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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
18
Quecksilber (detebe, Band 23382)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 19. März 2012
Amelie Nothomb gehört zu den spektakulärsten Schriftstellern der 90er Jahre und des neuen Jahrtausends. Ihre vielen, meist kurzen Bücher, teilen sich in zwei verschiedene Werkgruppen auf, die die Aspekte ihres eigentlich sehr vielfältigen Prosa-Ceuvres ausmachen.

Das erste sind die autobiographischen Bücher, darunter das bekannte Buch Mit Staunen und Zittern, sowie das geniale Buch Biographie des Hungers und weitere. Sie drehen sich um Nothombs Erlebnisse in Japan oder aus ihrer Kindheit als Diplomatenkind. Was an diesen Büchern auffällt ist die Virtuosität der Bezüge (literarische, blumige, manchmal auch exzentrische Vergleiche; Metaphern und Bilder, die ihre eigene spontane Schönheit und Genialität besitzen), die sprachliche Eleganz und das leichte, unterschwellige Gefühl, eine reale Geschichte zu lesen, die aber aufgrund von Stil und Unverstelltheit, leicht einen Fuß im Phantastischen hat; vielleicht im Phantastischen des Lebens selbst. Die Fröhlichkeit und Leichtigkeit dieser Bücher, ihre Pointenhaftigkeit und ihr Esprit schaffen es die Knappheit und Kürze der Werke aufzuheben, ja sogar folgerichtig erscheinen zu lassen, eben als wäre alles aus dem ja schon etwas mythischen Stoff der Erinnerung gewebt.

All diese Eigenschaften der autobiographischen Werke stehen doch im schon fast krassen Gegensatz zu dem zweiten Teil des Werkes, den rein fiktionalen Texten. Ihre düsteren Szenarien, ihre Dialoglastigkeit und ihr geradezu halsbrecherischer Hang zu provozieren, zu verdrehen und zu plakatieren, lassen selbst bei einer intensiven Lektüre eine merkwürdige Ungewissheit zurück. Die meisten dieser Bücher sind sehr experimentelle, fast schon nicht mehr realistische sondern parabelartige Geschichten. In ihrem Zentrum steht oft der Mensch als Objekt in einer außergewöhnlichen/extremen Existenz- oder Momentsituation, die ein klares Bild von den Gedanken und Vorstellungen der Menschheit und ihrer Eigenschaften an sich geben soll.
Bei den meisten dieser Bücher fällt auf, dass ihre Plots zwar einer gewissen Faszination nicht entbehren, sie aber meist weder vollends ausgereizt (als Ausnahme darf hier der Erstling Die Reinheit des Mörders gelten) noch wirklich überzeugend sind. Man spürt, dass hier eine Autorin mit großem Sprachgefühl und Stil (denn das ist Amelie Nothomb ohne Frage und hier gehört sie zur Spitze ihrer Generation) mit scheinbar drastischen Plots versucht ihre Schwächen in punkto Ausdauer, Langmut und Ausarbeitung einer definitiven und ausgefeilten Geschichte zu kaschieren.

Nimmt man ihr das Übel? (Ich) Nicht wirklich, denn bei all dem kommen zwar keine wirklich guten Romane, aber interessante Gedankenspiele heraus, von denen einige vielleicht irgendwann sogar einen wegweisenden Status erhalten könnten. In Quecksilber zum Beispiel, wo es ja zentral um den Konflikt von Liebe und Anstand/Moral geht und um die Frage wie die beiden sich gegenseitig schaden oder beeinflussen, ist die Geschichte zwar nicht besonders ergiebig - die ihr innewohnende Problematik aber schon. Was macht Liebe aus? Ihre Grenzen oder ihre Bedingungslosigkeit? Ihr Ruf, ihr Name, ihr Recht oder ihre Auswirkungen? Auch wenn diese Fragen in einer etwas simplen Story verschanzt wurden - so präzise und unbequem hat selten jemand die Fragen zu dieser - in der Literatur meist einseitig positionierten, Thematik gestellt - wie Amelie Nothomb in Quecksilber.

Kurz zum Inhalt:
Seit 5 Jahren wird Hazel von dem knapp 50 Jahre älteren ehemaligem Weltmeer-Kapitän Loncours auf einer winzigen Insel vor der frz. Küste behütet festgehalten. Im Haus gibt es keine Spiegel und auch keine Möglichkeit durch Wasser, Metall oder ähnliches eine Art der Spiegelung zu erzeugen. Denn Hazels Gesicht wurde bei einem Bombenangriff, bei dem auch ihre Eltern starben, grob entstellt und das Mädchen, das seine Hässlichkeit vor dem Rest der Welt verbergen will, hat sich bereits, geradezu dankbar, in ihr trauriges Dasein ergeben. Da wird sie krank und schnell lässt der Kapitän, der seine "Ziehtochter" über alles und auf jede erdenkliche Weise liebt, eine Krankenschwester vom nahen Festland kommen. Francoise, die sich zu dem Job bereiterklärt, tritt also als neuer Faktor in Hazels Leben - doch selbst Francoise ist sich nicht ganz sicher: Wird sie als Retterin empfangen, oder ist sie teil eines fragwürdigen Spiels, dass sich an diesem externsten Platz der Welt abspielt...

Ich halte das Buch für lesenwert, allein schon aufgrund des gedanklichen Anreizes und der schnellen, unkomplizierten Lektüre; wer allerdings einen guten und kurzen Roman sucht, sei gut beraten nicht zu diesem Werk zu greifen, auch wenn es dem Augenschein nach ein Roman und kurz ist. Denn eigentlich ist es, um es noch mal zu betonen, ein Experiment, ein Spiel und wegen der vielen Dialoge sogar eigentlich mehr ein (Theater)Stück, denn eine Geschichte.

Ich empfehle des Weiteren noch einmal die autobiographischen Bücher, also die beiden oben genannten, aber auch Metaphysik der Röhren und Der japanische Verlobte. Deren verführerische und schöne Sprachartistik und Freudigkeit hat zumindest mir so manche zauberhafte Lektürestunde beschert.
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am 15. Mai 2013
Ich muss gleich vorweg sagen, dass ich ein riesiger Amelie Nothomb Fan bin und ich demnach auch Quicksilver als sehr gutes Buch empfunden habe. Wie alle Nothomb Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, dreht sich die Geschichte um wenige Protagonisten, die sich im Verlauf der Geschichte immer mehr als Antiheld zu erkennen geben.

Auch in Quicksilver gibt es diesen Antihelden, von dem man bis zum Schluss nicht genau weiß, was man von ihm halten soll. Ist er nun wirklich der Held oder doch einer der Schurken. Nothomb ist keine große Erzählerin, sondern ihre Bücher leben von den wirren und Schwächen der Charaktäre. Somit seien Leser gewarnt, die sich von Büchern ein klassisches Happyend erwarten, denn soetwas wird man hier nicht finden.

Persönlich kann ich nur sagen, dass das Buch ein schnelles Leservergnügen ist, und für mich war dies eindeutig ein Buch, das ich nicht mehr weglegen konnte.
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am 23. September 2017
Es beginnt damit, dass ein schon älterer Kapitän in Frankreich sich zwei ausnehmend schöne Mädchen gefügig macht. Der ersten erklärt er, sie wäre durch das Feuer in einem Ballsaal völlig entstellt worden und bekräftigt dies, indem er ihr einen Zerrspiegel vorhält. Das Mädchen glaubt das, obwohl sie keine Schmerzen hatte. Der Kapitän baut auf einer Insel vor der französischen Atlantikküste ein Haus ohne Spiegel und lebt da mit dem Mädchen, schläft mit ihr und gibt ihr scheinbar das Gefühl, dass er ihr grosser Wohltäter ist, der sie trotz ihrer angeblichen Entstellung liebt und begehrt. Nach zehn Jahren ertrinkt sie, ob Unglück oder Selbstmord bleibt unklar. Inzwischen ist der erste Weltkrieg ausgebrochen und kurz vor Kriegsende rettet er angeblich nach einem deutschen Bombenangriff auf Cherbourg wieder ein wunderschönes Mädchen, erklärt ihr, dass sie durch den Bombenangriff völlig entstellt ist, bringt sie auf seine Insel und das Spiel wiederholt sich. Sie glaubt im alles und schläft mit ihm aus scheinbarer Dankbarkeit. Abgesehen davon, dass es im ersten Weltkrieg keine deutschen Bombenangriffe auf Cherbourg gegeben hat, ist das alles völlig unglaubwürdig. Die Geschichte ist eine verquere Mischung aus "La Belle et la Bete" und "König Blaubart" gemixt mit einem Schuss Stockholm-Syndrom. Da die Autorin sich wohl selbst nicht sicher war, hat sie sogar zwei Schlüsse für diese Geschichte verfasst, einer süsslich kitschig a' la Hollywood, der zweite unglaubwürdig wie die ganze Geschichte.
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am 14. November 2007
Die resolute Krankenschwester Francoise kommt zur Pflege einer jungen Frau auf die kleine Insel Mortes-Frontières vor der Küste der Normandie.

Dort lebt die 23jährige Hazel seit Jahren abgeschieden bei einem verschrobenen alten Kapitän, der sie 1918 aufgenommen hat, nachdem sie bei einem Bombenangriff ihre Familie verloren hat und selbst schwere Gesichtsverletzungen erlitten hat.

Das Mädchen und den alten Mann verbindet eine merkwürdige Beziehung, die besonders für Hazel von einer Art Hassliebe geprägt ist. Francoise wird von dem Alten zu Stillschweigen über alles verpflichtet, was auf der Insel geschieht - und sie ist neugierig, warum Hazel nicht versucht, der Vereinnahmung und Abschottung durch den Kapitän zu entfliehen, doch sie musste versprechen, dem Mädchen keine Fragen zu stellen...

Eine außergewöhnliche Geschichte wird hier erzählt, ein Kammerspiel mit nur drei Protagonisten und einigen wenigen unwichtigen Randfiguren. Die Atmosphäre auf der Insel ist unheimlich, bedrückend und düster, man fragt sich mit Francoise, was Hazel eigentlich dort hält, warum es keine Spiegel gibt und warum das Haus von kräftigen Bodyguards bewacht wird. Die Handlung ist 'abgefahren', hart an der Grenze zwischen realistisch und abstrus, aber für mich überzeugend dargestellt.

Marlen Diekhoff liest mit einer sehr angenehmen Stimme und verleiht den unterschiedlichen Figuren Charakter, ohne in übertriebener Weise mit verschiedenen Stimmlagen zu operieren, was zu dem Buch, dessen ruhiger Erzählfluss in krassem Gegensatz zu der skurrilen Geschichte steht auch nicht gepasst hätte.
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am 24. Februar 2004
Was ist ein schöneres Kompliment an ein Hörbuch als der Hinweis, dass ich es in einem Atemzug - von der ersten bis zur vierten und letzten CD - gehört habe ? Ich habe "Quecksilber" nahezu in mich aufgesaugt. Die Story des jungen Mädchens Hazel, das auf der Insel Mortes-Frontieres von einem alten Kapitän festgehalten wird und plötzlich erkrankt, wird durch die Anreise einer Krankenschwester erst spannend, denn sie wird zu vollkommenem Stillschweigen verpflichtet, insbesondere, was das Aussehen der jungen Hazel angeht. Auffällig in diesem Kontext ist, dass es auf der ganzen Insel und seinen Gebäuden keinen einzigen Spiegel gibt!
Amélie Nothomb ist seit vielen Monaten zu meiner Lieblingsautorin geworden, auf die ich nur durch eine belgische Freundin aufmerksam wurde, da sie mit ihr fernläufig verwandt ist. Spritzig, bissig und intelligent sind ihre Romane. Als Hörbuch aber ist die Lektüre von "Quecksilber" und anderer Nothomb-Romane nochmals eine gelungene Steigerung. Maßgeblichen Anteil daran hat bei "Quecksilber" vor allem die Vorleserin, Marlen Diekhoff, die als Schauspielerin Sprache und deren Nuancen perfekt und bewundernswert beherrscht und im Sinne dieses Hörbuchs genial einsetzt.
Wunderbar - und mehr wird nicht verraten - ist indes das Ende. Oder doch ein kleiner Tipp... die alternativen Enden von "Quecksilber". Und wer von dem spritzigen Stil der Amélie Nothomb nicht genug bekommen hat, wird sich auch für "Der Professor" und vor allem "Liebssabotage" begeistern.
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am 23. Juni 2003
Die Wirren des ersten Weltkrieges und ein Unfall treiben ein junges Mädchen auf die Insel und in die Arme eines alten Seemannes, der es au zweifelhafte Weise an sich bindet. Eine junge und engagierte Krankenschwester bringt Licht ins Dunkel. "Quecksilber" ist ein spannendes und tiefgründiges Buch, das unterschiedliche Genres der Literatur in sich vereinigt. Besonders hat mir an diesem Buch gefallen, dass Wertungen eher ausbleiben. Das Motiv des alten Seemannes bleibt klar, und es gibt keine Schwarz-Weiß-Malerei. Außerdem gefällt mir das Selbstbewusstsein der Krankenschwester, das sich am Ende auf das Junge Mädchen überträgt. Es gibt eben doch noch eine Welt der Frauensolidarität. Man mag darüber streiten, ob sich in "Quecksilber" auch eine Kritik am Jugendwahn findet. In den zwei Schlüssen, die zur Auswahl gestellt wurden, dürfte jeder Leser die Lösung finden, die er selbst für gut erachtet. Ein wunderbares Buch gerade für einen Sommertag am Strand.
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am 25. August 2003
Durch Zufall bin ich auf das Buch "Quecksilber" von Amélie Nothomb gestoßen, hatte ich doch weder vom Buch noch von der Schriftstellerin je etwas gehört. Von Anfang an hat mich dieses Buch so fasziniert, dass ich es sofort weiterempfehlen mußte. Die Geschichte ist äußerst seltsam aber dabei sehr interessant und endet völlig überraschend. Völlig begeistert habe ich mir sofort weitere Bücher von Amélie Nothomb besorgt und fand "Der Professor" ähnlich genial. Besonders gut gefallen hat mir ebenfalls "Mit Staunen und Zittern", während "Die Metaphysik der Röhren" zwar auch ein witziger Roman ist, aber an die anderen leider nicht heranreicht. Nun bin ich gespannt auf weitere Bücher von dieser talentierten Schriftstellerin und kann nur eins sagen: unbedingt lesen!
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am 5. Februar 2003
Quecksilber ist giftig.
Im Quecksilber kann man sich spiegeln.
Und wenn man Quecksilber verstreut, dann gibt es keine einheitliche Fläche, sondern mehrere Quecksilberteilchen.
Der Titel dieses Buches ist ausgezeichnet gewählt.
Quecksilber ist ein giftiges Buch. Ein böses Buch.
Es geht um die Schönheit, oder um die Hässlichkeit.
Eine junge Schönheit, die bei einem Brand angeblich verunstaltet wurde, lebt mit ihrem Retter einsam auf einer Insel in einem Schloss ohne Spiegel. Diese ungleiche Liaison wird gestört duch eine Krankenschwester, die auf die Insel kommt, um die erkrankte Schönheit zu pflegen. Sie will sie retten, was zu einigen Komplikationen führt. Am Schluss hat der Leser, die Leserin sogar die Möglichkeit, zwei mögliche Schlusse auszuwählen.
Amélie Nothomb ist wiederum ein witziges, freches, böses und philosphisches Buch gelungen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2011
Krankenschwester Françoise wird von Kapitän Omer Lancours engagiert, sich um die Krankenpflege seines Mündels Hazel zu kümmern. Die junge Frau ist fasziniert von ihrem Auftrag, denn der Kapitän wohnt allein mit seinem Mündel und seinen Angestellten auf der Insel Mortes-Frontières. Sie nimmt den Auftrag zu den Bedingungen des Kapitäns an, u. a. wird sie immer, wenn sie die Insel betritt, auf verbotene Gegenstände durchsucht werden und sie darf keinerlei Gegenstände bei sich tragen, die spiegeln. Etwas verwirrt beugt sich Françoise den Bedingungen.

Als sie an ihrem ersten Tag vorstellig wird, erfährt sie in einem Gespräch mit Kapitän Lancours, dass sein Mündel Hazel einen Fliegerangriff knapp überlebte. Über ihr Aussehen darf kein Wort verloren werden! Als Françoise Hazel das erste Mal sieht, ist sie sprachlos ...

Bei dieser Erzählung handelt es sich um die Auseinandersetzung mit der Moral der 1920er. Was ist richtig, was ist falsch? Die Figuren konnten mich leider nicht überzeugen, ihre Handlungen waren für mich teilweise gar nicht nachvollziehbar und auch der Schreibstil, der recht tiefgründig war, war leider nicht sonderlich fesselnd. Zum Glück handelte es sich um ein dünnes Buch, sodass ich es relativ schnell durchgelesen hatte. Interessant fand ich allerdings, dass dieses Buch nach dem Ende noch ein alternatives Ende aufwies, wovon mich allerdings keines so recht überzeugen konnte.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Oktober 2002
Gebrüder Grimm für Erwachsene und modernisiert.
Langsam und harmlos fängt die Geschichte an und findet über ein crescendo ihren Höhepunkt, das überraschende "interaktive" Ende.
Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Genau das Rcihtige für einen gemütlichen Herbst-oder winterabend. Viel Spass....
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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