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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
25
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am 31. Januar 2011
ist dieser Roman. Man könnte ihn auch fast einen Krimi nennen.

Wenn Sie Martin Suters Romane mögen, dann könnte auch Jakob Arjounis Heiliger Eddy etwas für Sie sein. Was Zürich für Suter ist Berlin für Arjouni. Das Lokalkolorit ist bei beiden Autoren sehr treffend beobachtet und die Charaktere scharf gezeichnet und in ihrer Zwiespältigkeit interessant.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und verdanke ihm einen packende Lesenacht. Schade, dass Eichinger nicht mehr ist, der hätte den Roman vielleicht erfolgreich verfilmt. Die Geschichte ist nämlich wie gemacht zum Verfilmen: mit Szenen, die sich geradezu bildlich vor dem inneren Auge aufbauen und Rollen, die gute Schauspieler glänzen lassen. Es gibt herrlich scharfzüngige Dialoge und eine immer spannender werdende Handlung. Doch seien wir froh, dass es schon mal das Buch gibt. Weil es so brillant geschrieben ist, hat man Freude beim Lesen und ich möchte es allen empfehlen.

Das Buch eignet sich übrigens auch als Geschenk - besonders für Berlin-Fans.
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am 23. Januar 2009
Jakob Arjouni ist eine witzig-mitreißende Story aus dem Herzen Berlins gelungen. Mit viel Hingabe beschreibt der Autor nicht nur seine neue Wahlheimat, sondern auch seine Hautfigur, mit dem ihm eine echte Berliner Originaltype gelungen ist. Mit großer Klappe und viel Herz unter rauer Schale schlittert Eddy von einer skurrilen Situation in die nächste - der tempo- und pointenreiche Roman erinnert schon fast an den Witz der klassischen Screwball-Komödien aus den 1930er und 40er Jahren. Schwungvoll, amüsant und äußerst lesenswert.
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Der in Kreuzberg wohnende Eddy ist äußerst charmant und vielseitig und nutzt dies gerne für kleinkriminelle Machenschaften aus: Er betrügt und stiehlt, wo sich ihm eine Gelegenheit ergibt und wer mit offenen Augen durch Berlin geht, der findet oft eine Möglichkeit, den ein oder anderen Mitbürger ein bisschen zu erleichtern. Doch sein wahrlich größtes Verbrechen ist ein Versehen, denn bei einem ungewollten Streit vor der eigenen Haustür schubst er den momentan unbeliebten Wirtschaftsboss Horst König so, dass dieser sich den Kopf aufschlägt und stirbt. Erst kann Eddy alles vertuschen, doch dann trifft er auf sein verschollen geglaubtes Gewissen sowie Königs schöne Tochter Romy...

Dies ist nach "Chez Max" mein zweites Buch von Jakob Arjouni und auch hier muss ich wieder den sehr unterhaltsamen Schreibstil des Autors bewundern. Mit viel Charme und Witz kritisiert er unsere Gesellschaft und hier im Besonderen noch die deutsche Hauptstadt. Manch einer mag sich wiedererkennen und deswegen umso mehr unterhalten werden, der Rest wird einfach vom spannenden Verlauf der Geschichte in den Bann gezogen - wird der Mörder wirklich einfach so davon kommen? Trotzdem fand ich alles etwas vorhersehbar und konnte als Münchnerin eben nicht alles nachvollziehen, ausserdem hat mir "Chez Max" wesentlich besser gefallen und daher war ich nun etwas enttäuscht. Also, gute Unterhaltung mit einigen Schwächen - 3 von 5 Sternen.
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am 13. Februar 2009
Mit viel Liebe zum Detail zelebriert Eddy Stein sein Doppelleben als linksalternativer Strassenmusiker und gewitzter Trickbetrüger, der mit Charme und Chuzpe naive Berlin-Touristen ums Ersparte bringt. Alles geht gut, bis zu diesem einen Tag, der sein Leben nachhaltig verändern wird: Durch einen wirklich dummen Unfall kommt Horst "Hotte" König, der meistgehasste Spekulant Berlins, in Eddys Treppenhaus ums Leben, während vor dem Haus die schwerbewaffneten Leibwächter warten. Wohin nun mit der Leiche? Während Eddy noch versucht, die Spuren zu verwischen, beginnt in der Boulevardpresse eine wilde Spekulation um die möglicherweise politischen Hintergründe von Königs Verschwinden.

Aus dieser Konstellation entwicklet Jakob Arjouni eine witzige und temporeich erzählte Story, die auch mit pointiert vorgebrachter Gesellschaftskritik nicht spart.

Jakob Arjouni liest das Hörbuch selbst und versteht es brillant, dem liebenswerten Gauner Eddy Stimme, Kontur und Tiefe zu verleihen.

Ein äußerst unterhaltsames, pointiertes Hörbuch, eine wirklich hörenswerte Entdeckung dieses Winters.
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am 9. Oktober 2009
Auch der neue Roman von Jakob Arjouni, bekannt geworden durch seine Kayankaya - Romane und zuletzt mit "Chez Max" restlos überzeugend, besticht durch seinen spritzigen Charme, seinen hintergründigen Humor und seine lockere, temporeiche Sprache.

Eddy Stein, die Hauptfigur des Romans, lebt in Berlin. Er bestreitet seinen eher kargen und bescheidenen Lebensunterhalt mit kleinen Trickbetrügereien. Dazu sucht er sich in seinem Lebensumfeld betuchte Menschen aus, die er auf den ersten Blick erkennt und verwickelt sie in Situationen, während denen er ihnen die Brieftasche etwa stehlen kann. Mit der genialen Schilderung eines solchen Betrugs beginnt das Buch und zieht damit seinen Leser sofort in seinen humorvollen und hintergründigen Bann.

Mit seinen manchmal recht unregelmäßigen Einkünften aus dieser halbseidenen Tätigkeit finanziert sich Eddy ein Leben als Musiker im linksalternativen Kreuzberg. Keiner seiner Freunde weiß von seiner kriminellen Nebentätigkeit, von der er hofft, dass ihm ein großer Fisch einmal ein halbes Jahr kreativer Pause im warmen Süden ermöglichen wird.

Die Beute , die Eddy dem Computerunternehmer Dregerlein zu Beginn der Handlung abluchst, scheint dafür gerade groß genug zu sein und Eddy beginnt schon zu träumen, als er bei seiner Rückkehr in seine kleine Wohnung in einem anonymen Wohnblock im Treppenhaus mit einem Mann zusammenstößt, der vergeblich versucht, bei einer Nachbarin von Eddy Einlass zu finden. "Romy! Mach auf!", ruft der galant gekleidete Mann laut nach einer Frau, die offenbar seine Tochter ist. In einem Gespräch stellt sich heraus, dass kein anderer da vor Eddy steht als der berühmt-berüchtigte Imbissbuden-Millionär Horst König, der auch Eddy durch die jüngsten Schlagzeilen bekannt ist, in denen König als kapitalistische Heuschrecke beschimpft wurde, weil er ein Berliner Traditionsunternehmen aufgekauft hatte mit dem Ziel, es nach seiner Zerschlagung gewinnbringend weiter zu veräußern. Unter Verlust Tausender Arbeitsplätze natürlich.

Die Unterhaltung im Treppenhaus vor der verschlossenen Wohnungstür der Königs-Tochter Romy eskaliert und Eddy rammt König, zwei Treppenstufen unter ihm stehend, seine Faust in den Schritt. Heinz König gerät ins Wanken, stürzt nach hinten und fällt mit dem Kopf unglücklich gegen ein schwarzes Rohr.
"Es machte ein dumpfes, leicht knackendes Geräusch, der Kopf knickte vor und drückte sich, während der Rumpf langsam an der Kanonenhalterung zu Boden glitt, mit dem Kinn in Königs Brust. Als König zwischen Kanone und Flurwand liegen blieb, kippte der Kopf nach unten, bumste auf die Holzdielen und die Augen blieben offen."

König ist tot und Eddy hat ein großes Problem. Er ruft Arkadi an, seinen besten Freund und langjährigen Partner beim Musikerduo Lovers Rock. Den hatte Eddy zwar bisher aus seinen beruflichen Aktivitäten jenseits des Gitarrenspiels erfolgreich heraushalten können, doch nun versagt Arkadi ihm seine Hilfe nicht. Er fragt nicht nach, warum Eddy so plötzlich sein Sofa auswechseln will ( in dem er Königs Leiche verstaut hat) und deshalb neue gebrauchte Möbel bestellt. Die Geschichte, die Eddy dazu erfindet, ist genial, haarsträubend und gerade deshalb glaubwürdig. Später jedoch, als Königs Leiche entdeckt wird, zweifelt Arkadi und bricht zunächst den Kontakt zu Eddy ab.

Bei der Beerdigung von König sieht Eddy jene Romy zum ersten Mal und nähert sich ihr in der Folge. Zunächst hofft er nur, sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, indem er auf eine Gelegenheit wartet, Romy den wahren Hergang der Geschichte zu erzählen, doch dann verliebt er sich in sie, und eine schöne Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang.
Doch die Tat schwelt weiter und lässt Eddy keine Ruhe. Was wird aus seiner Beziehung zu Romy werden ?

Ein Buch, das man ausliest in einem Ruck, zunehmend begeistert von einer Story, die genial konstruiert ist und einer Sprache, die wirklich was zu sagen hat.
Jakob Arjouni gehört auch mit diesem Buch zu den herausragenden Autoren unserer Gegenwart.
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Ich habe mich verliebt. Drei Minuten und es war um mich geschehen. Sein Name ist Eddy Stein und er ist der charmanteste und gewitzteste Großstadtganove, den man sich vorstellen kann. Er kennt die besten Tricks, kann sich die abgefahrensten Storys ausdenken und hat die bezauberndste Schnodderschnauze Berlins.
Nein, ehrlich - dieses Hörbuch ist großartig!
Mit Autoren, die ihre Werke selbst vortragen, ist das ja oft so eine Sache. Man meint, die müssten das wirklich gut können, aber heraus kommt ein peinliches Gestammel - und die Stimme ist auch noch eine Katastrophe. Hier ist das ganz anders. Arjouni liest seine Geschichte gekonnt und wunderbar authentisch vor. Kein Schauspieler hätte das besser hinbekommen. Er verleiht Eddy an den richtigen Stelle eine ungeahnte Wärme und lässt ihn dann wieder herumschnoddern oder pseudo-intellektuell labern (die Gespräche mit den Bodyguards wären - wenn's ein Film wäre - unbedingt oscarreif).
Zur Geschichte: Eddy ist Straßenmusiker und schlägt sich als Trickbetrüger mehr schlecht als recht durch - manchmal landet er einen großen Coup und kann mehrere Monate davon zehren, aber in aller Regel hat er eher Pech. So auch, als eines Tages ein Unbekannter an die Tür des Nachbarn über Eddys Wohnung hämmert. Nach einem verbalen Schlagabtausch kommt der Unruhestifter durch Eddys Schuld ins Stolpern und dummerweise auch zu Tode. Leider handelt es sich beim Opfer dieses "dümmsten Unfalls, der einem überhaupt passieren kann" um Horst "Hotte" König, den Heuschreckenkapitalisten der die Deo-Werke und damit mehrere tausend Arbeitsplätze auf dem Gewissen hat. Schnell wird klar: König muss weg - egal wie. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf... Doch so wie immer behauptet wird, dass der Mörder immer zum Ort des Verbrechens zurückkehrt, kommt auch Eddy nicht los von Horst König. Als dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt und ein ungeliebter ehemaliger Bekannter von Eddy sich einschaltet, gerät Eddys Leben endgültig aus den Fugen.
"Der heilige Eddy" ist eine rasante Gesellschaftssatire, die ihresgleichen sucht. Arjouni hat hier wunderbare Charaktere geschaffen. Ich denke da nicht nur an Eddy, sondern z.B. auch an das erste Betrugsopfer (Herr Deger- oder Dregerlein). Herrlich! Und als vom Autor selbst gelesenes Hörbuch, der die Atmosphäre auch durch die Vortragsweise so hervorragend heraufzubeschwören weiß, ist die Geschichte einfach ein perfektes Hörvergnügen. Sehr zu empfehlen!
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am 12. März 2015
Entspricht in vollem Umfang meiner Erwartung. werde diese Möglichkeit gute, interessante Bücher anzuschauen und zu kaufen allen meinen Freunden, Nachbarn und Verwandten empfehlen
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am 29. Januar 2011
"Abgesehen davon war Eddy inzwischen schon über vierzig, und angegraute Haare, sogenannte Denkerstirnfalten und eine leichte, freundlich-versöhnliche Mattheit im Blick ließen sich nur schwer mit dem Bild verbinden, das bei der Bezeichnung Hauptstadthalunke entsteht." Schon im Begriff "Hauptstadthalunke" liegt der Kern des Problems, welches ich mit diesem Roman habe. Eddy ist kein possierlicher Halunke, sondern ein Trickbetrüger, der z.B. einen Besucher einer Computermesse um seine Monatseinkünfte bringt, um sich ein bequemes Leben zu erschleichen. Insofern kommt es Eddy sehr ungelegen, als der meistgehaßte Mann Berlins genau vor seiner Wohnungstür das Zeitliche segnet, würden doch die zu erwartenden Nachforschungen Eddys bürgerlich-freundliche Scheinweltfassade in den Grundfesten erschüttern. Um sich aus dieser Situation zu befreien, bedient sich Eddy seines besten Freundes, den er zunächst gnadenlos belügt und dann bei der Beseitigung der Leiche zum Mitwisser macht. Dass sich Eddy wenig später in die Tochter des Toten verliebt und sogar ins Gefängnis geht, um sie nicht weiter belügen zu müssen, soll wohl ein Happy End im Sinne Arjounis darstellen.

Das Buch hat für mich nicht funktioniert, was vor allem daran liegen dürfte, dass ich entgegen aller Bemühungen Arjounis keine Sympathie für Eddy entwickeln konnte (und wollte). Mag es Spießigkeit sein, ist man aber selber einmal Opfer von Trickbetrügereien geworden, vermag man sich dieser Form wirklichkeitsfremder Idealisierung einer asozialen, weil die Gesellschaft ausnutzenden, Lebensweise nicht mehr anzuschließen.

"Der heilige Eddy" hat nicht mehr den Biss von Arjounis Kayankaya-Romanen der späten 80er Jahre. Arjounis erzählerischer Umzug von Frankfurt (Kayankaya) nach Berlin (Magic Hoffmann) spiegelte zwar die Veränderungen in der Bundesrepublik wieder, hat dem Autor aber nicht gut getan. In "Der heilige Eddy" schimmert nur noch wenig der früheren Arjouni-Qualitäten durch. Es gibt sie zwar noch, diese kurzen aber umso prägnanteren Momente sprachlicher oder beobachterischer Brillianz, es braucht aber Spürsinn, um diese Perlen im sonstigen "Wir sind doch alle gute Menschen"-Einerlei zu finden. "Sie hielt ihm die Craven-A-Packung hin. Seine Marke. Doch Eddy glaubte nicht an Schicksal. Er glaubte an Krebs." (S 170) "Als (...) sich das leise Schnurren der teuren Motoren wie eine Geräusch gewordene Cashmere-Decke über den Ku`damm legte, schien für einen Augenblick die Zeit stehenzubleiben". (S 153)

"Der heilige Eddy" ist schnelle Lektüre für einen Sonntag Nachmittag, durch großen Schriftsatz auf 245 Seiten aufgeblasen. Für Berliner Leser birgt der Roman zumindest noch einige wenige Momente erzählerischer Heimaterinnerung, ansonsten handelt es sich aber um einen dürftigen Roman. Insbesondere für (ehemalige) Arjouni-Fans eine Enttäuschung.
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am 14. Juni 2009
Von Edel-Tussi bis Katzenpisse und dazwischen massenhaft Schenkel-Klopfer-Sprüche. Mit soviel Quatsch und seichten, flegelhaften Dialogen rund 240 Seiten zu füllen, das scheint mir doch sehr fragwürdig. Nicht einmal an der Geschichte an und für sich kann ich etwas einigermassen Originelles oder Witziges finden. Da kann man sich auch gleich vor den Fernseher setzen und Unsinn konsumieren.

Keine Empfehlung von mir, aber wie immer ist das reine Geschmacksache.
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am 7. März 2012
...hoch drei.

Ehrlicherweise bin ich froh, dass ich das Buch fuer wenig Geld auf einer Resterampe gekauft habe. Haette ich den originalen Preis gezahlt, haette ich mich vermutlich gruen geaergert.

Wie schon einer meiner Vorrezensenten geschrieben hat, fehlt es eigentlich an allem:
Beschreibung der Charaktere, Atmosphaere, Humor, Sprache...aber am schlimmsten: Was ist denn eigentlich die Story?
Vermutlich sollte es cool sein, lustig, eine Szenebeschreibung, aber das ging voellig daneben aus meiner Sicht. Herausgekommen ist eine kleine flache Geschichte, von der ich mich ehrlicherweise frage, welcher Verleger das toll gefunden hat. Mir hat sich das nicht im Geringsten erschlossen.

Ich versuche wirklich immer, einem Buch etwas Gutes abzugewinnen, aber hier ist es mir definitiv nicht gelungen.
Noch nicht einmal fuer eine Zwischendurch-Lektuere eine Empfehlung.
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