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Selige Witwen (detebe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. April 2013
Es wird wieder gemordet wie man es braucht und es ist sogar zu verstehen. Man sieht das Ziel seiner Träume und gibt halt nicht auf. Diese menschlichen Abgründe sind einfach zu faszinierend als um sie zu verurteilen. Es ist wieder so spannend erzählt und es passiert wieder so viel Überraschendes, das es eine Freude ist, dabei sein zu dürfen..Man kennt sie ja schon und die langjährige Mädchenfreundschaft wird auf harte Proben gestellt und überlebt doch wieder, so dass man auf weitere Fortsetzung der Beiden und ihre Taten, Träume, Untaten wohl hoffen darf..
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am 18. August 2015
Immer wieder schön finde ich, daß die Geschichten der Autorin an Orten geschehen, wo man sich sofort hingezogen fühlt und hinfahren möchte, in diesem Falle in der Toscana.
Die Akteurinnen kennt man schon und es ist lustig mitzuerleben, mit wie wenig Gewissensbissen sie Menschen aus dem Weg räumen möchten.
Am Ende kommt es wieder ganz anders, als man denkt. Auf jeden Fall unterhaltsam.
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am 20. November 2013
eine der schönsten und witzigsten Krimigeschichten. Eine wunderbare Sprache, zum in einem Durchlesen. Ich habe dieses Buch bereits vor 15 Jahren gelesen und verlegt. Es blieb lebhaft in meiner Erinnerung - ich musste es noch einmal haben und wieder lesen.
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am 7. April 2010
Wieder typisch Ingrid Noll. Wer ihre Kriminalromane liebt, dem wird auch dieses Hörbuch sehr gefallen!
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am 26. August 2016
Ich bin leider kein Fan von dem Abbrechen von Bücher!
Leider musste ich das aber bei diesem Buch machen. Davon mal ab, dass ich die Gestaltung in dieser Art gar nicht mag ;)
Ich bin so gar nicht in die Geschichte reingekommen. Klar habe ich alles verstanden, konnte mich jedoch an keinen Charakter festhalten. Keiner war mir ein wenig Sympathisch.
Es hat leider nichts an Spannung gebracht und nach 103 Seiten habe ich es dann wirklich abbrechen müssen.
Mir hat einfach die Art wie erzählt wurde nicht gefallen, es war so für mich Gefühlslos. Zwar wahren die Charakter aktiv und es wurde mit Worten Gefühle ausgedrückt die jedoch nicht ankamen. Die Figuren haben ihr Leben gelebt, zwar mit Aufregung, aber die Gefühle kamen bei mir als Leser gar nicht an und das war sehr schade.
Das Buch vermittelt zudem das Gefühl als ob sich Dinge in der Geschichte ständig Wiederholen.
Es ist das erste Buch der Autorin, daher kann ich den Schreibstil nur für das Buch bewerten ;)
Bewertung:
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am 22. Januar 2014
Inhalt:

Cora und Maja leben nun schon seit einiger Zeit in Florenz (s. "Die Häupter meiner Lieben"). Cora möchte allerdings zeitweise zurück nach Deutschland, um ihre kranke Großmutter zu besuchen. Natürlich nicht ohne finanziellen Hintergedanken. Es kommt, wie es kommen muss... Cora lässt Maja im Stich und Maja sieht sich mit einem riesiegen Problem konfrontiert: Ein großer Fisch aus dem Rotlichmileau hat noch eine Rechnung mit seiner Exfrau / Majas neuer Freundin zu begleichen. Maja gerät in große Gefahr.

Zum Buch:

Ingrid Noll legt mit diesem Buch eine Quasi - Fortsetzung zum Band "Die Häupter meiner Lieben" vor. Cora und Maja gingen damals schon in guter "Nollmanier" auch mal über die Grenzen des Legalen hinweg. Diese Tradition wird selbstverständlich fortgeführt. Der Schreibstil von Frau Noll ist gewohnt gut und lässt keine Wünsche offen.

Fazit:

Ein - mal wieder - wahrlich gelungenes Buch über Irrungen und Wirrungen. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

Viel Spaß beim Lesen!

Bis bald!
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am 28. Februar 2018
Ich denke hier wurde schon viel über das Buch geschrieben und es bedarf nicht wieder Worte, aber ich habe Ingrid Noll vor einigen Jahren wirklich sehr sehr gerne gelesen und bin deshalb sehr enttäuscht von der Geschichte! Ich fand sie schwach, zog sich sehr in die Länge und es war völlig unrealistisch. Schade
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am 12. September 2011
Coras Objekt der Begierde ist ein Landhaus im Chianti. Dass ihr dieses vor der Nase weggeschnappt wird, kann sie nicht dulden und entwickelt Mordpläne......
Szenenwechsel nach Frankfurt. Da gibt es Ehefrauen mit sehr bösen Ehemännern, deren vorzeitiges Hinscheiden sie (die ersteren) selig machen würde. Cora und vor allem die sich von ihr emanzipierende Maja (Ich-Erzählerin) kommen gerade recht, den Ehemännern den Garaus zu machen oder demselben ein wenig nachzuhelfen. Cora und Maja sind weibliche Machos: Wenn ich Lust habe, dann greif ich mir einen. Weibliche Bußfertigkeit ersetzen sie durch macchiavellistische Zielorientiertheit, durchaus gepaart mit bezauberndem Augenaufschlag. Auf diese Weise wursteln sich die beiden recht fröhlich durchs Leben. Der gute Zweck heiligt alle Mal die bösen Mittel. Und schließlich rückt auch das toskanische Landhaus wieder in greifbare Nähe. Ingrid Noll kennt einfach das Leben und dessen kleine Bösartigkeiten, die sie mit dem ihr eigenen Augenzwinkern so gekonnt und flüssig zu Papier bringt.
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am 6. Mai 2001
Mehr als entäuscht hat mich Ingrid Nolls neuestes Machwerk. Die Handlung ist viel zu konstruiert, unglaubwürdig und vorhersehbar, die Hauptfiguren sind abgenutzt und blass. Alles in allem eine ärgerliche Zeitverschwendung !!!
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am 10. März 2009
Nein, da hat Ingrid Noll keinen überzeugenden Roman abgeliefert. Cora und Maja waren in "Die Häupter meiner Lieben" viel besser drauf.
Statt Spannung Fadheit, statt Witz Klamauk, statt sprühendem Intellekt Plattheiten und Klischees (im Frankfurter Rotlichtmilieu liegen die Leichen nur so herum). Das Niveau ist auf der Stufe eines Jugendkrimis; zuweilen kommt man sich vor wie in einem "Fünf Freunde"-Krimi von Enid Blyton. Nur die längst verstorbene Engländerin konnte solche Sachen besser schreiben.
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