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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2012
Das im Buch vorgestellte Konzept ist sowohl zur Lösung von komplexen technischen als auch von organisatorischen/betrieblichen Problemstellungen bestens geeignet. Mein persönliches Highlight des Buches ist die hervorragende und nachvollziehbare konzeptionelle Ausgestaltung folgender (Engineering-)Prinzipien zu einem ganzheitlichen Ansatz/Vorgehensmodell:

- Schnittstellenminimierung
- Modularität
- Piecemeal Engineering
- Minimale Präjudizierung
- Ausbau-, Veränderungsmöglichkeiten vorsehen
- Agilität und Flexibilität im Vorgehen und System
- vom Groben zum Detail vorzugehen und nicht umgekehrt
- Prinzip des Denkens in Varianten
- Phasengliederung
- Generischer Problemlösungszyklus

Klare Kaufempfehlung für Praktiker (Ingenieure und Manager) und alle jene, denen triviale Projektmanagementabhandlungen zu seicht sind.
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am 13. Dezember 2012
In dieser umfangreich aktualisierten Neuauflage eines Klassikers geht es tatsächlich um Methodik zur inhaltlichen! Gestaltung und Entwicklung von Systemen (und nicht nur um organisatorische Regeln oder einzelne Insel-Lösungen für Methoden, wie das in anderen Werken zu diesem Thema oft der Fall ist). Das etablierte Grundgerüst dieser Methodik beweist sich dabei einmal mehr als zeitlos. Mit viel Aufwand wurden aber auch aktuelle Trends und Ideen gesammelt und analysiert. Diese sind kaum als Konkurrenten für das bisherige Konzept zu sehen, sondern können je nach Anforderungen in das flexible Grundgerüst eingebettet werden.

Der Begriff "Systems Engineering" wird ja (in verschiedenen Branchen) sehr unterschiedlich verwendet. In Luft- und Raumfahrt ist es die Bezeichnung für die Tätigkeit des "Chef-Entwicklers". Literatur aus dieser Branche beschäftigt sich hauptsächlich mit den von ihm verwendeten Methoden und Tools (Work Breakdown Structure, etc.). In der Automobilindustrie wird dieser Begriff häufiger im Zusammenhang mit der Standardisierung und Optimierung von Entwicklungsprozessen verwendet. Zu beiden Themen gibt es zahlreiche andere Werke - das aktuell vorliegende streift sie (in einer branchenunabhängigen Form) nur mehr (Methoden und Tools) oder weniger (Entwicklungsprozess-Standards). Beide Themen sollten aber auch nicht der Grund für den Erwerb dieses Buches sein.

Das rezensierte Werk hat seine Stärke ganz klar in der Beschreibung einer generischen Vorgehensweise, mit welcher in der praktischen Anwendung Systeme entwickelt und gestaltet werden können. Egal ob man am Beginn eines solchen Projekts steht oder in einer kritischen Phase nicht mehr weiter weiß - die Lektüre dieses Werks bringt durch zahlreiche theoretische, wie auch praktische Prinzipien und anhand von Beispielen neue Ideen und Verbesserungsvorschläge für das weitere Vorgehen. Als allgemeingültigen Ratgeber für den engagierten Systementwickler kann man dieses Werk nur als einzigartig bezeichnen.
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am 8. Februar 2013
Der Ansatz einer völlig neu bearbeiteten Auflage dieses "Klassikers" ist grundsäzlich lobens- und auch wünschenswert. Auch der Aufbau ist einleuchtend und zielführend. In diesem speziellen Fall liegen aus meiner Sicht die Schwächen jedoch im Detail. So häufen sich neben Rechtschreibfehlern, Verklausulierungen (um auch ja keine Eventualität, die es beim Leser geben könnte, zu vergessen) und dem verschwenderischen Gebrauch von Abkürzungen auch unnötige Silbentrennungen, die es dem Leser erschweren, einen kontinuierlichen Lesefluss zu erreichen.

Mal ein Satz (!!!) als Beispiel:
(Seite 71)
"Zweck des Systembaus ist der Bau von Lösungen im weitesten Sinn, z.B. das Errichten von Ge-
bäuden und Anlagen, das Herstellen von Produkten (Maschinen, Geräten, evtl. Prototypen, Null-
serie), die Erstellung von IT-Software inkl. Dokumentation, verbunden mit der detaillierten Vor-
bereitung organisatorischer Maßnahmen und der Erstellung einer benützerorientierten
Dokumentation bzw. von Bedienungsanweisungen, die Organisation der Informationswege, das
Festlegen organisatorischer Regelungen, die bei Störung oder Ausfall gelten sollen u.a.m., eine
entsprechende Schulung der Benützer sowie des Bedienungspersonals usw. (evtl. überlappend
mit der nächsten Phase), das Festlegen von Wartungs- bzw. Instandhaltungsprozeduren und -in-
tervallen u.a.m."

Auch wenn dieser Satz nicht representativ für den gesamten Schreibstil sind, zeigt er komprimiert alle vier aufgeführten Detailschwächen.

Bei mir führt ein solcher Schreibstil automatisch zum inneren "Autokorrektur"-Modus. Leider geht dies zu Lasten des Verständnisses und führt dazu, dass ganze Absätze erneut gelesen werden müssen. Aus diesem Grund gibt es von mir für diese Auflage leider nur 2*, obwohl der Aufbau und Inhalt des Buches durchweg gelungen ist. Für Leute die diese "Schwächen" nicht stören, ist es eine gelungene Einführung in das Thema Systems Engineering.

Mit besten Grüßen
Sebastian
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am 15. Dezember 2012
Die zwölfte Auflage des Standardwerks "Systems Engineering: Grundlagen und Anwendung" hat sich nicht nur layout-technisch, sondern auch inhaltlich stark weiterentwickelt.

Das Buch erläutert in einfacher und verständlicher Sprache das vorgeschlagene Konzept zur Lösung verschiedenster Problemstellungen, das sich bereits über viele Jahre in der Wissenschaft und Praxis bewährt hat. Die Struktur des SE Konzepts wird illustrativ durch ein SE "Männlein" dargestellt, welches im Wesentlichen die folgenden Komponenten beinhaltet:
- Kopf: SE-Philosophie (Systemdenken, Vorgehensmodell)
- Rumpf: Problemlösungsprozess (Systemgestaltung, Architekturgestaltung, Konzeptgestaltung und Projektmanagement)
- Linkes Bein: Techniken der Systemgestaltung
- Rechtes Bein: Techniken des Projektmanagements

Besonders einprägsam und jederzeit in der Praxis gut umsetzbar sind dabei die folgenden effektiven Grundsätze:
- Modulares Vorgehensmodell
- Vom Groben zum Detail
- Prinzip der Variantenbildung
- Projektphasen
- Problemlösungszyklus mit Zielsuche

Mir persönlich gefällt gut, dass das branchenunabhängige Buch das SE Vorgehensmodell anhand von konkreten Fallbeispielen aus der Praxis erläutert (z.B. Projekt Hausbau und Flughafenplanung). Des Weiteren erhält der erfahrene Manager viele Denkanstösse zur Verbesserung der eigenen Problemlösungsfähigkeiten.

Fazit: Ein "Must-Have" sowohl für zukünftige als auch für bereits erfahrene (Projekt)-Manager!
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am 4. September 2015
ETH Zürich und Systems Engineering - das muss man doch mindestens Ingenieur sein, um sowas zu verstehen, oder? - Keinesfalls! Das Systems Engineering als "Mutter der Systemanalyse" bezieht sich nicht nur auf technische Systeme, sondern auf alle als System darstellbare Gebilde. So z.B. auch Organisationen (ausgebildete Organisatoren kennen das sog. "SEUSAG" Systemdenken - hier die Quelle), das Marktgesicht von Kühn, Infrastruktur- und IT-Systeme usw.

Dabei zeichnet sich der ETH-Ansatz des Systems Engineerings durch eine hohe Praktikabilität und Verständlichkeit aus. Wie schon im Titel angedeutet - empfohlen nicht nur für Ingenieure, sondern speziell auch für Organisatoren, Business Analysten und (Wirtschafts-) Informatiker.

Einziger Wermutstropfen: Wieso hier auf auf Amazon Stand September 2015 immer noch die 12. Ausgabe angepriesen wird, obwohl die aktuelle 13. Ausgabe schon seit rund 9 Monaten erhältlich ist...???

Freundliche Grüsse
Steffen Sutter
Unternehmensberater und Dozent (nicht bei der ETH ;-) )
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am 18. Dezember 2014
Ausgesprochen gelungenes Werk im Bereich des Systems Engineering, das einen praxisrelevanten und greifbaren Ansatz zur Lösung komplexer Probleme bietet.
Die vermittelte SE-Denkweise sowie die konkrete und klar strukturierte Methodik zur Problemlösung sind von universeller Anwendbarkeit.
Kapitel VI bringt die im SE-Kontext relevanten Methoden, Techniken und Werkzeugen präzise auf den Punkt und ermöglicht dem Leser die Essenz einfach zu erfassen.
Als Einstieg in SE und als Nachschlagewerk gleichermaßen geeignet.
Wird in unserem Unternehmen (Unternehmensberatung im Bereich Produktentwicklung und Innovation) im Rahmen der Mitarbeiterentwicklung als Basisliteratur eingesetzt.
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am 16. Dezember 2012
Das vorliegende Buch beschreibt eine ganzheitliche Methodik, die zur Bearbeitung von betrieblichen und technischen Problemstellungen effektiv eingesetzt werden kann. Als Projektmanager, Berater sowie als Führungskraft haben mir die im Buch beschriebenen Denkweisen, Methodiken und Techniken bisher bei der Lösung von zahlreichen betrieblichen Problemstellungen geholfen, u.a. die folgenden Themen betreffend:

- Reorganisation: Erarbeitung einer optimierten Aufbau- und Ablauforganisation
- Optimierung von Purchasing- und Supply-Chain-Management-Prozessen
- Einführung eines Prozesskennzahlen-Systems
- Entwicklung einer Customer-Relationship-Management-Lösung
- Entwicklung eines Planungssystems zur Absatz-, Einkaufs- und Bestandsplanung
- Investitionsentscheidungen

Ich kann das Buch besonders für Projektmanager, Projektmitarbeiter, Unternehmensberater, Ingenieure, Prozesseigner, Organisationsentwickler, sowie für Manager aller Führungsebenen in höchstem Maße empfehlen.
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am 16. September 2014
Dear, oh dear.

I love the book for its contents. Rating five stars.
I hate the book for its typographic non-accessibility. Rating one star.

Please Mr. Haberfellner, in the next edition, do something about the readability of the text.
I'll be the first buyer of an improved edition.
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am 23. April 2014
Gibt einen guten Einblick in das Thema.
4 Punkte, weil ich mir auch gern noch Vertiefungen in Hardware, Software, Mechanik gewünscht hätte
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am 5. September 2014
Das Buch ist ok - man merkt aber deutlich, das die Basis-Auflagen etwas älter sind.
Ich würde es nicht noch einmal kaufen.
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