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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 4. Oktober 2004
Diesmal hat Ingrid Noll keinen neuen Roman herausgebracht, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten, teilweise als Erstveröffentlichung, teilweise bereits anderswo abgedruckt. Die Qualität dieser Erzählungen ist unterschiedlich, von bitterböse über leicht durchschaubar bis stinklangweilig - ich hatte den Eindruck, sie musste ein Buch abliefern und dabei eine bestimmte Seitenanzahl bringen, egal wie. Da mir einige der Geschichten durchaus gefallen haben, gibt es doch noch 2 Sterne in der Bewertung.
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am 9. August 2004
sondern eine Sammlung von Geschichten. Ich bin ein großer Ingrid Noll Fan, aber diese Sammlung ist wohl nur etwas für Hardcore-Fans. Die Sammlung enthält gute Geschichten, die aber bereits in anderen Büchern desöfteren erschienen sind, und auch einige neue (?) Werke, die aber relativ gequält wirken und manchmal scheint Frau Noll beim Schreiben am Ende dann die Lust oder die Phantasie ausgegangen zu sein, um noch ein überraschendes Erlebnis für den Leser zu zaubern. Schade, schade, schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2005
Unter fünf Kapitelüberschriften hat Ingrid Noll 25 Kurzgeschichten und Erzählungen herausgebracht. Weil sie hier weder alle im Einzelnen beurteilt werden können noch als Gesamtheit, greife ich einige heraus.
In der Mischung gibt es Geschichten, wie man sie aus Nolls spitzer Feder kennt, z.B. "Falsche Zungen", in der eine Mutter ihren Sohn belauert, was dieser für seine Interessen ausnutzt; oder: "Ein milder Stern herniederlacht": Eine ehemalige Domina will nichts weiter als ein geruhsames Familienleben führen, aber die alten Freier hängen sehr an ihr und lassen sich auch gern für ihre Zwecke einspannen.
Ein Teil der Geschichten ist langweilig, weil vorhersehbar: "Der gelbe Macho" - Frau und Hündin frönen zur gleichen Zeit sexuellen Eskapaden - oder "Donau so grau", eine simple Mordgeschichte.
Wieder andere Geschichten haben historische Personen als Hintergrund und transportieren sie in eine neue Realität, wenn z.B. Maria die Weihnachtsgeschichte neu erzählt oder die Bärtige aus einem Gemälde von Riveras zu Wort kommt.
Aus dem Rahmen fällt das Kapitel "Nolls Nähkästchen"; unter diesem Motto stehen fünf autobiografische Erzählungen. Zwischen Mord und Boshaftigkeit wirken sie fehl am Platz. Während "Weihnachten in China" noch pointiert und witzig ist, erscheint "An Elise" - eine Art Brief an die neugeborene Enkelin - durch Rührseligkeit und Sentimentalität unpassend in diesem Band.
3 Sterne als Mittelwert für das gesamt Buch.
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am 15. Dezember 2004
"Falsche Zungen" erreicht leider nicht ganz das Niveau, das man sonst von Ingrid Noll kennt. Das Buch ist aufgespalten in einzelne Themenbereiche, zu denen es dann jeweils mehrere kleine Geschichten gibt. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses, wie auch ihre übrigen Bücher, eine durchgehende Handlung mit einem Thema aufweist. Die kleinen Geschichten reichen meistens nicht an die bisher bekannte Klasse heran, manchmal sind sie fast ein bisschen zu abstrus.
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am 13. April 2013
Bestehend aus vielen amüsanten, wieder schwarzhumorigen Geschichten aus der Feder der Meisterin des solchen Humors. Es ist faszinierend die Mutter beim Nachspionieren des Sohnes und beim Lesen seines Tagebuches zu beobachten und wie dieser ganz raffiniert sie mit seinen Eintragungen beeinflusst und ihr dann auch sein grausiges Geheimniss anvertraut... dies und noch viele andere fesselnde, spannende Geschichten erwarten den Leser.
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am 17. Oktober 2015
Eigentlich bin ich begeisterter Leser der etwas anderen art von Krimis. Ingried Noll hat aber diesmal bei mir nicht ins Schwarze getroffen.
Von diesem Buch bin ich enttäuscht. Von Büchern, wie Der Hahn ist tot oder Hab und Gier ist dieses Buch meilenweit entfernt.
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am 20. Oktober 2004
Sicher, dieses Buch ist kein zusammenhaengender Roman, sondern mehr eine Sammlung bekannter und neuer Kurzgeschichten, aber nichtsdestotrotz immer wieder gut und ein Buch in bester "Noll-Manier". Unausgesprochenes ausgesprochen bzw. vorgefuehrt. Gerade als Geschenk fuer die Leute, die Ingrid Noll evtl. noch nicht kennen, hervorragend geeignet. Und schenken macht ja bekanntlich Freude - "mords" Freude in diesem Fall.
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am 20. August 2010
Als Noll-Fan hatte ich auch einen neuen Roman erwartet und war überrascht, dass es "nur" Kurzgeschichten sind. Es handelt sich um die fünf Themenbereiche:

1. Mütter mit Macken
2. Hobbys und Handarbeiten
3. Lausige Liebhaber
4. Nolls Nähkästchen
5. Feine Familien

Insgesamt also 25 Geschichten - recht schnell zu lesen. Ingrid Noll schreibt überwiegend in der Ich-Perspektive und bringt nicht zu viele Personen auf den Plan, wodurch die Geschichten übersichtlich bleiben und leicht verständlich sind. Noll kreiert skurrile Charaktere, wie z.B. Greta, bei der nur gleichfarbige Lebensmittel auf den Tisch kommen, einen handarbeitswütigen Mann oder einen jungen Mann mit angeblicher Schlangenphobie. In vielen Geschichten werden Mordpläne geschmiedet oder zumindest über Mord nachgedacht, der mitunter zur Ausführung kommt oder aber auch nicht.

"Goldene Löffel" ist bereits auch schon in O Galgenbaum erschienen, ebenso wie "Weihnachten in China" im Kinder-Adventsbuch. Auch "Die Sekretärin" kannte ich bereits schon (diese Geschichte finde ich übrigens sehr witzig), doch auch sie wurde schon anderswo veröffentlicht. Also - etwas wirklich Neues liefert die Autorin hier nur teilweise ab. Diesmal hat sie mich nicht wirklich gefesselt.
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am 30. Juli 2004
Ich muss sagen, dass Ingrid Noll schon seit Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen zählt. In diesem Werk hat sie sich wieder einmal selbst übertroffen. Obwohl es nur eine Sammlung von Kurzgeschichten ist, vermag sie den Leser zu fesseln. Ideal für den Urlaub oder auch verregnete Ferien zu Hause. Ich würde Ingrid Noll nicht als Krimiautorin sehen, für die sie oft gehalten wird. Sie beschreibt "normale" Persönlichkeiten, und das ist das eigentlich Erschreckende in ihren Büchern. Mit psychologischem Einfühlungsvermögen und einer ordentlichen Portion schwarzen Humor entführt die Autorin uns in die Welt der ganz normalen Perversität.
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Die CD habe ich mir in diesem Fall nicht nur wegen der hervorragenden Krimiautorin Ingrid Noll gekauft, sondern auch wegen der tollen Sprecherin Cordula Trantow !!!
Sie versteht es meisterhaft die Geschichten zu erzählen, von Vorlesen kann da keine Rede mehr sein, das nenne ich wahre Interpretationskunst !!!
Die einzelnen Kriminalgeschichten sind allesamt Miniaturen, die einen kürzer, die anderen dafür etwas länger, mehr läßt sich auf einem einzelnen Tonträger in diesem Format sicherlich auch nicht unterbringen, aber eines haben sie alle gemeinsam, sie sind ungeheuer spannend u. obwohl laut Verlag nur zwei Geschichten ganz neu sind ( es sind gottseidank welche von den längeren ), kam es mir doch so vor, als hätte ich noch keine dieser Geschichten zuvor gelesen, obwohl ich alle Bücher von Ingrid Noll gelesen habe, aber einige eben schon vor 'zig Jahren, daher habe ich die Geschichten wohl auch nicht wiedererkannt, zumal ja Vorgetragen eine Geschichte wieder zu ganz neuem Leben erwacht, vorallem, wenn es sich um eine so fabelhaft Vortragende wie Cordula Trantow handelt.
Hätte ich einen Wunsch diesbezüglich frei, so würde ich mir eine weitere Hörbuch CD mit Cordula Trantow als Ingrid Noll Interpretatorin wünschen, denn die Mischung dieser beiden "älteren" Damen ist einfach unschlagbar klasse !!!
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