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am 27. Februar 2014
Hier wartet man wirklich, was auf der nächsten Seite passiert. Ernster Hintergrund sehr spannend und unterhaltsam verpackt. Auch wenn man des Öfteren sehr nachdenklich werden kann. Freu mich schon auf den dritten Band.
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am 26. Juni 2015
Der eigentliche Fall ist in vielen Romanen gleich. Es wird jemand umgebracht, eine Gruppe bekent sich zu der Tat und der Komissar versucht den Fall zu klären, was ihm auch immer gelingt. Das ist nicht sehr spannend, aber die Figuren sind gut entwickelt, gerade der Komissar und seine Familie sind einfach sehr sympathisch. Interessant finde ich auch die Schilderung der Verhältnisse in Griechenland. Eine Bereicherung zu den vielen Zeitungsartikeln über die Krise in Griechenland.
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am 22. August 2015
Meine Schwester hat mir die Krimis von Petros Markaris empfohlen, und ich wurde nicht enttäuscht. Der Krimi mit seinem sympathischen Helden ist spannend (wie auch zwei weitere aus der Reihe, die ich gelesen habe). Zudem gewährt hier ein Grieche Einblick in die Zustände im griechischen Staat. In der derzeitigen Situation sehr interessant. Lediglich die Figur der Ehefrau des Kommissars scheint mir ein wenig frauenfeindlich.
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am 3. November 2012
Obwohl ein Krimi zeigt er die Spitze der Eurokrise, wie sie uns schlimmstenfalls alle treffen kann. Es wird aufgezeigt, wen es am ehesten trifft und mit welchen Folgen. Fast schon amüsiert es, dass der Täter zum Handlanger der Finanzämter avanciert. Wir brauchen mehr solche Literatur, die unterhaltsam Probleme aufgreift. Weiter so Kostas Charitos!!!
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am 28. Februar 2017
hat mir viel Freude gemacht diesen Krimi zu lesen, er hat interessante Bezüge zur Gegenwart, ist nicht nur Fiktion und ich mag diese Art von Humor!
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am 25. Juli 2014
Ich habe bisher alle Romane dieser Reihe um den griechischen Kommissar gelesen
und es gefällt mir wieder sehr gut, Empfehlenswert
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am 26. November 2012
ACHTUNG!!!
NEGATIVE BEWERTUNGEN WERDEN VON AMAZON UNTERDRÜCKT!!!
Ich habe habe heute früh eine sehr negative Bewertung verfasst, aber sie taucht unter NEUESTE BEWERTUNGEN ZUERST gar nicht auf.
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am 20. Februar 2013
Diesmal ist es nicht, wie in den "Faulen Krediten", ein Schwertkämpfer, der die Klinge zur Enthauptung hurtig schwingt, sondern ein Bogenschütze mit durch den gefleckten Schierling vergifteten Pfeilen. Apoll und Sokrates stehen also Pate. Über die Kriminalgeschichte kann man in puncto Logik sicher geteilter Ansicht sein, aber die Idee, mittels Morddrohung Steuern bei renommierten Schuldnern im krisengeschüttelten Griechenland einzutreiben, ist vielleicht nicht langlebig, aber allemal frappant. Während Tochter Katerina zufolge der tristen Lage am Arbeitsmarkt ans Auswandern nach Uganda denkt, muss Kommissar Charitos einen Mörder jagen, für den die Griechen am Syntagmaplatz demonstrieren. Sogar Ehefrau Adriani und Altkommunist Sissis können dem steuereintreibenden Schützen einige Sympathien abgewinnen. Das Bild der griechischen Gesellschaft zeichnet der Autor - wie stets - weniger durch die Erzählung von Handlungssträngen, Beschreibungen oder Metaphern, sondern durch eine ausladende und burleske Dialogliteratur. Ein schnoddriger Roman über die aktuelle Situation im östlichen Mittelmeer, realistisch, einfühlsam und - wie immer - in der trefflichen Übertragung Michaela Prinzingers.
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am 6. September 2012
Natürlich hat sich Petros Markaris, der insbesondere in Deutschland in den letzten beiden Jahren durch differenzierte Stellungnahmen zur finanziellen Situation seiner Heimatlandes Griechenland, deren Ursachen und möglichen Lösungen aufgefallen ist, auch in seinem neuen Fall für seinen Kommissar Kostas Charitos mit den Folgen der Finanzkrise in seinen Land beschäftigt.

Auch wenn natürlich die Geschichte, die erzählt wird, erfunden ist, sind doch, so wie in allen früheren bisher erschienenen Bänden (Hellas Chanell, Nachtfalter, Live!, Der Großaktionär, Die Kinderfrau und Faule Kredite) auf fast jeder Seite soziale und politische Informationen und Analysen und am Beispiel von Kostas` Familie auch das private Schicksal von Menschen eingeflossen.

Im neuen Buch geht es um die Taten und Absichten eines selbsternannten „nationalen Steuereintreibers“, der mit Drohbriefen und auch durchgeführten Morden erreichen will, dass die Steuermoral einer bestimmten Klasse sich verbessert. Lange tappen Charitos und seine bewährte Crew im Dunkeln und sind auch wie niemals zuvor unter einem erheblichen politischen Druck. Kostas`, dem sein dieses Mal sehr zur Kooperation motivierter Chef Gikas eine Beförderung in Aussicht gestellt hat, durch die er seine bisherigen Gehaltskürzungen zu egalisieren hofft, muss andauernd zu hochrangigen Besprechungen auf Ministerebene, denn die politische Klasse ist durch die Morde und die in Internet veröffentlichten Kommuniques des nationalen Steuereintreibers sehr verunsichert.

Doch auch in seiner eigenen Familie spürt Kostas die dramatischen Folgen der Krise. Seine Tochter Katerina, promovierte Juristin, die fast ohne Lohn bei einem Anwaltsbüro Asylanten vertritt, und ihr Mann Fanis, der als Arzt im öffentlichen Dienst arbeitet, bringen sich zwar nicht um aus lauter Verzweiflung über ihre Lage, wie mindestens ein halbes Dutzend alte und junge Menschen, die Charitos und sein Team in diesem Buch auffinden, aber sie wollen beide auswandern, weil Katerina von der UNO eine gut dotierte Stelle in Schwarzafrika angeboten bekommen hat. Das stürzt natürlich die Eltern der beiden in tiefe Verzweiflung.

Es gelingt Petros Markaris wieder einmal auf ganz besondere Weise, nicht nur einen spannenden und originellen Krimi in seiner durchweg empfehlenswerten Reihe vorzulegen, sondern er schafft es, dem deutschen Leser ein zwar fiktionales, deshalb aber nicht weniger realistisches Bild von der Situation und der Not der Menschen in Griechenland zu vermitteln. Sie wissen, dass sie selbst an der Ursache der Misere beteiligt waren, aber sie wissen nun in ihrer zum Teil dramatischen Not nicht mehr aus noch ein.

Wer diesen Kriminalroman gelesen hat, der kann nicht mehr mit schlichten Parolen in den Chor derer einstimmen, die in Bezug auf Griechenland sagen, die seien doch an allem selbst Schuld und man sollte jede Unterstützung einstellen. Das Schicksal der einfachen Menschen dort, der Armen, Kranken und Rentner, die zurzeit ihre überlebenswichtigen Medikamente nicht mehr bezahlen können, weil die Krankenkassen Pleite sind, darf uns nicht kalt lassen.

Markaris hat mit diesem Roman, der schon 2011 in Griechenland erschienen ist, einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung geleistet, mehr als die meisten Artikel und Zeitungen und erst recht als die Beträge im TV.
Die Situation dort hat sich seit 2011 nicht verbessert.
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am 14. Oktober 2012
MARKARIS, Petros: „Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos“, Zürich 2012
Markaris bearbeitet das aktuelle Thema des bankrotten Griechenlands auf seine Art und Weise. Im Buch „Zahltag“ nimmt er sich die Steuerhinterzieher vor. Ein anonymer Steuereintreiber tritt als Mörder an Steuerhinterziehern auf. Der Kommissar Kostas muss den Fall lösen, wenngleich er eine gute Werbung für die griechische Regierung und auch das breite Volk ist, das brav seine Steuern zahlt.
Von der Art des Schreibens ist das Buch gleich aufgebaut wie die anderen Fälle von Kostas: die Geschichte spielt in Athen; die Stadt wird detailliert beschrieben; die Familiengeschichten des Kommissars werden eingestreut; sein Team ist dem Leser von Markarisbüchern bekannt und am Ende ist er immer erfolgreich.
Diesmal braucht er aber zum Erfolg länger. Daneben ist das Buch ein sehr guter Bericht über die Situation der Griechen während dieser Wirtschaftskrise.
(Bielefeld Hannover Hinterbrühl, 07.10.2012)
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