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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
159
3,5 von 5 Sternen
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am 21. Juni 2017
Das Buch ist ganz gut und behandelt ein spannendes Thema. Streckenweise ist es aber sehr langatmig! Die seitenweise detailgenaue Beschreibungen von Pflanzen war sehr mühsam - ich habe immer wieder mal Seiten überblättert oder nur quer gelesen.
Trotzdem - 4 verdiente Sterne!
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am 4. März 2016
Ein Suter Roman wie er sein soll. Toll zu lesen, interessantes Thema, überraschendes Ende - Daumen hoch! Bin immer noch begeistert.
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Mit dem Phänomen Zeit haben sich Generationen von Physikern, Psychologen, Biologen und Philosophen beschäftigt, ohne eine abschließende Antwort zu finden. Zeit ist relativ, Zeit ist subjektiv, Zeit ist Veränderung, Zeit ist im Sinne von Kant eine a priori Denkkategorie. Das Bewusstsein erzeugt die Illusion der Zeit. Martin Suter beschäftigt sich literarisch mit der Zeit und so kommt sein Protagonist Knupp zu dem Ergebnis: "Die Zeit existiert nicht." (88) Um diesen Gedanken kreist der Roman. Ein Augenblick soll festgehalten werden. Die Realität wird dem Augenblick angepasst.

Ort der Handlung ist eine kleine Wohnsiedlung, die Protagonisten sind Peter Taler und der Sonderling Albert Knupp. Beide haben ihre Frau verloren. Martha Knupp-Widler starb vor zwanzig Jahren, Laura Wegmann wurde vor einem Jahr ermordet. Taler ist von der Polizei enttäuscht und versucht den Fall selbst aufzuklären, Knupp arrangiert sich auf seine spezielle Art und Weise mit der Situation. Er hat eine individuelle Theorie zur Zeit und versucht diese empirisch zu beweisen. Taler wird in seinem eigenen Interesse sein Helfer. Damit ist der Handlungsrahmen abgesteckt. Wie wurde der Plot umgesetzt?

Der Leser spürt die Zeit. Sie scheint gedehnt zu sein. Die Handlungen drehen sich um Fotos und um Angleichung der Außenwelt an diese Fotos. Dieser Prozess macht wesentliche Teile des Romans aus. Abwechselung bieten die Szenen auf Talers Arbeitsstätte. Zu guter Letzt wird der Mordfall geklärt. Es handelt sich aber nicht um einen Krimi, sondern eher um einen psychologischen Roman. Mir fehlen in diesem Werk tiefergehende philosophische Betrachtungen zur Zeit, die eine so zentrale Rolle spielt. So wirkt die Geschichte phasenweise recht fad.

Fazit: Der Plot ist genial; die Umsetzung mäßig.
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Der Roman fängt recht vielversprechend an. Doch schon relativ schnell hat sich die Grundidee ausgereizt: Die Zeit anhalten bzw. zurückzudrehen (ich weiß, unsere Vorstellung von Zeit an sich wird ja in Frage gestellt) anhand von Maßnahmen, die einen umrissenen Raum in einen frühen Zustand zurück versetzen? Da darf man nun nicht gleich seine logischen Einwände anführen, sonst sollte man das Werk besser gleich in die Ecke legen (Wer definiert die räumliche Begrenzung?.. Jeder weiß, es ist unmöglich zweimal in den gleichen Fluss zu steigen...etc.)

Nun denn, ich habe mich auf den Handlungsverlauf eingelassen und konnte so erleben, dass im weiteren Verlauf eine lange, lange Durststrecke folgte, in der vor allem über Gartenarbeiten ausführlichst berichtet wird. Wer sich jedoch ein wenig mit Pflanzen auskennt weiß, dass man keinen Strauch keinen Baum einfach so ersetzen könnte. Da wären wir wieder beim logischen Aspekt. Abgesehen davon sind manche Sequenzen irgendwie ziemlich langatmig geraten.
Ganz außer Frage verfügt Martin Suter über einen mehr als akzeptablen Schreibstil, so dass ich das Buch nicht in die Tonne gefeuert habe. Doch wenn die Basis so brüchig ist, bleibt immer wieder ein bittere Beigeschmack beim Lesen.
Im letzten Drittel dachte ich dann auch noch, dass die Aufklärung des Mordes vergessen werden würde. Nun, dem ist nicht so. Aber das Ende des Romans wirkte auf mich doch sehr zurecht gebogen und konnte mich so gar nicht versöhnlich stimmen.

Fazit: Schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Hätte nicht gedacht, dass ich einen Suter mal so niedrig bewerten würde. Ist für mich persönlich das bisher schwächste Werk von ihm, das ich gelesen habe.
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am 12. Februar 2016
Skurril und irgendwie unvorstellbar. Gleichzeitig will man wissen wie es ausgeht. Typisch Suter. Hat Spaß gemacht zu Lesen, also empfehlenswert.
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am 23. November 2012
Ein Buch, dessen Thematik dem Leser lange im Gedächtnis bleiben wird und zum Nachdenken anregt. Nur wer sich darauf einlässt, kann das Buch auch wirklich genießen: Suters detaillierte Beschreibungen, durch die der Roman entschleunigt wird, seine Beobachtungsgabe und seine Fähigkeit, mit wenigen Worten Stimmungen hervor zu zaubern.
Der ungeduldige Leser mag hier vielleicht nach action lechzen, doch Suter hält dagegen und schreibt seelenruhig weiter in der Rekonstruktion von Haus und Garten.
Mir gefällt die Ruhe, die der Autor in diesem Buch mit seinem Schreibstil ausstrahlt, seine Bedächtigkeit und Überlegenheit über die Hetze der Zeit. Hat Peter Taler doch nichts mehr zu verlieren und am wenigsten die Zeit.
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am 9. Februar 2017
dieses buch ist total langweilig, wir haben es als klassenlektüre gelesen und die ganze klasse hat gemeint dass es fürchterlich langweilig ist.
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am 15. März 2015
Produdukt entspricht meinen Erwartungen. Qualität ist wie beschrieben. Das Produkt war ordentlich verpackt. Ich würde das Produkt jeder Zeit weiterempfehlen. Preis/ Leistung ist in Ordnung.
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am 18. Mai 2014
Suters Kurzgeschichten schätze ich sehr; diesen Roman aber habe ich vor allem wegen des im Titel genannten Problems der "Zeit", also unter physikalischen bzw. philosophischen Aspekten gelesen.
Das Thema selbst geht auf Platon zurück:
Leben wir nicht "eigentlich" in einer statischen Welt, in der alle Zustände gleichzeitig vorliegen, die wir aber punktuell bzw. nacheinander erleben?
Liegt die Bedeutung der Zeit - ihr "Wesen" - nicht in der Ordnungsfunktion von scheinbaren Veränderungen durch den Eindruck des Nacheinander von Ursache und Wirkung, also als menschliche Anschauungsform im Sinne Kants - ohne eine Bedeutung "an sich"?
Wer sich für diese Aspekte interessiert, sollte sich nicht mit dem von Suter im nachgestellten Dank erwähnten Henri Salles und seiner "Gravimotion" beschäftigen, sondern gleich zu Julian Barbour und seinem Buch "The end of time" greifen, dessen wesentliche Gedanken im Aufsatz "The nature of time" zusammengefasst sind.
Diese Rolle von "Zeit" widerspricht unserer Alltagsvorstellung, unserer natürlichen Einstellung so sehr, dass man sich immer wieder dazu zwingen muss, das vorgestellte Konzept nicht vorschnell für absurd zu erklären.
Hier hilft Suters Geschichte ungemein, den "roten Faden" des Gedankens nicht zu verlieren, sondern anhand der konkreten Handlung anschaulich nachzuvollziehen, was es bedeutet, wenn dieses Konzept und seine Konsequenzen zutreffen würden.
Suter findet eine originelle Lösung seiner "Quasi-Zeitreise", wenn - allerdings physikalisch unsinnig - ein Zustand hergestellt wird, der dem eines früheren Zeitparameters entspricht:
Die Ereignisse während der Zeitschleife werden zum rein fiktiven Geschehen des Romans und werden in der Realität "gelöscht", sobald der frühere Zustand eintritt und gezielt verändert wird.
Das "eigentliche Geschehen" läuft unter Auslassung der Ereignisse der Zeitschleife weiter, welche in der Erinnerung einen ganz anderen Verlauf nehmen; genauer: zu einer neuen Geschichte werden.
Unter diesen Gesichtspunkten haben mich gewisse Längen der Schilderung kaum gestört, wenn ich darin die pädagogische Funktion für den Leser erkennen konnte, das Konzept in seiner Tragweite zu verfolgen.
Mir hat der Roman mit seinen Science Fiction Elementen richtig gut gefallen.
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am 12. April 2015
tippitoppi qualitaet :-))) noch nie gebraucht bestellt, aber es ist es wirklich wert. tolle sache. :-) gerne wieder gebraucht ....
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