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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
21
4,0 von 5 Sternen
Huber spannt aus: und andere Geschichten aus der Business Class (detebe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. April 2011
Auch dieses Buch, eine Fortsetzung der bekannten Geschichten aus der Business Class, bringt in gewohnter Manier und sehr unterhaltsam kurze witzige Anekdoten.
Natürlich sind nicht alle Geschichten gleich gut und prickelnd, aber im großen und ganzen ist es eine qualitätsvolle Fortsetzung dieser Reihe, die wirklich unterhält.
Ein nettes Geschenkbuch, aber auch einfach toll, um am Abend einfach vor dem Einschlafen noch eine nette Geschichte zu lesen.
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am 24. Februar 2005
Ich bin mit der jüngsten Ausgabe der "Geschichten aus der Business Class" eingestiegen. "Huber spannt aus" ist eine köstliche Satire auf die für viele Menschen so wichtige "Businesswelt". Für jemanden, der wie ich schon seit Jahren aus dieser Welt ausgestiegen ist eine willkommene Gelegenheit mit Spaß und gelegentlichem lauten Lachen beim Lesen so einiges wiederzuerkennen.
Macht Spaß auf die anderen, schon früher erschienenen Geschichten.
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am 25. Dezember 2008
dieses buch besteht aus vielen kurzerzählungen (jeweils so um die drei seiten), welche sich mit dem leben von managern beschäftigen.
dieses buch muss man sicherlich nicht in einem auslesen, eignet sich eher für ein paar geschichten zwischendurch, vielleicht bei einem glas wein an einem lauen sommerabend.

total witzig geschrieben, intelligent witzig! keine spur von brachialhumor. so richtig zum schmunzeln.
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am 14. November 2012
Mir wurde dieses Buch wärmstens empfohlen,
jedoch kann ich ehrlich gesagt nicht so viel damit anfangen.

Die Kurzgeschichten sind mir zu kurz :-)

Trotzdem schön geschrieben - Thema ist auf jeden Fall interessant ;)
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Dezember 2007
Die sog. "Business Class" - scheint nicht erst seit der sog. "Heuschreckendebatten" bevölkert von eitlen Machern, welche meist ungestraft den Anspruch auf Unfehlbarkeit erheben dürfen, um ganz nebenbei ihnen anvertrautes Geld und in ihrer Abhängigkeit stehende Existenzen zu vernichten.

Martin Suters Kurzgeschichten, selten länger als 3-4 Seiten, spielen in den Vorzimmern und Schaltzentralen der Wirtschaft. Der Autor schildert Episoden aus einem Teil unserer Gesellschaft, dem Teil, welchen wir längst als tragende Säule anerkannt haben, dem Teil, in dem man offenbar mit jeder erreichten Büroetage die ursprüngliche Bodenhaftung verliert und der Wirklichkeit innerhalb weniger "Fahrstuhlsekunden" entrückt, um sich und seine schwerwiegenden Fehler letztlich hinter harmlos und somit immer noch dynamisch klingenden Anglizismen zu verstecken...

Suter treibt jede seiner Geschichten gekonnt auf die Spitze, meist innerhalb der letzten zwei Sätze, jedoch ohne dabei zu übertreiben, denn die Schlagzeilen diverser Wirtschaftszeitungen unterstreichen (leider) in regelmäßigen Abständen den Wahrheitsgehalt der hier beschriebenen Situationen...

Dieser Band, "Huber spannt aus und andere Geschichten aus der Business Class", hat mich so überzeugt, ich habe mir schon zur Hälfte des Buches hin weiteren Lesestoff aus der spitzen Feder Suters besorgt.
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am 6. November 2012
Lustige Geschichten, zum Zeitvertreib eine gute Beschäftigung. Gibt ein kleinen Einblick in die Manageretage und ich denke so manch einer findet sich darin wieder ;)
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am 13. April 2014
Das Buch ist wie alles von Marin Suter ein totaler Renner in meinen Augen. Ich habe es verschenkt, werde es aber borgen.
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am 13. September 2006
Bin auch hier wieder amüsiert über die präzise Beobachtungsgabe des Autors, oder ist das alles nur seine Phantasie? Die skurilen Geschichten aus der business-class können sich so wirklich abgespielt haben, auch wenn nahe an der Grenze zur Absurdität. Klasse Unterhaltung! Gut, dass man die einzelnen kurzen Geschichten nicht alle unmittelbar hintereinander lesen muss. Aber eigentlich kann man nach der ersten gar nicht mehr aufhören ...
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am 9. Februar 2010
Bei rechtem Licht betrachtet sind die Banker - vor allem die Nadelstreifenträger aus den mittleren Etagen - eine peinlich-komische Gesellschaft.
Alle Insider sowie Outsider werden nicht müde, uns das zu erzählen und unsere Vorurteile zu bestärken. Solch wohlfeile Klischees sollten irgendwann - vor zehn Jahren vielleicht? - langweilig geworden sein.
Aber Herr Suter meint, davon kann man einfach nicht genug kriegen und dieses Büchlein hätte uns gerade noch gefehlt. Er unternimmt es abermals, uns in feinsinnig-witzigen Stil gründlich aufzuklären:

Einer - Karrieremacher - sitzt am Pfingstmontag doch tatsächlich im Büro und wundert sich, dass sonst keiner da ist... (schmunzel....munzel...unzel..)

Einer aus der Chef-Etage wird von den Herren aus den niederen Stockwerken beobachtet, wie er im Supermarkt (Im Supermarkt !! Weiß der überhaupt, was man da tut ?) mediokren Wein kauft: Und wofür? Natürlich für die nächsten Lohnverhandlungen! (Haha... ha..ach...)

Was wir auch schon ahnten: Huber kann gar nicht ausspannen! Weil er die (un-)passende Gattin dabei hat, obendrein Gewissensbisse wegen der noch nicht bezahlten Miete für den Liegestuhl.
Und auch sonst versteht er die Welt nicht oder umgekehrt. (....)

Und immer wieder diese typisch Schweizer Namen: Ulmiger oder Alpiger oder Gantenbein! (Übrigens, lieber Leser : über letzteren hat doch schon der Dings, der Fritz Dürrenmax geschrieben und das ist auch Weltliteratur!)

Ein hoffnungsfroher Hinterbanker verwechselt auf dem Betriebsfest den CEO Winterberg mit den Lageristen Hinterberg und benimmt sich daneben ! Jetzt darf er seine Karriere aber sowas von begraben! (So kann's gehen...)

Von solch köstlichen Episoden werden mindestens sieben Dutzend auf einen Streich geboten.
Wenn das nicht komisch ist!
Ist nicht komisch! Sind nur viele vorhersehbare peinliche Witzlein. Immer das Gleiche, immer nach dem gleichen Rezept: Es ist sehr lustig, Schnösel vorzuführen. Davon gibt es jede Menge. Autor und Leser durchschauen sie alle. Sie selbst gehören keinesfalls dazu.
Fündig wird man überall: Heute die Banker, gestern die Zahnärzte, morgen die Erfolgsautoren und übermorgen die Rezensenten! Beliebig austauschbar, Stoff für Millionen.

Gelungene Satire, blendend geschriebene Literatur, so entspannend wie ein Glas Rotwein?
Mit Verlaub: heillos übertrieben. Passabler Stil, von Satire keine Spur, kein Vergleich mit einem halbwegs anständigem Rotwein.
Sondern langweilig und ärgerlich.
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am 24. September 2009
Dieses Buch war meine erste Begegnung mit dem hochgelobten Schweizer Autor Martin Suter. Es war leider eine Begegnung mit vielen dümmlichen Texten. Selten habe ich mich über ein Buch so sehr geärgert wie über "Huber spannt aus". Die Typen, die Suter beschreibt, sind allesamt verklemmte kleine Spießer, die über Intrigen und sonstige Machenschaften nach oben wollen. Es sind aber nicht nur die Charaktere, die mich geärgert haben. Es ist vor allem der Autor. Suter reiht eine alte Zote nach der anderen auf. Das schmale Bändchen liest sich wie eine Sammlung der schlechtesten Witze aus "Readers Digest". Hängen bleibt bei mir ein schaler Geschmack und der Eindruck, dass diese Sammlung von kleinen Szenen aus der Schweizer Businesswelt wohl eine Auftragsarbeit für den Verband der Schweizer Unternehmen gewesen sein muss.
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