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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2010
Ich habe das Buch auf der Insel Ustica gelesen, weil es im Zusammenhang mit der misteriösen Flugzeugkatastrophe, welche dort stattgefunden hat, steht. Diese Flugzeugkatastrophe ist aber nur der Gegenstand der Spionageaffäre und der Auseinandersetzungen im Buch, und der Name 'Ustica' ist im Text nicht einmal erwähnt.
Dies war für mich aber keine Enttäuschung, denn die Lektüre war äusserst spannend von Anfang bis Ende und hat mich gefesselt, so dass ich das Buch ohne Unterbruch las. Keine Probleme hatte ich mit der starken esoterischen Seite des Buchs, im Gegenteil wird hier einmal eine Seite des Menschen betont, die auch in der harten Realität der Spionage- und Kriminalromane eine starke Rolle spielt in Form der Eigebungen und dem Gespür der jeweiligen Komissare und Agenten.
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am 21. Dezember 1999
"Der Spion und der Dichter" (detebe 23098) ist der zweite Roman Liaty Pisani's nach "Der Spion und der Analytiker" (detebe 23004). Background ist der Abschuß einer italienischen DC9 mit 81 Insassen auf dem Flug von Bologna nach Palermo durch einen NATO-Jäger, der vertuscht wurde. Ogden, der schon aus dem ersten Roman bekannte Agent, wird unter Vorspiegelung falscher Tatsachen mit der Suche nach einem Datenträger betraut, der - wie sich später herausstellt - Details der Flugzeugkatastrophe bei Ustica enthält. Er findet die CD-Rom, übergibt sie einem Vorgesetzten, dem geheimnisvollen Casparius, und und erreicht dennoch die Veröffentlichung der Affäre. Doch wie dieser simple Plot in einen Roman ungesetzt wird, ist mehr als unglaubwürdig. Gefallen an zum Teil haarsträubenden Teilen der Story dürften nur jene gewinnen, die Lösungen weltlicher Probleme aufgrund telepathischer Fähigkeiten als normal betrachten: Problemanalyse und -lösung via Séancen. Dazu kommen neben Ogden jede Menge merkwürdiger Charaktere, deren Häufung unnatürlich wirkt. Alles in allem ein Buch, das einem die Haare zu Berge stehen läßt.
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am 26. Februar 2001
Bisher dachte ich immer "Diogenes-Verlag", das sind Bücher ohne Spannung, dafür mit erhobenem Zeigefinger. Doch nicht dieses Buch (Eins meiner Lieblingsbücher). Es ist Spitzenunterhaltung, ohne zu moralisieren. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Hoffentlich dauert es nicht wieder 2 Jahre bis das nächste Buch als Taschenbuch erscheint. Odgen kann James Bond ganz locker Konkurrenz machen. Eine Geschichte voller Wendungen und orgineller Einfälle, die Lust machen auf mehr. Ich hätte dieses Buch allerdings eher bei Blanvalet, Goldmann oder Heyne vermutet. Dort wäre es besser aufgehoben, und würde nicht so untergehen. Wirklich schade.
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am 29. Oktober 1999
auf ansonsten ganz zuverlässigen verlag verlassen, aber riesenentäuschung. jede seite ein neues klischee. völlig unglaubwürdige story, idiotische charakterzeichnungen. 100 seiten durchgehalten, dann weg. wer hat das bloß empfohlen
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am 9. Dezember 2002
Das buch ist meine liebling spionageromanen... Liaty Pisani ist DIE Meisterin in Spionage, Krimi-polit-thriller, psychologie, und in "faction" (fiction + fact). Das ist Standardwerk.
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