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am 12. August 2014
Empfehlenswert! Jules Verne Klassiker mit typischem Schreibstill, allerdings spielt diesmal die Handlung nicht in Südamerika, Pazifik oder an sonstigen abgelegenen Orten sondern in den Südwest-Karpaten im idyllischen Ambiente. Und da ich sowieso dorthin in der Näher den Urlaub verbringe, wird gleich mal dorthin geschaut, ob es das Karpatenschlößchen tatsächlich gibt / gab :-)
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am 5. Januar 2016
Da es das Buch gratis als eBook gab, habe ich es mir heruntergeladen. Die Geschmäcker sind verschieden, für mich war es nicht so das tolle. Lag aber nicht am Autor bzw. Schreibstil, sondern an der Story allgemein.
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am 26. Dezember 2013
Als Leseratte macht es immer wieder Spaß, e-books zu bestellen und nach dem Lesen zu löschen. Manche Bücher bleiben aber auch auf dem Reader - weil ich immer wieder reinschaue.
Ich finde es großartig, dass ich nicht mehr für jedes Buch in die Bücherei fahren muss.
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am 19. Januar 2013
Laut Autor soll es ja kein Abenteuer Roman sein, ist dann aber doch einer. der Anfang etwas Zäh, kommt dann aber in Fahrt. Originelle Personen, die die seltsamen Vorgänge um das Kaparthen Schloß aufklären. Und einen Schurken und ein Knalliges Ende gibt es auch. Unterhaltsam und kurzweilig.
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am 24. Dezember 2012
Man muß die Entstehungszeit des Romans berücksichtigen und die Entwicklung, die der Kriminalroman inzwischen genommen hat. Die vielen geografischen Details stören für unser heutiges Gefühl den Fortgang der Handlung
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am 2. Januar 2013
jedoch nicht eines seiner besten Bücher.
Die Handlung zerfassert an einigen Stellen des Buches und einige Auslassungen zu Land und Leuten muß man sicherlich den damaligen Zeitgeist zurechnen, jedoch waren mir solche Passagen in anderen Werken von ihm nicht aufgefallen. Ist sicherlich ein Thema für Literaturwissenschaftler.
Das Buch ist für Jules Verne Fans und ist nicht als Einstieg in sein Schaffen zu empfehlen.
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am 26. Januar 2014
Ein sehr schönes Buch, was die Vorstellungskraft eines jeden reizen wird sich in eine andere Zeit versetzen zu lassen. EMPFEHLENSWERT!
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am 30. November 2012
... durch die extrem ausführliche Beschreibung der Landschaft und der Umgebung, in welcher die Geschichte spielt. Dann aber doch ein guter Roman mit spannender Geschichte.
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am 14. Januar 2013
Das Karpathenschloß war ein mir bisher unbekannter Roman von Jules Vernes. Habe ihn nun gelesen und ich muß sagen, hat mir sehr gut gefallen. Unterhaltsam und interessant geschrieben. Mal was anderes.. Habe die Bestellung auf keinen Fall bereut!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. März 2015
Thema dieses Romans ist die Wirkung von moderner Technik auf Menschen, die sie nicht kennen. Da sind zum einen die Bewohner eines rumänischen Dorfes, die bemerken, dass sich in dem nahe gelegenen, verlassenen Schloss plötzlich merkwürdige Dinge tun, die sie sich nicht erklären können. Aber auch ein durchaus aufgeklärter Graf, der hinzukommt, wird am Ende durch die moderne Technik getäuscht. Hineinverwoben ist eine tragische Geschichte um Liebe, Tod und Musik.

Die Geschichte selbst ist nicht sonderlich interessant und eher operettenhaft, man muss sich auf die farbige Schilderung der Dorfbewohner einlassen können und am Erzählen selbst gefallen finden, um dieses Buch zu lieben. Dann ist es aber ein schönes Stück Literatur.

Am Rande interessant ist, dass Vampire so gut wie nicht vorkommen. Jules Verne schrieb diesen Roman offenbar noch vor dem Hype um Dracula. Außerdem interessant ist die Rolle der Juden in Rumänien, wie Jules Verne sie sieht: Sie treten entweder als fahrende Händler auf, die um Preise schachern, oder als Geldverleiher, die Wucherzinsen nehmen und auf diese Weise irgendwann ganz Rumänien in ihrem Besitz haben werden, so Jules Verne. Man könnte von einem ökonomischen Antisemitismus sprechen, ein kultureller oder gar rassistischer Antisemitismus ist nicht zu sehen. Ganz am Rande werden auch Zigeuner als besonders abergläubische Menschen gezeichnet.
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