwissenschaftler gemacht.
Leider, und das fiel mir bereits ab Seite 15/16 auf, ist es ausgesprochen "locker" lektoriert, wenn überhaupt. Es häufen sich sprachliche Unklarheiten, von Fehlern wie "aufoktroyiert" einmal ganz abgesehen. Schade, denn das minimiert den Gesamteindruck doch sehr. Und wir sprechen hier ja nicht von einer Tageszeitung, die ich mal eben kaufe und bei Nichtgefallen kurzfristig entsorge. Wenn ein Buch gedruckt wird und von einem Verlag herausgegeben, dann sollte man da doch etwas genauer und kritischer vorgehen.
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am 4. Januar 2016
Ein durchaus lesenswertes Buch, man erfährt vieles, was man vorher über die Schweiz und die Schweizer nicht wusste. Leider wird vorwiegend die schweizer Mentalität beschrieben, und das leider oft auch noch elendig langwierig. Mir fehlen die Fakten bzw. die Antworten auf Fragen, wie die Schweiz es z.B. schafft mit den geringen Steuereinnahmen klar zu kommen, wie sich das Bruttosozialprodukt zusammensetzt oder wie hoch in Anbetracht der hohen Preise die Kaufkraft für die Schweizer selbst ist.
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am 22. Oktober 2016
Ein sehr interessantes Buch über ein sehr interessantes kleines Ländli... wunderbar zu lesen und an einigen Stellen doch sehr informativ.
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am 17. März 2014
Rechtzeitig zur Abstimmung über die Zuwanderung in der Schweiz legt Wolfgang Koydl, Schweizkorrespondent der Süddeutschen Zeitung, ein sorgsam recherchiertes und gut lesbares Buch über das "System Schweiz" vor. Aus der Nähe des unter ihnen lebenden, mit dem inneren Abstand des Zugereisten, beschreibt er die Vorzüge dieses Landes und zeigt, warum es so erfolgreich ist: angefangen bei der Verantwortung des Einzelnen für die eigende Gemeinde, weiter über die Fähigkeit und den Willen zum Kompromiss, hin zur Struktur der Wirtschaft und zum politischen System mit der direkten Demokratie wird hier alles relevante erklärt. Für alle Europäer, die an die europäische Idee glauben, aber von Brüssel und seiner Bürokratie enttäuscht oder angewidert sind, zeigt Koydl reale Alternativen, die in der Schweiz erfolgreich funktionieren. Ihr Export nach Europa setzt voraus, dass man sie kennt und versteht. Hierzu sollte man dieses Buch gelesen haben.
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am 18. Dezember 2014
Es gibt das Modell einer funktionierenden und erfolgreichen Demokratie und das auch noch nahe bei. Die Schweiz ist nicht einfach nett oder etwas seltsam, sondern wirklich mal ein genaues Anschauen wert. Es hat immer positive Gründe für Erfolg.
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am 30. Dezember 2016
Alleine nach dem Titel zu Urteilen, scheint es wieder mal ein Buch zu sein, wo die Schweizer sich als Herren der Welt feiern.
Nach dem Buch Grüezi Gummihälse und Exgüsi, erspare ich mir eine weitere Anekdote der Schweizer Schlauköpfe.....

Am besten baut Ihr eine große Mauer um Euer Land und lasst niemanden mehr rein, weist alle aus die nicht Schweizer sind und werdet Glücklich in dem kleinen Fleckchen Erde......hofft nur dass nicht alle Deutschen eines Tages am selben Tag mit dem Auto in Italien Urlaub machen wollen, dann bleibt von der Schweiz nur noch ein Acker übrig. Aber Ihr seid ja so "ländlich" verbunden, dass wäre dann wahrscheinlich auch nicht das schlechteste..... :D :D :D
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am 14. April 2014
Ein super Buch für jemanden der die Schweiz kennen lernen will. Nicht alle als kausal verkauften Zusammenhängen mögen einer vertieften Prüfung der Geschichte standhalten. Aber dennoch ist das Buch sehr gut recherchiert und als Schweizer fühlt man sich einerseits gebauchpinselt und andererseits stolz.
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