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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
99
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 12. Januar 2013
Lektüre für jedem, der in einen Beziehung lebt. Vor allem für Männer . Leider lesen sie meistens solche Bücher nicht! Würde aber jeden empfehlen !
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am 1. September 2006
ja, dieses buch war für mich vor allem eines: wahnsinn! es ist mein lieblingsbuch von paulo coelho. es ist so wunderbar. und es ist eines der bücher (nach dem kleinen prinzen, der immer das wunderbarste buch für mich sein wird) die mich wirklich zutiefst berührt haben. auch lange nach dem lesen dieses buches, denke ich oft an seinen inhalt... wunderschön :)

mehr bleibt für mich nicht zu sagen. einfach lesen und sich selbst ein urteil bilden!
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am 10. Mai 2006
Verwöhnt vom "Alchimisten" konnte Paolo mich in diesem Buch keineswegs fesseln. Er wiederholt sich stets und die Grundgeschichte befreit nicht. Schade!
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am 19. Januar 2013
War ein Geschenk...

Meine Freundin hatte sich gefreut...

...und hier die verbliebenen neun Wörter, echt toll die Anforderungen einer Bewertung!!!
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am 31. Januar 2013
Ich habe mich gefreut diese Buch so billig gefunden zu haben! Dann kam aber die große Enttäuschung, denn anstatt der bestellten deutschen Version habe ich ein persische erhalten!
NICHT BESTELLEN!
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am 23. Februar 2014
Gutes buch, das mit mitgerissen hat. Ich konnte es nicht mehr weg legen.
Gute idee meines freundes es zu lesen!
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am 11. April 2005
Paulo Coelhos neuestes Werk setzt die Reihe seiner letzten Bücher konsequent fort. Die Beschreibung der menschlichen Suche nach dem Sinn des Lebens, dem Streben nach Weisheit bei unbedingter Achtung der persönlichen Freiheit, der Sehnsucht nach erfüllter Liebe ohne gegenseitige Besitzansprüche, all das versucht Coelho auch in „Der Zahir".
Im Unterschied zu früheren Romanen schreibt er aber hier, nur unwesentlich verschlüsselt, über sein eigenes Leben, seine Probleme mit dem Pariser Literaturbetrieb, seine Amouren, seine Besessenheit, Frauen zu verführen, seine Sehnsucht nach sich selbst. In seiner radikalen Selbstintrospektion, die ohne Effekthascherei daherkommt, begegnet er Menschen, die ihm spirituelle Traditionen näher bringen, die er in sein Leben integrieren kann.
Die Geschichte, in die diese Suche eingebaut ist, ist wohl auch seine eigene: seine Frau verlässt ihn ohne Kommentar, nachdem sie über Jahre vergeblich versucht hat, dem berühmten Autor wirklich nahe zu kommen. Als sie dann nicht mehr da ist, stürzt er sich in anderen Lieben, die ihn aber nicht erfüllen, und so begibt er sich auf die lange Suche nach sich selbst - und findet seine Frau wieder, beide nun radikal verändert, aber endlich fähig, wirklich zu lieben.
Ein Buch, das jeden der es liest, mit seiner eigenen Art zu lieben konfrontiert. Vorsicht, es kann einen ziemlich beunruhigen !
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am 13. Januar 2007
Das Buch erschien mir anfangs sehr Coelho untypisch. Schon die Seitenanzahl hat mich nach dem Erhalt erschreckt :)

Ich habe selten gute Bücher gelesen, die mehr als 300 Seiten hatten. Meistens ist nach den ersten 100 immer die Luft raus und Situationen und vermittelte Botschaften wiederholen sich.

Bei Coelho ist das zum Teil auch nicht anders, und dann doch wieder vollkommen neu.

Es ist schwer zu beschreiben; einerseits findet man in dem Buch die total typischen von Coelho vermittelten Botschaften über Liebe, Freiheit, Leid, Lebensinn..., andererseits kann der Leser seine Worte diesmal nicht "wahlweise" auslegen.

Die Hauptperson bringt seine eigenen Worte, seine eigene Selbstfindung gerade durch die vielen Dialoge des Buches so klar wie nie rüber.

Und ja, einige meiner Vorrezensenten haben Recht, wenn sie sagen, dass sich in diesem Buch teilweise Passagen aus anderen Büchern Coelhos wiederholen. Ich finde das auch durchaus natürlich. Genau in diesem Buch sieht man, dass die Hauptperson daran wächst. (auch sehr autobiographisch)

Manche scheinen nicht begriffen zu haben, worum es in diesem Buch geht. Sie wollen eine leichte Lektüre fürs Schlafengehen, etwas Berieselung, damit sie ihr erbärmliches geregeltes Leben für Augenblicke vergessen können, dass sie zu keinem Ziel führt.

Coelhos Buch ist aber keine leichte Kost, wenn man es wirklich liest. Man ist dazu aufgefordert sein eigenes Leben zu überdenken, seine eigene Lebensgeschichte zu reflektieren. Er fordert uns auf, nachzudenken, was wir wirklich in unserem Leben erreichen möchten, wofür wir eigentlich leben und vorallem wo wir von unserem Weg, vom Weg der Liebe und Freude abgekommen sind.

Die meisten Menschen warten auf "bessere" Zeiten, behaupten von sich selbst sie sind glücklich, sie sind frei. Aber wenn man genauer nachfragt, nachbohrt kommt man drauf, dass diese Menschen gar nicht mehr genau wissen, worauf sie eigentlich warten und vorallem wozu.

In Coelhos Buch wird der Hauptdarsteller von seiner Frau verlassen. Eine Frau, die er meint zu lieben, allein schon aus dem Grund, weil sie viel miteinander durchgemacht haben.

Wie kann diese Frau ihn nur verlassen? So völlig grundlos? Ohne ein Wort des Abschieds?

Wie kann sie einfach gehen? Es war doch bis auf die "normalen" Ehestreits alles in Ordnung... war es das? Natürlich!

Es ist doch normal, dass jede Beziehung ihre Höhen und Tiefen hat. Irgendwann ist es einfach nicht mehr so aufregend, wie zu Beginn. Muss ja so sein. Muss so sein? Weswegen muss es so sein? Wer bestimmt, dass es so zu sein hat?

Im Leben hat man gewissen Richtlinien zu folgen. Das ist so. Warum das so ist? Warum sollten wir das hinterfragen...

Der Hauptdarsteller beginnt zu hinterfragen. Er macht sich auf die Suche nach seiner Frau, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht, regelrecht in Gedanken verfolgt.

Was anfangs als Suche nach seiner Frau beginnt, endet als Suche nach sich selbst: nach Liebe, Leben und Abenteuer. Die Ehrlichkeit zuzugeben, dass in seinem eigenen Leben doch nicht alles so passt, wie es den Anschein hat (bzw. er sich selbst einredet).

Einige Passagen im Buch find ich teils sehr "abgehoben", aber die Botschaften die in dem Buch vermittelt werden kommen ganz klar rüber. (Vorausgesetzt man liest es aufmerksam...)

Eine Stelle, die mich besonders beeindruckt bzw zum Nachdenken angeregt hat, findet sich auf Seite 180:

"Marie, stell dir einmal vor, zwei Feuerwehrleute gehen in einen Wald, um ein kleines Feuer zu löschen. Als sie wieder herauskommen und an das Ufer eines Baches gelangen, ist das Gesicht des einen mit Ruß bedeckt und das Gesicht des anderen vollkommen makellos. Ich frage dich: Welcher der beiden wird sich das Gesicht waschen gehen?"

"Das ist eine alberne Frage: natürlich der, dessen Gesicht voller Ruß ist."

"Falsch: Derjenige, dessen Gesicht voller Ruß ist, wird den anderen anschauen und denken, er sähe genauso aus wie der andere. Und umgekehrt. Der mit dem sauberen Gesicht wird sehen, dass sein Kamerad voller Ruß ist, und sich sagen: Ich muss auch dreckig sein, ich muss mich waschen."

"Was willst Du damit sagen?"

"Ich will damit sagen, dass ich im Krankenhaus begriffen habe, dass ich mich in allen Frauen, die ich geliebt habe, selber gesucht habe. Ich blickte in ihre sauberen, schönen Gesichter und sah mich darin widergespiegelt. Sie hingegen schauten mich an und sahen die Asche, die mein Gesicht bedeckte, und mochten sie auch noch so intelligent und noch so selbstsicher sein, am Ende sahen sie sich in mir widergespiegelt und hielten sich für schlechter, als sie waren. Bitte, lass nicht zu, dass dies mit dir geschieht."

Fazit:

Mir hat das Buch ausserordentlich gut gefallen.

Wer hingegen nur eine leichte Kost haben will, sollte zu einem anderen Buch greifen (sonst kommt er womöglich noch drauf, dass in seinem Leben etwas Wichtiges fehlt...)
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am 12. Dezember 2007
Ein Schriftsteller, der eigentlich keiner ist. Vermessen zu sagen, er will uns nur das Geld aus der Tasche locken, er hat einen Plan was er uns schreibt. Tatsache ist der Plan ist unser aller kollektives Unterbewusstsein, was jeder anzapfen könnte.
Und er getreten, durch sein eigenes schlechtes Gewissen, da er ja immer geprahlt hat, ich werde Schriftsteller. Findet nach gequälten Jahren, Tagen und Stunden den weg zu dem Schiff seiner Sprache, und steigt ein.

Er schreibt, er schreibt das was um ihn herum ist. Lüftet Schleier und zeigt uns nur etwas was verborgen blieb, doch dass was wir alle selber auch sehen könnten, würden wir uns nur wagen den Schleier selbst zur Seite zu schieben.

Aber er ist in diesem Moment Vorbild. Vorbild für ein echten Versager im Leben, ein unglückliches Frauen und Wein verschlingendes Monster. Der sich auf den Weg macht, zu verstehen. Und da sind wir bei dem Punkt angekommen, was sehr gut tut. Denn unsere Welt ist voll von Menschen die nur vor dem Vorhang bleiben. Er geht los, und sieht nach, was ist dahinter. Auch wenn er selber erst durch das Schreiben, der Seiten so langsam kapiert was er eigentlich da tut.

Er erzählt von der Gefälligkeitsbank, und Warum Schienen genau 8 1/2 Fuß weit auseinander liegen. Über die Gier eines verlassenen Mannes. Und warum Geschlechtsverkehr verboten wurde: wegen der Ernährung. (Genaueres müsst ihr selber nachlesen!!!!)

Ein durchaus sehr zu empfehlendes Buch, wenn man bereit ist dahinter zu sehen.
Vor dem Vorhang, ein sehr langweiliges Buch, da nicht sehr viel Geschichte passiert.
Die Dialoge sind das essentielle in dem Buch. Die die wir oft verlernt haben noch miteinander zu führen, über die Liebe und Nicht-Liebe.

Aber ich würd es mir ehrlich gesagt nur in der Bücherrei ausleihen oder gebraucht kaufen, da Coelho genug Geld besitzt, und es ihm eigentlich egal ist wie oft das Buch verkauft wurde.
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am 29. August 2015
Ich finde Coelho von...,bis...! Sehr unterschiedlich.Aber ich lese gerne Coelho,und es gibt Vieles ,was nicht zu ``kitschig``(?) geworden ist.
Mir kommen einige Bücher in letzter Zeit so vor,als wenn Er Eines zu schreiben hat. So auf Kommando irgendwie,und hat vergessen,daß Viele seiner Leser sich gar keine Weltreisen,die Glück bringen o.ä.,ein Haus im Gebirge,sich leisten können.
Obwohl ich viele seiner Bücher habe,gut finde,ist Ihm Etwas abhanden gekommen,finde ich.
Dazu sind Fr.Prym,Alchemist,und für mich der Zahir,noch Bücher,ganz anderer Qualität.
Lieber 1 sehr gutes Buch,als100 mittelmäßige?!?
Aber den Zahir finde ich nun noch sehr gut. Trotzdem Respekt vor der Arbeit.
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