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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
Owen Meany (detebe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:14,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Juli 2002
Eine Geschichte? Ein schriftstellerisches Werk? Oda eine Enzyklopädie des Lebens? Wie schon bei Irvings "Gottes Werk und Teufels Beitrag", ein Nachschlagewerk, nein besser, eine Bibel geschilderter Lebensepisoden. Ein Kleinwuchs mit Fistelstimme wird zur Marionette seines vorbestimmten Schicksals und sein Freund verkörpert die Bürde eines modernen Versagers. Umso mehr gilt daher mein Augenmerk diesem Loser Jonny. In einer Geschichte, in der ein zauberhafter Knirbs zum großen Helden mutiert, meistert ein "ewiger Zweiter" ein, meiner Meinung nach noch großeres Abenteuer, nämlich das, des einfachen Lebens. Quasi im Schatten der mysthisch-spannenden Welt des Owen Meany, quält sich Jonny mit den "primitiven" Problemen unseres Daseins. Gebeutelt von Enttäuschungen, sei es in der Schule oder im Umgang mit dem anderen Geschlecht, zeigt er die wirklich bemerkenswerteste Einstellung zum Leben: die Gleichgültigkeit. Somit gewinnt er einen Kampf , den so viele Menschen in der heutigen Zeit führen. Den Kampf gegen sich selbst.
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am 5. Februar 2006
Dieses Buch hat mich für alle anderen Bücher versaut, na ja, fast jedenfalls.Seitdem ich Owen Meany gelesen habe, muss ich andere Bücher nach den ersten Seiten weglegen, da sie nicht annähernd diese Qualität besitzen.
Die skurrilen Figuren, die außergewöhnlichen Handlungsstränge und vor allem der Schreibstil sind so einmalig, dass andere Autoren dagegen wie Anfänger wirken.Ich konnte während der Lektüre gar nicht glauben, wessen ich da Augenzeuge war. Habe es schon mehrmals gelesen und werde es wohl auch noch öfter lesen.
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am 17. Oktober 1999
Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Philosophen mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. John Irving ist nicht nur Schriftsteller, sondern einer diesen vielen Philosophen.Mit einem kleinen Unterschied: Ihm gelingt es mit seinem Meisterwerk "Owen Meany" einen kleinen, hellen Funken Licht in's Dunkel dieser Frage zu werfen. Dabei wird er nicht zum Moralisten, zum strengen Wegweiser für den Suchenden. Sein Buch handelt nicht von der Religion oder vom Christentum. Es handelt vom Glauben, von einem kleinen Helden, der mit diesem Berge versetzt. Seit Günther Grass "Katz und Maus" habe ich kein bewegenderes und tiefsinnigeres Werk gelesen. Großartig!!!
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am 5. März 1999
Owen Meany ist einer von den wenigen Romanen, welche mir spontan einfallen, wenn ich nach den besten, jemals gelesenen Büchern gefragt werde. Der Roman ist perfekt konstruiert - was nicht bedeutet, daß er nicht im Detail locker und natürlich erscheint. Der Humor ist einzigartig. Jede im Verlaufe des Romans geschaffene Voraussetzung wird später genutzt - das Gefühl beim erstmaligen Lesen der letzten Seiten, auf denen ALLE Fäden verbunden werden, werde ich nie vergessen. Was kann man mehr von einem Buch sagen, welches über 800 Seiten permanentes Vergnügen bereitet ?
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am 29. Juni 2007
In meinen Augen gibt es keinen besseren Einstieg, um Irving kennen zu lernen.

Bei diesem Buch weiß man nicht, ob man endlich erfahren möchte, wie die Geschichte ausgeht oder doch insgeheim hofft, daß sie niemals endet.

So ging es zumindest mir und ich gebe zu, schlechte Rezensionen zu diesem Buch nicht nachvollziehen zu können, aber wie alles ist auch "Owen Meany" Geschmacksache.

Meiner Meinung nach gibt es für guten Geschmack für dieses Buch nur eine richtige Empfehlung:

LESEN, LESEN, LESEN!!!!
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am 11. April 2001
Es gibt Bücher, die sollten unendlich sein.....So viel steckt in ihnen, so viel geben sie dem Leser. Ich wurde verbannt in eine andere Welt, wurde eingefangen, und leider, leider wie ausgestoßen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch, bin aber sicher, dieses ist ein einmaliger Wurf. Was an GARP und New Hampshire begann, fand hier eine Vollkommenheit.
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am 8. Februar 2002
... vor Lachen und Weinen. Also ein typischer Irving, aber ein sehr guter! Alles passt zusammen. Keine Bären leider und auch kein Wien ;-)
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am 2. Januar 2007
LASSEN SIE SICH VON DEN WENIGEN 1-STERNE-KRITIKERN BITTE NICHT DAVON ABBRINGEN, DEN ROMAN "OWEN MEANY" ZU LESEN. DIE EINDEUTIGE MINDHERHEIT VON SCHLECHTEN REZENSIONEN SPRICHT HIER BÄNDE.

ICH HABE DAS BUCH AM 31.01.2006 ZU ENDE GELESEN. AM 01.01.2007, ALS ICH AN DIE GESCHICHTE DACHTE, LIEF MIR WIEDER EINE GÄNSEHAUT AUF. UND JETZT, BEIM SCHREIBEN DIESER ZEILEN EBENSO.

"OWEN MEANY" VON JOHN IRVING IST DAS MIT ABSTAND BESTE BUCH DAS ICH IM JAHR 2006 GELESEN HABE.
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am 4. August 2000
Eigentlich ist mit der Überschrift ja schon alles gesagt. Dieses Buch ist einfach alles: Witzig, traurig, spannend etc. Und mit 800 Seiten einfach EXTREM zu dünn. Ein Buch, das einfach jeder haben und lieben muss!!!
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am 2. September 2003
ein sattes, umfangreiches, spannendes, bewegendes, kritsches, trauriges, humorvolles werk - kurz gesagt: ein typischer john irving!!
hier gehts um den kleinwuexigen und kwitschenden owen meany.
das buch startet in den 50er in der jugend von owen und dem erzaehler, mit dem er befreundet ist.
geht dann ueber freundschaft, schule, erster kontakt mit dem anderen geschlecht, erwachsen werden, krieg, religion und und und.
klingt jetzt nach durcheinander. reingepackt was geht, und daher ueberfrachtet?? --> weit gefehlt!
mir fehlen die richtigen worte (und das will was heissen..) um den bann zu beschreiben, den das buch von der ersten seite an auf mich ausuebte.
der unnachahmliche erzaehlstil von irving. guuuut, er neigt manchmal etwas zu laengen. logo, auch in dem 800 seiten werk.
aber mich hat hier nix gelangweilt, oder genervt.
all das obskure, verrueckte erzaehlt die geschichte (s)einer generation. es hat mir auch sehr viel erzaehlt von dem land, und den leuten darin.
was mehr kann ein buch sonst tun - ausser auf hohem niwoh zu unterhalten (letzteres nicht negativ gemeint!), und dabei noch das lebensgefuehl/geschichte einer generation zu vermitteln?
all das tut das buch + daher uneingeschraenkt empfehlenswert!!
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