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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
58
4,1 von 5 Sternen
Die Häupter meiner Lieben (detebe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Januar 2010
Um einen wirklich ungetrübten Spaß an dem Buch zu haben, ist es angebracht, alles, was man bereits von Ingrid Noll kennt, zu vergessen. Die Bücher von Ingrid Noll ähneln sich in einem wesentlichen Detail. Die Autorin wählt für ihre Erzählung die Perspektive der "Übeltäter". Der Leser versieht sich in eine Art Zwangslage versetzt, eine Parteilichkeit für das unmoralische Treiben der Helden entwickeln zu müssen. Man kann an dieser Verkehrung des Gewohnten Gefallen finden und wenn man sich damit abfindet, dass aus dem Aspekt der vertauschten Perspektiven fast alle Geschichten von Ingrid Noll ihren Reiz beziehen, dann ist es eine wahre Freude, sich erneut auch mit den beiden Heldinnen aus "Die Häupter meiner Lieben", Cora und die Elefantin Maja zu identifizieren und zu genießen, mit welchem skrupellosem Charme diese beiden Powerweiber gemeinsam Untaten vom Ladendiebstahl bis zum Meuchelmord aushecken und dabei skrupellos zu Werke gehen.
Brillant geschrieben, spannend und witzig ist auch dieses Buch ein ungetrübter Lesespaß.
5 Sterne mit dem Vorbehalt, dass es inzwischen so etwas wie eine noll'sche Symtomatik gibt.
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am 25. November 2014
Das Buch schleppt sich so dahin. Eigentlich ist es ein in Sätze gebrachtes Tagebuch mit einigen zusätzlichen Ausführungen ohne besondere Höhen und Tiefen. Das erste Buch, welches ich von Noll gelesen habe (Kuckuckskind) war um Welten besser!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. November 2007
Ohne Zweifel ist das Buch "Die Häupter meiner Lieben" ein interessant zu lesendes Buch. Die Geschichte um die Freundinnen Cora und Maya beginnt interessant! Beide haben viel kriminelle Energie, sie beklauen ihre Umgebung, tragen die Schuld am Tode von Mayas Bruder und dem Zusammenbruch und späteren Selbstmord der Mutter. Allein daraus hätte man eine gute Geschichte machen können! Abwechslungsreich, spannend und zutiefst mit schwarzem Humor gewürzt. Doch wie so oft bei Ingrid Noll kennt sie keine erzählerischen Grenzen! Alles muß noch hinein!
Hochzeit! Erst heiratet MAya einen unfähigen Mann und bekommt einen Sohn namens Bela (!). Cora hingegen heiratet einen zwielichtigen brasilianischen Millionär, der ihr ein Leben im Luxus ermöglicht. Auch dieser wird später von den Freundinnen beseitigt. Der Mord wird Mayas Vater in die Schuhe geschoben!
Es kommt aber noch schlimmer: Entführer kidnappen Mayas kleinen Sohn und die Freundinnen samt eingeweihter Haushälterin befreien das Kind!
Es steckt einfach zu viel Handlung in diesem Buch, man hat das Gefühl, Frau Noll will immer wieder neue "böse" Taten der Freundinnen unterbringen, um die Blattzahl des Buches zu erhöhen!
Am Ende nervt die Handlung nur noch!
Ich war froh, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte und endschied mich, als nächstes ein Buch über freundliche und hilfsbereite Menschen zu lesen!
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am 4. Oktober 2009
Nach meinem ersten Buch von Ingrid Noll - "Kalt ist der Abendhauch" - war ich neugierig auf mehr von ihr. Leider konnte "Die Häupter meiner Lieben" meine Erwartungen nicht ganz so erfüllen. Was am Anfang noch schockt und fesselt entwickelt sich immer mehr und mehr zu einer schwachen Story. Zu übertrieben, zu weit hergeholt.

Nichts desto trotz werde ich demnächst die "Selige Witwen" (und weiteres von I. Noll) lesen.
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am 25. September 2002
Von mir selbst aus wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir dieses Buch zu kaufen, weil der Titel doch etwas... hmm... seltsam klingt. Da mir jedoch von jedem, den ich fragte, dieser Roman wärmstens empfohlen wurde, ließ ich mich sozusagen überreden.
Die Begeisterung kam noch vor der ersten Seite. Die Kapitel alle nach Farben zu benennen, ließ mich schon mal neugierig machen und sofort zu lesen anfangen. Das Vergnügen ließ nicht lange auf sich warten. Schon im ersten Absatz musste ich schmunzeln, später zitterte und freute ich mich zusammen mit Maja und Cora, war überrascht, erfreut, zum Teil erschreckt über die Ruchlosigkeit der Mädchen - war jedoch auch fasziniert von ihrer Art, das Leben zu meistern.
Auch wenn es dabei öfters mal etwas blutig zugeht, ist dieser herrliche Roman eher ein Thriller, mit Spannungselementen, die einem den Schweiß aus den Poren treiben. Ingrid Noll umschreibt die Charaktere sowie die Orte des Geschehens kurz, aber so geschickt, dass man denkt, mein sei selbst dabei gewesen, ein stiller Beobachter der Geschichte.
Und so sollte Lesen auch sein.
Heiß empfohlenes Meisterwerk der Literatur, das auch mit Heike Makatsch verfilmt wurde.
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am 26. April 2005
Dieses Buch ist sehr schön geschrieben. Leich auch mal so kurz nebenbei zu lesen... wenn, na, wenn da nicht dieses gewisse Etwas wäre, das einen an dieses Buch fesselt.
Erstens sprachlich einwandfrei und zweitens die Geschichte ist ganz nach meinem Geschmack. Zwei 'Weibsen', die sich im genau richtigen Alter kennengelernt haben und die auch noch zusammen passten wie die Faust auf's Auge. Eigentlich beneidet man die zwei, denn wäre man nicht manchmal selbst gerne so eine Cora gewesen?
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am 6. September 2009
Anfänglich hat mir das Buch, mein erstes dieser Autorin, ganz gut gefallen. Das ist mal eine ganz witzige Idee, dachte ich und auch mit dem schwarzen Humor konnte ich mich vorerst noch anfreunden. Je weiter ich dann gelesen habe, desto mehr habe ich mich gelangweilt. Die Geschichte ist so stark übertrieben und mit der Zeit auch sehr einfallslos, dass ich das Buch zuletzt etwas genervt beiseite gelegt habe.

Mein Fazit also: mir war es einfach zu übertrieben und viel zu konstruiert, darum würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
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am 26. Mai 2009
Eins der schwächeren Bücher von Ingrid Noll. Wie üblich bei ihr, ist die eigentliche Handlung in eine Randgeschichte gebettet (die Erzählerin als Reiseführerin), die in diesem Fall aber völlig überflüssig ist. Die Hauptgeschichet (2 Mädchen, die skrupellos das Ziel in Italien ein dolve vita zu leben verfolgen) ist sprunghaft und unglaubwürdig. Die Protagonistinnen bleiben schemenhaft gezeichnet und in der ganzen Geschichte begegnet man keinem einzigen Sympathieträger.
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am 13. Juni 2016
Das Buch ist super! Ich bin wirklich richtig begeistert und es hat alle meine Erwartungen übertroffen. Es ist sehr interessant und besonders am Ende jedes Kapitels wird die Spannung noch einmal gesteigert. Der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr und es ist auch einfach zu lesen. Man kann auf keinen Fall über zu viele Details klagen. Ich empfehle dieses Buch jedem weiter, der gerne Geschichten über Mord, Totschlag und Mädchenstreiche liest. Liebesgeschichten gibt es genügend und guter Humor ist ebenfalls vorhanden. Ich kann nur wiederholen, dass es ein unglaublich tolles Buch ist.
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am 27. November 2001
Daß Rezensenten diesen Roman als Schullektüre oder gar als Diplomarbeit einsetzen, verwundert ob der doch eher leichten Kost mit comicgleich gleichbleibend simplen Rezepten zur "Problembewältigung" (= Ermordung störender Mitmenschen). Während man Nolls totem Hahn durchaus noch Realitätsbezug oder gar einen tieferen Sinn entnehmen kann, wird das zunächst nette, verzeihbare Geplänkel doch mit der Zeit zunehmend nervig. Besonders die Kindesentführung hat in ihrer Darstellungsweise mehr Komödiantisches als Dramatisches und letztliche "Ungesühntheit" widerstrebt dem bürgerlich-moralischen Gerechtigkeitsdenken. (Wieviel nachdenklicher stimmt da der zweifelhafte "Sieg" der Hahn-ist-tot-Mörderin). Besonders zum Schluß bleibt hier m. E. nur ein "so what"? - wem diese Aussagelosigkeit als Buchvergnügen oder Lesesinn genügt, kann sich bei der Lektüre sicher relativ gut amüsieren. Echte Krimispannung kam bei mir bestenfalls am Anfang zustande.
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