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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
20
3,7 von 5 Sternen
Savoy Blues: Ein Fall für Sebastian Fink (detebe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Mai 2012
....fuer unsere Beziehung zwischen Autor (Friedrich Doenhoff) und Leser (ich), hatte ich zuerst den zweiten Band gelesen. Dieser hat mir ganz gut gefallen. Haette ich zuerst den Savoy Blues gelesen, ich haette nie wieder einen Sebastian Fink-Krimi zur Hand genommen. Die eh schon geringe Spannung wird durch ein furchtbares Deutsch auch noch zerstoert. Wollen wir hoffen, dass im 3. Band noch eine Steigerung moeglich ist.
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am 28. Juni 2014
Mir gefällts: ein halbwegs normaler Kommissar mit wenig persönlichen Problemen - ok, die gehen mir persönlich schon zu weit - ermittelt in einem komplizierten Fall.

Kein moralischer Zeigefinger wie im Tatort, kein Geballere und kein Horror - sondern normale Menschen in normaler Umgebung. Für mich das richtige für Zugfahrten und Wartezeiten, wobei ich die Nachfolger noch besser fand. Beim Erstling ist das Finale etwas über-dramatisiert.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juni 2010
Ein pensionierter Postbote stirbt, nachdem ihm ein Pfleger eine Vitaminspritze verabreicht hat. Nur: Die Vitaminspritze war eine tödliche Dosis Insulin - und der Pfleger war auch nicht echt.
Damit steht für den neuen Hamburger Hauptkommissar Sebastian Fink, mit 34 Jahren für diesen Posten noch sehr jugendlich, glasklar fest: Mord. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord; eine unheimliche Serie scheint sich anzubahnen. Verzweifelt versucht Sebastian Fink - zusammen mit seinem Team - den Verlauf dieser Serie zu stoppen...
Mit Sebastian Fink taucht ein neuer Hauptkommissar in der deutschen Krimilandschaft auf. Er lebt mit einer Jugendfreundin samt deren Sohn in einer WG und muss sich in Hamburg erst einarbeiten. Das ist nicht leicht, da es einen wunden Punkt in seiner Vergangenheit gibt, der ihn nicht loslässt...
Dönhoff hat einen äußerst spannenden Krimi geschrieben, dessen Ursprung Jahrzehnte vor den eigentlichen Ereignissen liegt - es geht um die "Swingbewegung" im 3. Reich. Daneben kann das Buch auch sprachlich überzeugen!
Summa summarum: Nur weiter so!
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am 20. März 2008
Zwischendurch lese ich immer wieder gerne mal einen Krimi, am liebsten klassische Whodunits der eher ruhigen, beschaulichen, gemütlichen Art. Meistens zieht es mich dann zu Krimis, die in England spielen. Friedrich Dönhoff hat mir mit seinem ersten Roman bewiesen, dass das nicht immer notwendig ist.

Mit seinem Roman "Savoy Blues" führt Friedrich Dönhoff den 34-jährigen, anchmal etwas unsicheren, dann aber noch sympathischer wirkenden Hauptkommissar Sebastian Fink ein, der im Privatleben als Single mit seiner Jugendfreundin Anna und deren Sohn Leo in Hamburg in einer familienartigen WG lebt. Kaum im neuen Amt, muss sich Sebastian Fink um den Mord an einem pensionierten Postboten kümmern. Ein Fall dessen Lösung scheinbar auf der Hand liegt. Doch die Untersuchungen bringen Indizien zu Tage, die gegen die einfache Lösung sprechen. Die Lösung des Falles erscheint von Tag zu Tag schwieriger, zu dem geschieht ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema. Sebastian Fink muss befürchten, dass er an seinem ersten Fall im Amt scheitern wird. Doch dann führt der Sommerhit des Jahres "Savoy Blues", eine Coverversion eines Swing-Titels von Louis Armstrong, auf die richtige Fährte und führt ihn mit seinen Ermittlungen bis zu den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts und den Hamburger Swing-Kids zurück...

Friedrich Dönhoff hat mit "Savoy Blues" einen Krimi geschrieben, der zunächst frisch, locker und leicht daherkommt, seine Leser dann aber in eine Zeit zurückführt, in der Swing-Musik verboten war. Es gelingt ihm, in seinem Krimi dem Leser das Leben der Swing-Kids im dritten Reich und die furchtbaren Ereignisse dieser Zeit vor Augen zu führen, und dennoch eine frische Leichtigkeit beizubehalten. Die Tragik der Ereignisse der damaligen Zeit fließt in seinen Roman ein, wie die melancholischen Töne in einem Jazz-Titel. Geschickt verknüpft Dönhoff das damalige Geschehen mit einem aktuellen Kriminalfall, dessen Lösung unterhaltend und spannend ist und zum Ende hin durchaus dramatisch wird.

Die Krimihandlung wird größtenteils aus der Sicht Sebastian Finks erzählt, zum Teil aber auch aus der Perspektive anderer Personen, vor allem aber aus der Sicht des Täters.

"Savoy Blues" hat mir so gut gefallen, dass ich gerne einen weiteren Roman um Sebastian Fink lesen werde.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. August 2012
Ich habe mich durch das Buch gequält, weil ich es geschenkt bekommen habe. Spannung ist so gut wie garnicht vorhanden, sprachlich ist es ziemlich schwach, es gibt auch einige peinliche Grammatikfehler ("sie fanden niemand"), die vor der Veröffentlichung hätten entdeckt werden müssen. Es wirkt alles sehr konstruiert, manchmal fragt man sich: "wieso schreibt der das jetzt, das ist doch für die Handlung völlig irrelevant". Ich werde kein zweites Buch dieses Autors lesen.
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am 17. Dezember 2008
Hut ab für dieses Krimidebüt !

Eine spannende und gut konstruierte Geschichte, die einem das Lesen zum Vergnügen macht. Sicherlich gibt es in bezug auf Polizei- und Kriminalrecht noch Verbesserungspotential, doch finde ich, ist dem Autor sein erster Krimi sehr gut gelungen. Mit viel psychologischem Geschick schildert er die Protagonisten. Von Niveaulosigkeit kann absolut nicht die Rede sein, vergleicht man das Buch insbesondere mit jenen anderer Krimiautoren, die vor lauter zweideutigen Anzüglichkeiten kaum zu lesen sind.

Meiner Meinung nach ein lesenswerter Krimi, der gute Unterhaltung bietet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2008
Sebastian Fink, der Kommissar in Friedrich Dönhoffs Krimi-Debut, ist wohltuend anders. Er ist nicht depressiv, nicht Alkoholiker und nicht beziehungsgestört wie viele seiner Kollegen, die in anderen Romanen ermitteln. Fink ist jung und in seinem Job noch unerfahren. Privat lebt er in einer WG und vertritt Vaterstelle an Leo, dem Sohn seiner Mitbewohnerin. Ein moderner, sympathischer Typ, den man, gerade wegen seiner Unsicherheiten und Zweifel, als Leser spontan ins Herz schließt. Doch dann wird's ernst. Gleich der erste Fall, den Fink nach seinem Dienstantritt in Hamburg lösen soll, entpuppt sich als harter Brocken. Ein pensionierter Postbote wird getötet - auf eine bizarre, gleichzeitig sanfte und grausame Art. Kurz darauf passiert ein zweiter Mord - nach genau dem gleichen Muster. Fink steht vor einem Wald aus Rätseln. Seine Ermittlungen führen ihn schließlich in die Zeit des Nationalsozialismus, zur Hamburger Swingjugend, deren Mitglieder von der Gestapo verfolgt und brutal bestraft wurden. Er stößt auf ein schier unglaubliches Drama, dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen... Fink ist dem Mörder der alten Männer bereits dicht auf der Spur, als dieser zu einem gewaltigen Schlag gegen ihn ausholt. Der junge Kommissar gerät an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Fast sieht es aus, als würde er die Dinge nicht unter Kontrolle bekommen. Als würde sich bewahrheiten, was er von Anfang an befürchtet hat: dass er versagt, gleich bei seinem ersten Fall. Doch dann wendet sich das Blatt...
"Savoy Blues" ist gut geschrieben und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dem Autor, bewandert sowohl in der Hamburger Geschichte als auch in den Szenarien der Jetztzeit, ist ein beeindruckender Erstling gelungen.
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am 7. Oktober 2013
Da ich zunächst den dritten Fall von Sebastian Fink gelesen habe, traf ich in Band 1 sozusagen einen alten Bekannten, von dem ich nun noch ein bisschen mehr weiss. Auch der erste Band ist fein geschrieben und äußerst spannend, zum Ende hin wird die Handlung allerdings immer vorhersehnbarer. Verwirrt bin ich auch über die für mich neuen Details zum Tod der Schwester, wird hier doch vom Mörder gesprochen, dessen Existenz die Grossmutter in Band 3 doch überzeugend in Frage gestellt hatte. Vielleicht bringt Band 2 Erhellung, ich werde ihn auf jeden Fall umgehend lesen, obwohl mir Band 3 besser gefallen hat.
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am 22. Juli 2015
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von der Swing-Jugend-Bewegung im 3. Reich noch nie etwas gehört oder gelesen habe. Die Beschreibung ist interessant und aufschlussreich.
Der Krimi selbst hat mich nicht sonderlich beeindruckt, deshalb nur drei Sterne.
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am 23. Oktober 2013
Dönhöff hat mit Sebastian Fink einen sympathischen Ermittler geschaffen, der eine nicht zu kaputte Vergangenheit und eine nicht zu kaputte Familiensituation hat. Großstädtisch-glaubwürdig die Charaktere, ist Savoy Blues dabei der Höhepunkt der Serie.
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