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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
24
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. März 2013
Das Buch ist ein gelungener Roman über Picasso, sein Verhältnis zu Frauen, überhaupt zu anderen Menschen, seine Exaltiertheit im Privaten, aber auch der Künstler Picasso kommt nicht zu kurz. Eine Lektüre, die man nicht mehr weglegt, wenn man erst damit begonnen hat, sie zu lesen. Sah neulich erst einen tollen Bericht über die noch lebende Autorin aus New York, die ja 10 Jahre als junge Frau mit dem etwa 70 jährigen Picasso zusammenlebte und zwei Kinder von ihm hat,
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juli 2017
Buchkritik: Marie Françoise Gilot (* 26. November 1921 in Neuilly-sur-Seine) ist eine französische Malerin und Grafikerin der Nouvelle École de Paris und eine erfolgreiche Buchautorin. Bekannt wurde sie 1964 mit ihrer Autobiografie Leben mit Picasso, die ihren Lebensabschnitt von 1943 bis 1953 an der Seite des spanischen Malers Pablo Picasso beschreibt.
Welch ein wunderbares Leben. Und dann noch an der Seite von Picasso. Das Genie, diese Frau und die Liebe zur Malerei. Jeder auf seine Art und Weise. Die Frau zugleich etwas Erhabenes, aber auch nicht so wichtig, nicht so wichtig wie die Kunst. Die Frau ist jung, möchte selbst malen, man ergänzt sich, bekommt zusammen Kinder und bewundert einander. Dazu immer die Hoffnung auf Erfüllung der Liebe und Achtung. Nach zehn Jahren fasst die Frau den Mut und trennt sich von Picasso. Welch ein mutiger Schritt. Picasso selbst fällt dabei aus allen Wolken. Hingegen, für die Frau hat die Zeit gearbeitet. Sie hat sich in dieser Zeit entwickelt. Nun malt sie selbst. Sie hat viel von ihm gelernt. Sie wurde zu einer selbstbewussten und überzeugenden Künstlerin. Doch dann: Als Gilot nach ihrer Trennung die Malerei wieder aufzunehmen versuchte, stellte sie fest, dass Picasso allen Pariser Galerien untersagt hatte, ihre Werke auszustellen; er drohte, dass diese anderenfalls nie wieder ein Bild von ihm bekommen würden. Was für eine Ansage. Nachdem Picasso privat und unter Ausschluss der Öffentlichkeit Jacqueline Roque 1961 in Vallauris geheiratet hatte, gestattete er zunächst noch Besuche der gemeinsamen Kinder Claude und Paloma; nach dem Erscheinen des Buchs von Gilot 1964 brach er jedoch jeden Kontakt ab. Was für ein Verhalten.
Neben der Ölmalerei befasste sie sich auch mit Druckgrafik, wie der Monotypie, Lithografie und Aquatinta. Heute arbeitet sie losgelöst von Form und Farbe und sieht ihre Aufgabe als Künstlerin darin, die Wahrnehmung umzuformen und zu erweitern.

Fünf Sterne für dieses Buch einer selbstbewussten Frau.
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am 27. Juli 2013
Françoise Gilot beschreibt ihren 10-jährigen Lebensweg an der Seite von Picasso mit Humor, psychologischer Schärfe und, da sie selbst Künstlerin ist, mit großem Verständnis für seine Kunst. Das Ergebnis ist ein spannender Bericht, im Grunde ein historisches Dokument. Wir lernen Picassos Psychogramm kennen, sein Genie, seine Egozentrik, seinen unsäglichen Charakter. Jemand, der sich rücksichtslos alles nahm und immer mehrere Musen gleichzeitig pflegte, wobei er sich jeglicher Entscheidung entzog ("das sollen die unter sich ausmachen" - die Musen!). Andererseits erfahren wir, wie er über Kunst dachte, was diese für ihn auszudrücken hatte und nach welchen Gesichtspunkten er seine Motive wählte und darstellte. Seine Aussagen beinhalten so manche Überraschung und es wird deutlich, wie genial und herausragend er war. Die Autorin beschreibt außerdem ziemlich ausführlich, wie er vorging, wenn er mit neuen Techniken experimentierte. Interessant auch die Persönlichkeiten, die im Hause Picasso ein- und ausgingen, große Namen, zum damaligen Zeitpunkt noch unbekannt.
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung, auch für diejenigen, die seiner Kunst bisher nicht sehr nahe standen.
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am 20. August 1999
Das Buch "Leben mit Picasso" beschreibt einen Teil des Lebens von Picasso aus der Sicht seiner mehrjährigen Lebensgefährtin F. Gilot auf besonders beeindruckende Weise. Im Gegensatz zu der nur wenig überzeugenden Verfilmung des Buches durch James Ivory ist dieses Buch äußerst empfehlenswert. Zum einen ist es äußerst lesenswert, weil es mit F. Gilot hier die Entwicklung einer Frau zeigt, die durch ihre Erfahrung mit Picasso nicht gebrochen wurde, sondern die dies zu einer starkenFrau gemacht hat. Bewunderswert ist sie dafür, weil wir Picasso hier als exzentrischen, egoistischen und schwierigen Menschen erleben, an dem andere gebrochen sind. Man erfährt auch von den diesen anderen Menschen in Picassos Leben und deren Beziehung zum Künstler. Zum anderen bekommt man einen Überblick über Picasso und seine Kunst. Geschildert werden sogar die Entstehungsprozesse einzelner Kunstwerke wie z.B. die der "Femme-fleur". Auch über das künstlerische Schaffen der F. Gilot wird ausführlich berichtet, die bereits am Anfang ihrer Beziehung zu Picasso ihr Literatur- und Jurastudium aufgibt, um sich nur noch der Malerei zu widmen. Außerdem wird auch der "Kreis um Picasso" spannend beschrieben. Man erfährt über den Künstler Matisse und sein Schaffen, sowie über Picassos schwieriges Verhältnis zu den Kunsthändlern, die seine Bilder verkauften. Dieses Buch ist vor allem deshalb so lesenswert, weil es zum einen in das künstlerische Werk Picassos einführt, dabei aber an keine Stelle langweilig geschrieben ist. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite ein sowohl äußerst spannendes als auch interessantes und lesenswertes Buch, das ich jedem nur empfehlen kann. Es gehört in jedem Fall zu einem der besten Bücher, das ich bis jetzt gelesen habe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Dezember 2001
Zehn Jahre aus dem Leben von Picasso, dem Genie, dem Exzentriker, dem ruhelosen Künstler, dem Mann, der die Frauen brauchte und auf seine Art liebte und sie in zwei Kategorien einordnete - Göttingen und Fußabtreter -, dem Mann, der sein Leben der Kunst widmete und dabei wenig Platz für abweichende Lebensformen fand, aufgeschrieben von seiner vorletzten "festen" Gefährtin Francoise Gilot.
Vierzig Jahre jünger als Picasso, am Beginn ihrer eigenen Malerkarriere, jung und unerfahren im Leben, bewunderte sie seine Genialität, trennte sich von ihrer Familie, um mit ihm zusammen zu leben, übernahm ihm lästige Tätigkeiten, stellte ihre eigene Malerei vorerst in den Hintergrund, um nur für ihn tätig zu sein, ertrug seine ständig präsente Vergangenheit in Form seiner Ex-Frauen, gebahr ihm zwei Kinder und hoffte stets auf Anerkennung, Liebe und Beständigkeit seitens Picassos - leider vergebens. Nach über zehnjährigem Zusammensein trennte sie sich von ihm, was dem damals über Siebzigjährigen völlig unvorstellbar erschien.
Aber die Zeit mit Picasso war für F. Gilot dennoch keine verlorene Zeit. Die innige Liebe ihrerseits zu ihm wich zwar, aber geblieben sind dennoch Anerkennung seiner Kunst und Dankbarkeit, denn die Jahre mit Picasso sah sie als Entwicklungsprozeß für sich selbst zu einer eigenständigen und selbstbewußten Frau und Künstlerin.
Ein wundervolles Buch, das nicht nur ein Fragment aus dem Leben Pablo Picassos zeigt sondern auch Einblick in einzelne Techniken des Malers gibt.
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am 4. Oktober 2004
Francoise Gilot beschreibt tabulos und ehrlich ueber ihr Leben mit der Persoehnlichkeit Picasso. Fast schon beilaeufig erklaert sie die wichtigsten Menschen, Inspirationen und Techniken in Zusammenhang mit Picassos Werk. Sie wurde so zu seiner intimsten Kunstkritikerin und Muse. Ihr menschliche Staerke und ihre Professionalitaet ist dem Leser des Buches durchgehend gegenwaertig.
Die beste Kuenstlerbiographie, die ich bis jetzt gelesen habe.
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am 25. Dezember 2006
Pablo Picasso ist nicht nur ein Maler und Theaterschreiber gewesen, nein, er war auch ein Mann, und zwar ein sehr besitzergreifender.

Gerade deshalb ist es so wichtig von Zeitzeugen Berichte über ihn zu lesen. Eine Angelegenheit, die Francoise Gilot superb über die Feder erledigt. Ihr Leben an seiner Seite war keinesfalls ein Zuckerschlecken.

Es ist ein spannendes Buch, welches den Künstler und den Menschen nahe bringt. Ein Buch, das Licht wirft auf unsere Fehlannahme, dass berühmte Menschen keine Makel hätten. Aber es ist auch ein Buch, welches uns klar macht, dass wir immer auch ein Stück selbst das Leben anderer mit unserem eigenen verflechten. Die Vor- und Nachteile müssen wir dabei genau abwägen.
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am 4. Oktober 2016
Wer sich für Picasso interessiert, sollte unbedingt dieses Buch von Francoise Gillot lesen. Sie hat sehr detailliert ihr Leben mit Picasso beschrieben, und man bekommt einen Eindruck von der Lebens- und Denkensweise dieses künstlerischen Genies.
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am 30. Januar 2016
Ich kann mich den begeisterte Lesern anschließen, fand dieses Buch auch sehr interessant, habe es in einer Woche durchgelesen, aber warum ist es so klein gedruckt, sehr leserunfreundlich.
Eine Vielleserin Februar 2016
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juni 2015
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es ist wunderbar geschrieben, unterhaltsam und gleichzeitig erfährt man viel über die Zeit ab 1943 in Europa - Kunst, Kultur und Geschichte. Meisterhaft.
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