find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
35
2,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. September 2003
... Bücher von Ingrid Noll als ihr neuestes Werk. Obwohl ich mich darauf gestürzt habe, aber vielleicht hat sie uns mit ihren Vorgängern auch zu sehr verwöhnt. Ihre absoluten Pluspunkte aus meiner Sicht sind die dichte Story, die sofort Spannung aufkommen lässt und die mit den ersten Zeilen aufflammende Neugier, die erst auf der letzten Seite im Keim erstickt wird. Davon kann bei Rabenbrüder keine Rede sein. Es ist mal wieder eine typische Familie mit ihren Absonderlichkeiten, die wir auch so gerne bei unseren Nachbarn entdecken, in der eigenen Familie aber weit von uns weisen. Zwei unterschiedliche Brüder, bei denen die Schwägerin in "tiefe Wasser" eintauchen will. Damit weckt sie Neugier beim Leser, aber dann verpufft diese Wirkung. Ja, von der ganzen Anlage des Buches ist es ein Krimi und man kann das Buch flüssig durchlesen. Der Umfang mit 280 Seiten macht es leicht. Aber die Spannung fehlt und vor allen Dingen der schwarze Humor, für den alle Noll-Fans die Autorin verehren. Es findet kein Eintauchen in die Abgründe der menschlichen Seele statt, da man vorher ausgebremst wird. Ein wenig zusammenhangslos das Ganze und die holde Gattin hat mir bei der Spurensuche zeitweise ein wenig Leid getan. Ein Gefühl, dass ich im Zusammenhang mit Noll bisher nicht hatte. Da habe ich mitgefiebert und meine schwarze Seele konnte ungehemmt jubilieren, da eine fremde Feder das zu Papier gebracht hatte, was in vielen Köpfen als Bilderkino abläuft. Dieses verschämte Grinsen das hat mir gefehlt. Schade.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2017
Schon immer hat Paul darunter gelitten, dass sein jüngerer Bruder Achim besser aussieht als er und der Liebling der Eltern war und noch immer ist. Nun ist Paul verheiratet und beruflich mäßig erfolgreich, während Achim noch immer den Lebemann gibt. Als die Mutter der beiden Männer beschließt, schon zu Lebzeiten einen Teil des Erbes an ihre Kinder abzugeben, kommt es zu einer Reihe seltsamer Todesfälle innerhalb der Familie.

Nach dem letzten literarischen Tiefschlag, den ich erleiden musste, habe ich beschlossen, mich auf bewährte Autoren und Fortsetzungen von liebgewonnen Reihen zu besinnen. Leider hat das mit Rabenbrüder nur so semi-gut geklappt.

Wir erfahren die Geschichte hauptsächlich aus Pauls Sicht und der seiner Frau Annette. Der Schreibstil von Ingrid Noll ist wie immer sehr gut, doch der Erzählstil wirkt hier eher wie die Nacherzählung einer Geschichte, die die Autorin möglicherweise mal gehört oder selbst erlebt hat und die sie dann an einem Wochenende schnell runtergeschrieben hat. Nicht, dass es nicht gut und überlegt gemacht worden wäre, aber ich kam während des Lesens nicht drumrum zu denken: ist hier wirklich so viel Herzblut drin wie in den anderen Büchern, die ich von ihr gelesen habe?

Viele Gespräche, die in anderen Geschichten vielleicht fünf oder zehn Seiten eingenommen hätten, werden hier in einer halben Seite zusammengefasst. Immer wieder wechseln sich wörtliche und indirekte Rede ab. Das genügt durchaus, um die Unterhaltung zu verstehen, festigt aber den Eindruck von "Ich hab das jetzt einfach mal schnell aufgeschrieben".

Einen richtigen Sympathieträger gibt es in Rabenbrüder nicht. Die Charaktere können sich nicht entscheiden, ob sie total skurril oder total altbacken sein wollen. Entscheidungen treffen ist nicht deren Stärke und wenn doch, dann konnte ich sie nicht nachvollziehen. Gerade unsere beiden Erzähler, Paul und Annette, mochte ich eigentlich überhaupt nicht.

Die Story plätschert die ganze Zeit über mehr oder weniger belanglos vor sich hin, hat abwechselnd immer mal wieder richtig tolle Momente und solche, bei denen ich dachte, der Sack Reis in China fällt aber spektakulärer um. Am Ende fügt sich alles jedoch noch ganz geschickt und wirklich gut durchdacht zusammen, doch schließlich, nach den letzten Sätzen war meine Reaktion in etwa: "...?"

Fazit: Mit ihren ersten Werken kann Ingrid Nolls Rabebrüder bei weitem nicht mithalten. Das Buch wirkt wie die Zusammenfassung einer Geschichte, von der die Autorin mal gehört haben könnte, und die Charaktere schwanken von skurril bis langweilig hin und her. Insgesamt kommt dieser Roman über ein "ganz nett gelesen zu haben" leider nicht hinaus und erhält 3*** von mir.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2003
Für 19,90 Euro mit mit dem Namen Ingrid Noll hätte ich etwas anderes verbunden.
Ein recht langweiliges Buch. Nur sehr wenige Personen sind Akteure der Handlung. Dadurch wirkt die Geschichte sehr langweilig und schon früh kann man erkennen, wie die Geschichte "gestrickt" ist. Die Krimi-Familiengeschichte hat keine neuen Überraschungen gezeigt. Alles schon mal dagewesen - Beziehungen wie auch die Krimigeschichte.
Schade, hätte eigentlich mehr erwartet!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2003
Ich konnte ja nicht umhin, mir dieses Buch trotz des hohen Preises zu kaufen.
Inhalt war es sehr flach, kaum Pointen und besondere Überraschungsmomente. Von Anfang an sehr durchschaubar. .
Man liest es und vergisst es wieder. Der Lesestil war bekannterweise sehr flüssig und daher bedurfte es keiner großen Anstrengung dem Geschehen zu folgen. Wenig teilnehmende Personen, daher sehr überschaubar
Insgesamt sehr enttäuschend und nicht mit den ersten Romanen von Ingrid Noll zu vergleichen
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2003
Mit Spannung habe ich mich auf das neue Buch von Ingrid Noll gestürzt! Ich las und las, und als ich fertig war, dachte ich: na war's das jetzt, oder wie? Ich finde das Buch oberflächlich, unzusammenhängend, die Charaktere 'schlaff'. Kein Vergleich zu den 'alten' Noll-Büchern!! Rabenbrüder hat mich eher gelangweilt - leider! Es fehlt ganz eindeutig die 'Giftspritze', das Buch scheint mir nicht ausgereift oder wie ein schlecht geschnittener Film. Ich bin nicht warm geworden - schade!!!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2009
Bestseller-Autor, der Versuchung bin ich in der Bibliothek erlegen.

Es war ein Fehlgriff!!

Es ist schon auf den ersten Seiten zu merken, hier scheibt ein Laie, Niveau eines 10.Klasse Aufsatzes.
Die Figuren sind oberflächlich beschrieben, es werden Eigenschaften erwähnt, die für die Geschichte
benötigt werden, nichts was die Phantasie anregt.
Die Geschichte strotzt vor Klischees, erstmal geht jeder mit jedem ins Bett ohne Skupel. Das ist
nicht nur unnötig, da es keine Spannung aufbaut, sondern auch abstoßend, die Figuren werden charackterlos.
Nach der Hälfte ist eigentlich schon klar, wer der Schuldige ist. Der Versuch, am Ende durch Querverbindungen
noch Spannung zu erzeugen, geht ins Leere, da man schon gelangweilt ist.

Ingrid Noll würde ich nicht empfehlen, Literatur, die das Papier nicht Wert ist.

Rüdiger
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Skurril und sarkastisch sind die Untertöne in Ingrid Nolls neuem Roman " Rabenbrüder".
Gezeichnet wird eine alles andere als heile bürgerliche Familie, in der die emotional ziemlich untertemperierte, bourgeoise Mutter ( Frau , um die sechzig) durch ihr Verhalten dafür sorgt, dass sowohl ihr wesentlich älterer Ehemann, als auch ihre beiden, in ihren Augen im Grunde unfähigen Söhne( Personen, die , wie uns die Autorin wissen lässt, gerade in einer Ehe- Finanz oder Midlifekrise stecken) psychisch völlig instabil sind. So hat ihr greiser Gatte seit Jahren die Rolle des Familienhypochonders eingenommen, um sich auf diese Weise die uneingeschränkte Aufmerksamkeit seiner Ehefrau zu sichern. Auch die beiden, in Mutters Nähe infantil anmutenden Söhne haben abgefahrene Strategien entwickelt, um von Frau Mama gesehen zu werden. Beim Konkurrieren um Gunst beneidet einer den anderen um ein mögliches Quäntchen Bevorteilung hinsichtlich der immateriellen oder materiellen Zuwendung seitens ihrer auf Distanz bedachten, kühlen Mutter. Diese krankhafte Mutter-Fokussierung hat zur Folge, dass bei einem ihrer Söhne sowohl die Ehefrau als auch die Geliebte eine eher untergeordnete Position in seinem Gefühlsleben einnehmen, was zu erheblichen Turbulenzen führt. Der andere Sohn ist so sehr durch den Wind, dass Langzeitbeziehungen erst gar nicht stattfinden. Sein diesbezügliches Appetenzgebahren ist entsprechend schräg. Bei diesem aberwitzigen Treiben, bleiben " noll-gemäß " verschiedene Personen auf der Strecke. Schließlich findet die unheile Familienwelt, auf abstruse Weise , ihr jähes Ende !
Spitzzüngig, wie immer, ist es Ingrid Noll gelungen, im Rahmen ihrer vorgelegten Story, das sich am Zeitgeist blind orientierende Verhalten von Personen verschiedener akademischer Berufsgruppen zu entlarven und dadurch so manchem Leser den Spiegel vorzuhalten!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2004
Man klappt das Buch zu und überlegt, wie es möglich war, für eine so dumme Geschichte 280 Seiten zu benötigen. Worum ging es eigentlich? Der Erbschaftsstreit, den der Klappentext verspricht, wird nur beiläufig erwähnt. Eine Ehegschichte wohl auch nicht, dafür lösen sich die Konflikte am Ende viel zu lapidar auf. Aber zu einem Krimi gehört mehr als lediglich ein paar Leichen, ein Mörder und eine enttäuschende Lösung. Dass der Mörder sich verrät, weil er die Todesursache eines Opfers schon kennt bevor ihm davon berichtet wird, gehört vielleicht in Zeitschriftenkurzkrimis, aber nicht in den Roman einer Autorin, die bessere Möglichkeiten gehabt hätte.
Allenfalls das Thema des Bruderzwistes - jeder der beiden glaubt sich selbst von den Eltern benachteiligt und den andern bevorzugt - kann interessieren, aber keine der Personen hat mich angesprochen, und mit keiner konnte ich mitfühlen.
Ingrid Noll kann spannender und boshafter sein. Warten wir auf den nächsten.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2005
Der Anwalt Paul hat eine Affäre, die seiner Frau Annette nicht unbekannt bleibt. Als Pauls Vater an einem Schlaganfall stirbt, kommt die Familie zusammen und es kommt zum Wiedersehen mit dem Bruder Achim, mit dem Annette eine Affäre beginnt. Alte Rivalitäten kommen wieder hoch, und als schließlich Pauls geliebte Mutter in der Wanne stirbt, kommt Paul ein schrecklicher Verdacht ... Anfangs durchaus unterhaltsame Geschichte, die jedoch mit zunehmender Dauer schwerfällig und spannungslos wird. Die Familiendramen und psychologischen Beziehungen fesseln nicht, der Plot plätschert daher.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2004
In ihrem neuesten Krimi erzählt Ingrid Noll souverän von komplizierten Familienverhältnissen und eigenartigen Todesfällen - bis sie dem Leser mit der absonderlichen Auflösung und hausbackener Psychologie die Lesefreude vermasselt.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

22,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken