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am 28. Februar 2013
Der brasilianische Bestsellerautor Paulo Coelho (Handbuch des Kriegers des Lichts, Der Alchimist, Schutzengel und viele mehr) verlagert seine Erzählungen ja gerne an die verschiedensten Lokalitäten und in die verschiedensten Epochen.
Aber warum er für das vorliegende Buch gerade einen solchen geschichtlichen Zusammenhang (kurz vor einer grausamen Schlacht mit den Kreuzrittern) gewählt hat, ist mir nicht klar.

Vielleicht ist darin eine Metapher für den Untergang der Welt des mittelalterlichen Jerusalems zu sehen.
Wenn Coelho aber eine Analogie zu den momentanen Zuständen im Nahen Osten konstruieren wollte, so muss ich sagen, dass ihm dies leider misslungen ist.

Es ist keine durchgehende Geschichte, sondern eine Ansammlung von Lebensweisheiten, Antworten auf Fragen der Zuhörer und liest sich ähnlich sperrig, wie die Krieger des Lichts.

Dabei bedient er sich den allgemeinen Erkenntnissen aus weisen Schriften verschiedener Weltreligionen und Philosophien.

Damit möchte ich allerdings auf keinen Fall deren Aussagen mindern.
Aber irgendwie wartet man auf einen Satz wie aus dem Glückskeks, à la “Auf Regen folgt Sonnenschein!”.

Andererseits könnten die hier zu Papier gebrachten Erkenntnisse für ein jüngeres Publikum durchaus interessant und charakterbildend sein.
Denn in den einzelnen Passagen kann sich jeder wiederfinden: Der notorisch Unzufriedene, der Ängstliche, der scheinbar Ungeliebte usw.. Irgendwo fand ich sogar einmal meine Mutter beschrieben.

Es gibt natürlich immer wieder Prämissen, die man nicht oft genug wiederholen kann.
Zum Beispiel, dass die Wichtigkeit der Liebe zu den Menschen, aber auch zu seinem Tun oder das man niemals die Hoffnung aufgeben soll, etwas wagen muss und seinen Träumen folgen darf.
Wenn solche Wahrheiten in einer für ein bestimmtes Publikum interessanten Form gepackt werden – warum nicht!

Ansonsten bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass es sich bei Paulo Coelho zwar um keinen schlechten oder gar dummen Autor handelt, dass er aber ein bisschen überschätzt wird.
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am 3. Februar 2013
Es ist vermutlich gewagt, einen Paulo Coelho zu kritisieren, wo der doch eine große Fangemeinde hat. Dennoch: Beliebtheit ist kein Freibrief. Und so muss ich kritisch bemerken, dass das vorliegende Buch flach ist, ohne wirklichen Tiefgang, ohne einen zündenden Funken, der sich im Herzen breitmacht - alles Eigenschaften, die in dem einen oder anderen Buch von Coelho bereits aufgetreten sind.

Die Apokryphen, jene Texte, die es nicht in die Bibel geschafft haben, werden zu Beginn als Quelle der darauf folgenden Seiten genannt, in denen ein weiser Mann in Jerusalem eine Nacht vor der entscheidenden Schlacht um die Stadt sein Wissen um die Fragen des Lebens preis gibt.
Männer und Frauen, Alte und Junge aller drei Religionen stellen ihre Fragen und der Kopte antwortet. Ich glaube absolut nicht, dass diese Weisheiten auch nur ansatzweise aus den Apokryphen stammen, und genau das ärgert mich ein bisschen.

Es ärgert mich auch, dass es sich hierbei um ein so simples Frage-Antwort-Spiel handelt, ohne genau zu wissen, was das für Menschen sind, die ihre Fragen stellen, was ihnen widerfahren ist etc. Es geht schlicht und einfach nur darum, die "Weisheiten" aufs Papier zu bringen.

Das Buch mag jenen gefallen, die "Neueinsteiger" in Sachen gesammelte Weisheiten sind. Jene, die dazu schon eine stattliche Zahl an Büchern zu Hause haben, werden nichts Bahnbrechendes finden.
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Das Buch von Paulo Coelho "Die Schriften von Accra" habe ich mit goßer Begeisterung gelesen. Ich liebe Bücher, die ich immer wieder auf die Seite legen muss, weil sie mich auf eingene Gendanken und Einsichten bringen, die ich mir dann notiere. Mir ist durch das Buch vieles über mich und meine Umgebung klar geworden, obwohl Coelho das meiste davon nicht direkt angesprochen hat. Wie ihm das gelingt, ist mir ein Rätsel - aber ich genieße es. Ich habe schon den "Alchimist" gelesen und da ist es mir ähnlich gegangen. Es wird sicher nicht das letzte Buch sein, das ich von Coelho lese.
J.-U. M.
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Zum Inhalt dieses kurzen Buches gibt es wenig zu sagen, denn das Wesentliche steht bereits im Klappentext. Im Jahre 1099 steht ein Heer von Kreuzrittern vor den Toren Jerusalems. Der Angriff steht kurz bevor. Eine Gruppe von unterschiedlichsten Menschen hat sich daher um den sogenannten " Kopten " versammelt und sucht Rat und Trost bei ihm. Sie stellen ihm kurze, knappe Fragen bzw. fordern ihn auf, über bestimmte Aspekte des Lebens, wie z.B. Sieg und Niederlage, Krieg und Frieden, Liebe, Freundschaft und Loyalität, Angst und Zukunft , zu sprechen. Der Kopte antwortet mit monologartigen, ausführlichen, teilweise recht ausschweifenden Lebensweisheiten, die er im Laufe seines Lebens gesammelt hat.

Das Buch hat also so gut wie keine Handlung im eigentlichen Sinne, sondern beinhaltet mehr oder weniger eine Aneinanderreihung philosophischer Betrachtungen . Ich sehe in diesem Buch daher auch weniger einen Roman, sondern eher eine Art Ratgeber.

Ich habe schon das ein oder andere Buch von Paulo Coelho gerne gelesen, aber mit diesem bin ich diesmal leider nicht so richtig warm geworden. Die Gedankengänge und Ausführungen sind zwar einerseits durchaus interessant und regen zum Nachdenken an, aber andererseits werden hier doch allzu viele Weisheiten auf einmal verpackt und deklariert. Und manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass der Redner sich dabei im Kreis dreht.

Obwohl das Buch ziemlich kurz ist und sich damit eigentlich in einem Rutsch lesen lassen würde, ist es meines Erachtens dennoch sinnvoller, es sich erst nach und nach zu Gemüte zu führen und den einzelnen Kapiteln Raum zu geben und sacken zu lassen. Ich denke, jeder Abschnitt bedarf etwas Zeit, um darüber reflektieren zu können. Ich würde sogar sagen, dass es durchaus angebracht ist, das Buch wiederholt zu lesen, um die Gedankengänge vollends aufnehmen zu können.

Ich glaube, dass dieses Buch für Liebhaber sehr tiefgründiger und philosophischer Werke durchaus geeignet sein könnte. Diejenigen, die jedoch eher einen herkömmlichen Roman mit einem gewissen Handlungsrahmen erwarten, dürften eher enttäuscht sein.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2013
Am 14. Juli 1099 stehen die Kreuzritter vor den Toren Jerusalems. Während sich die friedlich zusammen lebenden Muslime, Juden und Christen in Jerusalem auf den Kampf vorbereiten, schart sich eine Gruppe Männer und Frauen um einen geheimnisvollen Fremden, den Kopten, der ihnen grundlegende Fragen des Lebens beantwortet, deren Niederschrift Grundlage dieses Buches ist.

Obwohl Paulo Coelhos Buch als Roman bezeichnet wird, besteht sein Inhalt nach kurzer Einführung ausschließlich aus den Fragen an den Kopten und seinen Antworten. Hierbei handelt es sich nicht um das absolute Wissen über das Leben und den Tod, sondern das, was uns hilft, zu leben und die Herausforderungen des Alltags, wie z.B. Niederlagen, Alleinsein, oder den Umgang mit Feinden, zu bewältigen. Die Antworten stellt er in einen größeren Zusammenhang als den, den "man" üblicherweise täglich lebt und wahrnimmt und sind heute noch genauso gültig wie vor 1000 Jahren. Mit ihnen gibt er vielen Dingen einen tieferen Sinn und macht Mut, ein bewusstes, selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen.

Grundsätzlich erfahre ich in diesem Buch nichts Neues. Trotzdem gefällt es mir sehr gut, da mir der knappe, klare, flüssige und vor allem verständliche Schreibstil zusagt und die Worte in ihrer Bedeutung bei mir ankommen. Durch die klare Gliederung kann ich einzelne Themen gezielt nachlesen. Sie regen zum Reflektieren an und bringen ein wenig Ruhe und Gelassenheit in meinen hektischen Alltag.
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am 22. Januar 2013
Auf dieses neue Buch von Paulo Coelho war ich sehr gespannt, denn seine letzten Romane haben mich nicht immer vollständig überzeugt.
Doch mit „Die Schriften von Accra“, das sei gleich zu Anfang bemerkt, ist er wieder zu seinen eigenen Quellen zurückgekehrt, die ihn seit dem Buch „Der Alchimist“ so berühmt gemacht haben und die Millionen von Lesern nicht nur ein unvergessliches Leserlebnis gaben, sondern vielen davon auch wertvolle Schätze spiritueller Kraft für sich selbst schenkten. Viele Menschen sind durch die spirituellen Texte Coelhos zu einem anderen Selbstverständnis und Weltverständnis gelangt, haben die Kraft der Religion bzw. der philosophia perennis für ihr Leben entdeckt und leben es seitdem bewusster, mit mehr Liebe und mit mehr Verständnis für die göttliche Liebe, die in allem ist, was uns umgibt.

Grundlage des neuen Buches sind Schriften, die der englische Archäologe Sir Walter Wilkinson 1974 in der Nähe von Nag Hammadi entdeckte. Er erfuhr, dass es über 150 gleichlautende Abschriften dieses Dokuments gäbe, dass man sein Alter auf 1307 nach Christus datierte und als seine Herkunft die Stadt Accra im Norden des heutigen Israels vermutete. Paulo Coelho erzählt in seinem Geleitwort zu dem Buch, dass er nach jahrelanger Bekanntschaft mit dem Sohn von Wilkinson am 30. November 2011 plötzlich und überraschend eine Kopie des Originaltextes von ihm erhielt.

Coelho hat es bearbeitet und lässt einen einundzwanzigjährigen Christen erzählen von einem denkwürdigen Abend am 14. Juli 1099. Die Belagerung Jerusalems durch die Kreuzritter geht ihrem siegreichen Ende entgegen. Morgen werden sie die Stadt stürmen und einer Jahrhunderte langen friedlichen Einheit der drei abrahamitischen Religionen ein grausames Ende bereiten.
In dem Hof, in dem tausend Jahre zuvor Pontius Pilatus Jesus der Menge übergeben hatte, versammeln sich Männer und Frauen jeden Alters, unter ihnen auch die Oberhäupter der drei Religionen. Sie alle hören einem Mann zu, der vor langer Zeit aus Griechenland gekommen war, ein weiser Mann, den alle respektvoll den Kopten nennen. Er möchte angesichts der bevorstehenden Zerstörung Jerusalems die Seele der Stadt bewahren. Alle, die seinen Antworten auf ihre Fragen des Alltags zuhören, sollen aufschreiben und verbreiten, was sie gehört haben. „Und eines Tages werden wir Jerusalem nicht nur als Stadt aus Stein wiederaufbauen, sondern als einen spirituellen Ort, an dem die Weisheit zusammenfließt und der Frieden wieder regiert.“

Der namenlose junge Berichterstatter erzählt nun von etwa zwei Dutzend Fragen, die die Menschen dem Kopten stellen. Als erster sagt der Jude Jakob: „Sprich zu uns über die Niederlage.“

An dieser Stelle schon erinnert man sich an den Propheten Khalil Gibrans, der ähnlich wie der Kopte hier bei Coelho mit spirtuell-poetischen Texten auf die Alltagsfragen seiner Zuhörer antwortet.

Und mit jeder weiteren Antwort des Kopten wird dieser Eindruck stärker. Doch mehr noch als Gibran, und historisch viel früher als er, reflektiert er immer wieder die Weisheit der Religionen. Aus einer Vielzahl von Sätzen, die mir direkt ins Herz gegangen sind, will ich nur einen zitieren:

„Wenn wir der Versuchung widerstehen, andere bestimmen zu lassen, wer wir sind, werden wir nach und nach die Sonne zum Strahlen bringen, die in unserer Seele wohnt.“

„Die Schriften von Accra“ bergen unzählige solcher „Schätze“. Man hat das Buch schnell gelesen, aber man sollte es immer wieder in die Hand nehmen. Vielleicht einen kleinen Auszug mit zehn Sätzen extrahieren, die einen am stärksten angesprochen haben. Und dann versuchen, mit ihnen in den Alltag zu gehen, jeden Tag, jede Stunde.

Manche werden Coelho wieder vorwerfen, dass es ihm nur darum ginge, wieder einen Bestseller zu schreiben. Für die Weisheit, die dieses Buch birgt, gibt es gar nicht genug Leser.

Eine kleine Kritik möchte ich dennoch anbringen. Ich hätte mir einen genaueren Hinweis auf das Originaldokument gewünscht und eine editorische Bemerkung zu seiner literarischen Bearbeitung durch den Autor selbst.
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am 29. Januar 2013
Die Antworten Paulo Coelhos auf die großen Fragen der Menschheit sind in "Die Schriften von Accra" zutiefst religiös behandelt.
Weitreichend ist es eine faszinierende Liebeserklärung an die Liebe.
Meditativ folgt der Leser dem besonderen Geist dieses Buches und lässt sich von den Worten verzaubern. Man reist mit dem Kopten und der kleinen Gruppe, die er um sich herum versammelt hat, durch seine eigene Lebensgeschichte. An manchen Stationen hält man inne und fragt sich, woher Herr Coelho einen eigentlich so genau kennt. Das eigene Handeln und Behandeln stellt sich in Frage, ohne dabei belehrend zu wirken. Im Gegenteil: es hat meiner Meinung nach eine heilsame Wirkung und beinhaltet eine aufrichtige Aufforderung im Hier und Jetzt zu Leben, sich und andere einmal anders zu betrachten und dem Leben und seinem eigenen Verhalten eine neuen Sinn zu geben, sollte man dies wollen. Herr Coelho hat ein erleichterndes Buch geschrieben; es hilft im normalen Alltag, aber auch in Krisenzeiten, den Mut nicht zu verlieren und hat eine lang anhaltende Wirkung. Balsam für die Seele, wenn man sich darauf einlassen kann und möchte.
In jedem Bücherregal sollte sich mindestens ein Coelho befinden!
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am 9. Januar 2013
Mit die Schriften von Accra handelt es sich um ein sehr zeitloses Buch. Ein großer Kampf, eine große Aufgabe steht Jerusalem bevor. Die Menschen stehen vor einem Kopten und stellen diesem Fragen über das Leben, Den Sinn, über Angst, über Zukunft, Sex , Niederlagen ect. So ist jedes Kapitel mit einer großen Weisheit versehen. obwohl sich die Geschichte von Coelho im Jahre 1099 ereignet sind die Fragen auch heute noch sehr lebendig. Sie lassen wieder zum Innehalten und Nachdenken anregen. Auch ein Blick in sich selbst lässt dieses Buch werfen. Auch wenn es leider etwas Kurz an Roman gehalten ist, sondern viel mehr an aufeinander folgenden Weisheiten, so ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert. Denn gerade die Weisheiten sind es, die dem Leser das Herz öffnen. Das Buch zwar auf Grund sehr kurzer Kapitel schnell durchgelesen, doch sollte der Leser doch ab und an mal innehalten um sich das gelesene zu vertiefen. Ich werde mir dieses Buch sicher noch weitere Male durchlesen. Wir vergessen ja leider sooo schnell. ;-)
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am 7. Januar 2013
In der Nacht bevor die Kreuzritter im Jahre 1099 Jerusalem überfallen trifft sich eine Gruppe Menschen verschiedenster Religionen und befragt den Kopten wie es weiter gehen soll. Jeder hat andere Probleme und Fragen und doch sind es die existenziellen Fragen der Menschheit über alle Religionen hinweg. Fragen nach Liebe, Angst, Hoffnung, Verlust. Lebensweisheiten, die die meisten von uns kennen und doch ist es wichtig, sich diese nochmals bewusst zu machen. Daher und auch durch die interessante Schreibweise Coelhos ist es ein Buch, dass man immer wieder zu Hand nehmen kann. Besonders in schwierigen Lebenslagen, bei Krankheit oder wenn man um einen geliebten Menschen trauert ist es eine hilfreiche Lektüre.
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am 7. November 2014
tatsächlich las ich kurz vorher ein amerikanisches Buch aus den frühen siebziger Jahren und dort stand exakt die gleiche Rabbiner Geschichte wie bei Coelho, nur etwas ausführlicher. Das Buch ist in Frage und Antwort aufgeteilt mit ein paar Seiten Erzählung am Anfang und einer am Schluß. Die Antworten bestehen aus allgemeingültigen Weisheiten, der Bibel, der jüdischen Tradition des Geschichten erzählens und der Allegorie. Leicht und schnell zu lesen aber auch schnell wieder vergessen.
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