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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
57
4,2 von 5 Sternen
Der Dämon und Fräulein Prym: Roman
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:17,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 27. September 2017
ich liebe seine bücher (fast alle)! dieses gefällt mir auch sehr gut von der thematik her. sein schreibstil ist einfach wunderbar und die psychologie der menschen fein beschrieben.
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am 7. September 2017
Paulo Coelho ein wunderbarer Magier der Worte. Paulo Coelho geht immer. In jeder Lebenslage hat er die passenden Wörter. Ein Geschenk für jeden reflektieren, tiefsinnigen Denker. Oder wer auch immer nur fühlen will auf anderen Ebenen.
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am 24. Juli 2017
Wunderbares Buch, welches ich immer wieder lesen würde. Werde mir definitiv noch mehr Bücher von diesem Autor bestellen. Sehr tiefgründig.
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TOP 50 REZENSENTam 10. Juni 2014
Der mysteriöse Fremde „Carlos“ gelangt in ein abgeschiedenes Dorf und bietet den Einwohnern eine unmoralische Wette auf Leben und Tod an, um so herauszufinden, ob der Mensch grundsätzlich gut oder böse ist. Mehr möchte ich zur Handlung von „Der Dämon und Fräulein Prym“ nicht verraten.
Obwohl ich normal kein Leser von Romanen, Kurzgeschichten etc. bin, hat mich dieses Buch von Beginn an fasziniert, gerade weil es sich mit den grundlegenden Fragen menschlichen Zusammenlebens beschäftigt und in die Abgründe menschlicher Existenzen vordringt: Gier, Hass, Selbstmitleid, Angst etc. etc. sind Gegenstand dieses kurzen Romans und mir hat sehr gut gefallen welche Argumente Coelho seinen Protagonisten in den Mund gelegt hat, um offensichtlich zutiefst unmoralisches Handeln „moralisch“ zu rechtfertigen. Ebenfalls fand ich es klasse, dass keine klassische Schwarz-Weiß-Malerei betrieben wird, sondern dass der innere Kampf zwischen Gut und Böse in jedem einzelnen Menschen tobt – mit jeweils ungewissem Ausgang…
Für mich ein Buch, dass viel Stoff zum Nachdenken anbietet und deshalb mehr als empfehlenswert ist!!!!
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am 13. Juli 2012
In einem kleinen Dorf in den Pyrenäen scheint ein winziger Rest von einer Idylle erhalten zu sein. Fremde mögen die stoische Arbeitsmoral und die einfache Lebensweise der Bewohner im Einklang mit der Natur als kleines Paradies empfinden, doch für die Bewohner ist es die Hölle, denn das Dorf steht vor dem Aussterben. Da scheint ein Fremder gerade recht zu kommen, der dem jungen Fräulein Prym ein unmoralisches Angebot macht. Er hat im Gepäck elf Goldbarren, zehn bekommen die Dorfbewohner und einen darf Prym behalten, wenn bis zum Ende der Frist von sieben Tagen ein Mord passiert. Wer stirbt ist ihm gleichgültig, der Fremde will nur den Beweis, dass alle Menschen im Herzen böse sind. Fräulein Prym unterbreitet diesen Vorschlag den Dorfbewohnern...
Sieben Tage lang liefern sich das Böse und das Gute in Paulo Coelhos Roman einen erbitterten Kampf. Zwischen Moral, Machtspielen und der Aussicht auf eine bessere Zukunft muss eine Entscheidung getroffen werden, die den Preis eines Menschenlebens bestimmt. Natürlich ist "der Dämon und das Fräulein Prym" in einer wunderbar klaren Sprache geschrieben und verknüpft, sehr charakteristisch für Coelho, mythologische Geschichten und Lebensweisheiten miteinander. Atmosphärisch wird man während des Lesens in diese abgeschlossene Welt des Dorfes versetzt und beginnt beide Parteien nachvollziehen zu können. So spannend die Dialektik von Gut und Böse in diesem Buch geschildert wird, ist man doch enttäuscht über das zu platte Ende. Der Ausgang ist menschlich und gut gewählt, doch ohne die Faszination und Überraschung, die dem Roman zustehen würde.
Trotz dieses Makels bleibt "Der Dämon und das Fräulein Prym" ein lehrreiches Buch, mit dem Paulo Coelho uns auf die Reise nach uns selbst schickt.
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am 14. Oktober 2003
Ein Buch, das man in einer Nacht durchliest, weil man es nicht zur Seite legen möchte, obgleich es um den uralten Kampf zwischen Gut und Böse, dem Kampf der Engel gegen die Teufel um die Seele geht. Auch wenn die Handlung fern ab der modernen Zivilisation spielt, könnte jeder, auch der Leser, an Stelle von Fräulein Prym stehen. Und vermutlich jeder ist bereits in einer ähnlichen Situation gewesen, in welcher er sich gefragt hat, ob er lieber gut handelt und (mal wieder) den sprichwörtlichen Kürzeren zieht, oder ob er sich über Regeln hinwegsetzen soll, um sich selbst voran zu bringen.
Coelho läßt seine Hauptfiguren an der Klippe von Gut zu Böse entlangschreiten. Doch weniger der Kampf um die Seelen der Hauptfiguren macht die Spannung aus, als der Kampf im Leser selbst, der nicht weiß, ob er Fräulein Prym - und damit zugleich sich selbst - zurufen soll: "Vergiß die edlen Wert und schau, daß Du Dein Leben in die Hand nimmst und Dein Glück machst!" Oder: "Verstehe doch endlich, daß Du lernen sollst, glücklich mit dem zu sein, was Du hast!"
Ob es noch eine dritte Alternative gibt und wie Fräulein Prym sich entscheidet, löst das Buch natürlich auch auf. Dabei gelingt es Coelho zudem ein farbiges und eindrückliches Bild von Landschaft, Menschen und Ort seiner Handlung zu vermitteln.
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am 2. August 2009
Ein Fremder, der nach schweren Schicksalsschlägen den Glauben an das Gute im Menschen fast vollständig verloren hat, macht den Bewohnern des abgelegenen Bergdorfes Bescos ein wahrhaft unmoralisches Angebot; wenn sie binnen einer Woche einen der ihren ermorden, erhält das Dorf die unglaubliche Summe von zehn Goldbarren. Mit dieser letzten großen Versuchung (oder eher Heimsuchung) will er die Antwort auf die Frage finden, ob der Mensch von Natur aus Gut oder Böse ist.

Der Plot ist sattsam bekannt aus Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame", und Coelho verweist selbst auf diese Parallelität. Aber weder inhaltlich noch sprachlich ist er dem Vorbild gewachsen und so werden die aus dem Angebot erwachsenden Konflikte weniger in den Herzen und Seelen der Dorfbewohner ausgefochten als stellvertretend von einem Heer von Engeln, Dämonen, Geistern und anderer mystischer Wiedergänger, irgendwo zwischen Neuem Testament und Harry Potter.

Da vermag auch die durchweg gute Lesung nicht zu retten, was der Text nicht halten kann und bei allen guten Gedanken, die gelegentlich im Text aufblitzen sehnt man sich zusehends nach dem Original.

Das Bessere bleibt der Feind des Guten.
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am 6. August 2001
Wieder ein Buch von Paulo Coelho, das ich in knapp zwei Tagen verschlungen habe - obwohl er eigentlich zu viel Stoff zum Nachdenken liefert für so schnelles Lesen. "Der Dämon und Fräulein Prym" ist ein Buch, das ich sofort weiterempfehlen würde. Obwohl es mehr als Coelhos andere Bücher an bereits vorhandene Literatur erinnert - er erwähnt auch selbst die Grundidee aus Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" - und der Grundgedanke der Geschichte sehr bekannt, das Ende fast vorhersehbar scheint, schafft Coelho eine eigene Atmosphäre und somit doch eine ganz eigene Erzählung in seinem Buch. Er lässt uns den Personen erst ganz allmählich näher kommen - und so im Laufe des Buches in neuem Licht erscheinen, ihr Handeln aus anderer Perspektive neu bewerten oder besser: verstehen. Ich habe wieder aus diesem wie aus Coelhos bisherigen Büchern viel für mich mitgenommen. Auch die Frage: wie hätte oder würde ich mich und mein Umfeld sich wohl in einer ähnlichen Situation verhalten? Und: auch hier wieder ein Buch, das auffordert, sein/ mein Leben in die Hand zu nehmen und selbst zu gestalten, zu leben eben anstatt das Leben verstreichen zu lassen!
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HALL OF FAMEam 2. Juni 2003
Coelhos Trilogie über Liebe ("Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte"), Tod ("Veronika beschließt zu sterben") und Macht ("Der Dämon und Freulein Prym") hat Menschen auf der ganzen Welt wachgerüttelt und dazu gebracht, sich die wichtigen Fragen der Menschheit zu stellen. In diesem Buch behandelt er eine ganz ausschlaggebende davon:
Sind Menschen von Natur aus gut oder böse?
In der Woche, die wir Chantal Prym - eine junge Frau aus dem idyllischen Dorf Bescos - begleiten, erfahren wir, welchen Kampf Menschen mit anderen und sich selbst ausüben, um das ihrer Meinung nach Gute zu tun.
In Goethe's Faust spricht Mephisto einmal von "jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft". Vielleicht ist dies auch genau das, was Paulo Coelho uns mit diesem Werk übermitteln will. Deshalb lässt er uns im Dunkeln darüber, was geschen wir, wie Chantal und die Dorfbewohner entscheiden werden, wie sich der "Fremde" verhalten wird, er lässt uns fiebern, was wir wohl tun würden, an der Stelle jedes einelnen Charakters in diesem Buch. Und am Ende finden wir heraus, dass die Lösung gar nicht so schwer ist, wie wir alle dachten...
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am 17. Oktober 2003
Wieder eines der wundervollen Bücher von Coelho, das ich wieder und wieder lesen werde... Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach die kompliziertesten Gemüts- und Gedankenbewegungen in Worte gefasst werden können, und wie wohltuend es dann ist, dies zu lesen.
Bei diesem Buch handelt es sich mehr oder weniger um ein Märchen, dessen Symbolhaftigkeit auf uns alle übertragbar ist: Das Böse in Gestalt eines Fremden, Fräulein Prym als wir selbst mit all unseren Gewissensbissen und die Dorfbewohner, die aus Bequemlichkeit morden würden... Doch Coelho schreibt niemals schwarz-weiß... Es gibt niemals "die Guten" oder "die Bösen"... Alle haben ihre Gründe, so zu handeln, wie sie tun, und es ist eine Lust, sozusagen aus der Distanz diese Entwicklungen zu verfolgen - und gänzlich nachvollziehen zu können. Einmal angefangen, ist dieses Buch SEEEEEEHR spannend; man kann es kaum wieder aus der Hand legen!
Mir öffnet dieses Buch auch die Augen für meinen Alltag, für Toleranz und Einfühlungsvermögen - und hilft mir, mich bei manchen Verhaltensweisen zu "ertappen" ;-)
Viel Genuss beim Lesen!
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