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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
21
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Mai 2012
Ein nettes Buch mit einigen witzigen Geschichten und manchmal mit Wiedererkennungswert. Leider nutzen sich die Geschichten etwas ab, da sie sich im Endeffekt zu ähnlich sind. Auch sind die Pointen leider oft vorhersehbar. Vielleicht liegt es am Abnutzungseffekt, aber mir hat Small World (ebenfalls eine Sammlung mit Kolumnen) besser gefallen.

Eins davon ist sicher lesenswert und man bereut den Kauf nicht. Ob man dann ein zweites Buch noch lesen muss? Eher nicht.
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am 9. März 2005
In diesen wunderbaren Geschichten aus der Business Class (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Büchern) beweist Martin Suter aufs Neue warum er in den letzten Jahren zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Schweiz avancierte.
Auf 180 kurzweiligen Seiten präsentiert der Autor amüsante, nachdenkliche und vor allem jederzeit nachvollziehbare Anekdoten, Geschichten und Miniaturen über die kleinen und großen Begebenheiten aus der Welt des Managements.
Er beweist sich zum wiederholten Male als Meister der kleinen Form. Mühelos bringt Martin Suter mit seiner geschliffenen und schnörkellosen Sprache die Dinge die er sagen will präzise, leicht und emotionslos auf den Punkt.
Die Trennung zwischen Journalismus und Unterhaltungsliteratur findet in diesen pointenreichen Kabinettstückchen ihr plastisches Ende, alles ist im Fluss und wirkt homogen.
Nicht nur aufgrund dieses Buches in dem Huber versucht auszuspannen, die kleinen aber sehr feinen symbolträchtigen Gesten die einen auf der Karriereleiter hinauf aber noch schneller hinunter befördern können beschrieben werden und in dem die Selbstbedienungsmentalität des Topmanagements aufs Korn genommen wird zählt Martin Suter zu den Kult-Autoren unserer Tage.
Er ist ganz einfach ein begnadeter Geschichtenerzähler und einer der besten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart.
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am 20. November 2006
Diese Sammlung kurzer Episoden aus dem Urlaubsleben der Wirtschaftslenker, das augenscheinlich nicht minder stressbeladen ist wie deren beruflicher Alltag, ist von der ersten bis zur letzten Seite eine überaus unterhaltsame Lektüre.

Mit sezierendem Scharfblick und pointierter, glasklarer Sprache legt Suter all die vielen kleinen Eitelkeiten und absurden Mechanismen des modernen Bürokosmos offen.

Aber nicht selten bleibt einem das Lachen im Halse stecken; nur zu häufig stellt sich ein Wiedererkennen ein. Gut, wenn es sich dabei um einen Bekannten, Kollegen oder Vorgesetzten handelt. Aber nicht selten fühlt man sich auch ein klein wenig selbst ertappt.

Ein Muß für alle, die im Management arbeiten, gearbeitet haben, noch arbeiten wollen oder es schon immer besser gewusst haben.
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am 3. September 2009
Ich habe dieses Buch gekauft, um mein Deutsch zu verbessern. Fünfzehn Jahre nach dem Universitätsabschluss war es schon ziemlich eingerostet, und ich wollte es mittels etwas deutscher Lektüre ein bisschen auffrischen. Was ich vor allem gelernt habe ist, wieviele englische Buzzwords sich in die deutsche Geschäftssprache eingeschlichen haben, und wie echt hässlich sie auch wirken können!

Die Geschichten in dieser Sammlung haben alle den gleichen Zweck: sie nehmen die Businesswelt aufs Korn, indem sie Kleinlichkeit, Ehrgeiz und Eitelkeit der typischen Führungskraft auf bissigste Weise abbilden. Die Erzählungen sind äußerst kurz, enden alle mit einer Art Pointe, und wirken daher fast wie Witze. Ich frage mich, ob sie ursprünglich als Zeitungskolumne erschienen sind, sie machen diesen Eindruck. Diese satirischen Stücke haben mich zwar oft zum Lächeln gebracht, selten aber zum Lachen. Dabei hatte ich kein Problem, das Buch zu Ende zu lesen, aber auf die Dauer bekam ich den Eindruck eines gewissen Einerleis. Die Witze folgen alle dem gleichen zynischen Muster, und nach einer Weile war die Pointe vieler Geschichten vorwegnehmbar geworden. Als Unterhaltungslektüre nicht das allerschlechteste, was man finden kann, aber ich muss gestehen, das Ganze schließlich ein wenig unergiebig gefunden zu haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. März 2013
Ich mag den Autor Martin Suter. Ich mag seine Romane. Aber ich mag keine Kurzgeschichten. Leider trifft dies auch auf die Kurzgeschichten von Martin Suter zu. Der Autor plaudert aus dem Nähkästchen der Manager, erzählt Fauxpas und endet bei jeder Geschichte abrupt nach 1-1,5 Seiten. Schade. Das Lesen dieses Buches war für mich eher ein pflichtbewusstes Durchführen eines Vorhabens – nicht zuletzt in der Hoffnung, mich letzten Endes vielleicht doch noch für Kurzgeschichten erwärmen zu können. Da dies leider nicht funktionierte, vergebe ich für den Schreibstil dieses Autors 3 Sterne. Fesseln oder zum Weiterlesen animieren konnte mich dieses Buch jedoch nicht.
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am 24. März 2006
Normalerweise sind Martin Suters Bücher ein Fall für 5 Sterne. Der vorliegende Band ist zwar wieder wunderbar leicht zu lesen, die Geschichten sind kurz und prägnant und geben im heiteren Ton Auskunft was so läuft in oberen Etagen. Aber es fehlt bis auf wenige Ausnahmen der zündende Witz der die vorhergehenden Ausgaben der Business Class auszeichneten. Die Erklärung dafür kann sein, dass diese bereits dort abgedruckt sind, denn die vorliegende Ausgabe ist ja auch eine Sammlung bereits veröffentlichter Zeitungsartikel.
Trotzdem ein Genuss.
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am 13. August 2012
wieder der echte Suter: Effizient, schweizerisch-schlagfertig und praezise. Sehr unterhaltsam und nachvollziehbar. Die verschiedenen Geschichten bringen die Usancen in der Business Class der Unternehmen auf den Punkt.
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am 13. April 2011
Keiner beschreibt die Geschäftswelt besser. Egal ob kleiner Mittelstand oder Global Player. Die Regeln, Ängste, Freuden und Gemeinheiten sind überall gleich. Die Geschichten klingen manchmal absurd, aber alles hat mal selber erlebt oder man könnte es sich durchaus vorstellen, es genau so zu erleben. Deshalb ist jeder Band aus der Business-Welt absolut lesenswert, wenngleich die einzelnen Geschichten in der "gefühlten" Qualität unterschiedlich sind. Sie sind aber seltenst langweilig. Fast immer sind sie hoch interessant und man freut sich jederzeit auf die nächste Story. Am Ende stehen immer Freude, Mitleid oder (selbstverständlich am häufigsten) Schadenfreude.
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am 29. April 2009
... die eine oder andere Person und den einen oder anderen Charakterzug von Führungspersonen erkennt man hier SEHR GUT wieder (und das hilft, diese nicht mehr ganz so ernst zu nehmen). Ein bisschen schade fand ich, dass es sich nur um Männer (und evtl. deren Gattinen/Sekretärinnen geht), dabei können weibliche Chefs mit ihren schlechten Seiten hier auch gut mithalten! :)
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am 7. Juli 2008
Huber spannt aus, das sind Kolumnen Martin Suters aus den Jahren 2001 bis 2003. Erschienen in der Weltwoche Zürich. Jetzt zusammengefasst in diesem Band des Diogenes Verlages. Die schnelle Lektüre für zwischendurch. Die Geschichten sind zwei bis drei Seiten lang, unterhaltsam und witzig. Zugeschnitten ist der gesamte Stoff für die Bereiche von der Chefetage des Mittelstandsunternehmens bis zur Upper Middle Class des Globalplayers. Oder so ähnlich, jedenfalls...

Martin Suter kann schreiben. Darüber braucht man keine großen Worte mehr verlieren. Er gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren. Huber spannt aus, zeigt dabei, genau wie Richtig leben mit Geri Weibel, dass Suters literarisches Schaffen zwei Gesichter hat. Zum Einen gibt es die Fingerübungen der Kolumne, die kurzen, prägnanten Beschreibungen bestimmter menschlicher Handlungen, zumeist in ganz dicht gesteckten Lebenssituationen. Da ist Suter stark. Zum Zweiten gibt es die Welt von Suters Romanen. Wer in die hineingeraten ist, dem werden Suters Kolumnen vielleicht nicht mehr ganz so gut gefallen, denn sein Romanniveau spielt, jedenfalls meiner Meinung nach, noch in einer wesentlich höheren Liga.

Allerdings lässt sich über Geschmack bekannterweise trefflich streiten. Für Suters Kurzprosafans ist Huber spannt aus ein Leckerbissen. Da wird ein Release verschickt, Buisenes Verteiler werden herausgegeben und es wird zielorientiert und strukturiert geführt. Manager scheinen, entgegen landläufiger Meinung, auch Menschen zu sein. Allerdings ziemlich seltsame Ausgaben ihrer Spezies. Da ist der Platz im Hintern des Chefs ein ebenso erstrebenswertes Ziel, wie die Spitze der Börsennotierung. Der Ausblick auf den Ruhestand verschafft einem schlaflose Nächte und es ist extrem belastend, festzustellen, dass man unersetzlich ist. So hat jeder seine Sorgen und Martin Suter erzählt uns von ihnen. Hören sie einfach zu, auch wenn sie kein Manager sind. Wer weiß, vielleicht schaffen sie ja zumindest noch den Sprung zum Kleinaktionär.
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