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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
86
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Februar 2013
Ich habe alle Bücher bisher gelesen. Leon gehen die Ideen aus, obwohl der 19. Fall noch "schlechter" war als dieser. Ich hoffe, mit diesem Band geht es wieder bergauf. Es ging aber trotzdem nicht direkt um Mord, sondern wiederum nur um Politik, Wirtschaft, Korruption. Wer Vorurteile gehen Venezia schüren möchte, der richtiger Platz. Nur für Fans.
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am 28. Mai 2012
Nun dürfen wir Commissario Brunetti also bei seinem 20.Fall über die Schulter sehen - herzlichen Glückwunsch! Nachdem ich alle Fälle gelesen habe, fällt es leicht, Vergleiche zu den anderen Büchern zu ziehen und auch zu bewerten.

Brunetti wird spät abends zu einer Toten gerufen. Die alte Frau Altavilla wurde von der Nachbarin tot in der Wohnung gefunden. Alles deutet auf Herzversagen hin, aber Brunetti, ganz alter Hase, hat ein komisches Gefühl im Bauch. Und dies trügt ihn nicht: Es war Mord ...

Nach all den Jahren merkt man Brunetti die Reife und Abgeklärtheit an. Donna Leon hat ihn nie als Rauhbein oder gerissenen Polizisten dargestellt, eher kommt der leise Witz in den Gesprächen mit Patta hervor, die Wärme im Kreise seiner Familie. Er ist ein Sympath!

Dieser Fall ist, wie auch schon die letzten Bände der Reihe, eher langsam, bedächtig, kaum Wortwitz oder Schlagabtausch, dafür gerne politisch-kritische Anmerkungen, wie eingestreut. Kurz: es plätschert leise-langsam vor sich hin und
trotzdem mag man das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich gebe dennoch nicht die volle Sternenzahl, weil mich die detaillierten Beschreibungen teilweise zu sehr anödeten. Jede Kleinigkeit wird erwähnt, jede Körperhaltung, jede Mimik, jedes Detail. Das ist manchmal verwirrend, denn ich als Leser mag bei Krimis miträtseln und denke bei jedem Detail, es wäre wichtig für den Fall. Pustekuchen, es ist schlussendlich nur Zeilenfüllend.

Resümee: Ich habe Brunetti in all den Jahren ins Herz geschlossen und kann mit der etwas erlahmenden Schreibweise von Frau Leon leben. Auch das nächste Buch werde ich lesen.
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am 18. Januar 2016
Verworrene und langweilige Geschichte ohne Höhen. Es ist selten, dass ich ein Buch kurz vor Ende zur Seite lege. Hier war es der Fall. Ich hatte einfach keine Energie mehr, zu Ende zu lesen. Selbst die Auflösung des Falles konnte mich dazu nicht bringen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. März 2013
Natürlich muss man den 20. Fall gelesen haben, wenn man vom ersten angefangen, alle Kriminalfälle mit Commissario Brunetti und seiner Crew durchgestanden hat. Wie immer hat mich das Lokalkolorit von Venedig sehr fasziniert, und die Charaktere der Hauptdarsteller bleiben sich immer gleich: Der höfliche, wohlerzogene Commissario Brunetti, sein zuverlässiger Assistent Vianello, der etwas dümmliche, eitle Chef Patta, und, von mir hochverehrt, die Sekretärin Signorina Elettra, die ein einmaliges Geschick im Auftun von Gesetzeslücken für ihre bzw. Brunettis Recherchen hat.
Was mir auch sehr gut gefällt, ist, dass Der Kommissar ein ganz normales Familienleben führt, eine kapriziöse, eigenwillige, aber loyale Ehefrau hat, die dazu noch excellent kochen kann, und 2 jugendliche Kinder, die er zwar immer seltener am Tisch vorfindet, dies dann aber um so mehr genießt. Endlich mal keine verkrachte Existenz, die mit Neurosen u. Psychosen zu kämpfen hat, das, und das Milieu in Venedig, ist mal wieder eine wohltuende Abwechslung.
Die Handlung erscheint mir dieses Mal sehr sprunghaft und durcheinander, es werden Fäden aufgegriffen, aber nicht weiter verfolgt, geschweige denn verknüpft. Der etwas unklare Tod einer alten Dame, vom Gerichtsmediziner als natürliches Herzversagen diagnostiziert, könnte aber auch ein Verbrechen gewesen sein. Dies versucht Brunetti aufzuklären u. gerät in ein katholisches Pflegeheim, wo er nach Hinweisen sucht. Er findet Menschen, mit denen die Tote vorher Kontakt hatte, es gibt nur Gutes über sie zu berichten. Aber alles wird irgendwie nur angerissen, und am Ende fragt sich der Leser: Wars das nun? Oder, besser: Was war das nun?
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am 12. Januar 2013
Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall

Wie immer hat Donna Leon die Atmosphäre und Charaktere der Personen gut eingefangen. Der Handlungsstrang selbst ist nicht stringent genug und etwas diffus.
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am 13. Juni 2012
Ist es schon der 20. Fall? Werden wir etwas Neues über Brunetti erfahren. Leider nicht, aber das ist ja auch nicht zu erwarten in einer solch langen Serie. Brunetti geht seinen Ermittlungen nach - eine alte Frau ist tot aufgefunden worden - und wir begleiten den Commissario.
Dieser Fall ist eher ruhig fliessend, wie immer mit viel politischer Kritik. Der Krimi ist nicht wirklich nebensächlich, aber man liest Brunetti einerseits wegen dem italienischen Flair, andererseits weil einem die Figur ans Herz gewachsen ist. Aber vielleicht ist es nun auch mal genug. Die Serie ist selbstreferenziell geworden und wir wissen gar nicht mehr, warum wir sie kaufen, vielleicht einfach um die Serie zu vervollständigen?
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am 14. September 2013
Ein langsamer, dahin treibender Roman. Als Fan von Brunetti sowohl in Film als auch Buch war ich diesmal vom Ende überrascht. Der Schluss fehlte. Wie ist denn die gute Frau nun zu Tode gekommen? Ein Krimi ohne Auflösung?

Des weiteren: Da sind schon ein paar seltsame Teile im Krimi, die gar nicht notwendig waren, so die Assistentin, die hackt, was das Zeug hält, und der (unsympathisch beschriebene) Herr Scarpa, dem im Zweifelsfall das Hacken der Assistentin angehängt werden soll (warum denn?), und der ewig inkompetente Chef von Brunetti, aus dem ich nicht schlau werde.

Ein poetischer, beschreibender Roman, der aber ärgert, weil, siehe oben, die von der Gerichtsmedizin in epischer Breite beschriebenen Todesmerkmale keinen Verursacher zu haben scheinen.

Bin ja gespannt, wie Brunetti das seinem Chef verklickert. ;-)
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am 23. November 2012
Ich finde, das Buch ist gut geschrieben und hat durchaus Charme. Allerdings ist es für einen Krimi ziemlich langweilig. Es gibt kaum Momente der Spannung, dafür endlose Gedankengänge von Brunetti, die nichts mit dem Fall zu tun haben. Außerdem finde ich, dass Brunetti ziemlich 'an Biss' verloren hat. Er wirkt geradezu unsicher stellenweise. Ich hatte schon überlegt, das Buch mittendrin wegzulegen, mich dann doch aber durchgekämpft bis zum Ende. Glücklicherweise habe ich es nur geliehen – hätte ich es gekauft, wäre ich ziemlich verärgert.
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am 22. April 2014
Ich lese die - soll man sagen Krimis? - der Donna Leon wirklich gerne, obwohl sie nicht viel Spannung bieten. Aber viel wichtiger ist mir ihre Sicht auf die Dinge - zum Beispiel das touristenüberflutete Venedig, die Umgangsweise des Kommissario Brunetti mit seinem Chef, mit der gewitzten Sekretärin Elektra. Seine Leidenschaft für gutes Essen, das mich immer an meinen Mann erinnert und das mich zum Lachen bringt.
Hier erfährt man auch die Art und Weise, wie Brunetti mit seiner alten Mutter umgegangen ist, da der Krimi mit Sterben und Erben zu tun hat. Nichts ist so, wie es zuerst scheint, aber Brunetti bleibt auf der Fährte.
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am 14. Februar 2013
Bislang der Brunetti-Krimi, der mir am wenigsten gefallen hat. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Krimis wieder die alte Qualität erreichen.
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