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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
99
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. August 2005
Ich bin wirklich positiv ueberrascht von diesem Buch. Es ist eine Geschichte, die die Seele troesten und einen Menschen ein wenig verzaubern kann. In lyrisch-maerchenhafter, beinahe singender Sprache erzaehlt Coelho hier die Geschichte einer jungen Frau, die nach vielen Jahren ihre Jugendliebe wiedertrifft. Er hat sie zu einem Vortrag eingeladen, den er selbst haelt, und dort erfaehrt sie, dass er in ein Priesterseminar eingetreten ist. Dennoch wird er ihr nachts am Brunnenrand seine Liebe gestehen und ihr zugleich eine neue Welt eroeffnen, in der ihr Herz sich wieder oeffnen darf fuer das Goettliche in der Natur und fuer die Liebe.
Eine wunderschoene Geschichte, hier auch im ueblich gut gedruckten Format, lesbar an einem oder zwei Abenden, voll von schoenen Gedanken und beschaulichen Szenen, von extatischen Momenten, von kleinen romantischen Momenten, von Wendepunkten und von Naehe. Geschrieben in einer sanghaft-weichen eingaenglichen Sprache.
Ein Buch, geschrieben fuer alle, die traurig sind oder einsam, die sich verlassen fuehlen, die allen Mut verloren haben - man steht von dem Buch auf, und kann verzeihen, und die Welt leuchtet ein bisschen. Sehr lesenswert.
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HALL OF FAMEam 7. September 2002
Ich wage es nicht zu behaupten, dass ich eine besonders hochwertige Rezension abgeben kann mit meinem eher geringen Erfahrungsschatz in Literatur und meinem noch geringeren Alter (ich werde 17), aber als Jugendliche kann ich doch sagen, dass mir dieses Buch sehr gefallen hat und auch warum es das getan hat.
Es ist die einfach und doch ergreifende Erzählweise Pilars, die mich gleich auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen hat und bis zur allerletzten Seite nicht mehr losließ. Es ist die erstaunliche Entwicklung, der Kampf von Verstand und Herz und der letztendliche Entschluss für die Liebe und gegen die Vernunft zu handeln.
Wollte man aus diesem Buch einen Film machen, fehlte es vermutlich weit an Handlung und aufregenden Szenen, als Leseerlebnis ist es jedoch auf jeden Fall immer wieder ein guter Griff ins Bücherregal und kann mehr als ein paar mal gelesen werden. Denn alle Weisheiten, die Coelho in einfach anmutenden Sätzen versteckt hat, kann man beim ersten Mal lesen gar nicht erfassen.
Also eine sich lohnende Investition.
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am 27. August 2009
können dieses grundlegend verändern.
Eine junge Frau wird von ihrem Jugendfreund zu einem seiner Vorträge eingeladen. Er, als weitgereister, aus der Kleinstadt ausgebrochener hat bestimmt viel erlebt und gelernt um nun Vorträge halten zu können.
Dass er aber in ein Priesterseminar eingetreten ist, die weibliche Seite Gottes ebenso verehrt wir die Menschen ihn, damit hätte Pilar nicht gerechnet.
Und dennoch gesteht er ihr in der Nacht seine Liebe. Er ist an einem Punkt, an dem er eine Enscheidung treffen muss - soll er sein restliches Leben als Mönch verbringen, oder Gott auf andere Weise dienen. Mit Pilar eine gemeinsame Zukunft aufbauen? Um diese Entscheidung endgültig zu treffen hat er sie eingeladen.
Pilar lernt in den wenigen Tagen die das Buch überbrückt zurückzufinden zu Gott, zur Natur, und zur Liebe, der sie ihr Herz schon verschlossen hatte.
Die melancholische Stimmung des Buches, die lyrische Sprache fangen den Leser völlig ein und verführen ihn in eine verzauberte Welt. Ein wunderbares Buch!
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am 4. Juli 2006
Nachdem ich vor dem Kauf dieses Buches meine Bedenken hatte, wurden diese am Ende wieder vertrieben. Die Bedenken rührten von den Kritiken anderer Leser. Manche Punkte stimmen auf jeden Fall. In diesem Buch wird Religion wenn man so will "verherrlicht" - Nicht nur der Katholizismus, sondern auch nebenbei der Islam und das Judentum - einfach jede erdenkliche Form des Glaubens ist hier gemeint.

Ich finde es jedoch nicht richtig das Buch dafür schlecht zu bewerten. Man sollte die gesamte Botschaft der Geschichte betrachten, aber ohne sich auf die Religion zu versteifen.

Das Buch soll einem Hoffnung und Mut machen, seine Träume zu verfolgen - auch wenn das Erreichen dieser Träume schwer wird und womöglich schmerzhaft.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es erfüllt seinen Zweck, wenn man nur "richtig" liest und sich einige Gedanken dazu macht ohne vor dem religiösen Hintergrund zu erschrecken!

Wunderschön.
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am 8. Februar 2004
Die Fügung brachte Pilar und ihren Jugendfreund nach 11 Jahren wieder zusammen.Sie wußten nicht, wie ihnen dann geschah. Die Liebe in ihrer reinsten Form offenbarte sich den Beiden und obwohl sie beide andere und doch gleiche Wege beschritten, folgten sie mutig ihrem Herzen - mit allen Kosequenzen.
Gut an diesem Buch hat mir die Erzählung der Geschichte aus Sicht einer Frau gefallen, so wie Coehlos "Reformkatholizismus", der von einem Gott UND einer Göttin ausgeht.
Manche "religiös,spirituellen Passagen" waren mir zu lang und verdreht, haben aber meiner Leselust keinen Abruch getan.
Wundervoll fand ich den Epilog; dieser hat mich wirklich tief im Herzen (sehnsuchtsvoll) berührt. Welcher Mensch wünscht sich nicht die "Liebe des Lebens"? (Ein Leben in Liebe!)
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am 16. Juni 2008
...und wohl auch nicht das letzte.
Besonders der Anfang (die erste Hälfte des Buches) von "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" hat mir unheimlich gut gefallen. Die kursiv geschriebenen Textstellen haben mich tieftraurig und nachdenklich gemacht. Was ich nicht als negativ werte, das Gegenteil ist eher der Fall.
Ich verstand die Zeilen, die ich las, mehr als Inspiration das Leben noch bewusster zu Leben.

Das Einzige, was mich störte und stört ist, dass sich Coelho am Ende zu sehr mit dem Thema Gott beschäftigt, dies kann allerdings darin begründet liegen, dass mir (wie vielen anderen Menschen wahrscheinlich auch) der Gedanke nicht gefällt mein Leben nach dem Plan eines "Typen" zu leben. Teilweise kam mir das letzte Drittel des Buchs vor, wie die Werbung für eine Sekte... allerdings ist das nunmal die Lebensweise, die die von Coelho dargestellten Charaktere pflegen, weshalb ich mich auch nicht weiter darüber pikieren möchte.
Ich glaube lieber an das Schicksal... und ja, es kann schon sein, dass "Gott" und "Schicksal" nur Synonyme füreinander sind, doch ich fühle mich mit dem Schicksal wohler ;)

Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, denn es war bis zum Ende spannend, was man nicht von vielen Büchern behaupten kann; inwiefern man die Empfehlungen aus dem Buch auf sein Leben anwendet bleibt, so oder so, immernoch jedem selbst überlassen.
Viel Spaß beim Lesen, Träumen und Grübeln.
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am 6. August 2010
Ich habe dieses Buch als Hörbuch. Gut gelesen ist es. Aber der Inhalt - zum Gähnen langweilig! Meister Coelho, dieser wunderbare Schreiber, Worteflüsterer, sollte wirklich nicht gebetsmühlenartig immer dasselbe durchkauen, es ist wie der dritte oder fünfte Aufguss von seinen vorherigen Werken. Schade. Zeitverschwendung. In der Zeit hätte er sich eines anderen Themas annehmen und etwas Mitteilenswertes schreiben sollen. Das hätt ich gern gelesen. Oder gehört.
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am 24. Juli 2006
Es war mein erstes Buch, das ich von Paulo Coelho gelesen habe - und es hat mich zu einer Paulo Coelho-Liebhaberin gemacht!

Mich hat dieses Buch wirklich sehr beeindruckt. Ich habe es an einem Tag verschlungen und dann nach 2 Tagen sogar noch einmal gelesen um auch jedem einzelnen Wort genügend Beachtung zu schenken.

Ich kann immer noch nicht den Punkt nennen an dem es mich wirklich so tief in seinen Bann gezogen hat, dass ich mir danach alles was ich von Paulo Coelho kriegen konnte gekauft habe, aber irgendwann war es so weit.

Die Geschichte ist so einfach und doch so berührend. Auch die Thematik der Jungfrau Maria/des Weiblichen fand ich unheimlich interessant. Paulo Coelho versteht es darüber zu erzählen ohne, dass man sich gezwungen fühlt alles zu glauben, aber mit genügend Begeisterung, dass man doch mehr darüber erfahren will.

Am meisten berührt war ich von der Beschreibung des Besuches in Lourdes. Meine Großeltern waren dort, als ich noch ein kleines Kind war und aus irgendeinem Grund hat mich diese Stelle wieder an all das Schöne meiner frühen Kindheit erinnert, vieles das ich vergessen hatte - und das obwohl der Inhalt dieses Buches so wenig damit zu tun hatte.... Genau aus diesem Grund liebe ich Paulo Coelho so!

Dieses Buch ist echt wärmstens weiter zu empfehlen an alle die eine neue Art des Lesens kennenlernen wollen ;). Es ist für alle Menschen der Welt geschrieben worden, die bereit sind sich auf das Leben selbst einzulassen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2009
Trotz tiefer Religiösität (wobei es hier egal ist ob nun an Gott, Budha, Maria oder sonst wen geglaubt wird) und Spiritualität (Heiler, Wunder) ein realistisches Märchen. Coelho ist für mich einfach DER neuzeitliche Märchenerzähler schlechthin. Wahrscheinlich könnte er JEDES Thema in eine märchenhaft Hülle stecken.

Als Kinder waren sie ineinander verliebt, gestanden es sich aber nicht ein. Mitte 30 treffen sie sich nun wieder. Er will Priester werden. Sie ist bodenständige angehende Richterin. Trotz aller Vorbehalte verliebt sie sich wieder in ihn (er hat sie schließlich schon immer geliebt) - es scheint jeddoch aussichtslos (Priester Zölibat). Er bringt sie zurück zum träumen und glauben (an etwas) aber vor allem zu sich selbst. Soll Sie ihn für sich gewinnen und von seinem Weg abhalten?

Man glaubt zu wissen, wie es ausgeht. Denn sie sitzt ja schließlich am Rio Piedra und weint. Doch, ein ganz kleines bißchen vorausgeplaudert, sie weint nicht um eine verlorene Liebe...
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am 18. Januar 2005
Paulo Coelho, bekannt vor allem durch den "Alchimist" und "Veronika beschließt zu sterben", schlägt in diesem Werk doch einen etwas anderen Ton an.
Mir persönlich gefiel das Buch eigentlich recht gut, wenngleich mir die Thematik an sich zu religiös angehaucht rüberkommt und vielleicht auch für Coelho etwas kitschig geworden ist.
Dennoch erzählt der Großmeister der einfachen Lebensweisheiten auch in diesem Buch wieder eine schöne Geschichte, die den Lesen zum Nachdenken vor allem über sich selbst anregen soll. Glauben und Liebe sind wohl die zentralen Themen in dieser Geschichte, und Coelho präsentiert sie im gewohnt lyrischen und gleichzeitig aber dezenten Stil.
Wie gesagt, manchmal rutscht er fast in den Kitsch ab; für mich als nicht sehr religiösen Menschen war das ab und an etwas anstrengend. Wen das nicht stört, der findet hier ein sehr schönes Buch von einem der wohl besten Zeitgenössischen Geschichtenerzähler! Empfehlenswert!
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