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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2008
Wie jedes Buch von Donna Leon führt sie uns auch diesmal einerseits in die heile Welt der Brunettis, andererseits in die Welt des Verbrechens, der Korruption und der Bigotterie. Commissario Brunetti und seine Frau Paola verkörpern eine moderne liebende Ehe, die gleichzeitig Zufluchtsort in einer immer unverständlicher werdenden Welt ist.

Wie mit vielen ihrer Bücher hat Donna Leon auch diesmal wieder ein brisantes soziales Thema aufgegriffen, um das sich die Ermittlungen des Comissarios ranken.

Dieses Mal geht es um Kinder bzw. Babys, um illegale Adoption, das Austragen von Kindern für andere, den Verkauf der eigenen Babys. Dieses aktuelle Thema wird verbunden mit der bereits lieb gewonnenen Welt Venedigs, so dass man sich erneut behaglich den lieb gewonnenen Charakteren und Orten widmet, andererseits aber auch unbehaglich auf ein weiteres schwelendes soziales Problemfeld gestoßen wird. Empfehlenswert!
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am 13. Juni 2008
Wenn man auf gnadenlose Spannung aus ist, auf spektakuläre Fälle mit Action und Thrill, dann sollte man schon seit langem nicht mehr zu Donna Leons Büchern greifen. Was andere Rezensenten vielleicht als langweilige, sich hinziehende Handlung kritisieren, ist bei Donna Leon und ihrem Venediger Commissario Guido Brunetti einfach das schlichte Leben, das sich Tag für Tag oft ohne große Unterschiede dahinzieht, wo sich in einer stabilen Ehe und Familie nicht jedes Jahr etwas dramatisch verändert und wo die Kriminalfälle unspektakulär und dennoch nicht alltäglich sind.

Was man allerdings zunehmend langweilig finden mag, ist die Tatsache, dass die Protagonisten der Bücher, der Commissario und seine Familie, sein Chef Patta, die nach wie vor wie mit einem Kunstleben ohne Alltag ausgestattete Signorina Elettra und sein sympathischer Kollege Vianello so gar nicht reifen. Es scheint, als hielte Donna Leon sie seit einem Jahrzehnt auf dem gleichen Alter und ließe nur die Geschichten, die sie erfindet, jeweils ganz aktuell sein. Viele Krimiautoren tun das, aber es macht die zu Anfang noch lebendigen Figuren mit jedem Buch mehr statisch und sie agieren ohne jede Veränderung. Und die gibt es schon. Das mag jeder einsehen, wenn er sein eigenes Leben der letzten zehn Jahre Revue passieren lässt.

Die Geschichte, um die es geht, reißt das neuen Buch von Donna Leon wieder einmal heraus. Brunetti wird in seinem neuen Doppelfall" mit der auch in der Realität immer dubioser werdenden Machenschaften von Kinderhändlern und Leihmüttergeschäften mit Frauen aus dem Ostblock konfrontiert und kommt gleichzeitig einem groß angelegten Betrugsmanöver von Apothekern auf die Spur. Doch der Apotheker, um den es hauptsächlich geht, hat noch ganz andere Macken, mit denen er, scheinheilig und vor seinem Gott in Reinen, Menschenleben zerstört, indem er vor sich selbst vorgibt, sie zu retten vor dem Bösen und der ewigen Verdammnis.

Donna Leons Bücher sind eine Lektüre für die Fans. Menschen, die diese Figur Brunetti lieb gewonnen haben, und denen es überhaupt nichts aus macht, dass er weder zu altern scheint, noch größere Lebenskrisen kennt. Ja, vielleicht ist es genau das, was ihn so anziehend macht.

Doch es bleibt der bedauernswerte Spalt zwischen den sehr aktuellen und drängenden sozialen und politischen Themen, die Leon immer wieder anschneidet und behandelt, und dem statischen, fast wächsernen Leben seiner Protagonisten.
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am 13. August 2008
Dies ist Commissario Brunettis 16. Fall. Seine Ermittlungen sind oft weder spektakulär noch actiongeladen, sondern vor allem ungewöhnlich. Und sie zeigen auch einmal die beschauliche Seite der vom Tourismus geplagten Stadt im Wasser. Diesmal beschäftigen Brunetti gleich zwei Fälle.

Auf der einen Seite ein organisierter Arzneimittelbetrug, an dessen Drahtzieher er nicht herankommt. Und auf der anderen Seite ein Fall von Kinderhandel, in dem unerwünschte Babys mittelloser Osteuropäerinnen an reiche kinderlose Italiener verkauft werden. Ist es moralisch vertretbar, auf illegalen Wegen an ein Kind zu kommen, wenn normale Adoptionen überaus schwierig sind? Und darf man das Kind der neuen Familie einfach wieder entreißen, sobald die Sache schief geht und ein Fall für die Justiz wird?

Ein sensibles Thema in einer Zeit, in der die Geburtenrate in den westeuropäischen Ländern immer weiter zurückgeht..

Donna Leon ist ein weiterer spannender Venedig-Krimi mit Commissario Brunetti gelungen. Und Jochen Striebeck liest ihn mit der Beschaulichkeit und dem Scharfsinn, die nur ein Commissario Brunetti ausstrahlen kann. Wunderbar vorgetragen ' schon allein bei der Beschreibung der kulinarischen Köstlichkeiten Venedigs läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Sehr schön.
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am 3. Juli 2008
Wenn man auf gnadenlose Spannung aus ist, auf spektakuläre Fälle mit Action und Thrill, dann sollte man schon seit langem nicht mehr zu Donna Leons Büchern greifen. Was andere Rezensenten vielleicht als langweilige, sich hinziehende Handlung kritisieren, ist bei Donna Leon und ihrem Venediger Commissario Guido Brunetti einfach das schlichte Leben, das sich Tag für Tag oft ohne große Unterschiede dahinzieht, wo sich in einer stabilen Ehe und Familie nicht jedes Jahr etwas dramatisch verändert und wo die Kriminalfälle unspektakulär und dennoch nicht alltäglich sind.

Was man allerdings zunehmend langweilig finden mag, ist die Tatsache, dass die Protagonisten der Bücher, der Commissario und seine Familie, sein Chef Patta, die nach wie vor wie mit einem Kunstleben ohne Alltag ausgestattete Signorina Elettra und sein sympathischer Kollege Vianello so gar nicht reifen. Es scheint, als hielte Donna Leon sie seit einem Jahrzehnt auf dem gleichen Alter und ließe nur die Geschichten, die sie erfindet, jeweils ganz aktuell sein. Viele Krimiautoren tun das, aber es macht die zu Anfang noch lebendigen Figuren mit jedem Buch mehr statisch und sie agieren ohne jede Veränderung. Und die gibt es schon. Das mag jeder einsehen, wenn er sein eigenes Leben der letzten zehn Jahre Revue passieren lässt.

Die Geschichte, um die es geht, reißt das neuen Buch von Donna Leon wieder einmal heraus. Brunetti wird in seinem neuen "Doppelfall" mit der auch in der Realität immer dubioser werdenden Machenschaften von Kinderhändlern und Leihmüttergeschäften mit Frauen aus dem Ostblock konfrontiert und kommt gleichzeitig einem groß angelegten Betrugsmanöver von Apothekern auf die Spur. Doch der Apotheker, um den es hauptsächlich geht, hat noch ganz andere Macken, mit denen er, scheinheilig und vor seinem Gott in Reinen, Menschenleben zerstört, indem er vor sich selbst vorgibt, sie zu retten vor dem Bösen und der ewigen Verdammnis.

Donna Leons Bücher sind eine Lektüre für die Fans. Menschen, die diese Figur Brunetti lieb gewonnen haben, und denen es überhaupt nichts aus macht, dass er weder zu altern scheint, noch größere Lebenskrisen kennt. Ja, vielleicht ist es genau das, was ihn so anziehend macht.

Doch es bleibt der bedauernswerte Spalt zwischen den sehr aktuellen und drängenden sozialen und politischen Themen, die Leon immer wieder anschneidet und behandelt, und dem statischen, fast wächsernen Leben seiner Protagonisten.
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am 1. November 2009
Ich lese nun meinen dritten Donna-Leon-Roman, weil ich nach langem wieder einmal einen Krimi lesen wollte. Ich bin begeistert.
Schon alleine der intelligenten Dialoge wegen, die Möglichkeit, sich in den Brunetti hineinzuversetzen, seine Gedanken und Ideen für weitere Recherchen in diversen Ermittlungen faszinieren mich und lassen mich jedes Buch verschlingen. Egal, um welchen Fall es sich handelt, die Geschichte rundherum ist einfach phantastisch. Ich werde nun jeden weiteren Roman von dieser Autorin lesen.
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am 11. August 2008
Der 15. Fall hat sich schon zähflüssig gelesen. Aber dieses Buch lag schwer in der Hand. Ich habe mich in 3 Wochen durch dieses Buch gequält. Die letzten 14 Fälle habe ich in 2 Tagen gelesen. Bei Donna Leon ist anscheinend die Luft raus. Das Thema "illegale Adoptionen" ist kein Thema für einen DL Krimi. Man hatte auch beim Lesen den Eindruck, das sich Commisario Brunetti mit diesem Thema schwer tat. Sollte es einen 17. Fall geben, werde ich mir sehr gut überlegen in dieses Buch zu investieren.
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am 28. August 2015
»Einer der Aspekte, die Brunetti insgeheim seit jeher an den antiken Dichtern und Denkern bewundert hatte - und derentwegen er sie wieder und wieder las -, war die scheinbare Leichtigkeit, mit der sie ihre moralischen Urteile fällten. Richtig oder falsch; schwarz und weiß. Ach, was für unbeschwerte Zeiten!«

Gerade hat Kinderarzt Gustavo Pedrolli noch seinen kleinen 18 Monate alten Sohn Alfredo gewickelt, mit ihm gespielt und ihn ins Bett gebracht. Gerade noch lag er selber wach und dachte glücklich daran, dass der Kleine ihn erstmals "Papa" genannt hat... Von einem Moment auf den anderen ist es mit diesem Idyll vorbei. Eine Einheit von Carabinieri stürmt die Wohnung, schlägt Pedrolli nieder und nimmt den kleinen Alfredo mit. Eine unglaubliche Tat, die sich einem zunächst nicht erschließt. Als Commissario Brunetti versucht, die Hintergründe zu erfahren, stößt er auf Schweigen, sowohl von Seiten der Carabinieri als auch bei dem krankenhausreif geprügelten Pedrolli, der seit dieser Nacht kein Wort mehr gesprochen hat. Brunetti bohrt tiefer und stößt auf ein Geflecht aus Bestechung, Korruption und illegalen Aktivitäten...

Dieser Krimi startet schon mal anders als die meisten anderen, nämlich nicht mit einem Mord. Das macht ihn aber nicht weniger spannend, denn der Vater, der seinen geliebten kleinen Sohn verloren hat, kann niemanden kalt lassen. Auch Brunetti und seine Kollegen reagieren höchst emotional auf diesen ungewöhnlichen Fall, Brunetti zeigt sich besonders dünnhäutig, da er ständig an seine eigenen Kinder denken muss. Recht und Unrecht sind hier alles andere als klar verteilt, ich ertappte mich dabei, dass ich noch nach Zuklappen des Buches darüber nachgrübelte. Beim Bohren in Medizinerkreisen werden weitere sensible Themen aufgedeckt, die betroffen machen und zum Nachdenken anregen.

Brunetti mag ich als Charakter sehr. Er hat eine wunderbar trockene Art, seinen eigenen Kopf und ist ansonsten herrlich normal. Weder hat er großartige psychische Probleme, noch ist er geschieden, gesundheitlich beeinträchtigt oder alkoholabhängig. Entsprechend beschäftigen ihn – abgesehen von seiner Arbeit – ganz normale und alltägliche Dinge, die jeder so oder so ähnlich kennt. Ich finde so einen „normalen“ Charakter zwischendurch sehr erholsam!

Das Szenario gefiel mir ebenfalls sehr - die Beschreibungen Venedigs verursachen bei mir regelmäßig spontane Reiselust - und die diversen eingestreuten italienischen Begriffe runden das Bild ab. Wer das Land und die Sprache liebt, bekommt beim Lesen häufig Grund zur Freude…
»In anderen Kulturen hätte man Giuliano Marcolini vielleicht einfach als dick bezeichnet. Den Italienern hingegen, deren Sprache so reich an Beschönigungen ist, galt ein Mann wie er als "robusto".«

Fazit: Gelungener Krimi der ruhigen Art. Sensible Themen und viel Stoff zum Nachdenken.

»Das Gesetz ist eine herzlose Bestie, Lorenzo.«
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am 27. September 2008
Donna Leon - und mit ihr Brunetti - beginnen zu resignieren. Nicht mehr die erschütternden Verbechen der Lagunenstadt sind ihr Thema, sondern die allzu forsche Vorgangsweise einer Carabinieri-Truppe gegen den stellvertretenden Leiter der Kinderstation des städtischen Krankenhauses, Pedrolli. Der hat sich, so scheint es, ein Kind illegal gekauft und es adoptiert. Da es davon zahlreiche Fälle geben soll, haben die Carabinieri landesweit Razzien durchgeführt. Brunetti stellt Nachforschungen zu dem Thema an, ohne jedoch zu Ergebnissen zu gelangen. Außerdem gibt es eine Untersuchung gegen Apotheker, die sich durch gefälschte Terminvereinbarungen zu Untersuchungen ein Nebeneinkommen verschafft haben könnten.
Alles nicht besonders gravierende und aufregende Fälle. So rückt Brunettis Privatleben wieder mehr in der Vordergrund, während der Vice-Questore Patta nur einen kleinen Auftritt bekommt und sein Kettenhund Scarpa nur erwähnt wird. Ansonsten haben wir das übliche Personal in einer routiniert, gelegentlich sogar spannend erzählten Geschichte, der jedoch das frühere Engagement Leons für die Gerechtigkeit und die Bekämpfung der venezianischen Machenschaften fehlt.
Wirklich störend ist der Bruch in der Handlung. Gewinnt man am Anfang sehr stark den Eindruck, daß Frau Pedrolli ihren Sohn liebt, so stellt sich gegen Ende eigentlich das Gegenteil heraus. Diese zwei Teile passen nicht zusammen, es sieht fast so aus, als hätte Leon den Anfang ihres Romans vergessen.
Fazit: Es hat schon schwächere Romane von Donna Leon gegeben.
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am 9. Juli 2008
Das was Donna Leon hier schreibt ist kein Krimi. Die Handlung ist vorhersehbar und es kommt absolut "null" Spannung auf. Ich habe bis jetzt alle Donna Leon Bücher gelesen und finde dieses am schlechtesten.
2 Punkte gibt es dennoch für die sympathischen Figuren. Außerdem kann niemand den ital. Flair (speziell den Venedischen) so gut beschreiben wie Donna Leon. Aber als Krimi kann man dieses Buch bestimmt nicht betitteln!
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am 6. Januar 2010
Ich habe das Buch "Lasset die Kinder zu mir kommen" in 14 Tagen Seite für Seite und Wort für Wort gelesen. Nach einem spannenden Auftakt plätscherte die Handlung so vor sich hin - zähe Ermittlungsarbeit vermutlich wie im richtigen Leben. Ohne große Höhen und Tiefen. Vianello ist sympathisch, Alwise dämlich, Signorina Elettra hat mal wieder die Joker-Eigenschaften - oder die Eigenschaften einer Allround-Zauberin, die Brunetti-Familie agiert lieb-harmonisch und über Patta kann man weder richtig schmunzeln noch sich über ihn ärgern. Über die Touristen schimpft Donna Leon mal wieder als seien es bösartige Parasiten, die man vergiften und in den Kanälen entsorgen müsse. Dabei ist sie doch selbst eine Amerikanerin in Venedig. Ach ja - und Politiker sind natürlich der Abschaum der Menschheit und erzkonservative Christen sind Verbrecher.
Der Plot der Handlung erscheint an verschiedenen Stellen recht dünn. In einer Stadt von gerade mal 60 000 Menschen soll der politisch interessierte Brunetti einen lokalen Polit-Senkrechtstarter mit markantem Äußeren nicht mal aus der täglichen Zeitung erkennen und monatelang darüber rätseln, wer das wohl war, den er da mit Patta zusammen gesehen hat? Das ist doch Unsinn. So viele Parteiführer gibt es nicht in Venedig und die wenigen wären Brunetti garantiert vom Ansehen bekannt.
Was ich gar nicht mag als Krimi-Leser ist, wenn auf den ersten Buchseiten ein Elternteil als kinderlieb dargestellt wird und dann stellt sich heraus, dass der Leser von Donna Leon damit auf eine falsche Fährte gelockt werden sollte. Das finde ich nicht ok.
Die Fremdenfeindlichkeit, die in diesem Buch immer wieder so vehement beschrieben wird.. manche rassistischen Äußerungen sind meines Erachtens schon hart an der Grenze des erträglichen.
Nun ja - trotzdem habe ich das Buch von der 1. bis zur letzten Seite mit Interesse gelesen und werde mir auch den nächsten Brunetti - "Krimi" kaufen - und sei es nur als Einschlaflektüre.

PS: Brunettis Alkoholkonsum ist beachtlich. Hier ein Weinchen und da ein Weinchen und Grappa, Grappa. Nun, es dient ja der Wahrheitsfindung und sei ihm gegönnt. Autofahren muss er in Venedig ja nicht.
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